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Kommentare zu:
ESC: Zypern war der Favorit der Romeo-Nutzer


#1 Sven100Anonym
  • 14.05.2018, 10:10h
  • Schon zum vierten Mal hat Israel den Eurovisions- Wettbewerb verdient gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich auf die Veranstaltung im nächsten Jahr in Jerusalem!
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#2 Patroklos
  • 14.05.2018, 11:07h
  • Deutschland im Romeo-Voting wie auch beim ESC auf dem vierten Platz, allerdings kann ich gar nicht verstehen, weshalb Zypern die meisten Stimmen bekommen hat! Ich hätte auf Irland getippt.
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#3 von_hinten_genommenAnonym
#4 AFD-WatchAnonym
  • 14.05.2018, 11:41h
  • Naaajaaa... Ansichts- und Geschmackssache...
    Stimmlich und optisch war IMO der Albaner der Schnuckel...
    Aber handgemachte Musik und gute Stimmen treffen halt nicht den Massengeschmack der schwulen Zuschauer...
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#5 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 14.05.2018, 11:55h
  • hauptsache schweden und zypern haben nicht gewonnen.
    schweden mit ner schlechten justin-timberlake-kopie. und aus meiner sicht noch unterirdischer: die nuttige teilnehmerin für zypern, als billiger abklatsch von shakira.
    freue mich für israel, moldawien, österreich und michael schulte.
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#6 HateWatchAnonym
#7 weißekatzeAnonym
#8 Gay AugiAnonym
  • 14.05.2018, 13:53h
  • Das verstehe einer wer will, das GR User, dieses billige Fli.....chen gewählt hätten.

    Genauso kann ich nicht nachvollziehen, wie man das billige Gejaule aus Israel alaLena Meyer Landruth , Anne Spophie ect. tatsächtlich auf Platz 1 wählen konnte.
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#9 WitzsiegerAnonym
#10 SchwTAAnonym
  • 14.05.2018, 14:49h
  • Da haben es doch tatsächlich die Planet-Romeo-Nutzer gewagt, eine andere Meinung zu haben als der erlesene Zirkel hier - Skandal :-). Und nun? Bekommen die kein Schirmchen mehr im Drink oder müssen ein T-Shirt tragen "verachtet mich - ich habe nicht für Irland gestimmt"?

    Spaß beiseite - ich finde es erfrischend, dass wir auch in der Non-Hetero-Community verschiedene Meinungen haben dürfen. Natürlich waren dieses Mal beim ESC viele wirklich gute Songs dabei, aber der ESC sollte in erster Linie ja auch ein Wettbewerb für gut gemachte Musik sein (okay, kein Schirmchen mehr für mich). Natürlich hat Diskrimierung dort nichts zu suchen (insofern: thumbs up, dass man die Chinesen rausgeschmissen hat), aber stellt Euch bloß vor, der ESC ist zwar eine markant queere Party, aber keine queere Religion (okay, T-Shirt für mich), bei der man wie die Christen hündisch einem Diktat folgen muss (okay, 10 Stunden Tekkno als Strafe), wer nun schwullesbische Belange am besten vertritt. Und nebenbei: habt Ihr etwa Conchita vergessen? Sichtbarer waren wir beim ESC noch nie!

    Glückwunsch an die Energiebombe aus Israel, und sorry Irland, aber es gab offensichtlich Bessere!
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#11 ursus
#12 SchwTAAnonym
  • 14.05.2018, 15:33h
  • Antwort auf #11 von ursus
  • Ah, die kulturelle Aneignung ;-)? Dann der Appell an Deine Quellen: back to the roots, lasst die Israelis und die Deutschen wieder in traditionellen Sackleinen mit Sandalen antreten, aber bitte auf Aramäisch und Germanisch. Halt - Frauen haben doch bei den Anhängern JHWH nichts zu sagen, oder? Na, dann ist auch nix mit Singen. Und die Germanen können nicht aus ihren Wäldern raus, weil sie sonst ihre Nachbarn umbringen oder von ihnen umgebracht werden. Die Quintessenz: in Lusitanien sitzen ein Häufchen Portugiesen, ein paar Phönizier, Vikinger, Griechen und Römer und saufen sich die Hucke voll, übervorteilen einander im Handel oder massakrieren einander :-).
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#13 ursus
  • 14.05.2018, 16:05h
  • Antwort auf #12 von SchwTA
  • "in Lusitanien sitzen ein Häufchen Portugiesen, ein paar Phönizier, Vikinger..."

    da haben doch wenigstens die dänen alles richtig gemacht! ;-)

    "... Griechen und Römer und saufen sich die Hucke voll, übervorteilen einander im Handel..."

    handel? also güter wohin bringen, wo sie nicht von natur aus hingehören??
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#14 von_hinten_genommenAnonym
#15 BEARAnonym
#16 wfesuidweeAnonym
  • 14.05.2018, 17:47h
  • EIns muss man sagen:

    Israel hatte einen viel besseren Song als Irland.

