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Kommentare zu:
Bundesregierung lehnt Verbot von Homo-"Heilung" ab


#22 PfuiAnonym
  • 07.07.2018, 14:21h
  • Antwort auf #8 von Pfui
  • Nur zur Klarstellung.
    Das unter dem Namen Pfui hier weiter oben veröffentlichte Statement stammt nicht aus meiner Feder.
    Ich habe im Gegensatz zu dem weiteren Benutzer, bei meinen bisherigen Kommentaren darauf hingewiesen, dass die SPD sich kritikwürdig verhält, aber diese Kritik keineswegs nur an sie zu richten ist.
    Alle in Bund und Länderparlamenten vertretenen Parteien sind entweder offen LGBTI-feindlich (AfD CSU und Teile der CDU ) oder zumindest LGBTI-gleichgültig, wenn es um "Wichtigeres",
    zum Beispiel Pöstchen geht.
    Glaubt es oder nicht.
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#21 schwarzerkater
  • 07.07.2018, 08:12h
  • Antwort auf #8 von Pfui
  • "Danke SPD. Für nichts."
    und wieder einmal ist die spd mitverantwortlich und duckt sich weg. die liebe zu den "homos" entdeckt die spd dann wieder 3 monate vor der nächsten bundestagswahl. kann es deshalb nur wiederholen: "Danke SPD. Für nichts."
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#20 herve64Ehemaliges Profil
  • 06.07.2018, 23:56h
  • Antwort auf #12 von herve64
  • Und schon wieder haben diese Communauten mal wieder die eigentliche Message nicht verstanden:

    "Des Weiteren ist diese Bundesregierung derzeit viel zu sehr damit beschäftigt, sich auf Kosten von Flüchtlingen profilieren zu wollen. Warum also sollte sie ausgerechnet sich jetzt mit sog. "Homo-Heilern" auseinander setzen wollen?"

    Man könnte auch weiterführend fragen: wer kommt nach den Flüchtlingen? Wir Schwule etwa? Die Tendenzen dazu sind da, und nur ein Narr kann dieses leugnen.

    WACHT ENDLICH AUF UND STELLT EUCH ENDLICH AUF DIE HINTERBEINE!!!
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#19 Homonklin44Profil
  • 06.07.2018, 18:08hTauroa Point
  • Antwort auf #16 von lunar
  • Richtig.
    Das hängt nämlich mit der Diagnose zusammen, die da verwendet wird, um den Behandlungsbedarf herbei zu erklären. ( Ich-dystone Sexualorientierung bzw. *störung , F66.1)
    Das wird dann auch noch verkehrt verstanden oder umgedeutet, denn eigentlich soll die Person in ihrer Orientierung versichert oder zum Annehmen dieser bestärkt und begleitet werden. Die "Homoheiler" deuten den Behandlungsbedarf so um, wie sie's meist aus religiot bewegten Motiven für korrektiv halten. Dadurch ist dem Missbrauch therapeutischer und scharlatanerischer Instrumente Tür und Tor geöffnet. Menschen mit Unsicherheiten betreffend der sexuellen Orientierung zur Selbstablehnung, bis hin zu Depressionen oder Selbstmordgedanken zu manipulieren, ist der Bundesregierung, wo das vorkommt, offenbar ziemlich egal.

    Im kommenden ICD-11 soll das Entfremden von diagnostischen Schlüsseln für so eine Anwendbarkeit zwar nicht mehr möglich sein. (habe ich verschiedentlich aufgeschnappt, weiß es nicht 100%ig )
    Aber ab wann der ICD-11 wirklich raus ist, und gültig, steht wohl noch immer nicht fest.
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#18 Anon4Anonym
  • 06.07.2018, 09:06h
  • Wenn Herr Spahn so einsilbig antwortet und dann darauf verweist, Homosexualität sei keine Krankheit, sollte sich einfach Frau Barley mit dem Hinweis auf diese Antwort für zuständig erklären und einen Gesetzentwurf vorbereiten.

