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Kommentare zu:
Umfrage: Praktizierende Christen sind weniger tolerant


#1 AnonymAnonym
  • 30.05.2018, 13:22h
  • Wieso sollten sie auch tolerant sein?
    Kirche, egal welche, und schwule oder welch andere Gruppen auch immer, das passt einfach nicht zusammen. Und wird es auch nie .... Und das geheuchel, "die Kirche muss den Wandel akzeptieren", ist doch nur der Versuch den "Feind" von hinten auszuschalten. Wenn die Kirche könnte wie sie wollte, dann würde sie alle "anders denkenden" ausschalten. Es geht ihr einzig und allein nur um die Erhaltung ihres Einflusses. Und da ist ihr jedes Mittel recht. Und Toleranz ist in der Kirche nicht vorgesehen.
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#2 Alex AndersAnonym
  • 30.05.2018, 13:23h
  • Zusammengefasst: Christen sind mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit Faschisten als es von Religion freie Menschen sind.
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#3 TuriAnonym
  • 30.05.2018, 13:24h
  • Das sind sie, die ach so tollen Christlichen Werte

    Gut das es praktizierende Christen immer weniger gibt.
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#4 wolfissimoAnonym
  • 30.05.2018, 14:02h
  • Nicht berücksichtigt ist leider, dass der Altersschnitt der Kirchgänger weit höher ist als in der Gesamtbevölkerung. Für ein valides Bild hätte man Kirchgänger und Nicht-Kirchgänger mit vergleichbarem Altersspektrum gegenüberstellen müssen.
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#5 PierreAnonym
  • 30.05.2018, 14:10h
  • Wundert mich gar nicht.

    Religion vernebelt die Hirne und erfüllt die Herzen mit Hass.
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#6 potzblitzAnonym
#7 ursus
  • 30.05.2018, 15:18h
  • mich irritiert ein wenig, dass "praktizierend" mit "kirchgang" gleichgesetzt wird. wenn das in-der-kirche-rumsitzen-und-blut-trinken die einzige art wäre, in der christ_innen ihre religion praktizieren, dann wäre ich ja manchmal regelrecht froh. und ich bin mir sicher, dass es einen haufen christ_innen gibt, die sich zwar als "praktizierend" bezeichnen und auch sagen würden, dass ihnen ihre religion viel bedeutet und in ihrem alltagsleben eine konkrete rolle spielt, die aber trotzdem nicht oft in die gottesdienste gehen. die gleichsetzung von religiöser praxis mit gottesdienstbesuchen scheint mir einer etwas unkritischen übernahme theologischer binnensicht zu entsprechen, die einer objektiven studie nicht unbedingt gut ansteht.
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#8 domiAnonym
  • 30.05.2018, 15:29h
  • Antwort auf #4 von wolfissimo
  • Das Alter spielt eine untergordnete Rolle. Auch junge Christen (insbesondere katholische) können sehr konservative Vorstellungen haben. "So steht es im Katechismus / lehrt es die Kirche. [Punkt, fertig aus.]" Oder auch das uneheliche Kinder als Bastarde bezeichnet werden.

    Da kann man nur noch den Kopf schütteln das sowas wie das mit den Bastarden heute noch gedacht und auch ausgesprochen wird.
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#9 wolfissimoAnonym
#10 JeroenAnonym
  • 30.05.2018, 16:26h
  • Antwort auf #4 von wolfissimo
  • Im Fernsehen war letztens eine Doku, dass es wieder eine zunehmende Zahl junger Menschen gibt, die sich wieder den Kirchen zuwendet und auch die Berichte von Kirchentagen, Kirchen-Jugendfestivals, etc. sprechen dafür.

    Erklärt wurde dies damit, dass in der heutigen Zeit die sozialen Unsicherheiten immer größer werden, das Internet zu sozialer Verarmung führt, etc.

    Und wenn die Kirche die einmal in ihren Fängen hat, geht die Indoktrination los. Das fängt immer ganz harmlos mit Musikveranstaltungen, Reisen und Ferienfreizeiten, Festivals, etc. an, aber dann wird schon unterschwellig beeinflusst.

    Die Kirche macht das sehr geschickt: man bietet Jugendlichen, die Halt suchen eine Gemeinschaft mit Dingen, die junge Menschen interessieren. Aber dann geht es erst richtig los.

    Ich kenne selbst zwei Mädchen aus dem Bekanntenkreis, die zuerst nur Ferienfreizeiten mit der Pfarre machten, weil die Eltern sich keinen Urlaub leisten konnten, dann wurden sie Messdiener und heute beten die den ganzen Tag rauf und runter und hoffen auf die Missionierung aller "Ungläubigen", etc.
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#11 Homonklin44Profil
  • 30.05.2018, 17:29hTauroa Point
  • An sich ist eher verwunderlich, dass doch eine ganze Menge "Kirchgänger" wohl nicht mehr zu krasse, intolerante Ansichten vertreten. Oder zumindest milde gestimmte Angaben machten.

    Von tief katholischen und katechistisch geprägten Kreisen kennt man das noch ganz anders. Da sind uneheliche Kinder so etwas wie Seelenlose und der Teufel hatte die Hand im Spiel, Retortenkinder sind keine richtigen Menschen, genausowenig wie (pardon) 'Neger' oder Juden oder Anders- und Ungläubige richtige Menschen sind. Und Homosexuelle sowieso nicht, die wurden dann vom Teufel verführt, von Hexen bezirzt und von Dämonen besetzt. Man sollte es nicht für möglich halten, aber es gibt noch genug Leute, die an sowas glauben.

