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Kommentare zu:
Neue italienische Regierung: Homophobie an der Macht


#1 HermineAnonym
#2 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 02.06.2018, 16:12h
  • sind die staaten korrupt, sind die staaten kurz vor der staatspleite, dann wird die homo-keule hervorgekramt.
    überall in italien, ob bei der mafia im süden, im vatikan oder bei den rechten/wirtschaftsliberalen im norden, stand und steht die familie immer im mittelpunkt. "kinder, küche, kirche" haben in den letzten 70 jahren allerdings auch nicht dafür gesorgt, dass obengenannte (politiker, banken, und mafia) italien witschaftlich nicht ausgeplündert hätten, genau das gegenteil ist der fall.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 02.06.2018, 16:34h
  • Antwort auf #2 von schwarzerkater
  • "stand und steht die familie immer im mittelpunkt."

    Bei der extrem niedrigen Geburtenrate ist diese 'Familie' (egal ob traditionell, Patchwork oder Regenbogen) in der Realität aber nur ein Phantom, das zwar hochgehalten, aber nicht mehr gelebt wird.

    Homo-freundliche Länder wie die skandinavischen Staaten sind dagegen putzmunter und vermehrungsfreudig.
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#4 goddamn liberalAnonym
#5 swimniAnonym
  • 02.06.2018, 16:51h
  • es ist vor allem traurig, dass die sogenannten -angeblichen seriösen Parteien eben auch nichts hinbekommen. wie man auch in Spanien gerade sieht. das nährt das Wagnis des Extremismus - ungeachtet dessen, dass diese Populisten insgesamt noch viel weniger demokkratisch und nah am Volk sind, sondern nicht selten mit einem arm in Richtung Gewalttätigkeit proportioniert sind. nun müssen wir unsere demokratische kampferprobtheit erneut unter beweis stellen.
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#6 gatopardo
  • 02.06.2018, 17:09h
  • Antwort auf #5 von swimni
  • Die "seriöse Partei" namens PSOE hat aber schon 2005 weit vor Deutschland die totale Gleichstellung hinbekommen. Nun hat ihr Führer Pedro Sánchez gerade die Vertrauensfrage gegen die Konservativen gewonnen, die ja sogar in ihrer Legislaturperiode gegen den erbitterten Widerstand der Kirche nichts davon zurückgenomen haben.
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#7 Vater
  • 02.06.2018, 18:01h
  • Und wieder einmal sind wir angeblich die Zerstörer der Familie. Ich wüsste wirklich gerne, wie diese Zerstörung vor sich gehen soll?
    Einerseits behaupten diese Homohasser ständig, dass wir nur eine unbedeutende und winzige 5-Prozent-Minderheit, deren Anliegen in der Politik völlig überrepräsentiert sind.

    Dann aber spinnen sich diese sogenannten 'konservativen Politiker' irgendwelche Weltuntergangsszenarien zusammen, wie unsere Gleichberechtigung mit den übrigen 5 Prozent der Bevölkerung die komplette Kultur zusammenbrechen lässt.
    Sagen wir mal, dass die Homosexuellen tatsächlich 5 Prozent der Gesellschaft ausmachen.
    Gleichberechtigung bedeutet nicht, dass wir irgendwelche Extrawürste haben wollen. Wir wollen dasselbe Recht wahrnehmen können wie 95 Prozent der Gesellschaft: den einen Menschen heiraten dürfen, den wir lieben - egal, was sich zwischen dessen Beinen befindet!

    Man stelle sich ein Balkendiagramm vor, dass 95 Prozent der Einwohner in grüner Farbe darstellt und 5 Prozent in roter Farbe obendrauf.

