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Kommentare zu:
Eurovision-Gewinnerin Netta singt beim Berliner CSD


#1 MichaProfil
#2 Patroklos
#3 UrberlinerAnonym
#4 giliatt 2Anonym
  • 27.07.2018, 01:30h
  • Natürlich ist die Deutsch-Israelische Freundschaft eine zutiefst verinnerlichte Herzenssache für mich., zumal meine eingheiratete Urahne Jüdin war.Daher war ich auch völlig "von den Socken", als NETTA den ESC-Grand Prix gewann. Akllerdings schockiert war ich, von dem echt schlechten jüdischen Outfit der übergewichtigen Person. Ferner schockierte mich die Mangelhaftigkeit des Liedes, mit dem NETTA dort antreten musste. Billiger ging es wohl kaum?

    Und nun will sie beim Berliner CSD antreten? Va benn! Nachweislich haben die Berline Bürger, die sogenannten Bouletten, ausweislich einen schlechten Geschmack. Hoffentlich kräht NETTA dorten eher NETTO beim CSD, so dass wir sie nicht hören müssen....
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#5 MariposaAnonym
  • 27.07.2018, 10:44h
  • Antwort auf #4 von giliatt 2
  • Sorry, mir geht Netta mittlerweile ziemlich auf die Nerven... Mir gefiel auch nicht ihr albernes Benehmen nach ihrem Sieg, auch wenn "Toy" an sich nicht ohne Charme ist. Aber ich ziehe so unbequeme und nicht "massenkonforme" Künstler wie Vorjahressieger Salvador ganz klar vor, die sich in erster Linie auf Gay Prides profilieren wollen.
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#6 MariposaAnonym
#7 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 27.07.2018, 12:43h
  • ich würde mich sehr freuen, wenn ich NETTA beim CSD sehen und hören könnte.
    und wie schnell bei einigen mitgliedern unser community (und usern hier im forum) die maske fällt und und ihre intoleranz gegen dicke bedenklich hervor kommt.
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#8 AuntieBioticEhemaliges Profil
  • 27.07.2018, 14:38h
  • Antwort auf #4 von giliatt 2
  • "schockiert war ich, von dem echt schlechten jüdischen Outfit der übergewichtigen Person"

    Respekt: Antisemitismus und Bodyshaming in einem Satz. Übrigens auch für so viele Rechtschreibfehler in nur einem einzigen Kommentar.

    "Nachweislich haben die Berline Bürger, die sogenannten Bouletten, ausweislich einen schlechten Geschmack."

    Mann - Du hast aber echt GAR keine Vorurteile...
    Respekt! Sowas nenne ich echt erwachsen.

    ...trotzdem würde ich doch lieber Netta begegnen als Dir.
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#9 Lars3110
  • 27.07.2018, 14:48h
  • Wirklich erschreckend, wie das schlechte Benehmen beim Kommentieren auch hier voranschreitet.
    Wenn man inhaltlich nichts dazu beitragen kann, warum verzichtet man nicht gleich drauf?
    Es interessiert niemanden, was Euch gefällt oder nicht gefällt.
    Ich freue mich auf Netta und dass die lange Durststrecke beim CSD mit eher langweiligen Acts endlich vorüber ist.
    Jetzt muss man nur noch dafür sorgen, dass man ohne Probleme auch zur Bühne vorkommt ohne irgendwelche Schlagerwagen in der Mitte, die ein künstliches Nadelöhr schaffen.
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#10 UrberlinerAnonym
#11 von_hinten_genommenAnonym
  • 27.07.2018, 16:24h
  • Antwort auf #4 von giliatt 2
  • Was ist denn bei dir los? Frust ablassen, ok, das kommt vor. Aber deine Kommentare werden allmählich echt bedenklich. Etwas Respekt schadet niemandem. Und wenn wir wüssten wie du aussiehst, würden wir garantiert auch einen "Makel" bei dir finden.
    Also was soll das?
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#12 von_hinten_genommenAnonym
  • 27.07.2018, 16:28h
  • Ihr Gewinnerlied gefällt mir nicht, aber es ist schön, dass sie beim CSD auftritt und anwesend ist :-)
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#13 TheDadProfil
  • 27.07.2018, 23:40hHannover
  • Antwort auf #4 von giliatt 2
  • ""Akllerdings schockiert war ich, von dem echt schlechten jüdischen Outfit der übergewichtigen Person.""..

    Ach ?
    Es gibt ein ""jüdische Outfit"" an das sich selbst so "übergewichtige Personen" dann auch gefälligst zu halten hätten ?