    Und mit der Neu-Indoktrinierung anfälliger und einsamer Jugendlicher werden die neuen tumben Massen kreiert, von Menschen, die man praktisch geistig begrenzt und zu treudoofen Jüngern heran erzieht. Wie Pfadfinderlager für Pfadverlierer.
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#12 Alexander_FAnonym
  • 30.05.2018, 18:52h
  • Sonderlich überraschend sind die Ergebnisse eigentlich nicht. Interessant wäre es gewesen, entsprechende Befragungen auch unter aktiven Moschee- bzw. Synagogengängern durchzuführen.
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#13 LaurentEhemaliges Profil
  • 30.05.2018, 22:22h
  • Eine etwas irritierende Zwischenüberschrift.

    Christen stellen nach wie vor den Großteil der Allgemeinbevölkerung.
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#14 RashnoAnonym
  • 30.05.2018, 22:35h
  • wenn man ungebildet genug ist, um einer solchen kriminellen Sekte anzugehören oder sie für toll zu halten, und wenn man es geil findet, mittelalterliche Geisterbeschwörungsriten zu betreiben muss man zwangsläufig auch intolerant sein ...

    Passiert halt wenn man an ein Märchenbuch glaubt, das erwiesenermaßen in fast allen Punkten eine Lüge ist.
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#15 domiAnonym
#16 saltgay_nlProfil
  • 31.05.2018, 07:28hZutphen
  • Ah! Mal wieder die Stunde der Kirchenhasser. Das finde ich immer wieder äußerst amüsant. Da wird mit einem religiösem Eifer, der an die brutalen Missionierungsmethoden vergangener Jahrhunderte erinnert, für das endgültige "Abschwören" von der Kirche geworben. Das nennt man auch Sektierertum und entspricht dem Verhalten der verdammungswürdigen religiösen Eiferer - nur unter umgekehrten Vorzeichen.

    Aus psychiatrischer Sicht handelt es sich bei den Personen um tief sitzende Kränkungen durch das Eltern-Ich, was absolut übermächtig ist und dadurch das Erwachsenen-Ich unterdrückt. Es ist behandlungsbedürftig.

    Eine solche Untersuchung ist eigentlich nutzlos. Sie sagt absolut nichts über die Wirklichkeit aus. In den Kirchen, die hier nicht differenziert wurden, gibt es unter den Christen eine absolute Meinungsvielfalt. Hinzu kommen die Freikirchen und die Sekten. Ich glaube kaum, dass es unter den Zeugen Jehovas "Christen und Christinnen" gibt, die für die Öffnung der Ehe plädieren. Dafür besuchen sie aber regelmäßig die Versammlungen. Das gilt auch für andere Sekten. Damit wird die Statistik unter "praktizierenden Christen" bereits verfälscht.

    In den Niederlanden ist die Palette der protestantischen Kirchen weit gefächert. Wer das auf vergnügliche Weise erleben möchte, der lese das Buch von Maarten 't Hart "de Jacobsladder", in Deutschland als "die Jakobsleiter" erschienen. In dem fundamentalistisch-calvinistisch geprägten "bijbel gordel", dem niederländischen Bibelgürtel von Harderwijk über die Veluwe bis nach Ede-Wageningen reichend, wird man kaum Befürworter für die Eheöffnung finden.

    Allein diese Gegenbeispiele zeigen wie schwierig es ist eine wissenschaftliche soziologische Untersuchung nur in dieser Frage durchzuführen. Wer also seriös diese Auffassung weiter Bevölkerungsteile untersuchen will, hat ein Lebenswerk vor sich.

    Mir scheint aber, dass solche Pseudostudien allein angefertigt werden um bestimmte Vorurteile "wissenschaftlich" zu betonieren und politisch auszuschlachten. Solches Vorgehen, das sollten wir aber der AfD und der "Demo für Alle" und anderen Rechtsextremisten überlassen. Für die von ihnen erzeugten Pamphlete ist zugleich ein Abfallcontainer bereit zu stellen.
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#17 TheDadProfil
  • 31.05.2018, 11:12hHannover
  • Antwort auf #12 von Alexander_F
  • ""Sonderlich überraschend sind die Ergebnisse eigentlich nicht. Interessant wäre es gewesen, entsprechende Befragungen auch unter aktiven Moschee- bzw. Synagogengängern durchzuführen.""..

    Wozu diente das ?
    Eine "Befragung unter Christen" ist eine Befragung unter "Christen"..

    Eine Befragung unter "Muslimen" ist eine völlig andere Sache..

    Wenn man die machte könnte man beide Ergebnisse nebeneinander stellen, und auch miteinander vergleichen..

    Was die Ergebnisse bezüglich der "Christen" dann immer noch nicht "sonderlich überraschend" machte..
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#18 TheDadProfil
  • 31.05.2018, 11:16hHannover
  • Antwort auf #13 von Laurent
  • ""Eine etwas irritierende Zwischenüberschrift.""..

    Welche meinst Du ?
    Diese hier ?
    ""Knappe Mehrheit der deutschen Kirchgänger für Ehe-Öffnung""..

    Was hätte diese Aussage dann mit deiner Einschätzung
    ""Christen stellen nach wie vor den Großteil der Allgemeinbevölkerung.""

    zu tun ?