    Die Heteros sind also grün und der winzige rote Teil stellt die Schwulen und Lesben dar.
    Den 95 Prozent, den Heteros ist also eine Liebesheirat gestattet. Würde aber dieser kleinen und winzigen rot dargestellten Minderheit ebenfalls eine Liebesheirat gestattet werden, würde das in den Augen der sog. Ultrakonservativen die Ehe für die 95 Prozent zerstören - weiß der Kuckuck weshalb.
    Warum diese 5 Prozent den verbleibenden Paaren (die sie überhaupt nicht persönlich kennen) mehr schaden sollten als irgendwelche anderen 5 Prozent aus dem Heteroblock des Diagramms steht in den Sternen.

    Da ich gerade keine aktuellen Zahlen im Kopf habe, greife ich mal auf die der eingetragenen Lebensgemeinschaften im Jahr 2014 (oder '15?) zu.

    Zu diesem Zeitpunkt existierten in Deutschland 43.000 eingetragene LG.

    Dem standen dann 17,6 Millionen heterosexueller Ehepaare gegenüber, deren Familien absolut nichts mit den Rechten der (im Verhältnis) kleinen homosexuellen Gruppe zu tun haben.

    Nehmen wir mal an, es gibt exakt genauso viele Schwule wie Lesben.

    Gäbe es dann keine 43.000 gleichgeschlechtliche Paare, sondern 43.000 aus exakt denselben 5 Prozent gebildete verschiedengeschlechtliche Paare (jeder Schwule wäre also mit einer Lesbe verpartnert), dann wären diese Homohasser höchstwahrscheinlich zufrieden.
    Natürlich wäre diese Aktion völlig sinnfrei, würde womöglich 43.000 unglückliche Paare schaffen und geht die Homohasser mit ihren bescheuerten Ansichten, wie eine Familie zu sein hat auch überhaupt nichts an.

    Jetzt gibt es hierzulande mittlerweile eine Zivilehe für jeden.
    Jeder Mensch hat das Recht einen anderen mündigen geliebten Menschen zu heiraten.
    Ich frage mich immer wieder, ob die "Argumente", heute dürfe man einen Menschen des gleichen Geschlechtes heiraten, morgen dann seinen Hund, sein Fahrrad oder sein Kind tatsächlich ernst gemeint sein sollen.
    Meinen diesen Unsinn wirklich ernst oder geht es denen um ein absichtliches Übertreiben und lächerlich machen.

    Diese "Argumente" sind so substanzlos wie unlogisch.
    Da stimmt man heute im Parlament gegen gleiche Rechte für Homosexuelle, weil morgen die "Haustier-Liebhaber" kommen würden?

    Man stimmt also gegen ein Gesetz, weil man morgen nicht für ein völlig anderes Gesetz stimmen will?

    Die jetzige Ehe für alle wurde seit Ewigkeiten mit einem Wahnsinnsdruck immer wieder ins Spiel gebracht und erst nach vielen Jahren harter politischer Arbeit, nach vielen Gerichtsurteilen und unendlich viel Engagement der LGBT-Community möglich gemacht.

    Von Haustierehen war in all dieser Zeit niemals die Rede und kein Mensch mit nur einem Fitzelchen politischen Sachverstandes würde tatsächlich ernsthaft prognostizieren, dass sich jemals eine Mehrheit für derartige Gesetze findet.
    Nur die Menschen, für die eine Liebe zu einem Angehörigen desselben Geschlechtes wirklich genauso absurd finden, wie den Wunsch, eine Kröte oder einen Goldhamster zu heiraten werden ernsthaft solche Befürchtungen in den Raum stellen. Wer aber wirklich glaubt, es fänden sich alsbald politische Mehrheiten für derartige Gesetze, den kann man getrost als völlig weltfremd bezeichnen.

    Man vergleiche nochmal das Verhältnis zwischen den 43.000 eingetragenen LP und den 17,2 Millionen Ehen.

    Heute werden hierzulande keine LP mehr geschlossen, sondern ausschließlich gesetzliche Ehen nach bürgerlichem Recht.

    Konservative sagen immer, dass man Ungleiches nicht gleich behandeln darf.

