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Kommentare zu:
Papst bekräftigt Homo-Verbot unter Priesterschülern


#1 daVinci6667
  • 25.05.2018, 11:04h
  • Schwule sind also verboten. Ein Witz angesichts der Tatsache wie viele Schrankschwestern und angeblich "Geheilte" es in dieser Sekte gibt. Was aus dem Artikel nicht hervorgeht, sind Pädophilie eigentlich dort auch verboten? Der RKK wäre zuzutrauen dass dies nicht so ist.
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#2 AFD-WatchAnonym
#3 HinnerkAnonym
  • 25.05.2018, 11:31h
  • Das sieht man wieder mal, dass der Marketingchef dieses menschenverachtenden Konzerns in der Öffentlichkeit gerne Kreide frisst, aber hinter den Kulissen ganz anders spricht.

    Die Kinderschänder-Sekte wird sich niemals ändern...

    Gegen Hassprediger hilft nur eines: Kirchenaustritt.

    www.kirchenaustritt.de/

    Religion ist das Asyl der Dummen."
    (Spinoza)
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#4 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#5 FinnAnonym
  • 25.05.2018, 12:10h
  • Heute so, morgen so.

    Die reden immer gerade so, wie es gerade taktisch für deren Ziele am klügsten ist.

    Wie bei jeder Religion geht es nur um Macht, Bevormundung, Unterdrückung und das Schüren von Hass.
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#6 Alex AndersAnonym
  • 25.05.2018, 13:30h
  • Antwort auf #5 von Finn
  • Nein, das ist KEIN vatikanischer Zickzackkurs.

    Wer Bergoglios Äußerungen zu Homosexualität über die Jahre nicht nur wunschdenkend, sondern mit- und nachdenkend liest, erkennt, dass Bergoglio sich durchweg schwulenfeindlich äußert, frei nach dem Motto: Liebe den Sünder, aber hasse die Sünde. Nur ein keusches und römisch-katholisch betendes Homoschaf ist für Bergoglio ein guter Schwuler.

    Dass er zu wenig bis nichts Ernsthaftes gegen die pädo- und ephebophilen Kinderfickerpriester tut, die ihm unterstehen, macht das Ganze natürlich noch schlimmer.

    www.kirchenaustritt.de
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#7 Danny387Profil
  • 25.05.2018, 17:02hMannheim
  • Wenn die keine Schwulen als Priester aufnehmen, haben sie bald überhaupt keine mehr.
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#8 easykeyProfil
  • 25.05.2018, 18:17hLudwigsburg
  • Durch zeitweiiges, abwechselndes Blinken kann man einen seit rund 2000 Jahren im Dreck steckenden Karren nicht auf die rechte Spur bringen.
    In diesem Verein wird sich auch in den nächsten 2000 Jahren nichts Grundlegendes ändern, damit würden sie ihr Geschäftsmodell auflösen....und das funktioniert ja recht profitabel.
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#9 kuesschen11Profil
  • 25.05.2018, 20:00hFrankfurt
  • Daher: Traue keinem Papst, auch nicht Franziskus. Er lügt Toleranz und Respektieren jedem LGBTTIQ ins Gesicht.

    Er fordert in seinen eigenen Priesterreihen Anti-Homosexualität und weiss wie unrealistisch das ist. Homosexualität gibt es genau so unter seinen Schäfchen.

    Die Missbrauchsfälle in den vielen Bistümern werden geschickt vertuscht oder ignoriert. Da sollte der Papst mal besser reagieren.

    Kein junger Mensch sollte heute in so einem ausgrenzenden und verachtenden Verein mit Unterwerfungsanspruch noch Priester werden.
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#10 swimniAnonym
  • 25.05.2018, 21:55h
  • das ist eine unredliche verwirrungstaktik, ein sehr beliebtes systematisches spiel des Katholizismus. es hat sich bestens bewährt, indem so die schäflein stets gegeneinander ausgespielt werden können. Nächstenliebe nennt man das wohl...
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#11 panzernashorn
#12 von_hinten_genommenAnonym
  • 26.05.2018, 09:17h
  • Hat er angeblich vor kurzem nicht erst gesagt, dass es keine Rolle spiele, wenn jemand schwul sei?
    Soviel zum Thema: Franziskus sei tolerant gegenüber Homosexuellen!

    Was juckt mich, was er im Vatikan plappert?
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#13 AntidisAnonym
  • 26.05.2018, 12:51h
  • Antwort auf #12 von von_hinten_genommen
  • Wenigstens darf man bei dem überhaupt als nicht schwuler Mann Priester werden. Als Frau hingegen hat man direkt gleich komplett verschissen. Diese Kirche gehört daher ins Mittelalter. Jedes freiwillige Mitglied in diesem Verein sollte sich was schämen, denn man unterstützt damit AKTIV offene Diskriminierung!
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#14 PeerAnonym
  • 26.05.2018, 14:39h
  • Die Kstholiban wird sich niemals ändern.

