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Kommentare zu:
Erstes Eurovision-Halbfinale: Das sind alle Teilnehmer


#1 herve64Ehemaliges Profil
  • 08.05.2018, 07:48h
  • In Anbetracht der Tatsache, dass die Semifinals ausschließlich auf dem Spartensender "ONE" ausgestrahlt wird, den ich nicht empfange, ist der ESC für mich wertlos geworden.

    Als gebührenzahlender potenzieller Zuschauer wird man von einem öffentlich-rechtlichen Sender ja wohl wenigstens noch erwarten dürfen, dass derartige Veranstaltungen im Tatsache, dass Deutschland zu den Ländern gehört, die einen "Big Five"-Status inne haben und somit das Privileg besitzen, bereits für das Finale automatisch gesetzt zu sein.
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#3 herve64Ehemaliges Profil
  • 08.05.2018, 08:54h
  • Antwort auf #1 von herve64
  • GRRRR! Da fehlt schon wieder die Hälfte. Also noch mal:

    "In Anbetracht der Tatsache, dass die Semifinals ausschließlich auf dem Spartensender "ONE" ausgestrahlt werden, den ich nicht empfange, ist der ESC für mich wertlos geworden.

    Als gebührenzahlender potenzieller Zuschauer wird man von einem öffentlich-rechtlichen Sender ja wohl wenigstens noch erwarten dürfen, dass derartige Veranstaltungen im Hauptprogramm der ARD, also im "Ersten" ausgestrahlt werden, erst Recht in Anbetracht der Tatsache, dass Deutschland zu den Ländern gehört, die einen "Big Five"-Status inne haben und somit das Privileg besitzen, bereits für das Finale automatisch gesetzt zu sein.

    Es ist ja wohl wirklich lächerlich: bei jeder Fußball-WM oder jeder Olympiade wird über jede noch so marginale unbedeutende Kleinigkeit in epischer Breite berichtet, für den ESC reicht es nicht einmal dafür, die beiden Semifinals im Hauptprogramm zu senden? Das geht gar nicht!!!"
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#4 FelixAnonym
  • 08.05.2018, 08:55h
  • Ich hoffe sehr, dass Irland ins Finale kommt.

    Erstens ist das eine wunderschöne Ballade und zweitens hat es noch nie zuvor beim ESC so viel offen gezeigte schwule Romantik gegeben.

    Wir wollen doch immer mehr Sichtbarkeit - hier bekommen wir sie.
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#5 NürnbergAnonym
  • 08.05.2018, 08:57h
  • Das ist die purste vorm von kitsch.

    Man kann den ESC in einem atemzug mit Rosaglitzereinhörnern, pink, plüschigen Haustieren oder einfach nur penetranz nennen.

    Warum diese GEZ verbrennungsshow auch noch mit Gay assoziert wird kann ich nicht verstehen.

    naja ist ja irgendwo geschmackssache aber

    #wenndasschwulistbinichesnicht
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#6 TimonAnonym
  • 08.05.2018, 09:55h
  • Antwort auf #5 von Nürnberg
  • Die Geschmäcker sind halt verschieden.

    Ist doch auch gut so und das macht die Welt erst bunt und vielfältig. Stell Dir mal vor, wir würden alle dieselbe Musik hören, die selben Filme gucken, dasselbe Essen mögen, gleich aussehen, auf dieselben Leute stehen, etc.

    Wenn Du den ESC nicht magst, ist das vollkommen okay. Aber akzeptiere bitte genauso, dass andere ihn mögen.

    Und ja, manchmal gibt es da skurrile Beiträge, die manchmal sogar gewinnen. Aber genauso gibt es auch viele tolle Beiträge.
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#7 ursus
#8 preiswertAnonym
  • 08.05.2018, 11:06h
  • Antwort auf #5 von Nürnberg
  • >Warum diese GEZ verbrennungsshow auch noch mit Gay assoziert wird kann ich nicht verstehen.