    Die Gleichberechtigung von vielen verschiedenen Menschen mit noch wesentlich mehr verschiedenen Menschen ist aber verfassungsrechtlich geboten und entspricht eben doch durchaus dem Gleichheitsgrundsatz.
    Dort heißt es nämlich, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.
    Dort steht keinesfalls, dass sich diese vor dem Gesetz gleichseienden Menschen nicht voneinander unterscheiden dürfen.

    Wenn der Gesetzgeber den 5 Prozent Schwulen und Lesben dasselbe Recht einräumt, einen geliebten Menschen zu heiraten, dann darf diese kleine Minderheit dasselbe konservative Recht wahrnehmen, diese besagte Einstehungsgemeinschaft einzugehen, die juristisch Ehe genannt wird.
    Sicherlich gleichen sich ein konservatives Hetero- und ein konservatives Homopaar weitaus mehr als ein konservatives Heteropaar einerseits mit der Familie Flodder auf der anderen Seite.

    Dass Homosexuelle heiraten dürfen bedeutet keinesfalls, dass sämtliche Homosexuellen nun heiraten wollen.
    Es wird nur eine kleine Minderheit sein von einer ohnehin recht kleinen 5-Prozent-Minderheit.

    Diejenigen, die sich aber dazu entschließen zu heiraten und füreinander einzustehen, sind keinesfalls Heteros, die sich aufgrund der Eheöffnung für eine Homoehe entscheiden und dadurch den geplanten Nachwuchs sausen lassen.

    Es heiratet niemand gleichgeschlechtlich, der nicht schon vorher in der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft steckte.

    Wenn in einem Land nur 95 Prozent den Partner ihrer Wahl ehelichen dürfen (von denen aber ohnehin nur die Minderheit verheiratet ist), dann schadet es keinem verheirateten Menschen im Land, wenn die übrigen 5 Prozent nun auch heiraten dürfen (unabhängig von der Form ihrer Genitalien). Auch von diesen 5 Prozent will aber auch hier nur ein kleiner Teil der Menschen heiraten.

    Es macht stattdessen aber klar, dass auch Schwule und Lesben normale und nicht selten konservative Werte leben und entsprechende Lebensentwürfe haben, was das Bedürfnis nach Eheschließungen deutlich machen sollte.
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#8 Micky MausAnonym
#9 raganello
  • 02.06.2018, 18:37h
  • Mir ist die Tatsache fremd, dass Homosexualität Familien oder Eltern oder Kinder bedrohen. Wie werden denn Homosexuelle andere Menschen bedrohen?
    Ist die Unterdrückung der Rechte und der Wahrheit nicht selber eine Bedrohung, allerdings für Homosexuelle?

    Was hätte man denn erwarten können bei solch einer Partei. Ich verstehe nicht, wie die Lega Nord mit den M5S zusammen konnte. In diesem und in vielen weiteren Fällen gibt es doch gar keine Schnittmengen.
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#10 QueerblickAnonym
  • 02.06.2018, 19:13h
  • Als Südtiroler mit italienischer Staatsbürgerschaft überraschen mich die Aussagen des neuen Familieministers nicht. So manche Bischöfe, Kardinäle ( auch in Deutschland ) werden sich über die gemachten Äußerungen freuen. Der Wind für die GLBTIQ-Gemeinschaft in Italien wird nun rauher, kälter. Dies zeigt, wie sehr schnell die politische Rechte erkämpfte Rechte der GLBTIQ in Frage stellt bis hin zur Gefahr der Aufhebung. Die mir nicht genommene Hoffnung: jede gegebene, gewählte Macht von unten ( diesmal siegte das rechte Lager bei den Parlamentswahlen ) ist nicht für immer.
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#11 gatopardo
#12 JeroenAnonym
  • 02.06.2018, 21:04h
  • Wer einen "Kreuzzug" gegen LGBTI führen will, zeigt dass er vor nichts zurückschreckt.