    Und was zum Henker soll dann eine solche ""Allgemeinbevölkerung"" sein ?
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#19 Homonklin44Profil
  • 31.05.2018, 11:27hTauroa Point
  • Antwort auf #16 von saltgay_nl
  • ""Ah! Mal wieder die Stunde der Kirchenhasser. Das finde ich immer wieder äußerst amüsant. Da wird mit einem religiösem Eifer, der an die brutalen Missionierungsmethoden vergangener Jahrhunderte erinnert, für das endgültige "Abschwören" von der Kirche geworben. Das nennt man auch Sektierertum und entspricht dem Verhalten der verdammungswürdigen religiösen Eiferer - nur unter umgekehrten Vorzeichen.""

    Herrje.
    Wo Du in Aufklärung und dem Hinweis, dass man auch frei von Dogmen und religiös motivierten Zwängen leben kann, einen "religiösen Eifer" feststellst, entzieht sich einem balancierten Begriff.

    Die Kirchen ziehen sich ihre "Hasser" doch selbst auf den Pelz, indem die sich gerade verunglimpfend und verleumndend über bestimmte Menschen verhalten, und dasseit Jahrhunderten in gepflegter Wiederholsamkeit.

    Da lässt sich ein "Abwerben" von dieser einschränkenden "Kultur" mit ihren ganzen Verboten, Verzichten und Lebensvorgaben als versuchte Verteidigung sehen.

    Und ein erwachsenes Ich führt zur Selbstbefreiung mit dem Gedanken, diese Freiheit auch anderen zu gönnen. Dazu drängen oder verlocken kann man diese freilich nicht, das muss in Jedem selbst heranreifen. Das Anführen von etwa www.kirchenaustritt.de bleibt so ein recht schwacher Missionsversuch.
    Erfolgreich Indoktrinierte kommen gegen ihre sie einwärts lenkenden Introjekte eh im seltensten Fall an.

    Sollen sie doch versumpfen, die sich auf Kirchen einlassen, und darin bleiben wollen. Niemand soll nicht die Chance haben, freiwillig begrenzt und dumm zu bleiben.
    Aber bitte nicht herum jammern, wenn nie als gleichwertiger Mensch akzeptiert und respektiert, in der Kirchenmühle drin oder davon außerhalb.
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#20 Alexander_FAnonym
  • 31.05.2018, 14:21h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Es würde deutlicher zeigen, dass der Eifer, mit dem eine Religion praktiziert wird, meist proportional zum Hegen problematischer Ansichten ist.

    Ich sage das nur, weil mir immer wieder auffällt, dass bei Umfragen, die religiöse Aspekte betrachten, stets nur das Christentum berücksichtigt wird, obwohl es gesellschaftlich durchaus relevant wäre, auch andere Religionen, insbesondere den Islam, zu berücksichtigen. Wenn er zu Deutschland gehört, sollte sich das schließlich auch in Umfragen äußern.
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#21 TheDadProfil
  • 31.05.2018, 21:22hHannover
  • Antwort auf #20 von Alexander_F
  • ""Ich sage das nur, weil mir immer wieder auffällt, dass bei Umfragen, die religiöse Aspekte betrachten, stets nur das Christentum berücksichtigt wird, obwohl es gesellschaftlich durchaus relevant wäre, auch andere Religionen, insbesondere den Islam, zu berücksichtigen. Wenn er zu Deutschland gehört, sollte sich das schließlich auch in Umfragen äußern.""..

    Jepp..
    Das stimmt sogar..
    Und ich bin schon immer dafür sämtliche negativen Einflüße ALLER hier beheimateten "Religionen" offen zu legen..

    Doch in keiner öffentlichen Debatte wird dann so über Menschen und ihren "Glauben gehetzt wie über die "Muslime", und das betrifft dann nicht nur die Straßen auf denen sich die "PEGIDA's" ein Stelldichein geben, sondern inzwischen auch die Landtage und den Bundestag..

    Würde also dann "in gleicher Münze agiert", müßte man dann nicht analog zu Deiner Einschätzung dazu auffordern die gesellschaftlichen Schieflagen vor dem Hintergrund des ach so "Werte-stiftenden" "Christentums" ebenso breit zu diskutieren ?

    Davon ist aber nichts zu merken, denn die "Kirchen-Oberen" setzen alles daran die Auswirkungen die die "christlichen Religionen" auf die Gesellschaft haben IMMER in ein positives Licht zu stellen, und die "breite Masse" der Bevölkerung fällt immer noch darauf herein..

    Ein Befragung die sich dann an "Christen" wendet würde also nicht dadurch irgendwie Aussage-kräftiger indem man auch "Muslime" befragte, es würde die Ergebnisse nur verfälschen..
    Und damit wäre nichts gewonnen..
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#22 swimniAnonym
  • 31.05.2018, 22:36h
  • die meisten religiösen fühlen sich als was besseres, so meine Erfahrung. sie sind oft die erhabenen. wir brauchen säkularisierungsschübe in Europa auf der Grundlage eines vernünftigen geistes, wozu haben wir denn die philosophie?
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#23 PatroklosEhemaliges Profil
#24 TheDadProfil
#25 AndreasKAProfil
  • 01.06.2018, 09:42hKarlsruhe
  • Antwort auf #23 von Patroklos
  • Du scheinst nur wenige Leute zu kennen, die Atheisten oder Agnostiker sind bzw. ihre Ethik nicht an religiösen Moralvorstellungen festmachen.