    Abseits von der Frage, was einen gefällt und unterhält, zwei Dinge: Die Show ist, solange man sie nicht ausrichtet, günstiger als ein regulärer TV-Samstagabend und erzielt dabei hohe Quoten. Und sie hat für queere Akzeptanz viel erreicht (Dana International, Verka Serduchka, Conchita), speziell in der Wirkung in "Problemländer" hinein
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#9 GerritAnonym
  • 08.05.2018, 11:43h
  • Antwort auf #4 von Felix
  • Ich hoffe auch, dass Irland ins Finale kommt.

    Denn die Semifinals werden ja nicht von ganz so vielen Leuten gesehen. Aber das Finale am Samstag wird weltweit ausgestrahlt und es wäre toll, wenn so viel schwule Sichtbarkeit auch dort zu sehen ist.

    Gerade auch, damit das in Homohasser-Staaten ebenfalls sichtbar ist und damit noch mehr Menschen erkennen, wie selbstverständlich und alltäglich schwule Liebe ist.

    Das wäre wirklich wichtig. Und das Lied ist ja auch sehr schön.

    Da Deutschland leider nicht mit abstimmen darf, hoffe ich auf die Länder, die abstimmen dürfen - z.B. Österreich, die Schweiz, Belgien, etc.
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#10 LorenProfil
  • 08.05.2018, 11:56hGreifswald
  • Antwort auf #7 von ursus
  • Da geht es wohl eher um den Unterhaltungsfaktor.
    In Relation zum "Tatort" kostet der Eurovision Song Contest Das Erste soviel wie 30 Minuten einer "Tatort"-Folge (ca. 0,4 Mio. Euro zu 1,2 Mio. Euro). Warum dieser Sender diese vergleichsweise preiswerte Show nicht total "abschöpft", sondern 2 von 3 Sendungen in so gen. "Spartensender" abdrängt, wird wohl das Geheimnis der Verantwortlichen dort bleiben (die ja bei diesem Format desöfteren daneben liegen).

    Was Entertainment angeht, scheint man hierzulande generell nicht hohe Ansprüche zu hegen. Was Musik-TV insbesondere angeht, ist man bei den öffentlich-rechtlichen Sendern offenbar der Meinung, dass Volkstümliches und Pop von der Stange das Maß aller Dinge für ein älter werdendes Publikum sind, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass z.B. Mick Jagger oder Paul McCartney mittlerweile Mitte 70 sind.

    Beim diesjährigen ESC wird aus meiner Sicht vorwiegend formalisierter Pop bar jeglicher Überraschungsmomente angeboten (von 3,4 Ausnahmen abgesehen). Mutlos, kraftlos, ideenarm.
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#11 stromboliProfil
  • 08.05.2018, 12:23hberlin
  • Antwort auf #10 von Loren
  • helene fische und "volksmusik über gabler hin zu silberstreifen, sind die rache der von mick jagger& co im musikgeschmack übergangene und sich überfordert gefühlten generation...
    Das , was sich heute dann als politische mitte postuliert, singt nun endlos in der nacht die immer selben lieder.
    Halt endloskarneval zu jeder zeit.
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#12 55rrrr55Anonym
  • 08.05.2018, 14:17h
  • Immerhin wird es spannend, weil es keinen Song gibt, der sehr viel besser ist als alle anderen.

    Erst heute hat die Führung bei den Wettquoten gewechselt. Zypern jetzt auf Platz 1.

    Ich glaube nicht, dass Zypern gewinnt , weil der Song zu billig klingt.

    Norwegen ist auch weit vorn mit dabei.

    Ich frage mich wie dieser Trash-Song aus Norwegen so hoch im Kurs steht.