    Die EU muss endlich in Menschenrechtsfragen aktiv werden. Sonst wird sie ihre Bürger verlieren und früher oder später zerbrechen.
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#13 Patroklos
  • 02.06.2018, 23:02h
  • Daß es in Italien überhaupt eine neue Regierung gibt, ist ein Wunder, denn zuerst sah es nämlich nicht danach aus und das Volk hätte erneut an die Urnen gemußt!

    Kein anderes EU-Land hat nach Ende des Zweiten Weltkrieges soviele Regierungen verschlissen und Parlamentswahlen ausgerichtet wie Italien. Dort ist die Legislaturperiode fünf Jahre.
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#14 HoffnungProfil
  • 03.06.2018, 00:50hWiesbaden
  • Das war mehr als klar und auch die, sorry, dummen, die gesagt haben 5 Stelle sei ja besser! Blabla, weiß gar nicht mehr wo das war auf avaaz oder allout sogar u.a. sie hättens ja sogar geschafft sie aufzuhalten, sie sind an der macht und in der Regierung!! Und was die 5-sterne-blabla angeht, es ist ebenfalls eine populistische Partei, wenn auch in einem scheinheiligen Schleier oder noch gefährlicher als die eigentlichen Faschisten!!
    Aber merkwürdig dass trotz der vielen Beweisvideos dass unsere Wahlen aus Deutschland allesamt vernichtet wurden oder zumindest das meiste zugunsten des reichen und in der Mafia verstrickten Berlusconi, der die Wahlen auch überhaupt nicht für seine Zwecke manipuliert hat, nichts unternommen wird, weder von der Opposition, noch von der EU wegen Demokratie und Menschenrechtsverstoß!
    Es wurde und wird immer gegen Renzi und PD (was zufälligerweise Schwuchtel auf französisch heißt) gehetzt, wo sie doch die ersten und einzigen bisher sind, die wirklich gute Veränderungen herbeirufen wollen und Fortschritt und endlich im neuen Jahrhundert ankommen wollen!!
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#15 AFD-WatchAnonym
  • 03.06.2018, 12:27h
  • ""Gesetzlich existieren sie derzeit nicht." Ferner meinte er, er verberge nicht, dass er katholisch ist."

    Das muss wahre christliche Empathie sein, auf die Katholiken ein Copyright haben und zu der Atheisten absolut nicht in der Lage sein können.

    Natüüüüürlich hat die homophobe Haltung nichts, aber auch nichts damit zu tun und natüüüüüüürlich
    hat der Vatikan auch keinen Einfluss auf die italienische Politik und liegt nur zufällig im Rom...

    "Und deshalb sage ich auch, dass die Familie jene ist, wo ein Kind eine Mama und einen Papa haben soll."

    Wie nett, dass man Alleinerziehenden den Status der Familie abspricht. Und damit das Kind auch kein armer Bastard bleibt, hat man früher im Namen des Katholizismus Alleinerziehenden das Kind weggeben oder alleinstehenden werdenden Müttern das Leben zur Hölle gemacht (obwohl die sich für das Kind und nicht für eine Abtreibung entschieden haben - aber so funktioniert katholische Logik).
    Wahre christliche Nächstenliebe und sooo voller Empathie!

    Wie gut, dass das Jesuskind in der heiligen Familie zur Absicherung neben seiner Mutter gleich drei Väter hatte!
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#16 gatopardo
  • 03.06.2018, 12:58h
  • Man kann ja zu Renzi stehen wie man will, aber er hätte die Gleichstellung auch gegen die kath. Ultras durchgezogen. Nun spielt die 5-Sterne-Bewegung in der Koalition gerade halbherzig Salvinis homophobe Aussage herunter, aber was machen sie denn schon dagegen ?
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#17 MariposaAnonym
  • 03.06.2018, 14:09h
  • Und da beschweren sich noch so manche Schwuppen über die ausgezeichnete Rede von Steinmeier.....

