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Kommentare zu:
Schwule holen sich eher einen runter als Heteros


#1 SaltAnonym
#2 JadugharProfil
  • 18.05.2018, 18:42hHamburg
  • Da sollte man noch einen Faktor hinzuziehen, wie die fehlende Masturbation mit Impotenz korreliert.
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#3 herve64Ehemaliges Profil
  • 18.05.2018, 20:22h
  • Wie sagte schon Woody Allen: "Sagen Sie nichts gegen Masturbation. Das ist Sex mit einem Menschen, den ich sehr liebe!" ;-)

    Ich persönlich habe mit neun oder zehn Jahren angefangen. Allerdings hatte ich damals noch keine erotischen Fantasien und gekommen ist seinerzeit auch noch kein Sperma. Aber das Pumpgefühl war trotzdem schon da und fühlte sich einfach gut an.
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#4 Patroklos
  • 18.05.2018, 21:07h
  • Wir Schwule wedeln sich also mehr einen von der Palme als die Heten - möchte nicht wissen, wieviele von Letzteren dabei dreist gelogen haben! Es kann mir keine Hete erzählen, daß er nicht heimlich die Fleischpeitsche trotz Freundin zum Entsaften bringt und dabei abgeht wie ein Zäpfchen.
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#5 daVinci6667
  • 18.05.2018, 21:34h
  • Heten holen sich erst ab 15 einen runter? Kann man daraus vielleicht schliessen dass Schwule im Duchschnitt frühreifer sind? Ich meine wenn der Trieb einmal entwickelt ist, dann kann man diesen unabhängig der sexuellen Orientierung doch nicht einfach wegschwitzen.
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#6 Homonklin44Profil
  • 18.05.2018, 22:25hTauroa Point
  • Da war ich aber spät dran mit 17 einhalb. Man sollte auch einbedenken, dass das mit dem Hintergrund zusammen hängt. Unter Religioten aufwachsen zu müssen, wenn man dann das erste Mal von zuhause längere Zeit weg ist und sich das verschämt zutraut.
    Ich weiß noch, dass eine Motorradlederkombi von Yamaha Racing Team involviert war, ein cooler Integralhelm und knautschige Noppenhandschuhe. Vorstellungen über Motorradfahrer und Jetpiloten in voller Montur. Erst war der Fetisch da, danach kam das Wichsen. Täglich bis zu 5 Mal in diversen Outfits. Jetmontur, Lederkombi und Helm hauptsächlich, Gummi, Regenklamotten und Riot-Gear.

    Von Stars busseln wollen hat man Erinnerungen, Die sind heute alle welk. Mark Hamill aka "Luke Skywalker" oder Lucki Molocher alias "Bein-Godik" in "Silas" und Chesney Hawkes fallen mir da ein. Brian Litrell von den Backstreet Boys. B-Rok. Oh Mann, war der mal süß! Na ja. Ist er immer noch ;o)

    Impotenz kam mit 37, krankheitsbedingt. Seither ist es auch sinnlos geworden. Masturbieren von innen mit Toys?
    Mal ein Billystick hinten rein, ja.
    Hat alles immer solo geklappt.
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#7 Patroklos
#8 sehr fragwürdigAnonym
  • 19.05.2018, 08:36h
  • Die Ergebnisse können nicht stimmen bzw. sind unwissenschaftlich:

    Woher kommen die zaghaften Angaben aus China? Man hat den Kultureffekt nicht beachtet. Eine hohe Anzahl wird in der Befragung, auch wenn sie anonym erfolgte, aus Scham falsche Angaben gemacht haben. Chinesen masturbieren nicht weniger als der Rest der Welt, es zu sagen, ist aber ein größtes Tabu.

    Auch die Altersangaben finde ich unglaubwürdig. Ich habe mit 8 angefangen. In der Grundschule auf der ersten Klassenreise machten es alle Jungen oder haben es dort mit 9 Jahren gelernt und ausprobiert. In der 5. Klasse (mit 10) hat niemand aus meiner Klasse gesagt, dass er es nicht tut oder wusste nicht, was das ist. Das deckt sich mit einem Radio-Feature des WDR, wo Reporter Fünftklässler zu dem Thema interviewt haben: "Ach, die Sache! Später braucht man dafür ein Taschentuch ..." Mit 13 hatte ich das erste Mal Sex in Form eines Blowjobs und mit 15 haben fast alle Jugendlichen bereits regelmäßig Sex. Wichsen tun sie alle DEUTLICH früher.