    Bevor man sich zu solchem Bockmist versteift, sollte man vielleicht mal bei Netta anfragen, ob sie eigentlich Jüdin ist, oder nur Israelin ?
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#14 giliatt 2Anonym
  • 30.07.2018, 01:36h
  • Antwort auf #13 von TheDad
  • Ach?
    Das wusstest Du nicht?
    Ein traditionelles jüdisches Outfit für Frauen gibt es natürlich. Konventionell verheiratete Damen sind gehalten, einen blonden "Fifi" aus künstlichen Haaren aufzustülpen. Unbesehen, ob sie nun adipös oder maghessüchtig sind oder einfach normalgewichtig. So wollen die Männer das.

    Dieser Umstand verbessert nicht die mindere künstlerische Qualität von NETTAS Sangesbeitrag. Die Dicke mit ihren unjüdischen japanischen Manga-Eichhörnchen-Haarröllchen war nicht weniger peinlich, als Stefan Raab mit seinen bambusgrünen Wadde-Hadde-Leggins, die abquetschend sein mickriges Genital der Öffentlichkeit schmackhaft machen sollten.

    Zum Glück hat es geregnet beim CSD-Berlin in der Bulettenhauptstadt.
    Dank an Kachelmann und Mutter Natur!
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#15 giliatt 2Anonym
  • 30.07.2018, 02:15h
  • Antwort auf #8 von AuntieBiotic
  • Danke für Deinen Respekt.
    Das Wort "übergewichtig" war lediglich ein Adjektiv, das helfen sollte, all die übrigen gertenschlanken Mitsänger/innen des ESC von den anderen weitaus besseren Mitstreitern und Mitstreiterinnen unterscheidend zu marken. Grobe orthographische Fehler finde ich nicht in meinem Kommentar. Den Vorwurf des Body-Bashings wegen Übergewichts hatte ich damit bereits ausgeschlossen. Ich bin vorurteilsfrei, auch was Berliner Bürger betrifft. Aber die sind quasi Buletten und ich ein Fischkopp, was ironisch gemeint ist.

    Trotzdem würde ich lieber DICH mal treffen, als NETTA.
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#16 giliatt 2Anonym
  • 30.07.2018, 02:56h
  • Antwort auf #8 von AuntieBiotic
  • Nota bene:

    Antisemitismus kannst Du mir nun wahrlich nicht vorwerfen. Meine Familie ist "urdeutsch" und nachweislich zu Zeiten der Magdeburger Ottonen präsent. Galt als weltoffen und tolerant. Denn ich deutete an, dass die Jüdin Mutter Lezius irgendwann eingeheiratet hatte vor etwa 200 Jahren. Verwitwet genoss sie selbst höchste Achtung in der Familie. Brachte nämlich ihre sechs Kinder durch mit ambulantem Bauchhandel: Schnürsenkel, Nähgarn, etc.
    Einen eingeheirateten Zigeuner gab es auch. Korrekt: Sinti oder Roma. Der war reich. Fabrikant. Die Nazis ließen ihn in Frieden. Onkel Zimbal soff. Kam nicht ins KZ. Sein Schwager vertrieb das Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon B.

    Meine Familie ist bunt, wie die Welt. Und sehr tolerant. Protestantisch geprägt, war es ihr ziemlich "wurscht", welchen Gott man anbetete. Es zählte die LEBENSLEISTUNG.
    Dass ich, als letzter Namensträger einer Blutlinie, schwul bin, hat sie nicht interessiert. Sie fand es normal.
    Normal.
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#17 TheDadProfil
  • 30.07.2018, 10:51hHannover
  • Antwort auf #14 von giliatt 2
  • ""Ach?
    Das wusstest Du nicht?
    Ein traditionelles jüdisches Outfit für Frauen gibt es natürlich.""..

    Für Männer auch..
    Aber der CSD ist dann auch keine Trachten-Veranstaltung für Menschen in ihrem natürlichem Habitat..

    Wer erwartete denn dann von Arabern nur im Jalabiya / Djellabia oder von afrikanischen Männern im Kaftan aufzutreten ?

    ""So wollen die Männer das.""..

    Exakt das war der Kritik-Punkt um den es geht !

    Wie anmaßend von einem Schwulem Mann sich darüber zu echauffieren was die Frau zu tragen hätte, um überhaupt auftreten zu dürfen..

    Analog der gleiche Unsinn wie ein Nijab, ohne den sich die Frau nicht aus dem Haus bewegen darf, oder auch die umgekehrte Variante, in der Länder sich anmaßen diesen Nijab zu verbieten..

