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Gay-for-Pay-Darsteller
Pornostar Tyler White gestorben
Im Alter von nur 25 Jahren ist Tyler White gestorben. Grund war offenbar eine Überdosis.

Tyler White war vier Jahre lang im schwulen Pornogeschäft aktiv (Bild: Broke Striaght Boys)
- 15. Juni 2018, 15:51h 2 Min.
Der amerikanische Pornodarsteller Tyler White, einer der Stars des Anbieters "Broke Straight Boys" (BSB), ist vergangenen Dienstag in der Wohnung seiner Mutter im US-Bundesstaat Rhode Island gestorben. Er wurde nur 25 Jahre alt. Das berichten mehrere amerikanische Medien. White hatte seit 2014 mehr als zwei Dutzend Szenen für BSB gedreht und war auch auf CSD-Werbetouren für das Label aktiv.
Gegenüber dem Magazin "Adult Video News" bestätigte BSB-Produzentin Shannon Prewitt, dass der Darsteller tot ist, und deutete Drogenkonsum als Grund an: "Wir sind sehr traurig, weil er eine wunderbare Person war. Manche Leute haben Krankheiten, von denen sie nicht wegkommen. Leider ist er besiegt worden."
Darsteller Damien Kyle zeigte in mehreren Tweets ebenfalls seine Trauer über den Tod seines Kollegen und schrieb: "Egal, wie sehr man versucht, jemandem zu zeigen, dass es ein besseres Leben ohne Drogen gibt – das scheint sie nicht zu kümmern. Es ist sehr hart, clean zu werden." Er habe einen sehr engen Freund verloren.
White hatte zu seiner Arbeit in der Vergangenheit erklärt, dass er heterosexuell sei und nur wegen des üppigen Honorars Szenen mit anderen Männern drehte. Auf seiner Twitter-Seite nutzte er dafür die Umschreibung "Gay for Pay". In den letzten Jahren verkaufte er auch selbstgedrehte Sex-Filmchen mit "Mädchen, Jungs oder Dreiern".
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Bereits vor wenigen Tagen schockierte die Meldung vom Tod des Pornodarstellers Pornodarsteller Dave Slick die schwule Fangemeinde. Er war leblos in einer Restaurant-Toilette in Chicago aufgefunden worden – in einem Krankenhaus wurde er kurze Zeit später für tot erklärt (queer.de berichtete). Zwar wurde noch keine Todesursache genannt, allerdings gab es auch bei ihm Gerüchte, dass er aufgrund von Drogenmissbrauch gestorben ist. In einem Interview mit dem Magazin "Xbiz" sagte Slick im September 2017, dass er lange gegen Drogenabhängigkeit gekämpft habe, jetzt aber clean sei. (cw)














Aber gay4pay ist eine einzige erniedrigung für uns schwule. heteros, die sich für schwule pornos hergeben, aber sich zu schade sind sich als bi oder schwul zu outen. Ich finde das höchst verwerflich. Nochdazu, wenn es bloß um mehr geld geht.