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Kommentare zu:
Scharfe Kritik nach transphobem Protest beim CSD London


#11 TraumzerstörerYnAnonym
  • 09.07.2018, 16:27h
  • Ein weiterer Grund warum ich diese Szene, den CSD und diesen ganzen albernen Identitäts-Kult meide.

    Da geht es nicht um Fakten, auch nicht um Menschen, nicht um Bedürfnisse, sondern um diese albern Ersatzreligion "Identitätskult" die irgendwie die verlorengagangene Ethnische Zugehörigkeit ersetzen soll.

    Frau als Rasse quasi, Women as Folk. Heulen darüber das man ihnen etwas wegnehmen würde, was man ihnen garnicht wegnehmen kann, grauenhaft und albern.

    Wer sich äußerlich so herrichtet, das andere Menschen einen als Mann lesen, darf sich darüber nicht beschweren. Villeicht hilft ja ein T-Shirt, auf dem groß "True XX Lesbian" steht im Alltag, um Verwechselungen zu vermeiden.
    Das tragen ist aber erst erlaubt, wenn man das ärztlich auf Papier hat mit dem XX.

    Vor solchen Damen habe ich ehrlich gesagt, keinen Respekt, fuck you!
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#12 Shinkaishi
  • 09.07.2018, 17:01h
  • Das erinnert mich an diesen alten Comicstrip:

    www.transadvocate.com/wp-content/uploads/2013/09/transphobia
    _mistake.jpg


    Ganz ehrlich, das ganze ist nicht neu, im Gegenteil, das Problem ist ausgesprochen alt.
    Nur war der Animus meist deutlicher gegen schwule Männer und Männer im allgemeinen gerichtet.

    Ich bin sehr dafür, dass sich die entsprechenden Damen selbst organisieren, das steht jedem frei. SIe können dann ihre eigenen feministisch lesbischen Märsche abhalten.

    Ich finde es nur sehr apart, das gerade die Gruppierung, die insgesamt am wenigsten rechtliche Diskriminierung oder offene Gewalt erfahren hat, sich nun als besonders diskriminiert darstellt.

    Transfrauen werden weitaus häufiger Ziele von Hassverbrechen und Gewalt, gerade WEIL die Angreifer die Einstellung dieser TERFs teilen und sie somit auf genau die Weise "abgestraft" werden, wie viele Gesellschaften es mit Männern tun, die durch Homosexualität oder Transsexualität nicht die gesetzten Erwartungen erfüllen wollen, die von ihrer Gesellschaft an sie gestellt werden.

    Niemand zwingt Lesben im allgemeinen dazu, gegen ihren Willen mit Transfrauen zu verkehren. Wir haben bereits alle Rechtsmittel, die dafür nötig sind, um einen eventuellen Versuch dieser Art zu ahnden.
    Bei generellen Anschuldigungen gegen eine ganze Gruppe aufgrund der Taten einzelner sollte man sehr vorsichtig sein. Es gibt keine kollektive Schuld.
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#13 SchwulerMannAnonym
  • 09.07.2018, 18:24h
  • Cis-Lesben können nicht mit Cis-Heteromännern, Cis-schwulen Männern, nicht Cis-Heteromännern, nicht Cis-schwulen Männern, Cis-Transfrauen, nicht Cis-Transfrauen, Cis-Transmännern, nicht Cis-Transmännern, Cis-heterosexuellen Frauen, nicht Cis-heterosexuellen Frauen.........
    Einfach alle Scheiße, die restlichen 99,5 %
    Was ist eigentlich mit der Unterdrückung von nicht Cis-Lesben durch Cis-Lesben?
    Warum ist das noch kein Thema?
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#14 ursus
  • 09.07.2018, 19:43h
  • schau an, da haben auch ein paar vollverstrahlte lesben den trick entdeckt, anderen menschen absichtlich volle kanne in die fresse zu treten und sich dabei auch noch selbst als opfer zu gerieren. das ist einer der ekelhaftesten zwischenfälle innerhalb der community, von denen ich seit langem gelesen habe.

    und hey, ich lese sogar die kommentare bei queer.de!

