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Kommentare zu:
Homophobe Trump-Sprecherin aus Restaurant geworfen


#1 Nandrea AhlesAnonym
#2 AFD-WatchAnonym
  • 25.06.2018, 11:41h
  • Was denn? Schmeckt diesen republikanischen Klerikal-Faschisten ihre eigene Medizin nicht?
    Wie war das denn nun mit der Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit oder Dienstleistungsfreiheit?
    Man erntet was man säät!
    Aber so kennen wir ja diese Idioten mit ihrer verlogenen Doppelmoral!
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#3 AufrechtgehnProfil
  • 25.06.2018, 11:55hFrankfurt am Main
  • Mal ganz unabhängig von der Meldung überlege ich gerade, ob Eure (sehr lustige) Bildunterschrift eine Beleidigung für Steffen Seibert ist oder für Sarah Huckedingens. :)
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#4 monchichiAnonym
  • 25.06.2018, 11:55h
  • Na zumindestens ist diese hassende christin nur rausgeschmissen worden und wurde nicht den löwen zum frass vorgeworfen ,so wie es damals üblich war im alten rom :))
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#5 AFD-WatchAnonym
#6 DerStephanProfil
  • 25.06.2018, 12:03hNürnberg
  • Auge um Auge.

    Kein Deut besser.
    Diskriminierung mit Diskriminierung vergelten.
    Wobei sie dem Wirt sicher nichts persönlich getan hat.

    Souverän wäre wenn er Sie bedient hätte und gezeigt hätte wie tolerant sein Restaurant ist.
    Damit hätte er noch Werbung machen können.

    Aber so ist er kein bisschen besser.
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#7 jochenProfil
  • 25.06.2018, 12:08hmünchen
  • Es ist ja oft immer das Selbe:
    So wie man andere behandelt , möchte man selbst nicht behandelt werden.

    Manchmal gehen denjenigen erst die Augen auf, wenn ihnen gleiches geschieht. .... aber leider nur manchmal.
    Denn meistens finden diejenigen, für sich Ausreden und Umschreibungen, warum es bei ihnen selbst ja was ganz anderes ist. Je höher die Bildung, desto akademischer und geschickter oft die Ausreden. Was es aber in aller Regel von der Sache her nicht besser macht.

    Es gilt die alte Weisheit heute immer noch:
    Was du nicht willst was man dir tut, das füg auch keinen andern zu.
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#8 AFD-WatchAnonym
  • 25.06.2018, 12:19h
  • Antwort auf #6 von DerStephan
  • "Auge um Auge"? Reden wir hier etwa von einer Straftat?

    "Souverän wäre wenn er Sie bedient hätte und gezeigt hätte wie tolerant sein Restaurant ist.
    Damit hätte er noch Werbung machen können."

    Glaubst du ernsthaft, sie hätte das gemerkt und wäre sich dessen bewusst gewesen?!?

    "Aber so ist er kein bisschen besser."

    Wieso? Wie sollen die das denn sonst verstehen, wie sich das anfühlt, wenn sie es selber nicht erleben?
    Sie haben für diesen Un-recht gekämpft und halten es für vollkommen legitim. Dann müssen sie auch damit leben können, wenn sie ihre eigene Medizin schmecken.
    Glaubst du irgendetwas ändert sich sonst?
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#9 krakalaAnonym
  • 25.06.2018, 12:32h
  • Antwort auf #1 von Nandrea Ahles
  • Ich finde sie ist ein furchtbarer Mensch und ich kann die Genugtuung nachvollziehen so einen Menschen rauszuschmeißen.

    Generell sollten wir trotzdem Menschen, solange sie sich vor Ort angemessen verhalten, genauso akzeptieren. Ich bin mir nicht sicher was in diesem Fall jetzt genau zum Rausschmiss geführt hat, abgesehen von ihrer furchtbaren politischen Ansicht die sie offensichtlich vertritt.

