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Kommentare zu:
Berlin: Schwuler mit Messer bedroht


#1 MatsAnonym
  • 30.05.2018, 16:35h
  • Jeder einzelne dieser Fälle ist ein Skandal für ein angeblich zivilisiertes Land.

    Und genauso skandalös finde ich, dass die Politik da nicht aktiv wird.

    Erstens müsste man ganz deutlich öffentlich sagen, dass man sowas nicht toleriert. Aber dann müssten natürlich auch konkrete Maßnahmen getroffen werden: mehr Aufklärung, nationaler Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie, einige ausstehende rechtliche Maßnahmen, etc.

    Wenn solche Taten schon in Berlin fast täglich geschehen, will ich gar nicht wissen, wie es deutschlandweit aussieht, was ja leider dank Union und SPD nicht erfasst wird. Das sollte eigentlich ein Weckruf für jede Regierung sein. Aber Angela Merkel regiert Deutschland weiterhin ins Koma und die SPD nickt weiterhin brav alles ab.
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#2 seb1983
  • 30.05.2018, 19:43h
  • Antwort auf #1 von Mats
  • Berlin schlägt in allen sozideografischen Kennzahlen extrem nach unten aus.
    Gewalt in allen Farben und Formen ist dort viel alltäglicher als in anderen Städten. Die Ergebnisse von Rütli Schule und Parallelgesellschaften bekommen dann auch Schwule ab.
    So werden Jugendliche in Stuttgart oder München weitaus seltener Messer in der Tasche haben.

    Klar, dafür gibts mehr Saunen und Bareback Partys, aber sicherer lebt man sowohl als Schwuler wie auch als Durchschnittsbürger in anderen Städten.
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#3 TheDadProfil
  • 30.05.2018, 21:52hHannover
  • Antwort auf #2 von seb1983
  • ""Gewalt in allen Farben und Formen ist dort viel alltäglicher als in anderen Städten.""..

    ""Anders als in anderen deutschen Städten werden mögliche homo- oder transfeindliche Hintergründe von Straftaten gezielt in den Polizeiberichten Berlins publik gemacht.""..

    Was genau hast auch Du an der Aussage unter inzwischen jedem Artikel zu gewalttätigen Überfällen in Berlin noch nicht begriffen ?

    ""So werden Jugendliche in Stuttgart oder München weitaus seltener Messer in der Tasche haben.""..

    -LOL-

    Aufgrund welcher Vorstellungen erhebst Du diese Spekulation ?
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#4 TimonAnonym
#5 seb1983
  • 31.05.2018, 09:06h
  • Antwort auf #3 von TheDad
  • Weil man dort nicht Polizei und Behörden kaputt gespart hat und eine Multi Kulti Laissez-faire Politik betrieben hat wie in Berlin.

    Dort vaganbundiert eine Generation Rütli Schule herum die den Koran oder Buschido als Wertemaßstab hat.

    Da wo Gewalt alltäglich ist trifft es dann logischerweise auch Schwule, sind ja auch nur Menschen wie alle anderen.
    Es kann aber auch der Busfahrer, der Fußgänger oder der Fahrgast in der U-Bahn sein, die Jungs sind da nicht wählerisch.
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#6 Patroklos
#7 KennethAnonym
  • 31.05.2018, 10:46h
  • Antwort auf #5 von seb1983
  • Klar, Homophobie ist natürlich ausschließlich ein durch Migranten und "Multikulti" verursachtes Problem. Ich empfehle dir mal durch eine beliebige ostdeutsche Stadt Hand in Hand mit deinem Partner zu gehen und zu sehen, wer euch am meisten anfeindet.
    Gegen Menschenfeinde hilft nur Soldarität und nicht Spaltung. Also verschone uns bitte mit diesem Unsinn.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#8 Homonklin44Profil
  • 31.05.2018, 10:57hTauroa Point
  • Antwort auf #6 von Patroklos
  • Ich kann mir No-Go-Areas nicht so wirklich vorstellen.

    Der Staat und die Polizei würden sich die Blöße geben, sich unglaubwürdig zu machen, wenn das zulässig wird.