    Diese Fanatiker können nur hetzen und das ganze Land mit ihrem Hass überziehen.

    Die sind erst zufrieden, wenn jeder Mensch genau so vom Hass zerfressen ist, wie sie selbst.
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#15 LarsAnonym
  • 26.05.2018, 21:22h
  • "Augen auf" wird nicht viel nützen, weil gelebte Homosexualität, Homoerotik und enge Männerfreundschaft von außen nicht wirklich klar voneinander zu unterscheiden sind. Das führt nur zu noch geschickterem Versteckspiel, zu Heuchelei und einer denunziatorischen Atmosphäre.

    Auch Priester, die sich als "Bräute Christi" oder ähnliches begreifen, sind abhängig von ihrer Sozialstruktur, von ihnen unbewussten Antipathien und Affinitäten innerhalb ihrer Community, wobei die Hormone und Gene auch ohne explizites Ausleben sicher ihren Part spielen.

    Dass Problem scheint mir in dem altjüngferlichen, altbackenen Charakter des Priesterideals zu liegen, das wie eine Karikatur einer erfüllten Spiritualität wirkt.

    (Ich zweifele, ob sich Sexualität wirklich komplett vergeistigen oder, modern gesprochen, sublimieren lässt, aber ich will es hier mal annehmen).

    Die Frage: hetero oder homo? scheint mir da zweitrangig.

    Ich würde mir als Papst eher die Frage stellen: Warum ist unser Priesteramt so attraktiv für Homosexuelle und Heteros mit ungeklärter Sexualtität, obwohl wir diesen Menschen, nichts als ein Leben in Selbstverläugnung und Heuchelei anbieten können? Kann es daran liegen, dass dies innerhalb der Kirche noch die beste Position ist, weil die angebotenen Alternativen folgende sind:

    a) Eine Scheinehe ohne innere Beteiligung
    b) Leben in Einsamkeit
    c) Leben als Mensch 2. Klasse?

    Die Vorteile des Priesteramts, nämlich: a) hohe gesellschaftliche Anerkennung (auch durch "normale Heteros"), b) ein soziales Umfeld, in dem die Sexualität nach außen hin ausgeblendet werden kann, c) eine sichere finazielle Pespektive, e) Macht (auch gegenüber den sonst immer dominanten potenten Heteromännern) d) immer was Hübsches zum Anziehen sind einfach zu verlockend.
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#16 TheDadProfil
  • 26.05.2018, 22:49hHannover
  • Antwort auf #15 von Lars
  • "" "Augen auf" wird nicht viel nützen, weil gelebte Homosexualität, Homoerotik und enge Männerfreundschaft von außen nicht wirklich klar voneinander zu unterscheiden sind.""..

    ""gelebte Homosexualität""..

    Dein Sprachstil ist so despektierlich wie der dieser RKK-Herren !

    ""Ich würde mir als Papst eher die Frage stellen: Warum ist unser Priesteramt so attraktiv für Homosexuelle und Heteros mit ungeklärter Sexualtität""..

    Diese Frage würde ich dann mal einem Psychologen und Sexual-Therapeuten stellen..
    Der könnte Dir das Haarklein erklären, angefangen bei der Tabuisierung im Kindesalter durch die Verdummbibelung durch die Eltern und Erziehenden..

    Da bliebe dann auch keine Frage mehr offen..
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#17 LarsAnonym
#18 TheDadProfil
  • 27.05.2018, 12:44hHannover
  • Antwort auf #17 von Lars
  • ""Das können Sie machen.""..

    Wie absonderlich..
    Der Umschwung zum "Sie" wird Dich am Ende auch nicht vor der Erkenntnis retten, den die Beantwortung dieser Frage bei Dir auslösen könnte, wenn du denn nur endlich mal wollen würdest..