    Ich habe sie zum sehr überwiegenden Teil als äußerst respektvoll erlebt - gegenüber jeden! Das hängt damit zusammen, dass ihnen die vollständige Gleichberechtigung aller Menschen wichtig ist. Worauf sie hinarbeiten ist eine Gesellschaft, die ethische Werte völlig unabhängig von nicht belegbaren religiösen Vorstellungen entwickeln mit dem Effekt, dass sich alle Menschen einer Gesellschaft damit identifizieren können - und dem Effekt, dass es eine einzige Rechtsprechung gibt, die für alle gilt ... und für alle nachvollziehbar ist.

    Dass einige Nicht-Gläubige den Kopf über seltsame Riten oder Anschauungen schütteln, ist genauso ihr gutes Recht, wie die Arroganz von Gläubigen, die meinen mit ihrem Gott alles mögliche rechtfertigen zu müssen. Das hat mit Akzeptanz zu tun.

    Nicht akzeptiert, ja nicht einmal toleriert werden kann etwa ein Beharren auf widerlegte Weltbilder (Kreationismus als Beispiel), das dazu führen soll, erreichte Bildungsstandards zurückzunehmen.
    Nicht akzeptiert und ebenfalls nicht toleriert werden können Benachteiligungen von Gruppen der Gesellschaft, die auf einem Weltbild fußen, das andere (Frauen, quere-personen, Ungläubige) klar ins Abseits stellt.

    Ist es überheblich, Missstände anzuprangern?
    Ist es überheblich, derart engstirnige Menschen als solche zu benennen?
    Ist es überheblich, klare Begründungen für Weltbilder einzufordern, die nicht rational gehalten werden können, sondern die man "einfach nur glauben muss"?
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#26 AFD-WatchAnonym
  • 01.06.2018, 09:53h
  • Antwort auf #25 von AndreasKA
  • "Du scheinst nur wenige Leute zu kennen, die Atheisten oder Agnostiker sind bzw. ihre Ethik nicht an religiösen Moralvorstellungen festmachen. "

    Für ihn sind alle ungetauften Kinder "Heidenkinder".

    Für mich früher auch so, was auf meine eigene religiöse Erziehung und dem entsprechenden Weltbild zu führen war. Weshalb ich die Kritik im Artikel nachvollziehen kann.
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#27 AFD-WatchAnonym
#28 LaurentEhemaliges Profil
#29 AndreasKAProfil
  • 01.06.2018, 10:40hKarlsruhe
  • Antwort auf #26 von AFD-Watch
  • Es ist ja bekanntlich ein Unterschied, etwas nachvollziehen zu können und etwas zu unterstützen (was ich dir definitiv nicht vorwerfe, versteh' mich da bitte nicht falsch).

    Ich habe auch reichlich Erfahrung mit der Kirche gemacht, bin ebenfalls christlich sozialisiert und konnte mich davon emanzipieren.

    Menschen, die nicht einer Religion angehören oder an einen Gott glauben wird nur zu oft das Etikett "gottlos" angeklebt - und das wird grundsätzlich so verstanden, dass ihnen eine tragfähige Grundlage einer Ethik fehlt. Sie werden als defizitär abgewertet und in die Richtung gewissenloser, ethisch haltloser Menschen geschoben.

    Bei "Heidenkindern" schwingt die lieblich-väterlich-fürsorgende Welle mit, dass sie nur noch bekehrt werden müssen und in den Schoß einer Mutter Kirche überführt werden müssen, um ihr Seelenheil zu finden oder nur einfach konform ticken.
    Schade nur, dass Kinder bockig sein können.
    Schade nur, dass die meisten nicht einmal mehr Kinder sind, die eine Bevormundung ablehnen.

    Unter dem Strich ist es mir egal, ob jemand gläubig ist oder nicht. Ich kann nur nicht tolerieren und erst recht akzeptieren, wenn eine Gleichberechtigung aller Menschen vor Recht, Gesetz, Gesellschaft immer wieder verwässert wird.

    Und leider bekleckern sich Kirchen- bzw. Religions(angehörige) offenbar ebenso wenig in Sachen Gleichberechtigung mit Ruhm wie die übelsten völkischen, nationalistischen und freilich auch extrem linke Gruppierungen.

    Weltbilder sind mächtig, wenn sie erst einmal verinnerlicht wurden. Sie werden lange, oft lebenslänglich verteidigt.