    Der ganze Hype um Israel ist total künstlich

    Irland hat einen Langweilsong. Wenn man keinen Wert auf musikalische Qualität legt und einem die Darstellung eines schwulen Paares wichtiger ist, dann sollte man sich für Irland entscheiden. Der Sinn des Eurovision SONG Contest ist das allerdings eher nicht.

    Im Wesentlichen ist der ESC dieses Jahr viel Show, aber wenig Musik.

    Möge der am wenigsten schlechte Song gewinnen.
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#13 daVinci6667
#14 herve64Ehemaliges Profil
  • 08.05.2018, 20:44h
  • Antwort auf #13 von daVinci6667
  • Sicher könnte ich das. Aber mir geht es auch um das Prinzip. Ein Land, das Big Five-Status inne hat und entweder nicht fähig oder nicht gewillt ist, die beiden Semifinale im ARD-Hauptprogramm auszustrahlen, signalisiert damit, dass es nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit an die Sache heran geht (was man ja schon bei der Vorauswahl des Beitrags gesehen hat) und zudem damit auch noch Ausgrenzung betreibt. Was wäre denn z. B., wenn ich keinen Zugang zur digitalen Welt hätte?

    Komischerweise macht man das mit nicht-digitalisierten ESC-Fans. Was würde passieren, wenn man bei der Fußball-WM oder der Olympiade auch die Austragungen auf ONE anstelle in der ARD ausstrahlen würde? Würde man es wagen, nicht-digitalisierte Sportfans dermaßen abzuhängen?

    Wohl eher nicht. Eher wirft man das Programm um, um ein Sportevent zu senden und nimmt billigend in Kauf, andere Zuschauer zu vergrätzen, die z. B. nichts mit Fußball am Hut haben. Und beim ESC schafft man es nicht, reguläre Semifinale rechtzeitig ins Programm zu nehmen? Das ist einfach lachhaft.
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#15 Homonklin44Profil
  • 08.05.2018, 22:16hTauroa Point
  • Antwort auf #13 von daVinci6667
  • Ich wusste nicht mal, dass es den Sender überhaupt gibt.

    Na ja, wenn man nicht fernsieht oder mal 5 Stunden pro Jahr, bei Bekannten, kann man das schon verpassen.

    Hat er nicht auch öfter schon sein minimales Interesse bekundet? Hm ja man kann sicjh ja für Musik begeistern und so, aber für ganz andere vielleicht. Weder Neidhart von Reuental noch DJ Karotte machen da mit. ;o)
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#16 daVinci6667
  • 08.05.2018, 22:34h
  • Antwort auf #14 von herve64
  • Das mit den Sportsendungen nervt wohl alle nicht so Sportbegeisterten TV-Zuschauern, mich inbegriffen.

    Dein Leid, dass die Semifinale nicht im Hauptprogramm ausgestrahlt werden, betrifft vermutlich sogar alle Big-Five Nationen. Vielleicht aus purer Überheblichkeit?

    Wir empfangen praktisch alle TV Stationen aus UK, Frankreich, Italien und natürlich auch Deutschland. Von Spanien allerdings nicht. Beim Rumzappen ist mir folgendes aufgefallen: Die BBC zeigt das Semifinale heute Abend nur auf BBC Four nicht auf One, die Franzosen auf France 4, die Italiener ebenfalls auf Rai 4 und ihr Deutschen eben auf One. Wir Schweizer immerhin in jeder Sprachregion einzeln auf dem jeweiligen Zweiten statt auf dem Ereigniskanal SRFi und die Österreicher ganz vorbildlich auf ORF eins.
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#17 JasperAnonym
  • 08.05.2018, 22:43h
  • Die anderen Songs des ersten Halbfinales klangen zu 90% alle gleich. Aber Irland stach richtig raus.

