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  • 15. Juli 2005 10 1 Min.

Schwerin Der Lesben- und Schwulenverband in Mecklenburg-Vorpommern hat den Entwurf der Landesregierung für eine Anpassung des Landesrechts an die Homo-Ehe kritisiert. "Wichtige Bereiche wie zum Beispiel das Landesbeamtenrecht und die Landesgesetze über die Satzungen der berufsständigen Versorgungswerke fehlen", so LSVD-Sprecher Maik Exner-Lamnek, der sich "maßlos enttäuscht" zeigte, da andere Bundesländer wie Berlin weitergehende Regelungen erlassen hätten. Der LSVD habe den Landtagsfraktionen der SPD und der PDS eine detaillierte Aufstellung übersandt, in der er alle Vorschriften aufgeführt hat, die im Entwurf der Landesregierung nicht aufgenommen oder vergessen worden sind. Er hat die beiden Landtagsfraktionen aufgefordert, sich für eine Nachbesserung des Entwurfs einzusetzen. (nb/pm)

-w-

#1 mpomAnonym
  • 16.07.2005, 06:34h
  • die machen ja überall Dampf: die Leute vom LSVD
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#2 JürgenAnonym
  • 16.07.2005, 10:24h
  • Soviel zum Thema, PDS und SPD seien progressiv, was Schwulen- und Lesbenpolitik angeht... Ohne die Grünen hätte sich die alte Tante SPD im Bund nie so weit durchgerungen, wie in den letzten sieben Jahren geschehen (und das war wenig genug...). und von der PDS kommt zwar wohlfeiles Oppositionsgeheul, aber es steckt nichts dahinter, wie man überall dort sieht, wo sie Regierungsverantwortung hat!
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#3 KlausAnonym
  • 16.07.2005, 11:35h
  • Will uns mpom damit sagen, der LSVD produziert heiße Luft?
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