    Natürlich, gerade nach der Kuchen-Diskussion fühlen wir uns in unserer Kränkung nun wohl, denen mal auch ihre eigene Medizin schmecken zu lassen. Trotzdem halte ich es für effektiver Menschen über Zeit für sich zu gewinnen, sie zu beeinflussen, ihnen zu zeigen dass es nichts zu befürchten gibt. Menschen ändern auch ihre Ansicht, manchmal dauert so etwas aber.
    Es ist aber ähnlich wie bei einem Coming Out: So etwas muss von selbst passieren. Man kann es nicht erzwingen.
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#10 JadugharProfil
  • 25.06.2018, 12:34hHamburg
  • Antwort auf #6 von DerStephan
  • Nun war jene Dame sicherlich schon in anderen toleranten Restaurants gewesen. Das hat zu nichts geführt! Ohne eine Reaktion oder ein Feedback wird sie ihre Geisteshaltung nie überdenken. Sie sollte irgendwann für ihr nicht angeborenes, ungerechtes und unwürdiges Verhalten mal eine Lektion bekommen, indem man ihr mal den Spiegel vorhält. Man kann nur hoffen, daß sie daraus lernt und darüber reflektiert!
    Da sie doch christlich religiöse Vorstellung so toll findet, sollte sie auch mal nicht nur die mosaischen Gesetze studieren, sondern auch die Bergpredigt, wo nur der Gerechte ins Himmelreich darf, sonst droht ihr dort auch der Rausschmiss! Da ist ihr Gott überhaupt nicht tolerant und auch nicht zimperlich! Der schickt sie gleich in die ewige Verdammnis mit Höllenqualen! Da kann sie froh sein, daß sie noch unter humanen Menschen ist!
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#11 TuriAnonym
  • 25.06.2018, 13:05h
  • Och Leute.
    Also noch mal zum Mitschreiben: Das Toleranz-Paradox.

    Wenn Intoleranz mit Toleranz begegnet wird, gewinnt die Intoleranz.

    Hört doch bitte auf, andauernd die andere Wange hinzuhalten. Diese Frau war schon 1000 mal in einem Restaurant. Hat dort 1000 mal gegessen, wurde 1000 mal freundlich bedient. Wunderlicherweise hat das nicht dazu geführt, das sie plötzlich voll für LGBTIQ Rechte einsteht. Oder nicht eine Regierung verteidigt, welche Kleinkinder in Käfige sperrt.

    Warum sollte also das 1001 mal freundlich in einem Restaurant bedient zu werden daran was ändern?
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#12 AfD globalAnonym
  • 25.06.2018, 14:38h
  • Antwort auf #9 von krakala
  • Du betreibst Täter-Opfer-Umkehr. LGBT*IQ ist eine Identität, die gewählte politische oder religiöse Ideologie jedoch nicht.

    Natürlich ist es nicht schön, wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt und darin ein hässliche Fratze sieht. Das liegt aber nicht am Spiegel.
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#13 krakalaAnonym
  • 25.06.2018, 16:29h
  • Antwort auf #12 von AfD global
  • Niemand muss hier irgend eine Wange hinhalten. Niemand muss Intoleranz tolerieren.

    Die Frage war, ob sie sich im Laden tatsächlich daneben benommen hat. Hat jemand unter ihr gelitten? Wenn das der Fall ist, ist der Rauswurf tatsächlich gerechtfertigt.

    Einen Menschen aufgrund seiner Ansichten aber auszuschließen gehört zum Bereich "Safespaces".
    Was bringt es denn? Hilft es uns? Kommen wir damit irgendwie weiter Menschen zu überzeugen?

