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Kommentare zu:
Grüne: Krings "kein akzeptabler Kandidat"


#19 TheDadProfil
  • 22.07.2018, 22:05hHannover
  • Antwort auf #18 von Homonklin44
  • ""Krings hat in der Vergangenheit wiederholt die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts im Bezug auf die Gleichstellung von einer Ehe im Sinne des Art. 6 GG und der Eingetragenen Lebenspartnerschaft kritisiert.""..

    Wie auch der erst kürzlich auffällige Bildungsstaatssekretär Thomas Rachel ist auch der Herr Krings Mitglied im Struktur-Konservativen
    "Evangelischen Arbeitskreises (EAK)"
    der CDU..

    Da kann man solche Kritik geradezu als erwartbar ansehen..
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#18 Homonklin44Profil
  • 22.07.2018, 13:13hTauroa Point
  • Schaut ganz so aus, als wolle man durch das Einsetzen stark konservativ orientierter Kandidaten jetzt Möglichkeiten zur Erweiterung des Menschenrechtsangebots im Voraus verhindern.

    Nach dem Trumpel-strategischen Beispiel, auch wenn man verschwörerische Ideen dazu nicht unterstützen will.

    Positionen des Mannes sind ja durchaus etwas konträr, er war gegen die PID ( Präimplatationsdiagnostik) , also auch gegen Verfahren, dass man genetisch relevante aspekte von Homosexualität erkennen und ausschließen könnte ... in der Hinsicht pro humangenetische Alterismen.

    Bei der Ehe für alle war er wiederum dagegen eingestellt und hat dafür juristische Bedenken genannt.

    Dazu Tante Wiki:
    ""Gleichstellung von Homosexuellen
    Krings hat in der Vergangenheit wiederholt die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts im Bezug auf die Gleichstellung von einer Ehe im Sinne des Art. 6 GG und der Eingetragenen Lebenspartnerschaft kritisiert. Im Besonderen richtet sich sein Blick dabei auf Art. 6 GG, der seiner Ansicht nach durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht ausgehöhlt wird. Aus Art. 6 GG wird grundsätzlich ein Förderungsgebot der Ehe auf der einen Seite und ein Beeinträchtigungsverbot auf der anderen Seite hergeleitet.[17] Diese Wertentscheidungen des Grundgesetzes sieht Krings durch die fortschreitende Gleichstellung von Ehe und Eingetragener Lebenspartnerschaft gefährdet. ""

    de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Krings#Berufliche_Laufbahn

    Würde gern mal die Kriterien für Bewerber/Kandidaten für so ein Richteramt lesen.
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#17 TheDadProfil
  • 22.07.2018, 03:04hHannover
  • Antwort auf #16 von gaymeanslife
  • Hübsch Verschwörungstheoretisch..

    Denn für eine Abschaffung der Ehe für Alle bedürfte es im Gegensatz zu ihrer Einführung einer Verfassungsänderung, und damit nicht nur die Zustimmung einer Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag, sondern auch im Bundesrat durch die Länder..

    Beide Mehrheiten dazu sind aber nicht in Sicht..

    Außerdem :

    Die Ehe steht unter dem besonderem Schutz des Artikels 6 GG..

    Der aber gar nicht eingeschränkt werden KANN !
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#16 gaymeanslifeAnonym
  • 21.07.2018, 21:41h
  • "Die "Welt" berichtete derweil am Mittwoch, dass nicht Krings, sondern der Wirtschaftsanwalt Stephan Harbarth der Wunschkandidat von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für die Nachfolge des Richters Ferdinand Kirchhof sei. Der CDU-Bundestagsabgeordnete hatte im letzten Sommer ebenfalls gegen die Ehe für alle gestimmt. (dk)"

    Ja weshalb will Merkel denn einen Ehe für alle- Gegner als Nachfolge des Richters Ferdinand Kirchhof?

    Eben weil Merkel auch gegen die Ehe für Alle letztes Jahr gestimmt hat.

    Außerdem bereitet sie sich auf eine Zusammenarbeit mit der AfD vor.
    Denn wenn CDU/CSU und AfD die Ehe für Alle wieder abschaffen wollen und eine Mehrheit hätten dies zu tun , dann werden die das auch tun! Und dann könnten LGBT's bei dem Bundesverfassungsgericht wegen die Abschaffung der Ehe für Alle eine Klage einreichen , aber LGBT's bekommen dann nicht recht gesprochen , denn im Bundesverfassungsgericht sitzt ja dann ein Ehe für Alle-Gegener mehr drin und dann heißt das Urteil , dass CDU/CSU und AfD recht haben mit der Ehe für Alle-Abschaffung , denn auch laut Bundesverfassungsgericht gibt es kein Recht auf Ehe und Volladoption für gleichgeschlechtliche Paare und CDU/CSU und AfD würden recht gesprochen bekommen durch das Bundesverfassungsgericht, nämlich recht darin gesprochen bekommen das die Abschaffung der Ehe für Alle durch CDU/CSU und AfD rechtmäßig ist .Na toll!