    Ich weiß wohl, dass es in Frankreich und England solche Orte geben soll. Wie man das vor dem Bürger rechtfertigt, da auf Innere Sicherheit zu verzichten, ist mir ein Rätsel.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 Berliner_BärchenAnonym
  • 31.05.2018, 11:09h
  • Antwort auf #2 von seb1983
  • Mir geht diese nicht fundierte "Kritik" gegenüber Berlin gehörig auf die Nerven. Berlin hat natürlich mehr Probleme als andere Städte. Schon alleine wegen seiner Größe und Einwohnerzahl von mittlerweile 3,7 Mio. Einwohnern (4,5 in der Agglomeration) und seiner Funktion als Bundeshauptstadt muss die Stadt Schwierigkeiten schultern, vor denen andere deutsche Großstädte nicht betroffen sind: ein rasanter Wandel, extrem steigende Mieten bei rel. geringem Durchschnittseinkommen, politisches Zentrum mit all dem Konfliktpotential (geschürte Rechts-Links-Konflikte), Schnittstelle zwischen Ost und West, auseinander-driftende Schere zwischen arm und reich...usw. Die Übergriffe auf LGBTI* sind furchtbar und müssen geahndet und bestraft werden. Viele der Überfälle ereignen sich in Vierteln, in denen viele LGBTI leben und sichtbar sind (Alt-Treptow bildet da wohl eine Ausnahme); daraus abzuleiten, dass dort die Mehrheitsbevölkerung besonders homo- oder transphob sind ist falsch. Die Multi-Kulti-Keule ist völlig daneben, da z.B. Frankfurt/Main oder Stuttgart einen wesentlich höheren Migrantenanteil haben als Gesamt-Berlin also müsste dort die LGBTI*-Feindlichkeit auch besonders hoch sein.
    Hört auf mit dem Berlin-Bashing und setzt Euch gegen LGBTI-Feindlichkeit ein. Tut was anstatt vom heimischen PC aus Vorurteile, Wut und Misstrauen zu schüren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#10 TheDadProfil
  • 31.05.2018, 11:45hHannover
  • Antwort auf #5 von seb1983
  • ""Weil man dort nicht Polizei und Behörden kaputt gespart hat und eine Multi Kulti Laissez-faire Politik betrieben hat wie in Berlin.""..

    Dazu hätte ich dann gerne mal Belege gelesen..
    Zum Beispiel bezogen auf NRW, die in den Jahren der CDU-Regierung Rüttgers Pläne aufgelegt hat Hunderte Stellen der Polizei zu streichen, was dann von der Regierung Kraft umgesetzt wurde..

    Man kann dabei dann natürlich aus dem Fokus verlieren das eine CDU sich am Ende darüber beschwert das eine SPD Pläne umgesetzt hat, die man als CDU selbst entwickelte..

    Berlin hat unter der Besonderheit zu leiden, das die Bundesbehörden nach dem Umzug in die Hauptstadt auf Berliner Polizei-Kräfte zugreift, und diesen Zugriff dann auch noch nur schleppend bezahlt, anstatt für diese Aufgaben dann Bundespolizei einzusetzen..

    Was dann alles immer noch nichts daran ändert das Deine Aussage über

    ""Gewalt in allen Farben und Formen ist dort viel alltäglicher als in anderen Städten.""

    allein schon wegen der NICHT-Veröffentlichung in anderen Metropolen und Bundesländern jeglicher Substanz entbehrt..

    Es darf zu Recht angezweifelt werden das es in Berlin mehr Überfälle auf LGBTTIQ*-Menschen gäbe, als sie in Hamburg, Köln, München oder Stuttgart alltäglich sind..

    Blöderweise wissen wir es eben wegen dieser Nicht-Veröffentlichung nur nicht genau, weil dazu vergleichbare Zahlen fehlen !

    ""Dort vaganbundiert eine Generation Rütli Schule herum die den Koran oder Buschido als Wertemaßstab hat.""..

    An Deiner Stelle würde ich mir mal Zahlen der "Rütli-Schule" besorgen, um dann zu hinterfragen welche "Migrations-Hintergründe" dort eigentlich so vorhanden sind, und dann versuchen zu reflektieren ob meine Behauptung dann noch so stimmen kann ?

    Kleiner Tipp :

    www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/ruetli-schule-in-berlin
    -neukoelln-vom-problemfall-zur-vorzeigeschule-a-1199251.html


    www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/campus-ruetli-von-der-prob
    lem-zur-berliner-vorbildschule


    Denn auch "Bushido" "wirkt" nicht lokal auf Berliner Schulen ein, dessen Elaborate entfalten bundesweites "Echo", wenn man denn das "nachplappern" von Texten dieses Künstlers OHNE den Inhalt zu erfassen überhaupt als einen solchen "Einfluß" wahrnehmen will..

    Egal ob man dann vorwiegend Bushido, Farid Bang oder Kollegah zur Hand nimmt, die Inhalte beeinflussen sicher nicht nur Kinder und Jugendliche mit "Migrationshintergrund", die erreichen auch die anderen, ach so "guten" deutschen Schüler*innen, was dann gerne negiert und ignoriert wird..