    Klar, sie ist nach dem 1000mal nicht "bekehrt" worden. Nun wird sie sich aber noch in ihrem Fehlglauben gestärkt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 JohannbAnonym
  • 25.06.2018, 16:30h
  • Die wurde doch nicht rausgeschmissen, das wäre was anderes. Sie wurde gebeten, das Restaurant zu verlassen und sie hat eingewilligt. Vermutlich hatte sie die Käseplatte angeknabbert.....
  • Antworten » | Direktlink »
#15 krakalaAnonym
  • 25.06.2018, 16:34h
  • Naja, das kommt einem Rausschmiss eigentlich gleich. :-) Wenn dir jemand sagt: "Bitte geh aus meinem Haus" dann ist das auch ein Rausschmiss.
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#16 monchichiAnonym
  • 25.06.2018, 17:05h
  • Antwort auf #15 von krakala
  • Vermutlich gab es schon 1933 viele die deiner meinung waren,was daraus wurde ist bekannt.
    Du kannst nicht intolerante HETZER tolerieren.
    Da könntest du auch erwarten das hitler in einem jüdischen restaurant respektiert und bedient wird ,solanger er sich benimmt.
    Damals waren es in erster die juden die fokus des angriffs waren ,in der heutigen christlich rechten bewegung sind es die homos.
    Es ist schwer zu verstehen warum das bei euch allen so schwer einsickert,habt ihr auch nur die leiseste ahnung was passieren wird sollte dieser abschaum an alle hebel der macht gelangen und zwar global??
    Dann aber ab nach china!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 Ralph
  • 25.06.2018, 17:46h
  • Bravo! Diese Dame ist nicht Opfer von Diskriminierung, sondern da hat eine politische Aktion stattgefunden. Niemand muss jemanden bewirten, der offen und unter Missbrauch der ihm anvertrauten staatlichen Gewalt gegen Menschenwürde und Grundrechte vorgeht.
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#18 Homonklin44Profil
  • 25.06.2018, 17:56hTauroa Point
  • Hm ja, es hat ja Ähnlichkeiten zu diesem Fall, wo hier der AfD-Typ gebeten wurde, wo anders zu dinieren.

    Rausschmiss ist ja nochmal eine andere Kategorie. Hier wurde ein Gast, die Verstimmungen wegen ihrer politischen Haltung erzeugte, gebeten, das Restaurant zu verlassen, musste nichts vom bereits Servierten bezahlen, und hat eingewilligt, zu gehen.

    Der Gastgeber muss auch nicht jeden Gast annehmen, das gilt genauso, wenn einer versifft und besoffen und von Kotze getränkt herein kommt, als wenn die Tuhse eben ein fürchterlicher Mensch ist, was synonym betrachtet werden könnte.

    Trouble hätte es vielleicht gegeben, wenn man die Frau hinaus gebeten hätte, weil sie christlich ist. Da würden die ja gleich Zepter auf Mordillo schmeißen, und die Unterhosen zum Ballen knüllen, wenn Homosexuelle diesen Spieß umzudrehen begännen.

    """Es ist ein Riesenunterschied, ob jemand nicht bedient wird, weil er so geboren wurde (ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht, sexuelle Orientierung), so wie Masterpiece Cakeshop das getan hat, oder Sarah Sanders nicht zu bedienen, die die WAHL getroffen hat, ein schrecklicher Mensch zu sein", schrieb Filmproduzent Adam Best am Samstag.""

    Sympathie ++ ;o)
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#19 TheDadProfil
#20 TheDadProfil
  • 25.06.2018, 21:29hHannover
  • Antwort auf #9 von krakala
  • ""Generell sollten wir trotzdem Menschen, solange sie sich vor Ort angemessen verhalten, genauso akzeptieren. Ich bin mir nicht sicher was in diesem Fall jetzt genau zum Rausschmiss geführt hat, abgesehen von ihrer furchtbaren politischen Ansicht die sie offensichtlich vertritt.""..

    Demnach würdest Du in Deinem Schnellrestaurant dann auch stadtbekannte Nazis bedienen, wenn die sich nur
    ""vor Ort angemessen verhalten"" ?

    ""Trotzdem halte ich es für effektiver Menschen über Zeit für sich zu gewinnen, sie zu beeinflussen, ihnen zu zeigen dass es nichts zu befürchten gibt.""..

    Äh ?
    Eigentlich ist genau daß dann das Problem :

    Diese Homophobisten haben
    "nichts zu befürchten"
    und benehmen sich genau deshalb dann so rassistisch gegenüber ihren Mitbürgern !

    ""Menschen ändern auch ihre Ansicht, manchmal dauert so etwas aber.
    Es ist aber ähnlich wie bei einem Coming Out: So etwas muss von selbst passieren. Man kann es nicht erzwingen.""..

    Nöö..
    Zunächst einmal :
    Untaugliches Beispiel..

    Denn diese Frau würde ihre LGBTTIQ*-Kinder und -Enkel entrechten und vom Hof jagen !
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#21 TheDadProfil
  • 25.06.2018, 21:34hHannover
  • Antwort auf #13 von krakala
  • ""Niemand muss hier irgend eine Wange hinhalten. Niemand muss Intoleranz tolerieren.""..

