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Kommentare zu:
Weiter Auseinandersetzung um "abartige" schwule Kunst


#91 TheDadProfil
  • 11.05.2018, 20:23hHannover
  • Antwort auf #90 von Lars
  • ""Problematisch ist lediglich, wenn der Eindruck entsteht, dass es bei dem Konflikt um die hier gezeigten Bilder gegangen sei.""..

    Problematisch ist hier weiterhin der vermittelte Eindruck es ginge um diese Bilder, und nicht um die Äußerungen der Museums-Leitung dazu !
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#92 von_hinten_genommenAnonym
  • 11.05.2018, 20:43h
  • Antwort auf #90 von Lars
  • Du kannst du sagen. Ist hier so üblich.
    Bevor irgendwelche detaillierteren Fotos hier gezeigt würden, hätte erstmal der Künstler sein Einverständnis gegeben - sonst geht gar nichts. Aber ich dachte auch schon, dass das vielleicht den Konflikt nur noch vergrößern würde.

    Aber abgesehen von den Objekten des Künstlers gibt es in Merseburg einen Cruising-Platz :-) Ich war mal so frei und hab es gegoogelt. Und ich ahnte das schon.
    Da wird öffentlich ne riesen Szene gemacht wegen Kunstwerke und in Wahrheit haben sie außerhalb der Stadt einen Cruising Platz :'-D

    Tja, willkommen im "toleranten" Deutschland.
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#93 Kasimir KAnonym
  • 11.05.2018, 21:47h
  • Antwort auf #87 von von_hinten_genommen
  • Jane Austen ist auch mal wieder dran. Gestern war es Jane Eyre, geheimnisvoll schön von Mia Wasikowska gespielt. Ein Film, der nicht an Ausstattung sparte, allein die (traurige) Szene, in der Jane Eyre ihr Hochzeitskleid auszieht, wenige Augenblicke und man begreift etwas von der herrlichen Mode der Zeit.
    Selbst die Bediensteten sind bei der Gartenarbeit im Park von F. Rochester, gespielt von Michael Fassbender, eleganter gekleidet als viele Menschen unserer Tage.
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#94 von_hinten_genommenAnonym
  • 11.05.2018, 22:27h
  • Antwort auf #93 von Kasimir K
  • Oh, das ist eine außergewöhnliche Geschichte mit Jane Eyre :-) Nur ab dem Zeitpunkt, wo plötzlich Madeira zur Sprache kommt, wie sie dann doch wieder zu ihrem ehemaligen Liebhaber zurückkehrt und er erstaunlicherweise sein Augenlicht zurück gewinnt, das ist für mich arg weit hergeholt.
    Anschauen würde ich mir den Film aber trotzdem gerne.

    Ja, Jane Austen ist wirklich lesenswert. Mansfield Park kann ich empfehlen. Mit dem Buch Emma tue ich mich gerade etwas schwer, die Sprache ist etwas mühsam zu lesen.
    Hast du Sturmhöhe von Emily Bronte gelesen? Das konnte ich fast in einem Durchgang lesen, auch wenn die Geschichte etwas düster ist.
    Nun sind wir bei Literatur gelandet, ist aber auch interessant :-D

    Was Kunst betrifft, gefallen mir die Gemälde von Claude Monet am besten.
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#95 Kasimir KAnonym
  • 11.05.2018, 23:21h
  • Antwort auf #94 von von_hinten_genommen
  • Bitte sehen Sie es mir nach, ich steige aus. Die mir zur Verfügung stehende freie Zeit ist überreichlich gefüllt mit interessanten Dingen. Dazu gehören auch Literatur, Filme und eben Kunst. Das hat mich zu queer.de geführt, ich resümiere, die Seite und insbesondere Ihre Beiträge haben mich bereichert.
    Es bleibt für mich jedoch eigentümlich, so vertraut und zugleich öffentlich zu kommunizieren.

    Ich erhoffe ein höfliches, einvernehmliches Ende der Causa. Eigentlich ist recht einfach, wenn alle Beteiligten (Museum, Künstler, Kurator, Verband, Zeitungen, queer.de) mit ehrlichen Karten spielen.

    Ihnen alles Gute!

    PS
    Den Film mit Mia Wasikowska und Michael Fassbender möchte ich Ihnen ans Herz legen. Er wird Ihnen gefallen. Die filmischen Mittel ermöglichen bzw. machen es sogar notwendig, Buchvorlagen zu straffen. So bleibt manches vom Text unerwähnt, das Ende ist auch versöhnlich, aber nicht übertrieben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #94 springen »
#96 Homonklin44Profil
#97 LarsAnonym
  • 12.05.2018, 07:55h
  • Antwort auf #92 von von_hinten_genommen
  • "Aber abgesehen von den Objekten des Künstlers gibt es in Merseburg einen Cruising-Platz"

    Die Wahl des Themas "Cruising" durch einen Künstler scheint doch gar nicht strittig gewesen zu sein. Die Provokation liegt ja offensichtlich lediglich in der Bearbeitung oder Verarbeitung des Themas und den möglichen Sensibilitäten der Besucher.

    Zum Vergleich: Merseburg hat auch ein Bestattungsunternehmen und mehrere Kliniken, wo natürliche, alltägliche Vorgänge von der Geburt bis zum Tod stattfinden.
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#98 von_hinten_genommenAnonym
#99 von_hinten_genommenAnonym
  • 12.05.2018, 09:02h
  • Antwort auf #95 von Kasimir K
  • Danke für das Kompliment.

    Ich weiß nicht, was ich über dich denken soll, ehrlich gesagt.
    Erst beklagst du dich, dass nicht über Kunst gesprochen wird, wenn ich dich danach frage, antwortest du mit Literatur, und dann zum Schluss, wenn ich mit dem Thema Kunst selbst beginne, verabschiedest du dich.

    Ich bin ehrlich seit ich hier bei queer.de schreibe - das gehört zu meiner Persönlichkeit dazu :-)

    Na ja, das Thema mit den Kunstwerken ist noch nicht geklärt...

    Wieso ist es eigentümlich, wenn jemand aufgeschlossen und empathisch schreibt? Wir sind Menschen, das alleine hat ja Aufgeschlossenheit und Empathie verdient, finde ich zumindest.
    Mir kommt das "Sie" und die Verschlossenheit etwas verkrampft und so auf Abstand rüber.
    Entspannung und Offenheit tut einer Kommunikation immer gut, meiner Erfahrung nach.

    Danke für den Austausch, fand ich auch konstruktiv. Und danke für den Tipp.

    Alles Gute weiterhin.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #95 springen »

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