    Solchen Unsinn zum Auslöser zu deklarieren trägt hier also nicht..
    Da muß dann schon konkreteres her..

    ""Da wo Gewalt alltäglich ist trifft es dann logischerweise auch Schwule, sind ja auch nur Menschen wie alle anderen.""..

    Das stimmt sogar auffällig..
    Blöd bloß das so viele andere Metropolen das nicht berichten, und nicht gesondert erfassen..
    Und ebenso blöd das hiermit dann doch wieder eine Kategorisierung einhergeht, die sich in "den Schwulen" und die Anderen äußert..

    Hass-Kriminalität lautet dann auch die Kategorie, und dort ist es irrelevant ob es Anti-Trans, Anti-Lesbisch oder Anti-Schwul, oder auch Antisemitisch oder Anti-irgendwas-Ethnisch ist..

    ""die Jungs sind da nicht wählerisch.""..

    Gewalttätige Übergriffe als ausschließliches Problem von "Jungs" zu deklarieren ist dann auch nicht wirklich hilfreich..

    Und as sind keine wirklich neuen Erkenntnisse :

    www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/jugendgewalt_i
    n_deutschland/pwiegewaltbeimaedchen100.html


    www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&sour
    ce=web&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjws9Px
    1K_bAhWjF5oKHVwzBO0QFghUMAQ&url=http%3A%2F%2Fwww.sueddeu
    tsche.de%2Fpanorama%2Fstudie-zu-jugendkriminalitaet-maedchen
    -sind-haeufiger-gewalttaetig-als-angenommen-1.1972612&us
    g=AOvVaw0PGDPNs2Pi5fxoFKrmiPHl
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#11 TheDadProfil
#12 Ralph
  • 31.05.2018, 11:48h
  • Bei von Maneo voriges Jahr erfassten 324 Vorfällen kommt man ja sehr nahe an die gefühlt täglichen Meldungen hier über antischwule Gewalt in Berlin. Das eigentlich Interessante ist aber doch, dass das alles in der Mainstreampresse keinen Widerhall findet. Wären Einwanderer oder Behinderte oder Juden die Opfer, sähe das ganz anders aus. Da gäbe es Schlagzeilen in den Zeitungen, Sondersendungen im Fernsehen, Runde Tische in der Politik und Mahnwachen an den Tatorten. Auch München ist -wie übrigens auf queer.de bereits zu lesen war- nicht mehr so sicher wie früher, selbst in der Isarvorstadt nicht mehr. Die bundesweite Erfassung von Hassgewalt gegen Schwule und Lesben durch die Polizei muss durchgesetzt werden. Wenn ich mir z.B. den Forderungskatalog des LSVD für die hessische Landtagswahl anschaue, dann fehlt ausgerechnet dieser Punkt.
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#13 seb1983
  • 31.05.2018, 12:02h
  • Antwort auf #9 von Berliner_Bärchen
  • Dir Ursachen sind vielfältig ja, die Realität ist aber dann so wie sie ist, und da schneidet Berlin nun mal durch die Bank weg nicht sonderlich gut ab. Ich beschränke das ausdrücklich nicht nur auf die Situation von Schwulen!! Auch Körperverletzung gegen Heteros ist ein Verbrechen!
    Das ist ja kein persönlicher Angriff gegen einen einzelnen Berliner.

    Multi Kulti ist ja quasi ein Kampfbegriff, und zugegeben da packe ich persönlich dann auch die Aspekte rein die mir nicht passen.
    Wichtig dabei ist mir aber auch dass es eben nicht allein ein hoher Migrantenanteil ist der zu Problemen führt. Der ist wie du schon sagst in Stuttgart oder Frankfurt ebenfalls hoch.
    ABER: Dort hat man sich sehr viel intensiver mit der Situation beschäftigt und die Menschen besser integriert. In Frankfurt hat sich die Situation seit den 90er 2000er Jahren immerhin deutlich gebessert nachdem man hart durchgegriffen hat.

    www.youtube.com/watch?v=MrwYNefKrhs

    Solche Dokus wie die über Kirsten Heisig machen mich wütend und ich finde sowas erschreckend wie man nicht nur aber insbesondere in Berlin quasi rechtsfreie Räume mit Friedensrichtern und Parallelgesellschaften zulassen kann.

    Dann finde ich es auch völlig naiv wie sich für eine Aufnahme von Schwulen in Artikel 3 GG eingesetzt wird. Soll ich das einem 17 Jährigen der mir grade die Fresse polieren will um 3 Uhr morgens auf der Straße dann vorbeten oder was??