    Fazit: Die Ergebnisse dieser Erhebung sind gegenstandslos. Seriöse wissenschaftliche Untersuchungen zeigen andere Werte und das deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen (geboren 1975).
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#9 herve64Ehemaliges Profil
  • 19.05.2018, 11:12h
  • Antwort auf #8 von sehr fragwürdig
  • Das sehe ich genau so. Generell muss bei solchen Studien außerdem grundsätzlich von einem hohen Anteil von falschen Angaben ausgegangen werden, weil man in der Regel zu verschämt ist, um darüber offen zu sprechen oder schlicht und ergreifend der Meinung ist, dassdies ein urpersönliches ist, um darüber Angaben zu machen, und fallsdoch dann unrichtige.

    Abgesehen davon ist es eigentlich von geringem Interesse für die Allgemeinheit, wann wer und welche Zielgruppe zuerst damit anfängt zu wixxen. Das bringt grundsätzlich mal nichts und niemanden weiter.

    Fakt ist, dass es jeder tut, dass es einfach ein gutes Gefühl hinterlässt und nach meinem Dafürhalten genau so ein menschliches Grundbedürfnis ist wie Essen, Trinken, Schlafen oder die Entsorgungsvorgänge in flüssiger und fester Hinsicht.

    Insofern ist es für mich unverständlich, warum so ein Baha'i um dieses Thema gemacht wird.
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#10 Homonklin44Profil
#11 JadugharProfil
  • 19.05.2018, 17:58hHamburg
  • Antwort auf #8 von sehr fragwürdig
  • Ich bin einige Jahrzehnte älter und wuchs in einer sehr extrem sexualfeindlichen katholischen Umgebung auf. Bei meinen Eltern war das Reden über Sexualität ein sehr großes Tabu. Ich hatte zwar schon im Alter mit 6 Jahren masturbiert und hatte stärkere multiple Orgasmen, als später, wo ich geschlechtsreif wurde und der Auswurf des Spermas den Orgasmus beendete und ich nie wieder so starke Orgasmen wie in der Kindheit hatte. Als sehr kleines Kind hatte ich erotische sexuelle Träume über Männer gehabt und sah das als normal an. Wegen meiner Homosexualität hatte ich meinen ersten Sex jedoch erst mit 24 Jahren gehabt, wo ich in einer Großstadt an meinen Arbeitsplatz einen für mich sehr attraktiven Typen kennenlernte, der mir hinterherlief und ich seine Flirtversuche mangels entsprechendes Bewußtsein nicht erkannte. Das hat einige Wochen gedauert, bis ich bemerkte, worauf er hinaus wollte und war danach sehr erleichtert. Durch ihn bekam ich das erste Mal ein Gefühl, mit meiner Orientierung, nicht alleine zu sein und er stärkte mir das Bewußtsein, wie ich homosexuelle Bekanntschaften und Freunde gewinnen kann.
    In der Gegend wo ich aufwuchs, wichen alle bei einer Annäherung meinerseits alle männlichen Typen sofort zurück, auch wenn ich keine sexuellen Absichten deutlich machte.
    Das war für mich eine sehr quälende und frustrierende Situationen gewesen, keinen Sexualpartner finden zu können, zu einer Zeit wo man für den §175 noch in das Gefängnis wanderte. Mangels Aufklärung konnte ich jederzeit eingesperrt werden, weil ich noch nicht einmal wußte, daß mein Begehren nach Männern strafbar war. Da war niemand, der einen darüber aufklärte! Ich denke, meine Mutter hat schon gemerkt, daß ich als Kind irgendwie anders war. Aus Angst und Scham hat sie das Thema Sexualität völlig tabuisiert, in der Hoffnung durch Ausblendung der Sexualität mich in die heterosexuelle Richtung lenken zu können. Darüber nicht reden zu dürfen, war sehr quälend und mangels Aufklärung sehr gefährlich für mich gewesen, wegen der oben genannten Gründe bezüglich des §175 bzw. auch homophober Gewalt.