    Ich hoffe, dass Irland weiter kommt.
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#18 JasperAnonym
#19 herve64Ehemaliges Profil
  • 08.05.2018, 23:29h
  • Antwort auf #16 von daVinci6667
  • Tja, schade, dass ich seit rund einem Jahr ORF 1 nicht mehr empfange und auch ORF 2 nur in den für Europa freigegebenen Sendungen, da die Werbelobby durchgeboxt hat, dass der Sender sich nur auf sein Herkunftsland und direkt angrenzende Außengebiete zu beschränken hat, weil es der Werbewirtschaft mächtig stinkt, dass man als deutscher Zuschauer dort amerikanische Serien ohne die nervigen Werbeeinblendungen sehen könnte. Oh ja: den ORF vermisse ich wirklich sehr, gerade in ESC-Zeiten, weil ein Andi Knoll der sympathischere deutschsprachige Kommentator ist.

    Aber ich schweife ab: das heutige Semifinale habe ich im Internet verfolgt, und was soll ich sagen? Nun, Irland hat mich durch seine minimalistische Präsentation mit Konzentration auf das optisch Wesentliche überzeugt, und ich bin froh, dass dieser Beitrag es ins Finale geschafft hat. Finnland geht für mich in Ordnung, Israel hingegen fand ich nur noch nervig. Das einzig Originelle waren die asiatischen Winkekatzen im Hintergrund, aber sonst nichts. Leid tut es mir um Armenien und Griechenland, dafür hätte ich Estland und Zypern gerne draußen gesehen: was sollte denn das sein, bitte?

    Mit den anderen gewählten Beiträgen kann ich sehr gut leben, und was den den Rest der Nichtgewählten betrifft breiten wir mal lieber das Mäntelchen des barmherzigen Schweigens aus.
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#20 daVinci6667
  • 09.05.2018, 00:13h
  • Antwort auf #19 von herve64
  • Österreichische TV Programme darf man im Ausland eigentlich gar nicht mehr sehen, das ist korrekt. Wir Schweizer sehen ihn jedoch praktisch flächendeckend, jedoch nicht mehr aus Österreich sondern aus Italien.

    Deshalb erfahren wir nicht einmal mehr was in unmittelbarer Nähe dem Vorarlberg geschieht. Das führte hier zu grossem Unmut. (Der Vorarlberger Dialekt ist alemannisch und damit praktisch Schweizerdeutsch. Das Bundesland stimmte vor 100 Jahren mal mit übergrossem Mehr für den Anschluss an die Schweiz)

    Aus dem schweizerischen Münstertal (geografisch gesehen der oberste Teil des Südtirols) verteilen die grossen CH-TV Anbieter die terrestrischen ORF-Signale in den Rest der Schweiz und damit natürlich auch ORF 2 und das regionale Programm aus dem Tirol. Aber Hauptsache wir sehen noch was...

    Was den ESC betrifft, ich bin unheimlich froh ist Irland weiter. Nicht nur wegen dem süssen schwulen Tänzerpaar. Der irische Beitrag war einfach rundum sehr überzeugend. Auch der österreichischen Beitrag gefiel mir auf Anhieb. Schön sind unsere Nachbarn im Finale. Nur Schade haben wir Schweizer es wieder mal nicht geschafft. Dabei war unser Beitrag wirklich nicht schlecht, aber die Konkurrenz einfach zu stark.
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#21 felix-cgnAnonym
  • 09.05.2018, 03:09h
  • Antwort auf #1 von herve64
  • Du hast recht. Wenn man so viel Geld hineinbuttert, sollte man auch professionelles Verbreiten in einer breiten deutschen Öffentlichkeit erwarten. Beim Fußball geht das doch auch.

    Lieber NDR, liebe ARD-Verantwortliche und auch LGBT-Vertreter*innen (z.B. beim WDR), wir zahlen unseren Beitrag gerne, erwarten zugleich auch, dass ihr euren Job ernst nehmt (und in Gremien euch nicht mit dummen Antworten abspeisen lasst; sofern ihr denn überhaupt fragt):

    - Weshalb startet an einem Dienstagabend (mitten in der Woche) die erfolgreiche Serie Weissensee statt dass ihr endlich den ESC (auch die Senifinale) ins Erste bringt?

