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Kommentare zu:
Ehe für niemanden im Kloster Langwaden


#1 Danny387Profil
#2 PatroklosEhemaliges Profil
#3 JamboAnonym
  • 30.06.2018, 09:39h
  • Na ich kanns verstehen warum die das nicht wollten.

    Da würden doch bestimmt fast alle Mönche neidisch und eifersüchtig werden auf die beiden Männer. ;-)
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#4 stromboliProfil
#5 Sabelmann
#6 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 30.06.2018, 10:15h
  • gleiches recht für alle - wäre schön, wenn das in weiteren einrichtungen der kirche gelten würde, denn der staat subventioniert kirchliche einrichtungen in gleicher höhe wie staatliche einrichtungen.
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#7 AnselmAnonym
  • 30.06.2018, 10:37h
  • Antwort auf #5 von Sabelmann
  • Lesen hilft trotzdem: Schloss Hülchrath hat absolut nichts mit dem Kloster und den Mönchen zu tun. Das Standesamt bietet da lediglich auch Trauungen an., und ist deshalb als Alternative zum Kloster im Artikel erwähnt.

    Für das Kloster ist der Schritt unangenehm, da dadurch Saalmiete und dem Restaurant die ein oder andere Feier/Empfang entgeht. Aber selber schuld, wenn die Mönche nicht über ihren Schatten springen wollen. Jedenfalls finde ich die Entscheidung des Standesamt genau richtig.
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#8 stephan
  • 30.06.2018, 11:27h
  • Wirklich traurig! Ich kenne Langwaden seit 1986, als ich - damals selber gerade junger Benediktiner-Novize - für kurze Zeit mit anderen Brüdern dort genächtigt habe. Damals hatte ich tatsächlich die Illusion, dass monastische Orden - insbesondere solche der benediktinischen Familie - freier wären und etwas außerhalb der miefigen Kirchenordnung ständen ... Zuletzt war ich mit meinem Mann und meinen Schwiegereltern vor ca. zwei Jahren dort ... im Lokal zum Sonntagskaffee, aber damit ist natürlich jetzt auch Schluss!!! ... So viel Dummheit und Menschenverachtung, wie sie sich in der Kirche sammelt, ist sehr traurig! Aber nur weiter so! Desto schneller verdorrt diese Institution!
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#9 Homonklin44Profil
  • 30.06.2018, 11:35hTauroa Point
  • Hm ja, das ist doch bekannt, dass die Vertreter eines faschistoiden, einen Teil aller Menschen verachtenden Weltbilds keine Ehen unter einander tolerieren.

    Oder waren da andere als Mönche gemeint?

    Sollten dann aber auch keine Staatsleistungen oder Ähnliches erhalten, denn daran zahlen LGBTIQ*_Leute über ihre Steuern mit. Die Summe möge man anteilig errechnen und zurück erstatten. Zum Beispiel könnte die Aids-Hilfe damit etwas Sinnbringendes anstellen.

    Mehr ora et labora wird dadurch angeregt.
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#10 YannickAnonym
  • 30.06.2018, 11:51h
  • Richtig so!

    Wir leben nun mal nicht in einem Gottesstaat, sondern in einer Demokratie. Und in einer Demokratie gilt nun mal gleiches Recht für alle.

    Wenn diese Leute bestimmte Hochzeiten nicht bei sich haben wollen, kann das Standesamt gar nicht anders, als diese Location aus ihrem Angebot zu nehmen. Denn das Standesamt muss sich nun mal an Recht und Gesetz halten, was die Kirche ja teilweise leider nicht muss.
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#11 TheDadProfil
  • 30.06.2018, 12:07hHannover
  • Antwort auf #7 von Anselm
  • ""Für das Kloster ist der Schritt unangenehm, da dadurch Saalmiete und dem Restaurant die ein oder andere Feier/Empfang entgeht.""..

    Genau solche Formulierungen sind es, die in der BRD, respektive der deutschen Sprache als einzige weltweit dann "Kosten" zu UNKOSTEN erhebt, und "entgangene Umsätze" zu VERLUSTEN stilisiert..

    Wenn es für das Kloster dann doch so "unangenehm" ist Feierlichkeiten wegen ihrer Haltung gegenüber Menschenrechten "nicht ausrichten zu können", dann hülfe ihnen eine Überprüfung und damit verbunden, eine Veränderung dieser menschenverachtenden Einstellung aus diesem selbst verursachtem Dilemma heraus..

    Andere Klöster sind dann dort auch wirtschaftlich längst andere Wege gegangen, sei es nun Weihenstephan, Paulaner oder auch Andechs, und bieten ihre Produkte dann auch ungeachtet der Sexuellen Identität einfach allen zum Kosum feil..
    Selbst in "Schwulen Lokalitäten"..
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#12 AnselmAnonym
  • 30.06.2018, 13:07h
  • Antwort auf #11 von TheDad
  • "Andere Klöster sind dann dort auch wirtschaftlich längst andere Wege gegangen, sei es nun Weihenstephan, Paulaner oder auch Andechs, und bieten ihre Produkte dann auch ungeachtet der Sexuellen Identität einfach allen zum Kosum feil..
    Selbst in "Schwulen Lokalitäten".."