    Die israelische Sängerin hat viel besser gesungen als der irische Sänger.

    Das Staging von Israel mit den Winkekatzen war viel besser als das Staging von Irland mit den zwei im Schnee tanzenden Schwulen.

    Und last but not least hatte Israel Feuerwerk, was Irland nicht hatte.

    Emotional hat mich der Song von Israel gepackt. Der Song von Irland dagegen war eine eiskalte, herzlose Ballade.

    Die israelische Sängerin konnte sogar ein Huhn nachahmen. Und was konnte der irische Sänger? Richtig, nix!

    Der Song von Israel hatte eine sehr hohe Qalität gepaart mit der Weltklassestimme meiner Heldin Netta. Der Song von Irland war dagegen unterirdisch.

    All das hat sich auch zurecht in den Resultaten ausgedrückt. Israel hat mit 529 Punkten zurecht Platz 1 belegt. Irland mit 136 Punkten zurecht nur Platz 16.

    Ich finde es gut, dass der Eurovision Song Contest immer den besten Song zum Sieger krönt und nicht so einen Müll wie den von Irland.
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#18 MariposaAnonym
  • 14.05.2018, 18:25h
  • Sorry, ich kann mit der feurigen Dame nicht anfangen, das ist mir musikalisch zu hetero......
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#19 MariposaAnonym
  • 14.05.2018, 18:28h
  • Antwort auf #4 von AFD-Watch
  • Letztes Jahr hat es mit Portugal ja geklappt.....

    Meine Favoriten dieses Jahr waren Italien, Albanien, Litauen und nach diesem tollen Auftritt auch Deutschland. "Toy" geht in Ordnung, würde ich mir aber zu Hause nicht anhören. Ganz übel fand ich den Juryfavoriten Schweden und Australien. Erfreulich, daß beide im Televoting abgestürzt sind.
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#20 AFD-WatchAnonym
  • 14.05.2018, 20:07h
  • Antwort auf #16 von wfesuidwee
  • "Die israelische Sängerin konnte sogar ein Huhn nachahmen. Und was konnte der irische Sänger? ...
    Ich finde es gut, dass der Eurovision Song Contest immer den besten Song zum Sieger krönt"

    Wenn man sich also zum Huhn machen kann, dann hat man also den besten Song? ;-)
    Ich dachte eher, wenn man sich dort zum Affen machen kann...
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#21 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.05.2018, 21:28h
  • Antwort auf #16 von wfesuidwee
  • Was der irische Sänger konnte ist genau das, was man von einem Sänger erwartet, nämlich Singen. Genau DAS unterscheidet ihn wohltuend von der israelischen Schnapfgacke, die eben nicht singen konnte und stattdessen nur noch nervtötend herum gegackert hat.

    Und warum die Zypriotin die Favoritin der Romeo-Nutzer gewesen sein soll verstehe wer will: das war ja wohl gar nichts mit Chichi außenrum.
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#22 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.05.2018, 21:29h
  • Übrigens: steht eigentlich schon fest, dass der nächste ESC in Jerusalem statt findet? Es könnte ja auch mal zur Abwechselung Tel Aviv sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 JerusalemAnonym
#24 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#25 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 14.05.2018, 22:00h
  • Antwort auf #6 von HateWatch
  • "Woher kommt all der Hass auf Frauen Miezekatze?"
    ... hättest du meinen post gelesen und verstanden, dann wäre dir bestimmt aufgefallen, dass die siegerin aus israel ein frau war, die mir sehr gefiel und beim beitrag von moldawien waren auch 2 frauen dabei.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#26 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.05.2018, 22:05h
  • Antwort auf #23 von Jerusalem
  • Das ist aber noch nicht bestätigt. Und vor allem: inwieweit hat da Netanjahu etwas mitzuschmatzen? Nur weil die Amis heute ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt haben, oder was?

