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Sport und Spaß

Berliner Bäderbetriebe laden zum offiziellen LGBTI-Badetag

Beim "Queer Summer Splash" am 1. Juli im Kreuzberger Prinzenbad finden auch die Finalspiele eines internationalen queeren Wasserballturniers statt.


Die Wasserballspieler von Aquaholics Berlin überzeugen schon mal mit ihren Badehosen (Bild: Aquaholics Berlin)

Die Aquaholics Berlin – das Wasserballteam von Vorspiel SSL Berlin – empfangen am 30. Juni und 1. Juli erstmals sieben queere Wasserballmannschaften aus Europa zum ersten "Queer Summer Splash Cup". Unter freiem Himmel messen sich die Teams zwei Tage lang mitten im Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg. Startschuss ist 9.15 Uhr am 30. Juni. Die Mannschaften kommen unter anderem aus Paris, Kopenhagen und London. Zuschauer sind herzlich willkommen.

Die Finalspiele werden am 1. Juli im Rahmen des "Queer Summer Splash" stattfinden, den die Berliner Bäderbetriebe, die Zeitschrift "Siegessäule" in Kooperation mit den queeren Berliner Sportvereinen dieses Jahr zum zweiten Mal im Prinzenbad ausrichten. Das Endspiel der Wasserballteams findet dort gegen 17 Uhr statt.

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Eintrittspreis nicht höher als an jedem anderen Tag

Der "Queer Summer Splash" ist ein LGBTI-Badetag mit einem bunten Sport- und Musikprogramm. Die Sportvereine Vorspiel SSL Berlin e.V. und Regenbogenforellen sowie Seitenwechsel bieten unter anderem Synchronschwimmen, Schwimmstaffeln und Fit-Boards für alle an. DJs Jurassica Parka, Sara Moshiri und Mavin schaffen die richtige Tanzstimmung.

Wer nicht baden möchte, kann einfach tanzen oder die Live-Übertragung des Fußball-WM-Achtelfinales mitverfolgen. Alle Interessierten sind im Berliner Prinzenbad herzlich willkommen. Der Eintrittspreis entspricht dem eines normalen Badebesuches. (cw/pm)