    Sehr späte erste sexuelle Erfahrung erst im höheren Alter war bei den Homosexuellen jener Zeit die Norm.
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#12 TheDadProfil
  • 20.05.2018, 20:32hHannover
  • Antwort auf #2 von Jadughar
  • ""Da sollte man noch einen Faktor hinzuziehen, wie die fehlende Masturbation mit Impotenz korreliert.""..

    Und mit Prostata-Krebs..
    Eine australische Studie hat vor ein paar Jahren nachgewiesen :
    Wer früher wichst und das dann auch "intensiv" betreibt, hat im Alter deutliche Chancen nicht an diesem Krebs zu erkranken..

    Klingt jedenfalls logisch, denn das Organ ist nicht nur Drüse und steuert das Samen-Sekret bei, es ist auch Muskel, und sperrt die Harnleiter während der Erektion ab, damit die empfindlichen Samen-Fädchen nicht mit dem Urin in Kontakt kommen, was sie nicht gut abkönnen..

    Muskeln müssen aber trainiert werden, damit sie nicht verkümmern..

    Drüsen die kein Sekret produzieren, weil es nicht "abgefordert" wird, verkümmern dann ebenso, was hier dann nicht nur die Prostatat betrifft, sondern gleich noch die vorgelagerte Cowpersche Drüse, oder auch Bulbourethraldrüse..

    ""Das Sekret der Bulbourethraldrüse, Präejakulat oder Lusttropfen genannt, wird meist vor der eigentlichen Ejakulation abgegeben.
    Das schleimige Sekret dient als natürliches Gleitmittel beim Geschlechtsverkehr und vermutlich auch der Neutralisierung von Harnresten, eventuell auch des sauren Scheidenmilieus.
    Beim Austritt aus dem Penis kann das Sekret Samenzellen enthalten und daher möglicherweise eine Schwangerschaft auslösen.
    Diese Spermien stammen dabei nicht aus der Bulbourethraldrüse, sondern sind entweder Rückstände von früheren Ejakulationen in der Harnröhre oder haben bei starker sexueller Erregung die Prostata bereits passiert, beispielsweise durch die Phase der Spermienemission als Anfangsteil einer Ejakulation ohne unmittelbar darauffolgende vollständige Ejakulation nach außen, wie bei bewusst und gegebenenfalls erfolgreich herbeigeführter Orgasmusverzögerung oder bei Injakulation.""..

    Darüber lernt man im Aufklärungsunterricht in der Schule natürlich zumeist nichts..
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#13 TheDadProfil
  • 20.05.2018, 20:39hHannover
  • Antwort auf #5 von daVinci6667
  • ""Heten holen sich erst ab 15 einen runter?""..

    Dein gezogener Rückschluß klingt zunächst logisch..
    Doch die Frage lautet bei solchen Ergebnissen dann auch, WEN man denn so befragt ?

    ""Insgesamt befragte die Firma 13.000 erwachsene Männer und Frauen aus 18 Ländern""..

    Als "erwachsener Mann" kann man schon mal verdrängt haben, wann genau das eigentlich alles anfing..

    Ich glaube NIEMANDEM der behauptet, er habe erst mit 15 angefangen..
    Und schon gar NIEMANDEM, der wie neulich einer der Jugendlichen mir gegenüber behauptet hat, er habe "das mal mit 13 gemacht", und nun sei er in einer "phase der erkenntnis als jungfrau in die ehe gehen zu wollen, dazu übergegangen, es zu lassen"..
    Blöd bloß das dann dieses "eine mal" die angenommene "jungfräulichkeit" längst erledigt hat..

    Da belügt man sich selbst, und die Anderen gleich noch mit..
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#14 herve64Ehemaliges Profil
  • 27.05.2018, 18:41h
  • Kleine Marginalie am Rande: "onanieren" ist sachlich gesehen der falsche Begriff für diese vergnügungsvolle Tätigkeit, denn selbst Religionswissenschaftler gehen inzwischen davon aus, dass es sich bei jenem "nicht gottgefälligem" Sexualverhalten Onans um einen Koitus Interruptus handelte.

    Das tut jetzt zwar nichts zur Sache, aber ich finde es trotzdem nice to know.
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#15 herve64Ehemaliges Profil
#16 xman12Anonym
#17 ManiAnonym

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