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Neue CD

Die Boygroup des Schlagers

Sie sind jung, frisch und dynamisch: Die Band "Feuerherz" hat ihr gleichnamiges zweites Album veröffentlicht.


Musikalisch bieten Feuerherz eine originelle Mischung aus Pop, Dance und Schlager und sind damit die erste und einzige echte Schlager-Boyband Deutschlands (Bild: Anelia Janeva)

Fest steht: die Feuerherz-Saison 2018 wird heiß. Mit zwölf brandneuen Songs zeigt die junge Schlager-Boyband, was sie drauf haben. Feurige Beats zum Tanzen und Balladen zum Träumen. Getoppt wird das Ganze nur noch durch die streng limitierte Fanbox des Albums, die mit sechs zusätzlichen Songs, einem Smartphone-Fingerhalter, Early-Bird-Pass mit Feuerherz-Lanyard und handsigniertem Foto von einem Feuerherz zum Sammeln aufwartet. Seit dem 25. Mai ist nun das neue Album "Feuerherz" erhältlich.

- w - Video (51s) - Feiere Pride mit Levi's®

Das neue Album "Feuerherz" der gleichnamigen Band ist am 25. Mai 2018 erschienen

Feuerherz haben seit dem Start ihrer Karriere eine tiefe Verbundenheit zu ihren Fans entwickelt. Sebastian, Dominique, Matt und Karsten lassen mit ihrer offenen Art nicht nur die Frauenherzen höher schlagen. Der Karriereweg des sympathischen Quartetts ging von Anfang an steil nach oben, denn Feuerherz sind jung, frisch und dynamisch, womit wir neben den fantastischen Songs auch gleich die zündenden Erfolgsparameter der Jungs beschrieben haben.

Musikalisch bieten die Vier eine originelle Mischung aus Pop, Dance und Schlager und sind damit die erste und einzige echte Schlager-Boyband Deutschlands. Mit ihrem eigenständigen Popschlager und der virtuos choreographierten Performance ist Feuerherz im letzten Jahr mit ihrem Debüt-Album "Verdammt guter Tag" so auch ein viel umjubelter Durchmarsch durch die Pop- und Schlagerszene gelungen. (cw/pm)

Direktlink | Offizielles Musikvideo zu "In meinen Träumen ist die Hölle los" aus dem neuen Album von Feuerherz



#1 StretchingmasterProfil
  • 27.05.2018, 09:48hEssen / Holsterhausen
  • Na ja. Ich weis zwar nicht was die mit unserer Community zu tun haben, aber mein Geschmack ist das nicht. Schön einen Schlager-Text-Baustein an den anderen gereiht. Und Reime mit der Brechstange reingehämmert.

    Das einzige, ja, die Jungens sehen schnuckelig aus. Aber das kann es ja nicht nur als einziges sein.

    Aber da können sich die Omas im Musikantenstadl wieder gute Laune um die tauben Ohren fliegen lassen und haben was nettes mit ihren blinden Augen zu sehen.

    Zusammenfassung: Nett anzusehen, aber nicht nett anzuhören

    Schönen Tag noch
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#2 KMBonnProfil
  • 27.05.2018, 10:19hBonn
  • Antwort auf #1 von Stretchingmaster
  • Hab auch mal reingehört. Schlagergedöns Marke Mutantenstadl,
    Zielgruppe Omas mit schwulen Enkeln und Schwiegerenkelfantasien?

    Ansonsten - ich würde das Album nicht geschenkt haben wollen. Schlager .... wuääääh!
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#3 herve64Profil
  • 27.05.2018, 15:45hMünchen
  • Antwort auf #1 von Stretchingmaster
  • Sieh es mit jenem denkwürdigen Dialog aus Ralf Königs "Pretty Baby":

    "Das ist das, was mich so nervt an Euch Schwulen... Für Euch ist jeder Heterosexuelle ein verkappter Homo." - "Das stimmt nicht. Nur jeder Gutaussehende."
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#4 HoffnungProfil
  • 27.05.2018, 16:07hWiesbaden
  • Lasst die Leute doch Schlager hören!! Ich "hasse" es meistens auch aber jeder hat nicht umsonst einen anderen Geschmack!! Und es sind nicht nur ältere die schlager hören!! Helene Fischer hören doch auch viele in der Community!!

    Aber mal ein ganz anderes Thema, ich glaube nicht, dass jeder von den Jungs da hetero ist!! Tuns aber wieder so vermarkten bzw hatten die Mal ein Video mit einem lesbischen paar drin.....
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#5 herve64Profil
  • 27.05.2018, 16:55hMünchen
  • Antwort auf #4 von Hoffnung
  • Tja, "glauben" heißt nicht "wissen". Abgesehen davon kann ich keinem der Kommentare hier entnehmen, dass sich jemand anmaßt, den Leuten Vorschriften darüber machen zu wollen, was sie sich musikalisch anhören sollen oder nicht.

    Lediglich hat man vereinzelt betont, persönlich nichts mit diesem Stil anfangen zu können und die berechtigte Frage gestellt, was denn diese Boygroup namens "Feuerherz" eigentlich mit der Community zu tun haben soll.

    Es ist ja nicht das erste Mal, dass man ein musikalisches Produkt hier bewirbt, bei dem der Zusammenhang zur LGBTI*-Gemeinschaft nicht erkennbar ist. Ich erinnere mich da z. B. an einen Hypeversuch für eine Band namens "D' Artagnan".
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#6 schwarzerkater
  • 28.05.2018, 05:46h
  • nach 1:01min war bei mir die grenze der erträglichkeit erreicht. liegt vielleicht auch daran, dass ich der musik von andrea berg und co. einfach nix abgewinnen kann.
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