    Aufbrechen kann man sie nur, wenn die Bereitschaft zur Erkenntnis geweckt wird, dass restriktive Weltbilder sein können. Am leichtesten ist das, wenn der betreffende Mensch innerhalb seiner "Peer-Group" die von ihr ausgehende Benachteiligung am eigenen Leibe erlebt und nicht mehr hinnehmen will.
    Am schwersten ist das, wenn sich jemand gemütlich eingerichtet hat. Sei es weil es ihm wirklich gut darin geht und er satt ist. Oder sei es, weil er sich so aufgehoben fühlt, dass er Feindbilder entwickelt und bekämpfen kann, die ihn vermeintlich etwas wegnehmen.
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#30 LaurentEhemaliges Profil
#31 LaurentEhemaliges Profil
#32 AndreasKAProfil
#33 JadugharProfil
  • 01.06.2018, 12:46hHamburg
  • Antwort auf #3 von Turi
  • Als Kind wurden mir im Kindergarten und in einer katholischen Kindergarten christliche Werte auf brutalste Weise eingeprügelt. Diese christlichen Werte bestanden aus Kirchgehzwang, wo wir jeden Tag früh um 6 zur Morgenmesse gehen und am Sonntag zwei Messen anhören mußten. Beim Nichterscheinen wurden wir über einen Bock gespannt und bekamen mit den Rohrstock Prügel. Christliche Werte sind äußerste Brutalität, öffentliche Hetze gegen Personen, die einer anderen Kirche angehören, Psychoterror, körperliche Mißhandlung, Kinderquälerei bis zur Erkrankungen oder daß man sie in den Selbstmord treibt usw.. Von Nächstenliebe ist keine Spur vorhanden. Das sind nur leere Worte oder Täuschungsmanöver, um Schäfchen zu ködern.
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#34 TraumzerstörerYnAnonym
#35 herve64Ehemaliges Profil
  • 01.06.2018, 15:09h
  • Also sorry, aber das ist nun wirklich nichts Neues. Kernziel der "Christen" ist ihr "Missionierungsauftrag", zu dem sie sich berufen fühlen, der genau der entscheidende Fakt ist, der sie so nervig und unangenehm macht.
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#36 KirchenfreundAnonym
  • 01.06.2018, 15:11h
  • Sorry aber das Bild, das hier von Christen gezeichnet wird, ist nicht in Ordnung. Zunächst möchte ich als schwuler evangelischer Christ sagen, dass es die Hardliner, auf die sich hier alle beziehen, gibt und dass ich diese auch gar nicht wegdiskutieren möchte. Dennoch möchte ich anmerken, dass sie nicht die Mehrheit stellen. (Ich kann da nur für die Ev. Kirche sprechen) Christliche Regenbogengemeinden, die Tatsache, dass in fast allen Landeskirchen LSBTQ+ im Gottesdienst getraut werden, LSBTQ Aktionsflächen bei Kirchentagen usw. zeigen das deutlich. Zu behaupten wir würden die mittelalterlichen Verfolgungen, Hinrichtungen, Folterungen etc. für richtig halten, ist wirklich ein absoluter Blödsinn. Sexueller Missbrauch und Gewalt hält auch niemand für richtig und es ist eine Schande, das sowas passiert ist und leider immernoch passiert. So etwas ist inakzeptabel, das gilt sowohl für christliche als auch für staatliche Einrichtungen, wo das leider auch vorkommt. Dennoch hat das mehr mit Menschen, als mit der Religion zu tun. Ungebildet sind wir Christen ebenfalls nicht und dumme Menschen gibt es überall. Es ist richtig, die meisten von uns finden eine monogame Partnerschaft erstrebenswert und sind sexuell vielleicht weniger freizügig unterwegs. Das ist aber genauso legitim, wie eine hedonostische Lebensweise. Wir sollten beides akzeptieren und uns nicht gegenseitig verurteilen.
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#37 GeorgB
  • 01.06.2018, 16:23h
  • Antwort auf #36 von Kirchenfreund
  • "Sorry aber das Bild, das hier von Christen gezeichnet wird, ist nicht in Ordnung."
    Es wird hier kein Bild gezeichnet, sondern das sind die Ergebnisse einer Umfrage in 15 europäischen Staaten. Und danach sind Christen im westlichen Europa Muslimen und Juden gegenüber feindlicher eingestellt als die Allgemeinbevölkerung und sprechen sich auch eher gegen die Gleichbehandlung von Homosexuellen aus.
    Wenn das nicht mit dem übereinstimmt, was du in deinen Kreisen wahrnimmst, oder wie du es gern hättest, kann das ja sein. Aus seiner subjektiven Wahrnehmung heraus aber großangelegte Umfragen (hier 24.000 Befragte) zu diskreditieren, erscheint mir dann doch fragwürdig.
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#38 KirchenfreundAnonym
  • 01.06.2018, 19:46h
  • Antwort auf #37 von GeorgB
  • Zum einen ist die Studie m.E. problematisch, weil der sonntägliche Kirchgang kein hinreichendes Merkmal für einen praktizierenden Christen darstellt, nicht nach Konfession und Alter unterschieden, zum anderen zweifele ich das Ergebnis als solches gar nicht an. Das Bild vom intoleranten, gedanklich im Mittelalter verbliebenen ungebildeten Christen, der Kinder missbraucht, schlägt und potentiell eine Gefahr für unserere Gesellschaft darstellt halte ich dennoch für falsch. Das wird in den vorangegangenen Statements leider genau so propagiert und dagegen sprechen ich mich aus!
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#39 StatisticsAnonym
  • 01.06.2018, 20:03h
  • Man muss bei solchen Umfragen echt vorsichtig mit Interpretationen sein.

    Dass laut der Studie der Grad an Religiosität (in der Studie zweifelhafterweise mit der Häufigkeit des Gottesdienstbesuchs gleichgesetzt) mit konservativen Einstellungen korreliert, bedeutet nicht im Umkehrschluss, dass Religiosität auch die Ursache dafür ist:

    Genauso gut könnte (!) es nämlich sein, dass ältere Menschen, die ja erfahrungsgemäß häufiger konservativ sind, auch öfter religiös sind.
    "Ist das nicht das Gleiche?" - Nein, einem jungen Christen würde man dann ggf. zu Unrecht eine konservative Gesinnung unterstellen.