    Merkjel unterstützt doch heimlich alles was gegen die Ehe für Alle ist!
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#15 MGlivingAnonym
  • 21.07.2018, 11:31h
  • Es ist schon schockierend wozu Klüngel führen kann. Seine Einstellung disqualifiziert Krings für den möglichen neuen Posten. Aber seine berufliche Vita ebenfalls!!! Er ist ein mittelmäßiger Anwalt aus Mönchengladbach. Ein Provinzanwalt hoch zehn..... Mit dieser schwachen beruflichen Expertise und dieser Menschenverachtung gehört er nicht auf den Posten! Seit Jahren wird er bei der CDU durchgereicht und hat es nie wirklich nach ganz vorne geschafft....nun soll er am Verfassungsgericht geparkt werden. Absolut nicht nachvollziehbar!
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#14 WindheimerAnonym
  • 19.07.2018, 22:13h
  • Das Problem wird Angela Merkel noch des Öfteren jetzt begegnen.....Denn ihre Favoriten werden Alle, genauso wie sie, gegen die Ehe für Alle, gestimmt haben, um ihre Gunst zu erlangen....was aber von den anderen Parteien aber weiterhin mit Argwohn betrachtet werden sollte...
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#13 WindheimerAnonym
#12 Patroklos
#11 MarcAnonym
  • 19.07.2018, 18:40h
  • Muss ich mir Sorgen machen, weil die Stellungnahme wieder mal 'nur' von den queerpolitischen Sprecher*n kommt? Wie zu besten Beck-Zeiten: Der 'Berufs-Schwule' darf sich abstrampeln, der Rest der Partei kocht sein eigenes Süppchen? Kann ich davon ausgehen, dass die "Sprecher" für die Partei als Ganzes "sprechen" - oder nur für die Community?
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#10 Jens BrandenburgAnonym
  • 19.07.2018, 16:09h
  • Die Fraktion der Freien Demokraten hat die Personalie Krings bisher nicht diskutiert. Von einer Unterstützung durch die FDP-Fraktion kann also keine Rede sein. Das gibt auch das kontextfreie Zitat eines nicht näher genannten Rechtspolitikers nicht her.
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#9 stephan
  • 19.07.2018, 15:07h
  • Wer Minderheiten Grundrechte abspricht, hat im Bundesverfassungsgericht nichts zu suchen. Vielmehr ist solch eine Person eine Gefahr für den Rechtsstaat.

    Welche Partei auch immer da mitmacht, ist für die Zukunft unzählbar!
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#8 Stefan84Anonym
#7 AlexAnonym
#6 tychiProfil
  • 19.07.2018, 10:40hIrgendwo im Nirgendwo
  • Man mag über die Trägheit der Parteien klagen, doch dieses Beispiel zeigt einmal mehr deutlich auf, wie wichtig und unverzichtbar Öffentlichkeitsarbeit ist.

    Es gibt nur ein CREDO: An die Öffentlichkeit, Probleme transparent machen, Politiker und Parteien anschreiben/ansprechen.

    Aus eigener Erfahrung - bei mir gings zwar i.d.R. um Raumplanung - mit Politkern weiss ich: Die sind so überlastet und mit zig Fragen beschäftigt, die erkennen Problemkandidaten schlicht und einfach nicht, da sie nur den CV überfliegen (wenn überhaupt).

    DARUM einmal mehr: Sich nicht im stillen über Parteigeplankel ärgern, sondern an die Öffentlichkeit drängen, ansprechen, anschreiben, weitere aus dem trägen Schlag der Selbstverständlichkeit wecken (Multiplikatoren), SICHTBARKEIT muss die Devise sein.
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#5 svenemoAnonym
#4 Patroklos
#3 PierreAnonym
  • 19.07.2018, 10:23h
  • "Das Bundesverfassungsgericht ist oberste Hüterin unserer Grundrechte, zu denen auch Gleichberechtigung und der Schutz vor Diskriminierung zählen."

    Vollkommen richtig!

    Das fällt den Grünen zwar reichlich spät ein, aber besser spät als ZU spät...

    Ich bin gespannt, ob sich auch SPD und FDP anschließen...
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#2 schwarzerkater
  • 19.07.2018, 10:19h
  • die grünen gehen auf distanz zu krings - besser spät als nie. nun bleibt noch die alte tante spd.
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#1 AlexAnonym
  • 19.07.2018, 10:19h
  • Zuerst sagten die Grünen noch, sie könnten mit der Entscheidung "gut leben".

    Und erst wenn dann die Medien den Fall in die Öffentlichkeit bringen und der öffentliche Druck zu hoch wird, rudern sie zurück.

    Wie immer bei den Grünen:
    erst mal alles mitmachen und nur in den Punkten, wo dann der öffentliche Druck zu groß wird, zurückrudern.

    Wem es wirklich um uns geht, der guckt vorher, was und wem er zustimmt und nicht erst, wenn die Öffentlichkeit davon erfährt.
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