    Leider werden Probleme einfach ausgeblendet statt angegangen.
    Probleme mit Parallelgesellschaften? Gibts nicht.
    Nazis in Ostdeutschland? Alles nicht so schlimm.
    Sowas hilft keinem!
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#14 PeerAnonym
#15 Berliner_BärchenAnonym
  • 31.05.2018, 13:38h
  • Antwort auf #12 von Ralph
  • Zitat: "...Das eigentlich Interessante ist aber doch, dass das alles in der Mainstreampresse keinen Widerhall findet. Wären Einwanderer oder Behinderte oder Juden die Opfer, sähe das ganz anders aus....."

    Das sehe ich anders: die Gewaltstatistiken erfassen homo- und transfeindliche Übergriffe; bei der Gesamtzahl von Übergriffen dürfte es ich also auch um Delikte gegen Lesben, transidente und intersexuelle Menschen handeln. Ich schreibe Delikte, weil sich auch z.B. um Beleidigungen, Schmierereien, Drohungen in sozialen Medien usw. handelt, also nicht "nur" um physische Gewalt.

    Um das nochmal zu betonen: jedes Delikt gegen LGBTI* ist eines zu viel.

    Der Gewalt gegen Migranten, besonders gegen Muslime, wird wenig Beachtung geschenkt, da die Grundstimmung gegen sie eher feindselig ist und somit die Solidarität mit diesen Opfern niedrig ist.. 2017 wurden alleine im Bezirk Neukölln 170 Straftaten gegen Migranten, Juden, Geflüchtete und deren Unterstützer verzeichnet. Vermutet wird eine sehr aktive rechtsextreme Gruppe aus dem Bezirk.

    Nun, man kann jetzt Statistiken hin und herrechnen; das führt wahrscheinlich zu nichts. Aber ich halte es für sinnlos, die Aufmerksamkeit, die den jeweiligen Minderheiten zuteil wird gegeneinander aufzurechnen. Gerade auch weil es schwule Behinderte, Juden, Muslime usw. gibt. Das ist verletzend für diese Menschen. Das kann ich nachvollziehen, da ich zu zwei der von Dir aufgezählten Minderheiten gehöre.
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#16 Berliner_BärchenAnonym
  • 31.05.2018, 14:02h
  • Antwort auf #13 von seb1983
  • Um ehrlich zu sein, verletzen mich die negativen Kommentare zu den "Zuständen" in Berlin schon. Denn ich erlebe jeden Tag, wie viele hier versuchen respektvoll und rücksichtsvoll miteinander umzugehen, egal ob Zugezogen, Migrant, Geburtsberliner/in. Das ist - meinen Erfahrungen nach - die überwältigende Mehrheit. Oft muss ich dann von "No-Go-Areas", Verwahrlosung, Gewalt und von einer verkommenen Stadt lesen. Sicher gibt es negative Entwicklungen in der Stadt. Aber in welcher großer Metropole gibt es das nicht.
    Ich frage mich, was ist das Ziel von diesen negativen Aussagen über die Stadt? Schlechte Erfahrungen, Frustabbau, politisches Interesse...? Vielleicht steht das ranzige, unangepasste Berlin einer finanziellen Verwertung der Stadt im Weg, Aber das sind Mutmaßungen, letztendlich habe ich keine Idee wieso das einst umjubelte Berlin zur Unstadt erklärt wird.
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#17 Berliner_BärchenAnonym
#18 potzblitzAnonym
  • 31.05.2018, 14:35h
  • Antwort auf #5 von seb1983
  • Du hast 0 Ahnung von Berlin und verbreitest hier plumpe Hetze.

    Was soll der Vergleich Berlins mit Stuttgart, München, Frankfurt (aktuell Platz 1 der Kriminalitätsstatistik deutscher Städte)? Berlin hat viel mehr Einwohner und war jahrzehntelang geteilt, was sich bis heute negativ auf die Stadt auswirkt. Diese Stadt ist fast wie ein Abbild Deutschlands in Miniatur. Und sie ist die einzige Stadt, die überhaupt LGBTI*-feindliche Übergriffe statistisch erfasst und darüber berichtet. Überall in Deutschland sollten sie erfasst, veröffentlicht und entschlossen bekämpft werden.

    "Dort vaganbundiert eine Generation Rütli Schule herum die den Koran oder Buschido als Wertemaßstab hat."

    In (Alt)-Treptow (vormals Ostberlin) herrschen ganz andere Verhältnisse als in Neukölln. Im Bezirk Treptow-Köpenick ist die Bevölkerung überwiegend deutsch, etwas besser verdienend und älter als der Berliner Durchschnitt. 2016 bei der letzten Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung schaffte die afd dort auf Anhieb 20,1 %.