    Oder: denkbar wäre doch auch, dass sich z.B. AfDler häufiger als Christen bezeichnen. Hier wiederum würde man den Christen offenerer Parteien den u.U. ungerechtfertigten Vorwurf machen, wegen ihres Glaubens mit höherer Wahrscheinlichkeit antiquierte Einstellungen zu vertreten.

    Das wäre Christen-bashing. Vielleicht könnte man das auch im Artikel erwähnen. Da sonst leicht ein einseitiger Eindruck entsteht.
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#40 TheDadProfil
  • 01.06.2018, 22:13hHannover
  • Antwort auf #28 von Laurent
  • "" "Christen im westlichen Europa sind laut einer neuen Umfrage Muslimen und Juden gegenüber feindlicher eingestellt als die Allgemeinbevölkerung..." ""..

    Das ist jetzt ziemlich doof für diese "Allgemeinbevölkerung", zählen sich doch offenbar auch diese "Christen" dazu..

    Wie Du doch mit Deinem Satz auch kolportieren wolltest..
    Zur Erinnerung :
    ""Christen stellen nach wie vor den Großteil der Allgemeinbevölkerung.""..

    Blöd bloß das wir es hier dann also mit gegensätzlichen Aussagen zu tun haben..
    Wie löst Du diesen Widerspruch dann auf ?

    Allerdings ist es dann auch nicht weiter verwunderlich das diese "Christen" neben ihrem Hass auf "Muslimen" auch noch dem Antisemitismus frönen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#41 TheDadProfil
  • 01.06.2018, 22:19hHannover
  • Antwort auf #36 von Kirchenfreund
  • ""Sorry aber das Bild, das hier von Christen gezeichnet wird, ist nicht in Ordnung. Zunächst möchte ich als schwuler evangelischer Christ sagen, dass es die Hardliner, auf die sich hier alle beziehen, gibt und dass ich diese auch gar nicht wegdiskutieren möchte.""..

    Und wie Du das ""weg[zu]diskutieren"" suchst..
    Wozu sonst der ganze Aufwand mit dem Hinweis auf die "ach so kleine Minderheit der Hardliner" ?

    Wieso lassen sich denn dann die angeblich so anderen "Christen" von diesen Hardlinern auf der Nase herum tanzen, und sich mit in ein schlechtes Licht rücken ?

    Tut was dagegen !
    AKTIV !

    Ansonsten finde Dich damit ab als Angehöriger der Unterdrücker betrachtet zu werden !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#42 TheDadProfil
  • 01.06.2018, 22:24hHannover
  • Antwort auf #38 von Kirchenfreund
  • ""Zum einen ist die Studie m.E. problematisch, weil der sonntägliche Kirchgang kein hinreichendes Merkmal für einen praktizierenden Christen darstellt,""..

    Da ist was dran..
    Blöd bloß das eine weitere "spezialisierung der Studie" allein schon an der Zahl der vorhandenen über 200 verschiedenen als "Kirchen" zugelassenen Vereinigungen allein bei den "Evangelischen Kirchen" scheitern würde !

    ""nicht nach Konfession und Alter unterschieden,""..

    Weil Du Ältere Menschen für Homophober hältst ?

    Homophobe Menschen stammen aus Homophoben Familien..
    Da tut sich nichts..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#43 LaurentEhemaliges Profil
  • 01.06.2018, 22:58h
  • Antwort auf #40 von TheDad
  • >>Eine etwas irritierende Zwischenüberschrift.<<

    >>Christen stellen nach wie vor den Großteil der Allgemeinbevölkerung.<<
    Es bleibt zu hoffen, dass das auch möglichst lange so bleibt.

    Im Übrigen ist anzumerken, dass der Ausdruck "Hass" in letzter Zeit übertrieben oft gebraucht wird.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#44 TheDadProfil
  • 02.06.2018, 00:37hHannover
  • Antwort auf #43 von Laurent
  • Deine obskuren Versuche machen es nicht besser..

    Die Verwendung des Begriffes "Hass" bezogen auf gesellschaftliche Verwerfungen die unter anderem von diesen "Christen" und der "Allgemeinbevölkerung" originär ausgelöst sind erfolgt definitiv noch viel zu selten..

    ""Es bleibt zu hoffen, dass das auch möglichst lange so bleibt.""..

    Die Hoffnung basiert aufgrund welcher persönlicher Bedürfnisse ?

    Der Selbstunterdrückung, oder der unspezifischen Angst, wenn dieses "Christentum" seinen Einfluß verlöre würde man zwangsweise "islamisiert" ?

    Bei der Gelegenheit dann gleich mal eine wichtige Frage an Dich als "Experten"..

    Woraus genau ergibt sich eigentlich die Vermutung, wenn sich mehr und mehr Menschen vom "Christentum" lösen würden, oder auch von der "Religion" insgesamt, dann bekäme der "Islam" hier einen
    "vorherrschenden Charakter in der Werte-Bildung" ?

    Wie genau kommt man eigentlich auf den Unfug ?

    Bei Licht besehen machen "Christen" nämlich die Atheisten dafür verantwortlich das ihnen die Schäfchen wegrennen, weil sich dann doch immer mehr Menschen mit einem humanistischem Weltbild anfreunden, und sich nicht mehr mit einer Reihe von irrationalem Schwachsinn wie Himmel&Hölle drohen lassen wollen..

