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Kommentare zu:
Leipzig: Transsexuelle Studentin an der Uni brutal angegriffen


#21 ARWSTW
  • 05.07.2018, 14:34h
  • Antwort auf #16 von Ryluri
  • Hallo liebe r Ryluri

    Das stimmt vollkommen richtig wie Du schreibst ich meinte in meinem Post den Täter der die Dame angegriffen hat.AfD geht gar nicht in meiner ehemaligen Heimat Österreich sind auch so Trans und Homofeindliche Leute am regieren leider.Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag.

    Liebe herzliche Grüße Raffaela
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#22 Patroklos
#23 TheDadProfil
  • 05.07.2018, 21:18hHannover
  • Antwort auf #22 von Patroklos
  • ""Du erkennst die Zusammenhänge einmal wieder nicht!""..

    Welchen Zusammenhang gibt es denn zu BERLIN ?

    Woher kommt die Einschätzung von "Berliner Verhältnissen", wenn nicht aus Deiner NEGATION heraus, daß solche Überfälle überall vorkommen ?
    Wie man an Leipzig eindrucksvoll sehen kann !

    ""Der Vorfall ereignete sich an der Leipziger Moritzbastei in der Nähe der Universität.""..

    NÄHE..
    Woraus ergibt sich Deine Spekulation der Täter könnte Student sein ?

    Der im Artikel wie folgt beschrieben wird :

    ""Nach Angaben der Studentin war der Angreifer Mitte bis Ende 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und muskulös.""..

    WER hat hier also den Artikel nicht richtig gelesen ?
    WER erkennt die Zusammenhänge dann nicht ?
    WER konstruiert aufs Blaue hinein munter spekulierend völligen Unsinn ?

    Ganz spontan fällt mir auf alle 3 Fragen nur eine Antwort ein :
    "Patroklos"..
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#24 CynthEhemaliges Profil
  • 06.07.2018, 06:52h
  • Antwort auf #22 von Patroklos
  • Berliner Verhältnisse wären, wenn der Vorfall in eine Statistik aufgenommen würde, in der dieses Verbrechen als trans*- oder queerfeindliches Verbrechen gewertet würde.
    Wenn man dem Artikel glauben darf, dass es nichtmal eine polizeiliche Meldung gab, täte man besser daran, das Ganze als "Leipziger" Verhältnisse zu bezeichnen: Gewalt, die statistisch wahrscheinlich GAR nicht erfasst werden wird.

    Ich hätte gemeint, man könne sowas schon mal verwechseln, aber irgendwie fällt mir kein Grund ein, wie das versehentlich passieren könnte. Muss also wohl Propaganda sein.
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#25 Homonklin44Profil
#26 Patroklos
  • 06.07.2018, 08:28h
  • Antwort auf #23 von TheDad
  • Der Zusammenhang zu Berlin ergibt sich nämlich daraus, daß dort homo- und transphobe Untaten beinahe täglich die Schlagzeilen dominieren und deshalb der Leipziger Vorfall durchaus in Berlin hätte passieren können. Außerdem sind beides Universitätsstädte!
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#27 TheDadProfil
  • 06.07.2018, 11:03hHannover
  • Antwort auf #25 von Homonklin44
  • ""Warum werden Nicht-Wähler eigentlich nicht als Prozentsatz erfasst?

    Das müsste man auswertungstechnisch längst erheben können. Wahlberechtigtenzahl minus gewählt Habende.""..

    Werden sie doch..
    Und das schon seit der ersten Wahl..

    Die Aussage
    "bei der bundestagswahl gab es eine wahlbeteiligung von 71 %"
    beinhaltet dann den Subtex, 29 % der Wahlberechtigten haben von diesem Wahlrecht keinen Gebrauch gemacht..

    Das Bundeswahlamt veröffentlicht nach jeder Wahl ein
    "vorläufiges, amtliches Endergebnis"
    aus denen dann die exakten Zahlen aller Wahlberechtigten, aller abgegebenen Stimmen, aller ungültigen Stimmen, und der Stimmverteilung auf die einzelnen Parteien und Wählergemeinschaften hervorgehen..