    "Da wo Gewalt alltäglich ist trifft es dann logischerweise auch Schwule, sind ja auch nur Menschen wie alle anderen."

    Da, wo die afd so hohe Wahlergebnisse erzielt ist kein Mensch, der etwas von der dortigen "Norm" abweicht, sicher. Der einzige Grund, weshalb man aus solchen Berliner Bezirken eher wenig über homofeindliche Übergriffe hört, ist, dass es dort wenig LGBTI* Sichtbarkeit gibt.

    LGBTI* leben und bewegen sich dann doch lieber in Bezirken wie Neukölln und Kreuzberg anstatt in Treptow-Köpenick, Lichtenberg, Hellersdorf, Marzahn, Hohenschönhausen etc.

    Übrigens, die Rütli Schule ist schon länger eine der Berliner Vorzeigeschule.
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#19 seb1983
  • 31.05.2018, 20:37h
  • Antwort auf #18 von potzblitz
  • Was soll ich gegen Berlin hetzen, im Grunde geht es mir am Allerwertesten vorbei solange ich hier bei mir sicher lebe.

    Es sollte nicht Gewalt gegen LGBTXY bekämpft werden sondern JEDE Form von Gewalt, egal ob sie von Nazis oder Integrationspreisträgern alla Bushido kommt.
    Wo allgemein die Faust locker in der Tasche sitzt leiden logischwerweise auch Schwule.

    Jep Rütli habe ich gesehen. Es geht wenn man sich kümmert. Dazu gehört aber erstmal auch Ordnung schaffen und die Dinge nicht laufen lassen, keine rechtsfreien Räume und Parallelgesellschaften mit eigenen Rechts und Wertesystemen akzeptieren. Wenns dir damit besser geht zu solchen zähle ich die Reichsbürgerfraktion.

    Dabei geht man aber leider nicht nur in Berlin noch viel zu zart vor.
    Der Rechtsstaat sollte langsam mal etwas Zähne zeigen und solche Themen nicht den AfD Deppen überlassen!
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#20 TheDadProfil
  • 31.05.2018, 21:42hHannover
  • Antwort auf #13 von seb1983
  • ""Dir Ursachen sind vielfältig ja, die Realität ist aber dann so wie sie ist, und da schneidet Berlin nun mal durch die Bank weg nicht sonderlich gut ab.""..

    DAS WEISST DU NICHT !
    Das ist REINE SPEKULATION !

    Denn auch DU hast KEINE Zahlen darüber in welcher Metropole die häufigsten Überfälle geschehen !

    Hört doch endlich mal auf hier solchen BLÖDSINN zu posten !

    ""Multi Kulti ist ja quasi ein Kampfbegriff, und zugegeben da packe ich persönlich dann auch die Aspekte rein die mir nicht passen.""..

    Kuck an..
    Rassismus ist für Dich also ein "legitimes Argumentations-Muster" ?

    ""Solche Dokus wie die über Kirsten Heisig machen mich wütend und ich finde sowas erschreckend wie man nicht nur aber insbesondere in Berlin quasi rechtsfreie Räume mit Friedensrichtern und Parallelgesellschaften zulassen kann.""..

    Frau Heisig hatte bloß nichts mit Frankfurt oder Stuttgart zu tun..
    Die Gründe für ihren Suizid liegen immer noch im Dunkeln, haben aber nach Aussagen aller Beteiligten nichts mit ihrer Arbeit zu tun..
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#21 unten vs obenAnonym
#22 TheDadProfil
  • 31.05.2018, 21:53hHannover
  • Antwort auf #19 von seb1983
  • ""Was soll ich gegen Berlin hetzen, im Grunde geht es mir am Allerwertesten vorbei solange ich hier bei mir sicher lebe.""..

    Umso mehr erstaunen die durchweg negativen Kommentare zu den "Berliner Verhältnissen", die zudem von nicht-wissen nur so strotzen !

    Ziel muß sein Strategien gegen gewalttätige Übergriffe zu entwickeln, und dabei helfen so dünn gesiedelte Berichte aus der Berliner Polizei-Behörde, während sich die Landespolizeibehörden nicht nur von Rheinland-Pfalz immer noch weigern solche Hass-Verbrechen extra auszuweisen !

    Und Deine Einschätzung der "sicheren Metropole" Trier ist Wunschdenken !
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#23 potzblitzAnonym
  • 31.05.2018, 23:17h
  • Antwort auf #19 von seb1983
  • "Was soll ich gegen Berlin hetzen, im Grunde geht es mir am Allerwertesten vorbei solange ich hier bei mir sicher lebe."