    Gleichzeitig "denken" die gleichen Leute dann, wenn die "Christen" verschwinden, dann würde diese ehemaligen "Christen" sich zu "Muslimen" wandeln..

    Also die Pest gegen die Cholera eintauschen..

    Wodurch eigentlich ?
    Durch welchen Zaubertrick ?

    Nun ist es aber doch jedem klar denkendem Menschen bewußt :
    Wer sich von einer "Religion" abwendet um Atheist oder Agnostiker zu sein, der wird sich nicht dem "Islam" zuwenden, denn dann hat man doch wieder den gleichen Scheiß an den Hacken..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#45 LaurentEhemaliges Profil
  • 02.06.2018, 11:09h
  • Antwort auf #44 von TheDad
  • Nachdem du erst vor kurzem jemandem vorgehalten hast, er verschließe die Augen vor der Realität, mache ich es kurz.

    Wer hier schon seit jeher die Augen vor der Realität verschließt, ist offensichtlich.
    Im Übrigen teile ich beim Thema Islam die Meinung des weit überwiegenden Teils der deutschen Bevölkerung.
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#46 TheDadProfil
  • 02.06.2018, 12:42hHannover
  • Antwort auf #45 von Laurent
  • ""Im Übrigen teile ich beim Thema Islam die Meinung des weit überwiegenden Teils der deutschen Bevölkerung.""..

    Ein Satz der wie immer nur darauf verweisen soll
    "ich äußere mich nicht konkret"..

    Provokant..
    Sonst nichts..
    "AFD"-Anhänger oder Mitläufer der "PEGIDA" sind nicht diese
    "überwiegende Teils der deutschen Bevölkerung", zumal diese Kategorie wie immer unpassend daherkommt, gehören doch auch die "Muslime" zu dieser ""deutschen Bevölkerung"", und wären damit dann auch Teil dieser vertretenen Haltung..

    Oxymorone Aussagen ziehen sich durch Deine Kommentare..
    Denn "Teil der Allgemeinbevölkerung" zu sein, zu denen dann auch noch diese "Christen" zugehörig sein sollen, von denen man sich auch noch wünscht, es möge sie als "Mehrheitsgesellschaft" noch lange geben, sind, nacheinander gelesen insgesamt DREI sich gegenseitig ausschließende Fakten, die Du hier munter zu einer Haltung zusammenbastelst, die Du zwar nach außen trägst, Dich dazu aber auch nicht "freimütig bekennen" wolltest..

    Diese Widersprüche taugen dann auch zu nichts, vor allem nicht dazu, sich eine "Weltanschauung" zu basteln, in der die Unterdrücker zwar erkannt, aber nicht vom Hof gejagt werden müssten, um sich bloß nicht wirklich mit der eigenen Diskriminierungs-Geschichte konfrontieren zu müssen..
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#47 KirchenfreundAnonym
  • 02.06.2018, 14:12h
  • Antwort auf #42 von TheDad
  • Ich denke nicht das ältere Christen homophober sind. Ich denke eher die jungen Christen sind homophober, da hier die ganzen eher konservativen Freikirchen ins Spiel kommen. Für relativ offen halte ich die Leute zwischen 25 und 70, da sie von den liberalen Strömungen in der Kirche, die es seit Anfang der 70 er Jahre gibt, stark beeinflusst wurden. In Jugend und Familienarbeit werden Offenheit und der interreligiöser Austausch schon lange sehr stark propagiert ( evangelische Jugend und katholische Jugend setzen sich z.B. schon ewig für Gleichstellung ein), seit den 90ern sind aber die Gegenbewegungen( hier in BW z.B. der Pietismus) immer stärker geworden und konservative Jugendverbände innerhalb der Kirchen und Freikirchen bekommen immer mehr Zulauf. Das sind aber nur meine Einschätzungen und ich hätte da gerne valide Zahlen, denn ich denke das Umfeld der Sozialisation hat einen immensen Einfluss auf das später vertretene Weltbild.
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#48 TheDadProfil
  • 02.06.2018, 21:59hHannover
  • Antwort auf #47 von Kirchenfreund
  • Bullshit-Bingo..

    Der schon mit der Auswahl Deines Nicks beginnt..

    ""Ich denke nicht das ältere Christen homophober sind. Ich denke eher die jungen Christen sind homophober, da hier die ganzen eher konservativen Freikirchen ins Spiel kommen.""..

    Und wie schon fast immer, wieder der Versuch alles auf diese "Freikirchen" zu schieben, und die EKD von irgendeiner "Schuld" an der Verdummbibelung frei zu sprechen..

    Blöd bloß das ein Großteil dieser ach so ominösen Freikirchen selbst in der EKD organisiert ist, und deren Vernetzungen bis in die Organisationsspitze reichen..
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#49 AnonymousHAnonym
  • 02.06.2018, 22:08h
  • Antwort auf #8 von domi
  • Ich bin selbst katholisch und du würdest mich auch als praktizierender Christ (WTF ist das für ein Wort?!) bezeichnen, und viele Katholiken in meinem Alter (16) sind wirklich nicht homophob oder dergleichen
    Meiner Erfahrung nach sind vor allem die Älteren homophob. Fast alle Homophobe, die ich kenne, glauben nicht an einen Gott.