    Übrigens hat der Dubliner OB Mícheál Mac Donncha zum Boykott des ESC 2019 aufgerufen: Grund dafür sei die Solidarisierung mit Palästina.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#27 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#28 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.05.2018, 22:11h
  • Antwort auf #4 von AFD-Watch
  • Tja, der traurigste Anblick ist der in ein CD- oder Plattenregal eines Durchschnittsschwulen, um die ganze Sache mal auf die Spitze zu treiben.

    Kleiner Tipp am Rande: verrate einem schwulen Marianne Rosenberg-Fan niemals, dass seine Ikone Angehörige der Sinti und Roma ist, erst Recht dann nicht, wenn er ständig über "Zigeuner" schimpft und dabei diese Vokabel gebraucht. ;-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#29 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.05.2018, 22:25h
  • Antwort auf #6 von HateWatch
  • Tja, und hier taucht mal wieder DER Denkfehler per se auf: ein Teilnehmer äußert sich (übrigens zu Recht) negativ über EINE ganz BESTIMMTE Frau, und simsalabim: schon wird er generell als "Frauenfeind" abgestempelt.

    Und genau DAS ist es, was mich an Kampagnen à la #metoo ärgert: diese miese, arglistige Verallgemeinerung. Und genau DAS wirft eben ein negatives Licht auf diese "Aktivistinnen", denn es suggeriert, dass es ihnen eigentlich eher um eine Hexenjagd geht denn um die Beseitigung der Missstände an sich.

    BTW: mit Rechtsstaatlichkeit hat so ein Verhalten übrigens auch nichts zu tun, auch wenn den AktivistIInnen das egal ist. So agieren Demagogen, Despoten und Diktatoren, aber niemand, dem eine freiheitlich-demokratische Werteordnung wirklich am Herzen liegt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#30 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.05.2018, 22:35h
  • Antwort auf #3 von von_hinten_genommen
  • Wieso das denn? Dafür, dass er sich bei einem Millionenpublikum über ein persönliches Problem ausgekotzt hat, das sein ureigenst privates ist? Dafür gibt es professionelle Leute, die darauf spezialisiert sind, also hätte er mal diesbezüglich besser einen Analytiker konsultiert.

    Außerdem finde ich es bezeichnend, dass Deutschland das einzige Big Five-Land ist, das sich nicht seiner Landessprache bedient. Aber man wollte es ja schon immer jedem Recht machen, auch wenn das nicht möglich ist. Für mich ist das Schleimschei*erei.
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#31 BEARAnonym
  • 15.05.2018, 06:29h
  • Antwort auf #30 von herve64
  • Deine Kommentare strotzen mal wieder vor Gift und Galle. Kommst Du eigentlich irgendwann auch mal klar, ohne Leute niederzumachen und zu verunglimpfen?

    Man könnte sich auch in höflichem, am End' sogar freundlichem Ton, zumindest aber in sachlichem Ton über die Qualität der Beiträge und ihrer Interpret_innen äußern - wobei das in der Musik schlichtweg oft im subjektiven Bereich liegt.

    Völlig unnötig aber, Menschen statt dessen mit üblen Schimpfwörtern zu bedenken oder sie in psychotherapeutische Behandlung schicken zu wollen, nur weil einem ein Song nicht gefallen hat. Das ist billigste Selbstüberhöhung.

    Ich glaube, so Manche_r hier würde es sehr schätzen, wenn Du mal was mit Deinem Aggressivitätsproblem machen würdest.

    Und ach, nun kannst Du als Nächstes gegen mich losgeifern, wie ja schon öfter geschehen. Ich kann Dir aber gleich verraten, dass es mir die Mühe nicht wert sein wird, darauf einzugehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#32 Petrus48Anonym
#33 JerusalemAnonym
#34 komplexAnonym
  • 15.05.2018, 11:26h
  • Antwort auf #33 von Jerusalem
  • Schon vor dem ESC war von Jerusalem die Rede, Netta selbst sprach beim Sieg von Jerusalem, hat also wenig mit dem Regierungschef zu tun. Offiziell liegt die Frage beim Fernsehen, nicht bei der Regierung.