    Dann lass es doch einfach!

    Du liest einen Artikel über eine homophoben Übergriff in Berlin/(Alt)-Treptow und das Erste, was dir so einfällt ist "Parallelgesellschaft", Neukölln, Koran, Bushido. Nochmals das ist nichts weiter als Hetze und hat mit Berlin herzlich wenig zu tun.

    Ich lebe in dieser Stadt, friedlich Tür an Tür mit Nachbar*innen aus allen möglichen Regionen dieser Welt. Hier herrscht eine entspannte Atmosphäre, und das soll auch so bleiben.

    "Der Rechtsstaat sollte langsam mal etwas Zähne zeigen und solche Themen nicht den AfD Deppen überlassen!"

    Wie bitte? Seit wann bekämpft die afd Gewalt?! Das einzige "Thema", das die afd aufgreift ist das Schüren von Hass, der zu noch mehr Gewalt in der Bevölkerung führt und du forderst jetzt, dass der Staat dabei noch mitmacht?

    Wir sind wieder an einem Punkt angekommen, an dem sämtliche Parteien und auch die Medien nach rechts rutschen. Darüber würde ich mir an deiner Stelle Sorgen machen. Es trägt nicht zum friedlicheren Zusammenleben bei, sich dem braunen Mob auch noch anzugleichen.
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#24 Patroklos
#25 potzblitzAnonym
#26 seb1983
  • 01.06.2018, 09:20h
  • Antwort auf #23 von potzblitz
  • Und noch einmal:
    Ob mir jemand in die Fresse schlägt weil ihm langweilig ist, er mich für schwul hält oder meint ich habe ihn falsch angeguckt kommt auf das gleiche heraus.
    Gewalt ist Gewalt.

    Da gilt es früh gegenzusteuern und nicht wie in Berlin mit einem Schulterzucken einfach zuzugucken.
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#27 Berliner_BärchenAnonym
  • 01.06.2018, 09:20h
  • Antwort auf #24 von Patroklos
  • ...wie potzblitz schon anmerkte, Berlin - wie auch andere Großstädte - sind keine homogenen Gebilde sondern bestehen aus unterschiedlichen Gegenden mit einer individuell unterschiedlichen Bewohnerschaft. Allein der Bezirk Neukölln hat ca. 330000 Einwohner, das ist annähernd die Einwohnerzahl Wuppertal oder Bielefeld. Die Ortsteile Rudow bzw. Buckow sind ländlich geprägt wogegen der Ortsteil Neukölln (Nord) großstädtisch in Architektur und Bewohnerschaft ist. Wie bereits in einem Kommentar treffend bemerkte, ist Berlin eine kleine Ausgabe von Deutschland mit all den guten wie auch den negativen Seiten.
    Aber letztlich ist es wahrscheinlich vergebliche Liebesmüh, den "Berlin-Spezialisten" positive Seiten der Stadt nahezubringen. Die Gesinnung lässt sich kaum ändern, Dialogbereitschaft und Offenheit gegenüber anderen Sichtweise ist bei manchen eher unterentwickelt. Deshalb: wer die Stadt nicht mag, ist ja nicht gezwungen hier zu leben oder sie zu besuchen. Wer sie schätzt und der Bewohnerschaft unvoreingenommen gegenübersteht: Herzlich willkommen, kommt bitte und bereichert die Stadt.
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#28 TheDadProfil
  • 01.06.2018, 09:43hHannover
  • Antwort auf #24 von Patroklos
  • ""Was Du als Hetze gegen Berlin hier postulierst, ist doch Realität und deshalb hat User seb1983 auch im Recht, was unsere Hauptstadt betrifft!""..

    Auf der Basis welcher Informationen und welcher persönliche Erfahrungen maßt Du dir nun dieses Urteil an ?

    ""deshalb hat User seb1983""..

    Nöö..
    Und das ist hier bereits mehrfach klar gestellt worden !

    ""ist doch Realität""..

    Ich will gar nicht so genau wissen wie Du zu Deinen Einschätzungen Deiner Realitäten gelangst..
    Mit den Lebensverhältnissen in Berlin haben die dann auch wenig zu tun !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#29 TheDadProfil
  • 01.06.2018, 10:12hHannover
  • Antwort auf #26 von seb1983
  • ""und nicht wie in Berlin mit einem Schulterzucken einfach zuzugucken.""..

    Und noch einmal :
    WOHER stammen die Informationen in Berlin sei das so ?

