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Einzelkommentar zu:
Studie: Kinder sind bei schwulen Vätern am besten aufgehoben


#10 giliatt 2Anonym
  • 02.07.2018, 00:41h
  • Studie, Studie, Studie...
    STUDIEN sind Blech (!) , wenn man sie aus wissenschaftlicher Sicht statistisch betrachtet. Wir reden hier über eine Minimalzahl von 380 Personen - wenn ich richtig addiert habe - die über ihr Familienverhalten befragt wurden. Ergebnis soll sein:
    KINDER SIND BEI SCHWULEN VÄTERN AM BESTEN AUFGEHOBEN.
    Das ist Quatsch mit Soße.
    Die positiven Punkte bei einer Mann-Mann-Partnerschaft haben weniger mit Alter und Bildungsstand der Väter/innen zu tun, sondern damit, dass das wie auch immer in die Familie gekommene Kind von Herzen ein WUNSCHKIND ist.

    Männerpaare PLANEN daher ihre künftige Familiensituation vorab zeitlich und beruflich und verbringen maximal mehr Zeit mit ihren Zwergen, als Otto-Hetero-Normalverbraucher, der im Schichtdienst arbeitet. Ebenso verhält es sich bei lesbischen Frau-Frau-Eltern. Und ob Töchter oder Söhne da mehr gewaltbereit sind, ist Mumpitz.
    Mumpitz ist ebenfalls, dass man die Frage stellt, welcher Vater für das Kind der beste ist. Der adoptive Mann-Mann- Erzeuger? Die Väterin als Sperma-Besorgerin?
    Alles Müll!
    Wichtig ist, dass es den Regenbogen-Kindern gut geht. DIE sollten wir befragen.
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