    Ob man dies dann noch deutlicher formuliert kommunizieren muß, diese Nicht-Wähler mehr nach den Gründen ihrer Nicht-Wahl befragen muß, um auch Gegenstrategien zu entwickeln, ist dann eine andere Frage..

    Die ich für wichtig halte, denn demokratisch ist es in einer Demokratie dann auch nicht, von seinem Wahlrecht keinen Gebrauch zu machen..
    Weil man damit dann auch klar stellen kann, es interessiere einen nicht was dort vor sich geht..
    Derlei Auffassungen mögen einige Leute für sich entwickeln, die dann aber eben einfach negieren von Politik und den Entscheidungen in den Parlamenten in den Ländern, dem Bund und in der EU JEDEN TAG betroffen zu sein, weil das dort entschiedene schlichtweg das Regelwerk betrifft, welches ihr Leben in vorbestimmte Bahnen lenkt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#28 TheDadProfil
  • 06.07.2018, 11:18hHannover
  • Antwort auf #26 von Patroklos
  • ""Der Zusammenhang zu Berlin ergibt sich nämlich daraus, daß dort homo- und transphobe Untaten beinahe täglich die Schlagzeilen dominieren und deshalb der Leipziger Vorfall durchaus in Berlin hätte passieren können.""..

    Der Unsinn wird nicht dadurch besser, wenn man ihn mit weiterem Unsinn garniert..

    Mal abgesehen davon das Berlin DREI Universitäten und noch eine Technische Universität, und noch diverse Hochschulen beheimatet, werden in Berlin solche Taten nicht nur separat erfasst UND veröffentlicht, was in Leipzig wie man im Artikel lesen kann offensichtlich nicht der Fall ist..

    Man kann aber eben NICHT davon ausgehen, daß dort wo NICHT berichtet wird, dann auch nichts passieren würde !

    Diesem Unsinn kann man offenbar anhängen, wenn man ein schlichtes Gemüt vor sich herträgt, und als Brett vor dem Kopf dann auch als Waffe nutzt..

    Wie "Cynth" dann schon beschrieben hat :

    "Berliner Verhältnisse" zeichnen sich durch die Veröffentlichung aus..

    Leipziger Verhältnisse offenbar durch VERSCHWEIGEN !

    Was dann die Idee des
    ""daß dort homo- und transphobe Untaten beinahe täglich die Schlagzeilen dominieren""
    betrifft..

    Wer die Berliner Polizei-Veröffentlichungen aufmerksam liest wird einen solchen verschobenen Eindruck der
    "Dominanz in der Berichterstattung"
    nicht entwickeln können..

    Mal abgesehen davon das Berlin mit mehr als 3,5 Millionen Einwohnern und einer Umlandbevölkerung zu einer Metropol-Region zusammengefasst mehr als 5 Millionen Bürger betrifft, dann verglichen werden müßte mit dem Bundesland Sachsen, und nicht der Bevölkerung von 544.479 (2015) in der Stadt Leipzig..

    Natürlich ist Leipzig für jemanden der aus einem 37.893 Einwohner zählenden Dorfes kommt schon eine andere Größe..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#29 Patroklos
#30 michael008
  • 06.07.2018, 14:43h
  • Antwort auf #29 von Patroklos
  • a)
    Das hat er doch geschrieben:
    "Mal abgesehen davon das Berlin DREI Universitäten und noch eine Technische Universität, und noch diverse Hochschulen beheimatet, werden"

    b)
    Wie kommst Du denn darauf, dass in Leipzig homophobe Täter eher gefasst werden, als in Berlin.
    Hast Du da irgend einen Beleg oder wenigstens Hinweis zu?

    Berlin ist eine wirklich sehr große Stadt.
    Mit vielen LGBTI Einwohnern und Touristen.
    Das hier in absoluten Zahlen mehr homophobe Straftaten passieren als irgendwo in der Provinz ist doch logisch.
    Dazu kommt, wie hier schon mehrfachst erklärt, die spezielle Erfassung dieser Straftaten nur in Berlin.

    Wenn Dir Berlin nicht gefällt, kein Problem. Haltern ist auch schön.
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