    Woher kommt diese Einschätzung, in Berlin würde nichts dagegen getan ?

    Wer hat Dir diesen Unsinn erzählt ?

    Weil es etwa immer noch Überfälle gäbe ?
    Populistischer Unsinn führt hier nicht zum Ziel..

    Denn Gewalt ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, und keines unter dem nur Minderheiten zu leiden hätten !

    Du missachtest hier sträflich die multiplen Auslöser solcher Gewalttaten, und verschließt die Augen vor der Realität..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#30 UrberlinerAnonym
#31 Homonklin44Profil
  • 01.06.2018, 12:39hTauroa Point
  • Antwort auf #29 von TheDad
  • ""und nicht wie in Berlin mit einem Schulterzucken einfach zuzugucken.""

    Das entsteht, denke ich, mithin aus den im Artikel nachlesbaren Informationen, weil man oft nichts Weiteres darüber hört, als dass Täter erkennungsdienstlich registriert und danach gehen lassen wurden. Das wird dann als "Schulterzucken" empfunden.

    Dass das landesweit wahrscheinlich jeden Tag mit zig Vorfällen so oder ähnlich stattfinden dürfte, berücksichtigt man nicht. Die paar Vorfälle, die in einem regionalen Polizeibericht auftauchen, sind dann die Basis für die Lupe, durch die man schaut.

    Dass anderswo dasselbe abläuft, vergisst man darüber. Man kann ja auch 500 Mal durch Kiel-Gaarden latschen, und es passiert nichts, und beim 501. Mal dann vielleicht doch.
    Trotzdem es dann 500 Male waren, in denen nichts passierte, denken etliche Kieler, durch Gaarden könne man nicht mal am hellichten Tag sicher durchgehen. Für Berlin wird das wohl ähnlich sein. Man kriegt schon ein mulmiges Gefühl vom Lesen, obwohl man die Stadt aus der Technoparadenzeit eher als tolerant, weltoffen und bunt in Erinnerung hat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#32 TheDadProfil
  • 01.06.2018, 22:53hHannover
  • Antwort auf #31 von Homonklin44
  • ""Das entsteht, denke ich, mithin aus den im Artikel nachlesbaren Informationen, weil man oft nichts Weiteres darüber hört, als dass Täter erkennungsdienstlich registriert und danach gehen lassen wurden. Das wird dann als "Schulterzucken" empfunden.""..

    Äh ?
    Wenn nicht über Überfälle berichtet wird, kommt also der Gedanke an die Strafverfolgung gar nicht erst ins Spiel ?

    Bei einigen User ist das sicher Motivation ihrer unsinnigen Kommentare..

    Da kann man sich dann die Kleinstadt Trier und die Münsterländische Einöde Haltern am See natürlich als Idylle ausmalen..

    Dieses ewige
    "berlin ist so schrecklich"-Gejammer ist dann aber weder hilfreich, noch wird es der vorliegenden Realität gerecht, denn wie auch schon das Beispiel "Rütli-Schule" zeigt, halten sich negative Ereignisse weitaus länger im Gedächtnis, als die Berichte über die daraus resultierenden Veränderungen in den Bereichen..

    Was dabei dann auch vergessen wird :
    Die "Rütli-Schule" ist damals wegen der bestehenden Verhältnisse offensiv in die Öffentlichkeit gegangen um Aufmerksamkeit zu erregen, damit Kräfte zu bündeln, Allianzen zu schmieden, Engagement auszulösen, und das Interesse der Bevölkerung an dieser Schule zu wecken..

    Überläßt man nämlich nur den wenigen Lauten wie solchen zweifelhaften Initiativen der "besorgten Eltern" das Feld, dann hat man es bald mit Eltern-Vereinen an den Schulen zu tun die genau deren Strategien verfolgen, und Rassismus an den Schulen als "normal" zu etablieren suchen..

    Sprache verrät dann auch immer den eigenen "Rassismus-Faktor" mit dem man spazieren geht, denn wer ungefiltert daherfabuliert das es Schulen gäbe, die einen
    "90-Prozentigen Migrationshintergrund"
    besäßen UND beklagen würden, der kolportiert hierzusätzlich die unterschwellige "Information", die Beteiligten an der Schule wären mit der Zusammensetzung der Schülerschaft insgesamt "unzufrieden". und dann noch wegen genau dieser Zusammensetzung der Schülerschaft "einfach überfordert"..

    Nur Zwei Faktoren aus dem Katalog des Bullshit-Bingo, die einem immer wieder begegnen..