    Tel Aviv hat einfach keine geeigneten Hallen oder praktikabel zu nutzenden Arenen, ansonsten würde man das wohl gerne wollen. Die Stadt richtet ja inzwischen ja auch jährlich Vor-Eurovision-Konzerte mit vielen ESC-Teilnehmern aus

    www.facebook.com/IsraelCalling/

    Jerusalem bringt eigene Probleme. Größtes Stadion bräuchte ein Dach - und will man wirklich den ESC im Heimatstadion des rassistischen-nationalistischen Beitar "Trump" Jerusalem abhalten? Die Jerusalem Arena hingegen ist fast auch zu klein. Die - in dieser Stadt nicht zu unterschätzenden - Ultraothodoxen nerven auch schon mit Schabattruhe und allem.

    www.haaretz.com/israel-news/.premium-eurovision-chief-on-sha
    bbat-and-2019-show-it-s-not-our-problem-1.6091838


    Vielleicht werden es ja doch Stadien in Haifa oder Beersheba, die allerdings auch ein Dach bräuchten.
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#35 von_hinten_genommenAnonym
  • 15.05.2018, 12:38h
  • Antwort auf #30 von herve64
  • Das mit der nicht deutschen Sprache beim ESC könnte zum Beispiel daran liegen, dass der Text verstanden werden soll. Beim Auftritt von Michael Schulte fand ich das ganz ok, mich störte das englisch nicht.
    Das störte mich eher bei dem Auftritt der damaligen Band Texas Lightning. Was war denn das? Ein USA cover? Voll daneben, aus meiner Sicht.

    Ist ja ok, dass dir das Lied von Schulte nicht gefallen hat, mir hat halt das von Irland und von Zypern, und von Jerusalem nicht gefallen.
    So sind die Geschmäcker verschieden.
    Fur mich war Michael Schulte eine positive Überraschung.
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#36 AFD-WatchAnonym
#37 AndreasKAProfil
  • 15.05.2018, 13:15hKarlsruhe
  • Antwort auf #32 von Petrus48
  • ... er nutzt selbst eine Kommentarseite zum ESC als Plattform zur religiösen Missionierung ...

    Oh Petrus48!
    Musst du dein "+Konto" für die Endabrechnung, die du womöglich als Jüngstes Gericht erwartest, durch ständige Anwerbungsversuche bei einer Religion/Konfession/Landeskirche immer wieder neu noch aufwerten?
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#38 Lys AsAnonym
  • 15.05.2018, 13:15h
  • Antwort auf #30 von herve64
  • >>Außerdem finde ich es bezeichnend, dass Deutschland das einzige Big Five-Land ist, das sich nicht seiner Landessprache bedient.

    Klar, UK hätte auch auf Walisisch singen können ...

    Bei aller Deutschtümelei verschweigst du natürlich geflissentlich, dass Deutschland damit den ersten Platz unter den Big Five erreicht hat. "I mog Di so" von voXXclub aus dem Vorentscheid hätte uns wieder mal den letzten Platz eingehandelt ... wobei das ja auch nicht Deutsch ist, was die gesungen haben.
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#39 von_hinten_genommenAnonym
  • 15.05.2018, 19:24h
  • Antwort auf #36 von AFD-Watch
  • Selbstverständlich :-)
    Den Text zu verstehen ist eindeutig besser, als folgendes zu hören:
    "aaaaaaaaaaaaaaaaaiaaaaaaaaaaaaaa...."
    Bei zwei Auftritten zweier Länder war das so und auch noch hintereinander. Ich kann mir auch das Mikro schnappen und orientalisches hinein trällern mit "aaaaaaaaaaaaaaaaaaaa."
    Es klingt zwar einerseits interessant, aber für einen Songcontest sollte man mehr draufhaben als den Buchstaben A :-P :-)

    Da war der Auftritt von Schulte sehr angenehm. Portugal war übrigens auch super.
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#40 herve64Ehemaliges Profil
#41 herve64Ehemaliges Profil
  • 15.05.2018, 20:09h
  • Antwort auf #38 von Lys As
  • Spar dir deine unqualifizierten Killerphrasen für die richtigen Leute auf. Es hat nämlich nichts mit "Deutschtümelei" zu tun, wenn man für die Wiedereinführung der Landessprachenregelung beim ESC ist, Schließlich heißt ESC ausgeschrieben EUROvision Song Contest und nicht ANGLOvision Song Contest.