    - Wieso gibt es dazu nicht ein barrierefreie Ergänzung in einem anderen Kanal (wie One, Phoenix), in dem statt Peter Urbans Kommentar die englische Moderation komplett ins Deutsche übersetzt wird (Hallo, Alterdiskriminierung und Klassismus) und per Gebärdensprache?

    - Wieso werden ESC-(Semi-) Finale nicht in den Radiowellen verbreitet? (bei Sport geht alles, nur bei diesem internationalen Musikereignis nicht)

    - Wie kann es sein, dass beim deutschen Vorentscheid die Vorauswahl so ein kleiner (schlechter) Querschnitt ist (früher standen mal 20 Songs und Künstler*innen zur Auswahl), dass mit Michael Schulte (nichts gegen den jungen Sänger) das nächste Desaster unter den Flop Ten absehbar ist?

    Der ESC sollte für öffentlich-rechtliche natiinale Aufgabe sein! Aber mir scheint, die Homophobie der Verantwortlichen (Hallo Sexismus beim WDR) lässt die Veranstaltung zur Sparten-Angelegenheit verkommen!

    @ Jan Gebauer: fast hättest du mit deinem Tipp bei fast der Hälfte der Länder, die weiter kommen, daneben gelegen.
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#22 Patroklos
  • 09.05.2018, 07:47h
  • Das erste Halbfinale endete mit Überraschungen: Griechenland, Belgien und Aserbaidschan nicht im Finale, dafür aber Irland.

    Morgen ist das zweite Halbfinale und da könnte es ebenfalls Überraschungen geben, und zwar das erstmalige Ausscheiden Rußlands, daß bisher ein sicherer Qualifikant gewesen ist, was mich freuen würde.
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#23 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#24 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 09.05.2018, 08:09h
  • Antwort auf #18 von Jasper
  • "Und Irland stach nicht nur musikalisch heraus, sondern auch mit der angenehm bescheidenen Inszenierung ohne Pyrotechnik, Trickkleider o.ä., die den Schwerpunkt auf die Musik, den Gesang und das süße schwule Paar legte."
    meine meinung: schwacher fader song, sänger ohne ausstrahlung, und die hintergrundtänzer waren überflüssig, genauso NUR show wie pyro oder klamotten.
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#25 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 09.05.2018, 08:14h
  • Antwort auf #5 von Nürnberg
  • "... Warum diese GEZ verbrennungsshow auch noch mit Gay assoziert wird kann ich nicht verstehen. ..."

    ganz einfach, du hättest dir nur mal das publikum ansehen sollen, was einen heidenspaß hatte. ausser den moderatorinnen habe ich im publikum KEINE einzige Frau entdeckt.
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#26 GerritAnonym
  • 09.05.2018, 10:45h
  • Antwort auf #24 von schwarzerkater
  • Das sehe ich anders.

    Klar, Geschmack ist subjektiv, aber ich muss mich auch den Vorrednern anschließen, die gesagt haben, dass der irische Titel aus dem Pop-Einerlei der anderen Beiträge herausstach.

    Besonders deutlich merkte man das beim Schnelldurchlauf, wo sich (fast) alles sehr ähnlich anhörte. Aber Irland fiel echt sofort auf.

    Und auch bzgl. der Inszenierung hat man im Schnelldurchlauf gesehen, wie alle anderen auf Pyrotechnik, Trickkleider und andere Effekte setzten, während bei Irland einfach nur ein Typ mit seiner Gitarre stand und sang - noch dazu sehr gut.

    Und das tanzende schwule Paar:
    es hat ja keiner gesagt, dass man auf jede Inszenierung verzichten muss, aber das war doch wirklich sehr bescheidene Inszenierung.
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#27 herve64Ehemaliges Profil

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