    Schulen wie solche Stadtteil-Schulen in Hamburg, oder auch die Gesamtschulen in Hannover haben genau die Zusammensetzung der Schülerschaft wie sie auch die Bevölkerung in den Stadtteilen entsprechen..
    Natürlich sind dann in einigen Schulen diese "Migrationshintergründe" besonders hoch, in anderen geringer..

    Es soll sogar Schulen geben deren Migrationsanteil bei weit unter 2 Prozent liegen..

    Doch welche Auswirkungen hat das dann, wenn man Kinder vor der Realität versteckt, und jeden Morgen von Hannover nach Celle ans Gymnasium karrt, bloß damit sie nicht mit dem Leben konfrontiert würden ?

    Um dann Abi auf genau dem Gymnasium zu machen an dem über 70 Prozent der Schülerschaft Mitglied dieser unsäglichen "Schüler-Union Niedersachsen" sind, oder wenigstens mit ihr "stark sympatisieren", die sich dann im Wahlkampf öffentlich dazu äußerte, die Gleichstellung von LGBTTIQ*-Menschen sei "nicht wichtig"..

    Überfälle gibt es überall..
    Es wird nur nicht überall darüber explizit berichtet, und so ist Berlin dann eine Art "Glücksfall", denn ohne Informationen lassen sich dann auch keine nützlichen Gegen-Strategien entwickeln..

    Diese zu entwickeln braucht auch Zeit, vor allem wenn sich dann noch die LGBTTIQ*-Menschen aus den Provinzen nur noch despektierlich über die "dortigen Verhältnisse" äußern, anstatt ihren Arsch hoch zu kriegen um an Demos teilzunehmen..
    Dort vor Ort..
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#33 TheDadProfil
  • 01.06.2018, 23:01hHannover
  • Antwort auf #31 von Homonklin44
  • Nachtrag..

    ""Dass anderswo dasselbe abläuft, vergisst man darüber. Man kann ja auch 500 Mal durch Kiel-Gaarden latschen, und es passiert nichts, und beim 501. Mal dann vielleicht doch.
    Trotzdem es dann 500 Male waren, in denen nichts passierte, denken etliche Kieler, durch Gaarden könne man nicht mal am hellichten Tag sicher durchgehen. Für Berlin wird das wohl ähnlich sein.""..

    Ich war schon an vielen Orten der Republik, nicht nur in den Berliner Bezirken wie Schöneberg und Kreuzberg, in Hamburg, Köln uns Solingen, in Frankfurt, München, Mainz, Mannheim und dutzenden Kleinstädten unterwegs..
    Übrigens inklusive Trier..

    Ich hab in den Achtzigern sogar mal eine Zeitlang in Kiel-Mettenhof gewohnt..

    Und mir ist nie etwas passiert..
    Vielleicht war das bislang ja einfach nur Glück, und vielleicht habe ich die "500 Mal" immer noch nicht voll ?

    Vielleicht bestimmt aber auch das Sein das Bewußtsein, oder das Bewußtsein das Sein, und das eigene Auftreten schreckt dann auch mögliche Täter*innen ab ?
    Ich weiß es nicht..

    Aber ich habe auch schon seit über 30 Jahren regelmäßig Selbstverteidigungs-Kurse absolviert, und ich lasse mir im Falle eines Falles nicht einfach auf die Fresse hauen..

    Da kann JEDE*R etwas für sich tun !
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#34 potzblitzAnonym
  • 02.06.2018, 14:37h
  • Antwort auf #26 von seb1983
  • "Da gilt es früh gegenzusteuern und nicht wie in Berlin mit einem Schulterzucken einfach zuzugucken."

    Und noch einmal für dich: dein postfaktisches Geschriebsel kannst du nicht belegen. Würden die Berliner*innen nur mit den Schultern zucken, wie von dir behauptet, gäbe es diese Nachrichten schließlich gar nicht erst, so wie es im Rest des Landes der Fall ist...

    Die Realität sieht ganz anders aus, gerade in Kreuzberg/Neukölln wird seit Jahren einiges getan. An den Schulen und in den Jugendeinrichtungen arbeiten sehr engagierte (meist jüngere, sehr gut ausgebildete und oft schlecht bezahlte) Menschen mit den Jugendlichen, damit aus ihnen weltoffene Erwachsene werden.

    Ja, das ist mühselig, dauert lange, kostet etwas Geld und macht keine populären Schlagzeilen. Bringt auf längere Sicht aber mehr, als Metalldetektoren und Security in jeder Schule oder 10 Polizisten an jeder Ecke. Dort, wo ständig Polizei anwesend sein muss, damit die Menschen sich "frei" bewegen können, ist es schon 5 nach 12.
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