    Und dass durch den inflationären Gebrauch des einbfältigen Einheits-Englisch ziemlich viewwl an Charme verloren gegangen ist kann niemand ernsthaft bestreiten. Jedes Lied ist nur noch austauschbar und beliebig..

    Konsequenterweise könnte man jetzt als nächstes die Punktebewertung abschaffen. Das würde auch nichts mehr großartig ändern, denn die Aura des ESC ist dahin.
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#42 Lys AsAnonym
#43 NiveaAnonym
  • 15.05.2018, 21:02h
  • Antwort auf #30 von herve64
  • "Dafür, dass er sich bei einem Millionenpublikum über ein persönliches Problem ausgekotzt hat, das sein ureigenst privates ist? Dafür gibt es professionelle Leute, die darauf spezialisiert sind, also hätte er mal diesbezüglich besser einen Analytiker konsultiert."

    Eine Therapie könnte so manchem Menschen helfen, persönliche Probleme zu lösen statt sich öffentlich zu blamieren.
    Will natürlich keinen angucken.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#44 AFD-WatchAnonym
  • 16.05.2018, 08:33h
  • Antwort auf #39 von von_hinten_genommen
  • "Selbstverständlich :-)
    Den Text zu verstehen ist eindeutig besser..."

    Irgendwie bin ich nicht überzeugt davon, dass die Texte vieler Beiträge unbedingt verstehenswert sind. Außerdem gibt es auch Hits in anderen Sprachen, die viele nicht verstehen, aber dennoch mitsingen können oder im Ohr hängenbleiben.
    Um die Texte geht es doch gar nicht, sondern um die musikalische Klangfarbe der gesungenen Sprache. Und herrscht der Irrglaube, dass Englisch nunmal die coolste Sprache sei oder es unbedingt auf Englisch sein muss. Dabei hat man sich nur daran gewöhnt, dass fast alles auf Englisch gesungen wird. Damit verpufft aber auch der Effekt und der vermeintliche Wettbewerbsvorteil, wenn dies alle machen. Das hat der Sieger letztes Jahr bewiesen. Mit der Musik werden auch Emotionen transportiert, dass geht aber auch in anderen Sprachen und das sogar besser.
    Früher waren französisch gesungene Beiträge erfolgreicher, dass alle frankophonen Länder ihre Beiträge auf französisch präsentierten und nicht in ihren anderen Landessprachen.
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#45 von_hinten_genommenAnonym
  • 16.05.2018, 12:24h
  • Antwort auf #44 von AFD-Watch
  • Ganz so ernst darfst du meinen Kommentar nicht nehmen (siehe Smileys). Selbstverständlich ist der Gesamtauftritt entscheidend und nicht nur der Text. Ich wollte verdeutlichen, dass ein schlechter Text den Auftritt durchaus vermasseln kann. (Siehe Echo-Verleih: die Rapper mit ihrem Bullshit Text).
    Die Klangfarbe der Stimme ist auch nicht das einzige, was zum Sieg führt. Es muss eben alles passen. Und bei Michael Schulte fand ich, passte eben alles.
    Und was die Sprachen betrifft: das darf ja jede/r frei entscheiden. Ob in der eigenen Landessprache oder auf englisch. Mir ist das egal. Und es ist gut, dass es da keine Vorgaben gibt. Ich höre gerne französisch gesungene Lieder, und ein arabisch oder jüdisch, oder keltisch gesungenes Lied hat einen Charm. Das hatte ich nicht bezweifelt.

    Die Zuhörer/Zuschauer achten jeweils auf andere Dinge. Für mich gehört der Text dazu und ich achte auch darauf. Denn wenn der Text schlecht ist, kaufe ich mir den Song oder das Album nicht.
    Ein Beispiel nannte ich mal bezüglich Literatur:
    Einmal sah ich ein interessantes Buch und las ein Stück darin. Ich kaufte es mir, weil ich es interessant geschrieben fand. Als ich es dann zuhause las, stellte ich eine homofeindliche Stelle fest. Meine Reaktion: ich warf das Buch in die Mülltonne - Punkt. Da kann der Autor meinetwegen den Pulitzerpreis erhalten haben, das interessiert mich in so einer Situation nicht mehr.

    Und so ist es auch in der Musikbranche: wer einen schlechten Text liefert, hat fertig. So ganz unwichtig ist das nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »

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