    Der Vergleich hinkt gewaltig. Die Paulaner Brauerei und Weihenstephan sind seit über 200 Jahren keine Klöster mehr. Paulaner ist ein großer Brauereikonzern und gehört zu 30% Heineken und Weihenstephan gehört dem Freistaat Bayern. Von daher kann man das nicht mit dem Wirtschaften des Klosters hier vergleichen. Bei Kloster Andechs glaube ich auch kaum, dass die eine gleichgeschlechtliche Hochzeit in ihren Mauern zulassen würden.
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#13 Julian SAnonym
  • 30.06.2018, 14:41h
  • "Weil die Mönche keine gleichgeschlechtlichen Eheschließungen in ihren Räumen dulden wollten"

    Wäre es umgekehrt auch möglich, in Geschäften, etc. keine Mönche zu dulden?

    Die Religionen werden sich niemals ändern. Eben weil Hass und Unterdrückung systemimmanente Kriterien sind, ohne die Religion nicht funktionieren kann. Denn glückliche Menschen suchen ihr Heil nicht bei irgendwelchen Heilspredigern, die ihnen mit Höllenmärchen etc. Angst machen und sie einschüchtern.
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#14 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#15 JamboAnonym
#16 Danny387Profil
#17 queergayProfil
  • 01.07.2018, 10:57hNürnberg
  • Die frommen, frömmelnden Klosterbrüder liebäugeln wohl lieber mit Ministranten. Wie sonst ist denn ihre mehr gespielte queer-Feindlichkeit zu erklären in ihrer Männergemeinschaft Gleichgesinnter mit hohem Homo-Anteil. Wollen Sie gar ablenken von ihrer eigenen homoerotischen Klösterlichkeit?
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#18 PinoAnonym
  • 01.07.2018, 11:59h
  • Es ist peinlich und skurril, wie die katholische Kirche sich krampfhaft am Mittelalter festhalten will und verzweifelt versucht, die Zeit zurückzudrehen...

    Angesichts deren eigener Taten in der jüngsten Vergangenheit aber auch den Jahrhunderten davor, sollten die lieber ganz still sein und keine moralischen Urteile über andere Menschen fällen...
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#19 TheDadProfil
  • 01.07.2018, 14:21hHannover
  • Antwort auf #12 von Anselm
  • ""Der Vergleich hinkt gewaltig.""..

    Natürlich hinkt dieser Vergleich..
    Wenn es auch am Ende egal ist, wer davon profitiert, ob Staat oder Kloster, deren Brauereien es immer noch viele gibt, und deren Mönche an der staatlichen Hochschule Weihenstephan dann Brauereiwesen lehren, oder eine Gräfin Gloria von Turn&Taxis, die mit ihrer strunzdummen Haltung gleichzeitig Bier verkauft, und "Interessierten" ein Kulturfestival auf St.Emmeran bereitet..

    Ist es nicht schon Treppenwitz genug, wenn zum Zölibat verpflichtete Mönche den Ehe-Leuten dabei helfen in den "heiligen Stand der Ehe" zu schreiten ?
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#20 Bruder BerengarAnonym
#21 maerzhaseAnonym
  • 02.07.2018, 07:54h
  • Manche Kommentare zu diesem Thema sind m. E. nun wirklich untergalaktisch und/oder am Thema vorbei; setzen, 6!

    Zum Artikel: Respekt vor dieser Entscheidung!
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#22 TheDadProfil
  • 02.07.2018, 09:44hHannover
  • Antwort auf #21 von maerzhase
  • ""Zum Artikel: Respekt vor dieser Entscheidung!""..

    "Untergalaktisch" finde ich hier allerdings dann eher die Idee, es gäbe dort irgendwie ein Recht auf diese Entscheidung !

    Denn letztlich ist diese "Entscheidung" dann nichts weiter als die Aussage
    "wir wollen weiterhin Menschen diskriminieren, und deshalb müssen wir dann auch diejenigen, die wir nicht diskriminieren wollen, gleich mit-diskriminieren"..

    Es gibt aber kein Recht auf Diskriminierung..
    Und damit auch kein Recht auf eine Entscheidung dafür !
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#23 stephan
  • 02.07.2018, 10:14h
  • Antwort auf #21 von maerzhase
  • Welche Entscheidung nötigt Dir denn Respekt ab? Die Entscheidung des Klosters fortgesetzt zu diskriminieren oder die Entscheidung der Kommune, die Zusammenarbeit mit dem Kloster einzustellen? Die erste Entscheidung ist aus Sicht der Religioten vielleicht konsequent, aber sie ist natürlich eine krasse Diskriminierung und ein Verstoß gegen die Rechte von Minderheiten. Die zweite Entscheidung ist nichts weiter als eine notwendige Folge, zu der es gar keine Alternative gibt! Es wäre ja noch schöner, wenn Religionsgemeinschaften ihre Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen auf Heterosexuelle oder gar Weiße, Blonde, 'Ariar' ... beschränken könnten und irgendeine staatliche Ebene, sich das gefallen ließe! Respekt? Warum denn bitte?
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#24 Dummen-WatchAnonym

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