    Neben Osteuropa wird nun leider auch Bella Italia zum Problemfall. Ich könnte kotzen....
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#18 Patroklos
#19 AFD-WatchAnonym
#20 Patroklos
#21 AndreasKAProfil
#22 LaurentEhemaliges Profil
#23 AndreasKAProfil
#24 potzblitzAnonym
  • 03.06.2018, 20:07h
  • Antwort auf #18 von Patroklos
  • Christen haben Empathie für imaginäre Personen. Atheisten haben keine Empathie für imaginäre Personen.

    Die beiden Christen Matteo Salvini und Lorenzo Fontana haben keine Empathie für real existierende Personen.

    Jeder Mensch, der Opfer ihrer menschenverachtenden Handlungen wird, hat mein vollstes Mitgefühl, ihre Kinder ebenso.

    Ich frage mich, was bei dir kaputt ist, dass du solche Sätze unter einen Artikel über homofeindliche Faschisten schreibst, die ausgerechnet auch noch Christen sind.
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#25 AndreasKAProfil
  • 03.06.2018, 20:18hKarlsruhe
  • Antwort auf #22 von Laurent
  • Von dir bekam ich auf meine private eMail-Adresse gerade folgende Mail die ich komplett hier herein kopiere und in <<>> setze:

    << "Das muss mal raus, dringt bei der linksgrünen Redaktion bei weitem nicht alles durch, was deren Weltbild widerspricht:

    Meine Güte. Leute hier fertig zu machen und sich selber als etwas Erhabenes darzustellen, ist insbesondere für ein solches Forum nur beschämend und widerlich. >>

    Für dich und alle, die mich privat anschreiben:

    1.) Ich werde von meinem privaten Mailaccount aus keine öffentlich begonnenen Diskussionen weiterführen.
    2.) Ich argumentiere mit offenem Visier und bin privat ansprechbar dadurch, dass meine maildresse über queer.de sehr leicht ermittelbar ist. Das bedeutet aber auch, dass ich selbst entscheide, mit wem privat weiter einen Austausch pflege.
    3.) Ich habe nichts dagegen, mich auf dem Podium queer.de argumentativ auseinander zu setzen.

    Insofern bitte ich dich, Laurent, im Austausch mit mir nur dieses Podium hier zu nutzen.

    Ich denke, dass selbst eine Kontroverse, wenn wir sie haben und austragen möchten, nur hier einen Platz haben sollte. Und nur hier möchte ich es auch tun.

    Inhaltlich sehe ich das übrigens eher so, dass der Anspruch von Erhabenheit doch eher von denen ausgeht, die anderen Gesellschaftsgruppen ihre Empathie absprechen. Und in diesem Zusammenhang platzt selbst mir gelegentlich der Argumentationskragen und ich werde Leuten wie Patroklos gegenüber sehr deutlich.
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#26 Patroklos
#27 TheDadProfil
  • 03.06.2018, 21:49hHannover
  • Antwort auf #20 von Patroklos
  • Statement :
    ""Christen haben Empathie, Atheisten nicht!""..

    (Einwand, denn das ist ein doppeltes Vorurteil in einen Satz verpackt !)

    "AFD-Watch" :
    ""Dann kann man davon ausgehen, dass du Atheist bist?""..

    Antwort :
    ""Falsch gedacht!""

    Frage :
    Warum bist Du denn dann so Empathie-befreit ?
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#28 TheDadProfil
#29 TheDadProfil
#30 AFD-WatchAnonym
  • 03.06.2018, 22:23h
  • Antwort auf #26 von Patroklos
  • Warum ist bis heute die Ehe in Italien nicht geöffnet und hat Italien als letztes westeuropäisches Land erst kürzlich mit der eingetragenen Lebenspartnerschaft nachgezogen? Alles nur "Einzelfälle", die einen solch großen Einfluss haben können?
    Jetzt sag bloß, die Eheöffnung bei uns hat nur so lange wegen "Einzelfällen" in der "C"DU / "C"SU gedauert?
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#31 Patroklos
#32 potzblitzAnonym
  • 03.06.2018, 22:38h
  • Antwort auf #26 von Patroklos
  • Na da bin ich ja beruhigt, dass das nur "Einzelfälle" sind. Dumm nur, dass die so systematisch auftreten, wie man auf queer.de mit unschöner Regelmäßigkeit lesen muss.