    Aber dafür fehlt der SPD sowohl der Mut als auch der politische Wille.
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#17 Patroklos
  • 06.07.2018, 08:26h
  • Antwort auf #9 von Mats
  • Das sind doch immer wieder die gleichen Ausreden, die von den SPD-Bashern angeführt werden! Hier noch einmal zum Mitschreiben:

    Das Bundesgesundheitsministerium wird von der CDU geführt und der Bundesminister heißt Jens "Spahnimaus" Spahn und deshalb sind an ihn die Beschwerden hinsichtlich dieser Entscheidung zu richten! Würde der Bundesgesundheitsminister von der SPD gestellt, dann ist dieser der Adressat für Beschwerden! Die letzte Amtsträgerin hieß Ulla Schmidt.
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#16 lunarAnonym
  • 06.07.2018, 07:44h
  • Äh.... Doch, die Krankenkassen bezahlen so einen Irrsinn. Wird wunderbar in der Reportage "Die Schwulenheiler" (WDR glaub ich, gibt es kostenlfrei bei youtube zu sehen) erklärt. Die sogenannten Ärzte, die dabei nicht nur den hippokratischen Eid brechen, begehen streng genommen sogar Versicherungsbetrug, weil sie eben irgendeine Diagnose drauf schreiben und das dann abrechnen. Und aufgrund von Datenschutzbestimmungen geben die Krankenkassen die Informationen nicht heraus.

    Es ist schon recht armselig, dass da nicht mal Anstalten gemacht werden, dem nachzugehen. Ist wohl wieder ein Minderheiten- und damit Luxusproblem. Tut mir leid, ich geh mich übergeben.
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#15 Homonklin44Profil
  • 06.07.2018, 07:41hTauroa Point
  • Klingt ja zunächst neutral bis desinteressiert.

    Das ist wohl die Art zu sagen, wie etwas nicht von Besorgnis ist, oder es wichtigere Dinge gibt, als einige Leute, die wegen Unsicherheit über ihre natürlichen Eigenschaften von Glaubens-Interpretatoren psychologisch ins Verderben manipuliert werden.

    Das ist so ähnlich wie mit der Zusage für groß angelegte Forschung bei sehr seltenen Krankheiten. Das interessiert auch nicht, weil es nur Wenige betrifft und wirtschaftlich nix bringt.

    Vielleicht denkt man auch, man hätte für LGBTIQ*-Menschen jetzt schon genug erreicht, und jetzt sollen mal wieder andere dran sein.

    Möglicherweise haben Befürworter seltsamer Thesen auch ihren religioten Anker an entscheidenden Stellen, wer weiß schon?
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#14 materialistaAnonym
#13 JadugharProfil
  • 05.07.2018, 23:02hHamburg
  • Die Idee der Homoheilung entspricht genau dem Geist der Zwangsverstümmelung gegenüber Intersexuellen. Die Zwangsoperationen werden heute als klarer Verstoß gegen die Menschenrechte angesehen und wird auch als Folter anerkannt.
    Die Homoheilung ist eine psychische Zwangsverstümmelung und sollte auch als klarer Verstoß gegen die Menschenrechte angesehen werden und ebenso in die Folter eingeordnet werden, wie die Zwangsverstümmelung gegenüber Intersexuellen!
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#12 herve64Ehemaliges Profil
  • 05.07.2018, 21:13h
  • Warum überrascht mich das nicht? Ganz einfach: die Bundesregierung in dieser Form reagiert nur dann, wenn der Druck von Außen zu groß wird. Großbritannien mag da eine Vorreiterrolle einnehmen, aber zum einen sind ihre Tage in der EU gezählt, zum Anderen haben sich andere vernünftige Vorschläge von der Insel wie z. B. die Lebensmittel-Ampel in Deutschland nicht durchsetzen können.

    Des Weiteren ist diese Bundesregierung derzeit viel zu sehr damit beschäftigt, sich auf Kosten von Flüchtlingen profilieren zu wollen. Warum also sollte sie ausgerechnet sich jetzt mit sog. "Homo-Heilern" auseinander setzen wollen?
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#11 anonymAnonym
#10 MatsAnonym
  • 05.07.2018, 20:40h
  • Antwort auf #6 von Internationalist
  • Ja, ich finde auch, dass Grüne und Linke das Thema (und was da alles an Konsequenzen dran hängt) noch viel mehr in die Öffentlichkeit tragen müssten.