    Unter jungen Baptisten/Freikirchlern sind aber viele Homophobe (Von denen aber meinem Empfinden nach einige Homosexuell sind)
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#50 LaurentEhemaliges Profil
  • 03.06.2018, 10:17h
  • Antwort auf #46 von TheDad
  • >>Provokant..
    Sonst nichts..<<

    Die entsprechende repräsentative Umfrage/Erhebung dürfte auch dir sicherlich bekannt sein.

    Dass du dich insbesondere bei diesem Thema von Fakten, die nicht in dein Weltbild passen, provoziert fühlst, ist nachvollziehbar und verwundert nicht.
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#51 TheDadProfil
  • 03.06.2018, 13:08hHannover
  • Antwort auf #50 von Laurent
  • ""Dass du dich insbesondere bei diesem Thema von Fakten, die nicht in dein Weltbild passen, provoziert fühlst, ist nachvollziehbar und verwundert nicht.""..

    Warum lenkst Du jetzt schon wieder ab ?

    DU provozierst..

    Du hast hier ausgesagt :

    ""Christen stellen nach wie vor den Großteil der Allgemeinbevölkerung.""..

    Dann :

    "" "Christen im westlichen Europa sind laut einer neuen Umfrage Muslimen und Juden gegenüber feindlicher eingestellt als die Allgemeinbevölkerung..." ""..

    Schon in sich sind diese beiden Aussagen widersprüchlich, und die Frage was denn genau diese "Allgemeinbevölkerung" denn nun sei, und aus welchen Personenkreisen oder auch Seilschaften sie sich denn zusammensetzte hast Du nicht beantwortet..

    Nimmt man diese Aussagen dann für Bare Münze, sind es genau diese "Christen", die den Antisemitismus und die Muslim-feindlichkeit in die Gesellschaft eintragen und vor allem aufrecht erhalten !

    Dann :

    ""Im Übrigen teile ich beim Thema Islam die Meinung des weit überwiegenden Teils der deutschen Bevölkerung.""..

    Also der "Allgemeinbevölkerung" ?
    Und was sagt das dann über DICH aus ?

    In einem anderem Thread verleihst Du sinngemäß deiner Hoffnung ausdruck, der Anteil von "Christen" möge noch möglichst lange unverändert bestehen bleiben..

    Was dann bedeutet, der gesellschaftlich etablierte Antisemitismus und die Muslim-feindlichkeit dieser "Christen" mögen als
    "sinn und werte-stiftendes erbe" der Gesellschaft noch lange vorherrschen..

    Aber ich bin dann derjenige der
    "sich für etwas besseres hält"
    oder gar einer derjenigen, die
    "den Begriff des Hasses zu oft verwenden"
    und dann wahrscheinlich in Deinen Augen auch noch an die "falschen Teile der Bevölkerung gerichtet" ?

    ""Wer hier schon seit jeher die Augen vor der Realität verschließt, ist offensichtlich.""..

    Arrogantes Geschwafel eines Leut an Menschen, die die Schieflagen der Gesellschaft nicht nur benennen können, sondern auch über deren Ursachen wissen..
    Frei nach dem Motto

    "ihr könnt reden so lange ihr wollt, wir (die Christen) werden die Macht nicht freiwillig aus der Hand geben, und diese Gesellschaft auch weiterhin nach unserem Gottesbild knechten"..
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#52 userer
  • 03.06.2018, 15:58h
  • Antwort auf #50 von Laurent
  • Es scheint doch eher so zu sein, dass die Ergebnisse dieser Studie nicht in _dein_ Weltbild passen.

    Fakt ist offenbar, dass deine Glaubenskumpanen bereitwilliger faschistisches Verhalten an den Tag legen als die klar denkende Bevölkerung. Du hast das hier ja immer wieder vorgeführt mit deinen nationalchristlichen Statements.

    Im Übrigen ist dies kein geeignetes Forum für dich, mit deinem AfD-nahen Orakeln auf Dummenfang zu gehen.
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#53 PatroklosEhemaliges Profil
#54 LaurentEhemaliges Profil
  • 03.06.2018, 19:19h
  • Antwort auf #53 von Patroklos
  • Da er, insbesondere wenn's um das Thema Religion geht, gern mal was durcheinanderbringt, sollte man sich mit einer Antwort zurückhalten, ist doch nicht ganz klar, welche "Studie" er konkret meint, ging es doch in dem Bezugskommentar #50 um eine repräsentative "Umfrage."
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#55 TheDadProfil
  • 03.06.2018, 21:26hHannover
  • Antwort auf #53 von Patroklos
  • ""Hier wurden aber nur ausgewählte Personen dazu befragt. In der Realität ist es genau anders herum!""..

    ""in 15 Staaten zwischen Portugal und Finnland. Insgesamt befragten die Forscher über 24.000 zufällig ausgesuchte Erwachsene."".

    DAS IST DIE REALITÄT !
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#56 TheDadProfil
  • 03.06.2018, 21:28hHannover
  • Antwort auf #54 von Laurent
  • ""Da er, insbesondere wenn's um das Thema Religion geht, gern mal was durcheinanderbringt""..

    Oha..
    Weil ja auch nur "echte Insider" wie Du einer zu sein scheinst, über das "richtige Wissen" zum Thema "Religion" verfügen würden..

    Du merkst nicht einmal mehr wie Du dich hier seit geraumer Zeit um Kopf&Kragen schreibst !
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