    Diese systematischen "Einzelfälle" führen zu Gewalt gegen LGBTTIQ*s aber das interessiert dich ja nicht, weil für dich Empathie ein Fremdwort ist und du die Täter*innen verteidigst anstatt ihre Opfer wenigstens anzuerkennen.
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#33 AndreasKAProfil
  • 03.06.2018, 22:58hKarlsruhe
  • Antwort auf #22 von Laurent
  • ... noch ein Wort an Laurent:

    Ich habe gerade in meiner Mailbox gelesen, dass nun zwei Kommentare an mich nicht durch queer.de freigeschaltet wurden und du sie aus diesem Grund an mich per Mail geschickt hast. Das habe ich jetzt begriffen.

    Ich kann aus deinen offenbar in meiner Mail wörtlich zitierten Kommentaren nicht verstehen, warum sie nicht freigeschaltet wurden. Auch wenn ich der Ansicht bin, dass deine Wortwahl darin nicht gerade die beste ist, sehe ich im Vergleich zu einigen (wenigen) anderen hier veröffentlichten Kommentaren keine derart gravierenden Unterschiede.

    Dennoch werde ich auf deine mails in meinem privaten Malifach nicht antworten.

    Und ich bitte dich, obwohl du ankündigst mir wieder mails zu schicken - falls das, was du mir mitteilen willst, hier nicht veröffentlicht wird - genau das zu unterlassen!

    Ich möchte keine private Korrespondenz mit dir führen.
    Ich bitte dich, das zu respektieren!
    Und wenn dann eben kein Austausch mit deinen Formulierungen/Inhalten möglich ist, weil queer.de sich querstellt, ist das eben so. Wir sind erwachsen genug, um damit leben zu können. Du schreibst ja selbst oft genug sinngemäß, dass man nicht auf jeden Mist eingehen muss.

    Wende dich, wenn du dich ungerecht behandelt siehst, an den Admin hier und lass' dir erklären, warum Kommentare von dir steckenbleiben. Das wird dir eher helfen, als Nebenpodien in privaten Mailboxen zu eröffnen.
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#34 AFD-WatchAnonym
  • 03.06.2018, 22:58h
  • Antwort auf #22 von Laurent
  • Er lässt sich aufs Glatteis führen? Er sollte aufhören, sich hier als Trittbrettfahrer aufzuführen. Mit welcher Arroganz maßt er sich an, Menschen Mitgefühl abzusprechen?
    Vielleicht sollte er einfach aufhören so einen Blödsinn zu schreiben.
    Gerade in der Politik gibt es ach so "christliche" Leute, die sich völlig empathielos zeigen und sich weder christlich noch sozial zeigen, obwohl der Parteienname was anderes sagt.
    Wo ist die Empathie eines "christlichen" Politikers, der sich ganz toll fühlt, weil er in seinem Bundesland Kreuze aufhängen lässt, sich um wirklich relevante Themen wie Kinderarmut einen SCHEISSdreck sorgt?

    Vor ein paar Tagen wurde des Anschlags in Solingen von 1993 gedacht, an der Merkel teilnahm.
    WO war die Empathie eines "christlichen" Kanzlers Kohl, der 1993 eine Teilnahme an der Trauerfeier ablehnte (!!!!!!), weil er nicht in "Beileidstourismus verfallen" wolle?!?

    Ein Schreiber hier, der sich als "christlich" bezeichnet, spricht anderen Leuten hier regelmäßig ihre Erfahrungen ab und zeigt sich völlig empathielos.
    Auf meiner Erfahrungen aus der Kindheit geht besagter "christlicher" User gar nicht an, sondern beschimpft mich und andere Kinder, die heute das selber Schicksal teilen sogar!
    Ist DAS etwa christliche Empathie?!?