    Denn die meisten Menschen wissen gar nicht, dass mitten in Deutschland religiöse Gehirnwäsche und Menschenversuche an Kindern und Jugendlichen stattfinden, obwohl die WHO dringend davor warnt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 MatsAnonym
  • 05.07.2018, 20:38h
  • Antwort auf #7 von Patroklos
  • 1. Die Union kann aber auch nur deshalb das Gesundheitsministerium leiten, weil die SPD ihr die Mehrheit für eine Regierung sichert.

    2. Auch wenn für die Antwort auf diese Kleine Anfrage das Gesundheitsministerium geantwortet hat, so ist für ein rechtliches Verbot das Justizministerium zuständig. Und das liegt in der Hand der SPD. Und wie schon in der vorigen Legislaturperiode Heiko Maas diese Versuche blockiert hat, so tut dies jetzt auch die neue Justizministerin Katarina Barley (beide SPD).

    Und das hat nichts mit angeblicher Hetze zu tun, sondern das sind schlicht die Fakten, aus denen jeder selbst seine Schlüsse ziehen kann.
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#8 PfuiAnonym
  • 05.07.2018, 20:33h
  • Die SPD sollte sich was schämen, dass sie aus reiner Geilheit auf gutdotierte Ministersessel jeder homophoben Maßnahme zustimmt.

    Aber spätestens, wenn sogar Menschenleben und das Wohl von Kindern der SPD am Arsch vorbei gehen, wird klar, dass diese Partei weg muss. Die hat das S nur noch aus Tradition im Namen, ist aber längst keine sozialdemokratische Partei mehr.

    Dieser Opportunistenpartei SPD geht es nur noch um eines: um die SPD. Das Wohl von Menschen (und sogar von hilflosen Kindern homophober Eltern) ist denen egal.

    Die letzten Leute mit Rückgrat haben die SPD wohl längst verlassen. Spätestens bei der Agenda 2010, die dafür gesorgt hat, dass im drittreichsten Land der Welt jedes 5. Kind in Armut lebt, während gleichzeitig die Vermögenssteuer abgeschafft und der Spitzensteuersatz von 53% auf 45% gesenkt wurde und der Immobilienmarkt für Heuschrecken-Investoren geöffnet wurde.

    Da passt es dann auch ins Bild, dass die jetzt Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen, statt sie zu retten.

    Danke SPD. Für nichts.
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#7 Patroklos
#6 InternationalistAnonym
  • 05.07.2018, 19:58h
  • Antwort auf #4 von Yannick
  • Anderswo sind unsere Menschenrechte, wie auch Antirassismus, für die politische Linke auch nicht immer nur was für "kleine Anfragen", die auf "LGBT-Sprecher*innen" (die sonst nichts zu sagen haben) abgewälzt werden,

    sondern "Chefsache":

    twitter.com/jeremycorbyn/status/1013781974681554945

    (Und das nicht, wie hierzulande, in dem Sinne, dass "linkes Spitzenpersonal" in rechten bis ultrarechten Medien Hetze und Menschenfeindlichkeit gegen uns verbreitet.)

    Wer solche "linken" Freunde hat (die sowas in ihrer Partei dulden), braucht keine rechten bis neofaschistischen Feinde mehr.
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#5 Carsten ACAnonym
  • 05.07.2018, 19:16h
  • Und schon wieder kriechen die SPD-Schoßhündchen brav vor der Union...

    Wieso lässt die SPD sich nicht gleich als Unterverband der Union registrieren?
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#4 YannickAnonym
  • 05.07.2018, 19:15h
  • Wieder mal sind andere Staaten längst viel weiter, während Deutschland von CDU/CSU und SPD weiterhin im Mittelalter gefangen gehalten wird.
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#3 TimonAnonym
  • 05.07.2018, 18:35h
  • Obwohl wissenschaftlich bewiesen ist, dass diese Gehirnwäsche schwerste psychische Schäden verursacht und bis zum Tod führen kann, lehnen Union und SPD wieder mal ein Verbot ab.
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#2 AnfrageAnonym
#1 da war doch wasAnonym
  • 05.07.2018, 16:41h
  • Gesundheitsministerium? Ist das nicht die von Patroklops so heiß und hysterisch angebetete Spahnimaus?
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