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Kommentare zu:
Bundesrat: Keine Mehrheit für LGBTI-Schutz im Grundgesetz


#21 YannickAnonym
  • 07.07.2018, 21:42h
  • Antwort auf #14 von Arthuro
  • Und nicht nur das:
    Sondern das AGG sieht explizit Ausnahmen für Kirchen vor.

    Mit anderen Worten:
    das angebliche "Anti-Diskriminierungs-Gesetz", das eigentlich Diskriminierung verhindern soll, erlaubt es Kirchen explizit.

    Damit ist dieses "Gesetz" (übrigens auch ein Machwerk von Union und SPD, wenn auch in der vorletzen Groko) nicht das Papier wert und eine Pervertierung der eigentlichen Idee von Diskriminierungsschutz.
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#22 YannickAnonym
  • 07.07.2018, 21:46h
  • Antwort auf #15 von herve64
  • Richtig. Alle die Leute, die jetzt philosophieren, ob das Vorrunden-Aus Deutschlands bei der Fußball-WM eine "Nationale Schande" ist, sollten lieber mal daran denken, dass es im Jahr 2018 immer noch Menschen gibt, die schon per Grundgesetz nicht als gleich gelten, also Menschen 2. Klasse sind.

    Ersteres ist nur ein Spiel / Sport, dessen Verlust niemandem schadet. Aber letzteres hat ganz reale Folgen für viele viele Menschen.

    Aber das passt ja wieder mal zu Deutschland, dass "König Fußball" sogar wichtiger ist als Grundrechte.
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#23 FrancisAnonym
  • 08.07.2018, 11:42h
  • Die entsprechenden Parteien werden irgendwann um unsere Vergebung betteln. Aber ich werde denen dann nicht mehr vergeben können: dafür haben sie zu lange verzögert und damit zu viel angerichtet.
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#24 Patroklos
#25 FrancisAnonym
#26 userer
#27 Patroklos
#28 AFD-WatchAnonym
#29 von_hinten_genommenAnonym
  • 08.07.2018, 21:48h
  • Antwort auf #21 von Yannick
  • Das liegt dann wohl daran, dass in Deutschland Staat und Kirche getrennt sind, nur mal so als Denkstütze.
    Im umgekehrten Fall (dass die Kurche dem Staat nichts vorschreiben darf) bin ich dann auch ganz froh drum!

    Dass das AGG kein Meisterwerk ist, das hat sich mittlerweile herum gesprochen, das ist keine neue Nachricht.
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#30 GerritAnonym

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