    Und auf dieses Verhalten angesprochen hat User Patroklos nichts besseres zu tun, als dessen Arroganz zu verteidigen und einen geistigen Furz im Umfang von seinen üblichen 2 Zeilen auf Kindergartenniveau zu hinterlassen.
    Und meint UNS erklären zu können, wer bitteschön Empathie hat und wer nicht.

    GEHTS NOCH?!?!?!
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#35 AFD-WatchAnonym
#36 userer
#37 Patroklos
#38 gaymeanslifeAnonym
  • 05.06.2018, 04:51h
  • "Und deshalb sage ich auch, dass die Familie jene ist, wo ein Kind eine Mama und einen Papa haben soll."

    Da wird er aber erstaunt sein. Es gibt Regenbogenfamilien ,wo das Kind/die Kinder
    einen Papa und eine Mama haben , aber der Papa hat noch einen gleichgeschlechtlichen Beziehungspartner und die Mama hat auch eine gleichgeschlechtliche Beziehungspartnerin , also die biologische Mama und der biologische Papa sind homosexuell und haben einen gleichgeschlechtlichen Beziehungpartner . Also eine Regenbogenfamilie bestehend aus MM+FF+Kinder.

    Kinder können ja eine biologische Mama und einen biologischen Papa haben , aber der biologische Papa und die biologische Mama können auch homosexuell sein und einen gleichgeschlechtlichen Beziehungspartner haben.

    Ach Gott Gott ...wie die Rechtsnationalenkonservativen so Angst davor haben , dass eine Familie nicht mehr aus Mann und Frau bestehen könnte! Die sind doch alle mindestens bisexuell und leugnen ihre homosexuellen Anteile...Selbsthass ....Ich -Dystonie
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#39 gaymeanslifeAnonym
  • 05.06.2018, 05:06h
  • Kinder können ja eine biologische Mama und einen biologischen Papa haben , aber es gibt auch Regenbogenfamilien wo der biologische Papa homosexuell ist und einen gleichgeschlechtlichen Beziehungspartner hat und die biologische Mama ist ebenfalls homosexuell und hat eine gleichgeschlechtliche Beziehungspartnerin.Oder anders ausgedrückt...aber es gibt auch Regenbogenfamilien wo der biologische Papa homosexuell ist und einen homosexuellen Beziehungspartner hat und die biologische Mama ist ebenfalls homosexuell und hat eine homosexuelle Beziehungspartnerin.

    Und wie tun sich eine homosexuelle Frau und ein homosexueller Mann sich fortpflanzen?

    Zum Bsp: Der homosexuelle Mann tut onanieren und führt das Sperma in die Vagina der homosexuellen Frau ein oder die homosexuelle Frau nimmt das Sperma und führt es in Ihre Vagina ein. Oder der homosexuelle Mann ejakuliert auf die Scheide der homosexuellen Frau und diese führt sich das Sperma mit dem Finger /mit der Hand in die Scheide ein.Und beide also der homosexuelle Mann und die homosexuelle Frau haben gleichgeschlechtliche Beziehungspartner.
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#40 stephan
  • 06.06.2018, 13:00h
  • Auch wir hatten kein Problem damit, unseren (recht teuren) Italienurlaub zu canceln ... Ich hoffe, viele Menschen können das ebenso tun!
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#41 gatopardo
  • 07.06.2018, 12:03h
  • Antwort auf #40 von stephan
  • Wenngleich ich trotzdem immer noch gerne in Italien bin. Das Bruderland Spanien ist allerdings um vielfaches voraus. Gerade sind die neuen Minister der sozial. Regierung vereidigt. 11 Frauen und 2 Schwule. Davon hat einer das Innenministerium und der andere das Kultusministerium erhalten. Lichtjahre von ital. Verhältnissen entfernt !
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