    ""Generell sollten wir trotzdem Menschen, solange sie sich vor Ort angemessen verhalten, genauso akzeptieren. Ich bin mir nicht sicher was in diesem Fall jetzt genau zum Rausschmiss geführt hat, abgesehen von ihrer furchtbaren politischen Ansicht die sie offensichtlich vertritt.""..

    Trotzdem forderst Du diese Toleranz dann ein !

    Mit welchem Recht eigentlich ?

    Mal abgesehen davon
    (Ich bin mir nicht sicher was in diesem Fall jetzt genau zum Rausschmiss geführt hat)
    daß Du den Artikel nicht aufmerksam genug gelesen hast..

    ""Klar, sie ist nach dem 1000mal nicht "bekehrt" worden. Nun wird sie sich aber noch in ihrem Fehlglauben gestärkt.""..

    Und wieder nur Täter-Opfer-Umkehr !

    LGBTTIQ*-Menschen sind NICHT SCHULD an Homo-und Transphobie !
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#22 monchichiAnonym
  • 25.06.2018, 21:39h
  • Trumps aussage erinnert mich and die verächtlichen beschreibungen der sogenannten jüdischen rasse durch hitler und seine propaganda schergen..
    Aber wie gut das er so viel tweeted, irgendwann, wenn im der prozess gemacht wird,wird man eine unmenge an beweisen parat haben.
    Dieses russische kukuksei in mitten des herzens der westlichen demokratie ,ist nicht nur nur eine schande für menschlichkeit ,sondern auch ein verräter,rassist,sexist und all der andere schmutz ,niederer menschlichen instinkte.
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#23 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 26.06.2018, 02:41h
  • Trump-Anhänger zeigen mehr und mehr ihr faschistisches und bigotes Gesicht, und wundern sich, das ihnen Widerstand entgegen schlägt. Wäre das mein Restaurant, hätte ich ihr deutlich gesagt, was ich von ihr und der Politik ihres Chefs halte, und ihr Hausverbot erteilt. Ach ja, und ihr Geld hätte ich gespendet.
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#24 GerritAnonym
  • 26.06.2018, 10:42h
  • Diese Regierung tritt immer für das Recht sein, dass Geschäfte und Dienstleister Kunden abweisen können, wenn diese gegen ihre Überzeugungen verstoßen. Dann muss dieses Recht umgekehrt für alle gelten und es ist gut, dass diese Madame mal etwas von ihrer eigenen Medizin verabreicht bekommt.

    Und dass Trump dieses Restaurant als "schmutzig" bezeichnet, beweist nur, dass er keine Argumente hat, warum manche Restaurants manche Kunden abweisen dürfen, andere Restaurants andere Kunden aber nicht.
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#25 Homonklin44Profil
  • 26.06.2018, 11:13hTauroa Point
  • TheDonald möge seine Restaurantenregel mal bei seinem Gesicht anwenden. Da entstehen erstaunliche Parallelen. ;o)
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#26 PierreAnonym
  • 26.06.2018, 11:41h
  • "Fox News: Linke mobben Konservative"

    Aha:
    Wenn Religioten LGBTI als Kunden ablehnen, ist das okay. Das ist kein Mobbing. Aber wenn Menschen solche Fanatiker, die das befürworten als Kunden ablehnen, ist das plötzlich Mobbing.

    Eigentlich muss man zu diesem logischen Widerspruch gar nichts mehr schreiben... Aber ich fürchte, diese Leute sind so fanatisiert, dass sie das gar nicht erkennen.
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#27 panzernashorn
  • 26.06.2018, 17:03h
  • Sehr gute Aktion!
    Außerdem hätte man der dummen Pute ein Drasticum in das Getränk mischen sollen...........
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#28 TrottellummeAnonym
  • 28.06.2018, 22:40h
  • Der Rausschmiss ist verdient! Ansonsten sind Köche sehr kreativ und es heißt nicht umsonst "das Auge isst mit".

    Mein Menüvorschlag:
    Vorspeise: irgendwas Schleimiges, was aussieht, als käme es aus der Nase
    Hauptgang: Hirn oder "Tote Oma"
    Nachspeise: Mousse au Chocolat in Hundehaufenform mit Trump-Fähnchen verziert

    Solche Schlechtmenschen würden meinem Restaurant freiwillig fern bleiben.
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#29 AfD globalAnonym

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