    Zumal sich die Frage was "Schwule Männer", respektive bei diesen Seminaristen muß man dann von "Homosexuellen" sprechen, eigentlich dazu treibt sich in dieser Weise an die eigenen Unterdrücker zu binden, gar nicht wirklich stellt, denn das ist ja kein "spezifisches Problem" von "Homosexuellen", sondern eines der ganzen Gesellschaft..
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#19 Homonklin44Profil
  • 28.05.2018, 15:22hTauroa Point
  • Das Hü und Hott entsteht eigentlich durch die Lesart oder Deutung aus Aussagen erst. Wenn man den Glauben herannimmt, die Doktrin und woran darin festgehalten wird, liegt die selektiv menschenfeindliche, spezifisch homofeindliche Grundeinstellung dieser Kirchen-Ideologie doch klar auf der Hand.
    Ich weiß nicht, wieso man das aus verschiedenen Aussagen des Oberknilchs immer neu herum wägen soll, oder was das bringen soll.
    Das wäre, wie wenn man einen Antisemiten einmal dafür lobt, wenn er etwas Nettes über Juden sagt, und das andere Mal wieder schilt, weil er antisemitische Passagen aus seinem Dogma wiederholt.
    Der Papst ist auch Sympathisant solcher Figuren wie Huonder & Co.
    Man muss sich darüber wundern, wie Leute das völlig ausblenden können, wenn er mal etwas sagt, das nachsichtig klingt oder nicht ganz so verbissen katholizistisch.

    Und dann gibt es ja noch Leute, die alles invertiert lesen. Dann müsste es bedeuten, dass ganz besonders homosexuelle Kandidaten für Priesterseminare erhofft werden. Damit sich die Vorhandenen nicht so alleine fühlen.

    "Bräute Christi" ... im Ernst?
    Dann sollte er Frauen zu den Priesterseminaren zulassen, oder wenigstens lesbische MtF-Transiente.
    Ach so, nee, Christus ist ja die Braut dann, oder? War Christus MtF? Oder bloß schwul ...wenn ihn die ganzen Priester symbolisch ehelichen wollen? Okay, die Christusfiguren haben wenigstens dauerharte Elemente und kriegen nie Migräne.
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#20 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 29.05.2018, 04:57h
  • Im Ton mäßigend, aber in der Sache nichts Neues, das kennzeichnet Papst Franziskus aus. Egal, ob es um schwule Priester, Homosexuelle im Allgemeinen, oder um Kinderschänder geht, die vor der Öffentlichkeit verborgen, und der Justiz entzogen werden, wie auch "Papa" als Kardinal in Südamerika bewiesen hat.
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#21 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#22 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 29.05.2018, 05:04h
  • Antwort auf #13 von Antidis
  • Und das, obwohl in der Urkirche Frauen Leitungsfunktionen hatten (Apostelin Junia, Diakonin Phöebe, Leiterin einer Gemeinde Lydia). Dieser "entsexualisierte Homosexuellenverein (O.- Ton Jutta Ranke-Heinemann) kann mir gestohlen bleiben mit ihrer Heuchelei und Doppelmoral!
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#23 Alex AndersAnonym
  • 29.05.2018, 08:59h
  • Antwort auf #22 von Gerlinde24
  • Dieser Verein ist, nach allem, was ans Tageslicht dringt, kein "Homosexuellenverein", sondern eine staatlich über die Maßen geförderte und durch Sonderrechte geschützte Machtorganisation mit auffällig zahlreichen ephebophilen Kinderschändern, die der Rechtsverfolgung entzogen werden. Es gibt viele gute Gründe, ihnen wie auch anderen "Religionen" den Rücken zu kehren.
    www.kirchenaustritt.de
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#24 TheDadProfil
  • 29.05.2018, 10:33hHannover
  • Antwort auf #23 von Alex Anders
  • Ich kann Dir da durchaus zustimmen..

    Aber Oxymorone schließen sich aus :
    ""auffällig zahlreichen ephebophilen Kinderschändern""..

    ""ephebophil"" und ""Kinderschänder"" bezeichnen zwei vollständig unterschiedliche Dinge, bei denen das Eine nichts mit dem anderem zu tun hat..

    Es macht auch nicht wirklich Sinn Beziehungen zwischen Erwachsenen und Jugendlichen in eine "strafwürdige Ecke" zu schieben, vor allem dann nicht, wenn diese Strafwürdigkeit erst durch den Einfluß der RKK entstanden und befördert wurde, denn ein Verbot von "homosexuellen Beziehungen" resultiert aus den Dogmen der RKK heraus..

    Und so bleibt dann auch festzuhalten :
    "Kinderschänder" sind Vergewaltiger die sich aus dem Machtgefälle heraus Kindern nähern, und deren unausgebildete Entscheidungs-Unfähigkeit resultierend aus dem mangelndem Überblick der Folgen, ausnutzen, und gegen den Willen dieser Kinder handeln..

    Ephebophilen Menschen kann man das NICHT unterstellen, denn die Einwilligungs-Fähigkeit der Jugendlichen IST gegeben..
    Hier kommt es dann auf den Einzelfall der Umstände an..
    Der sich dann nicht mehr "Missbrauch" nennen darf, sondern auch dann Vergewaltigung heißen muß..
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#25 Alex AndersAnonym

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