    diese art von "L" darf sich meinetwegen lieber gestern als heute aus der community selbst ausschließen. dann sollen sie aber konsequenterweise einsehen, dass man sie bei community-veranstaltungen, die für solidarität und nicht für hass und hetze stehen, natürlich hochkant rausschmeißen muss. diese menschenverächterinnen dürfen das nächste mal keinen fuß auf den boden kriegen.
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#15 la_passanteAnonym
#16 Alice
  • 09.07.2018, 20:40h
  • Antwort auf #7 von AuntieBiotic
  • Wie es scheint sind es nur wenige, die sich da hervorgetan haben.
    Es fällt vielen schwer Trans*Sein zu verstehen oder zu akzeptieren und die falschen Annahmen dabei sind meist die selben:
    Er will eine Frau sein. Sie will ein Mann sein. Ein Penis macht einen Menschen zum Mann und Brüste einen zu einer Frau. Falsche Voraussetzungen.
    Komisch ist, dass vielen Kindern ihr Trans-Sein in sehr jungen Jahren schon deutlich bewusst ist. Sie merken jeden Tag beim Umgang mit anderen Kinder zu welcher Gruppe sie grob gehören und dass sie wohl den falschen Körper erwischt haben um dieser Gruppe eindeutig angehören zu dürfen.
    Möchte man da allen Ernstes behaupten dass die Kinder nur deswegen so fühlen um später die lesbische bzw. schwule Community unterwandern zu können.
    Es ist insgesamt einfach nur Unsinn was die Aktivistinnen da von sich geben.
    Eine Wahrheit zeigt dieses Vorkommnis auch deutlich: LSBTTIQ* ist KEINE gesellschaftlich homogene Gruppe, die über alles erhaben ist! Wir sollten nach "innen" unseren Prinzipien treu sein und Diskriminierung und Ungleichbehandlung erkennen und dieser entgegenwirken. Das heißt nicht, dass wir alle gleich werden, es sind gerade die Unterschiede die uns ausmachen. Diese Unterschiede sind auch die Herausforderung.
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#17 Homonklin44Profil
  • 09.07.2018, 21:24hTauroa Point
  • Da soll sich noch einer auskennen.

    Das Ding ist, wenn man sich in der LGBTIQ* gegenseitig bekämpft, wundern sich auch alle Außenstehenden, was das soll, und LGBTIQ* Ernst zu nehmen, wird erschwert. Dass eine Minderheit die andere(n) nicht abkann, kann vorkommen. Dann kann man's für sich im Stillen leben, sieht man etwa die hypermaskulinen Schwulen, die nur in einer maskulinen Welt leben wollen, mit Anti-Frauen-Schildern herum rennen? Grade in der eigenen Minderheit müsste man es doch irgendwann gerafft haben, was Ausgrenzung heißt.

    Sich aufdrängende Menschen werden wohl auch in allen Gruppen vereinzelt vorkommen. Denen kann man in der Regel aber die Tür weisen, und den Grad des Betrunkenseins feststellen.
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#18 Robert NiedermeierAnonym
#19 Alexander_FAnonym
  • 10.07.2018, 02:26h
  • Antwort auf #11 von TraumzerstörerYn
  • Volle Zustimmung. Wenn es aber auch schon islamische Feministinnen, schwule Putinfanboys und sonstiges gibt, wundert es mich kaum noch, dass solche Schießbudenfiguren wie die hier beschriebenen sich auch in die Öffentlichkeit drängen.

    Manchen in unserer Community geht es wohl einfach echt zu gut, wenn sie meinen, solche Seperatismusbewegungen seien die wichtigste aller Sorgen.
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#20 schwierigAnonym
  • 10.07.2018, 05:10h
  • Zu Beginn des Artikels dachte ich, was für ein Unsinn. Aber die Gruppe hat einen Punkt getroffen. Geschlechteridentität betrifft alle, Gruppen und ihre Mitglieder müssen ihre Identität neu überdenken. Ich glaube, das viele Menschen, alle Transpersonen in einen Topf werfen wollen. Damit werden wir dem Individuum aber nicht gerecht. Ich als cisgender Schwuler nehme erst seit einigen Jahren die Vielfalt T-Community wahr. Ich musste feststellen, dass mein handeln und denken sehr auf mein cisgender sein beschränkt war, z.B. binäre Geschlechteridentität.
    Ich verstehe das Ansinnen der Lesbengruppe und auch Ihre Motive sind ja klar nachzivollziehen, es ist wichtig, das zu akzeptieren. Aber die Community muss dafür sorgen, dass Gruppen wie diese auch mit der Community verbunden bleibt.
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