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Kommentare zu:
LGBTI-Massenproteste in Israel


#1 JasperAnonym
  • 23.07.2018, 13:16h
  • Richtig so!

    Es muss sich endlich etwas ändern.

    Gut, dass da Zehntausende Menschen mobilisiert werden können. Hierzulande bekommt man ja, wenn es nicht gerade um Party-CSDs geht, für wichtige Demos, z.B. zu Art. 3 GG, bestenfalls ein paar Hundert Leute zusammen.
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#2 ursus
  • 23.07.2018, 14:40h
  • "dass die generelle Menschenrechtslage für LGBTI, aber auch für andere Minderheiten, unter der rechtsgerichteten Regierung problematischer werde."

    welche anderen minderheiten wurden denn genannt?
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#3 LarameAnonym
  • 23.07.2018, 16:56h
  • Sehr fortschrittlich im Gegensatz zu Deutschland, wo Leihmutterschaft nach wie vor verboten ist und noch nicht mal eine Debatte darüber stattfindet.

    Das gleiche wie in Israel sollte hier auch gefordert und erreicht werden.
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#4 marcocharlottenburgAnonym
#5 Alexander_FAnonym
#6 ursus
  • 23.07.2018, 19:12h
  • Antwort auf #4 von marcocharlottenburg
  • das habe ich natürlich mitbekommen.

    komisch finde ich, dass ich in berichten über dieses demonstrationen aber bisher keinen expliziten verweis auf diese anderen gruppen gelesen habe. so auch hier im artikel nicht.

    wurde das von den veranstalter_innen nicht ausdrücklich betont, oder ist das nur von den medien unerwähnt geblieben? wenn diese demo die anderen minderheiten explizit "mitmeinte" und explizit erwähnte, dann sollte sich das ja eigentlich auch in den berichten widerspiegeln.

    ich muss aber zugeben, dass ich tatsächlich nicht sehr viele berichte dazu gelesen habe, deswegen war meine frage nicht rhetorisch gemeint. vielleicht ist mein eindruck ja falsch.
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#7 Homonklin44Profil
#8 Homonklin44Profil
  • 23.07.2018, 21:28hTauroa Point
  • Vor denen muss man ja den Hut ziehen, was die auf die Beine stellen, hat unser verschollener Kommentator mit der 123 im Nick immer mal angeregt.

    Da müsste man in D lange warten, selbst wenn es um sowas wie ein Verbot von Homo-Heilung ginge, wären wohl wenige derer, die können, auf den Straßen.
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#9 TrägheitAnonym
  • 24.07.2018, 10:41h
  • @Jasper & Homonklin44:

    Leider wahr.

    Hierzulande bekommt man immer sehr leicht ganz viele Leute zusammen, wenn es um Party und Feiern geht. Aber wenn es darum geht, für unsere Rechte zu demonstrieren, darf man froh sein, wenn man schon 100 Leute zusammenbekommt.

    Bestes Beispiel war die Abstimmung zur Eheöffnung im letzten Jahr. In anderen Staaten sind da tausende vorm Parlamentsgebäude - hier waren es nur ein paar Dutzend. Oder ich weiß auch noch, wie wir in Berlin mit 20 Leuten vor der russischen Botschaft demonstriert hatten.

    Ganz ehrlich:
    wenn die Leute in Deutschland ihren Arsch nicht hochkriegen, um sich auch mal für ihre Rechte einzusetzen, dann haben wir es auch nicht besser verdient.
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