    Man maßt sich an vorzuschreiben was getragen werden muß, oder auf gar keinen Fall getragen werden darf..

    Und verbietet damit auf jeden Fall die freie Wahl der Kleidung..

    Wie arrogant..

    ""Dieser Umstand verbessert nicht die mindere künstlerische Qualität von NETTAS Sangesbeitrag.""..

    Der eigene Geschmack bestimmt ob man die Darbietung als schön empfindet..
    Gesanglich hat Netta sicher weit mehr drauf, als es der Sieger-Song des ESC ihr abverlangt..
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#18 giliatt 2Anonym
  • 07.08.2018, 01:05h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Ja, richtig, auch für jüdische Männer gibt es von der Religion vorgeschriebene Kleidung und Haartracht. Aber NETTA ist kein Mann. Oder?
    Ja, der ESC ist keine Trachten-Veranstaltung, sondern ein EUROPÄISCHER Liederwettstreit. Multikulti somit bei Text, Musikstil, Kostümierung und Darbietung. Aber mit Sicherheit keine - wie Du schreibst -
    "Veranstaltung für Menschen in ihrem natürlichen Habitat."
    Habitat = Lebensraum. Meintest Du vielleicht HABIT?
    Habit ist u.a. die Bezeichnung für die Dienstbekleidung katholischer Nonnen. Deren NATÜRLICHES Habit wäre demgemäß die Nacktheit. Ich sah nie nackte Nonnen im Kloster oder beim ESC. Auch wenn Du, THE DAD, Bekleidungsfreiheit forderst, sah ich nie Bewerberinnen in BURKA auf der Bühne. Auch keine Muslime in Djaballa. Kann ja noch kommen. Habe ich nix dagegen, sofern sie künstlerisch was zu bieten haben.
    Israel - da entschuldigt Legasthenie nichts - liegt, wenn man im Schulfach Geografie aufgepasst hat, nicht in Europa. Die Gast-Teilnahme ist okay. Aber weshalb repräsentiert die Teilnehmerin kulturell und optisch nicht ihr Heimatland? Nein, sie vermummt sich zu einer ihrer Körperfülle unangemessenen MANGA, einer Kind-Frau, die in Europa LOLITA genannt wird. Und hier daher einer japanischen Wichsvorlage für Pädophile entspricht. Da wollte sie wohl optisch Skandal-Points sammeln. Ihr Lied war absolut unterer Durchschnitt. Ergo: Daumen runter für Manga-Netta. Loben wir sie für den Mut, teilzunehmen sich getraut zu haben als Mutmacherin für Adipositas-Patientinnen beim
    GRAND PRIX
    EIN LIED FÜR EUROPA
    ESC
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#19 AFD-WatchAnonym
  • 07.08.2018, 05:55h
  • Antwort auf #18 von giliatt 2
  • "Aber weshalb repräsentiert die Teilnehmerin kulturell und optisch nicht ihr Heimatland?"

    Aha. Das qualifiziert sie also nicht für die Teilnahme für ihr Land?
    Hast DU selber am ESC teilgenommen, oder was
    qualifiziert dich dann für eine Aussage darüber?

    Selbstverständlich repräsentierst du zu 100% kulturell und optisch (Ost)deutschland und trägst auch nur Kleidung, die komplett "made in Ostdeutschland" ist, oder etwa nicht?
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#20 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 07.08.2018, 09:52h
  • Antwort auf #18 von giliatt 2
  • Du leidest unter mindestens einem grundlegenden Missverständnis, mein rechter Freund. Der ESC ist KEINE europäische Veranstaltung, sondern eine Veranstaltung der European Broadcasting Union (EBU). Mitmachen kann jedes Land, das in diesem Zusammenschluss Mitglied oder ihm assoziiert ist. Informier dich mal, bevor du hier rumpöbelst. Als Mitglieder könnten z.B. auch Marokko oder Algerien teilnehmen, auch wenn das dich und deine Volksgenossen erschreckt.
    de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Rundfunkunion

    Zu deinem herbeifantasierten "jüdischen Aussehen" muss man nichts sagen, das haben deine ideologischen Ziehväter in den 1930ern schon getan.
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#21 TheDadProfil
  • 07.08.2018, 11:53hHannover
  • Antwort auf #18 von giliatt 2
  • ""Ja, richtig, auch für jüdische Männer gibt es von der Religion vorgeschriebene Kleidung und Haartracht. Aber NETTA ist kein Mann.""..

    Und ?
    Wer bist du einer Teilnehmerin oder einem Teilnehmer des CSD vorschreiben zu wollen "traditionelle Kleidung" tragen zu müssen ?

    Sollen da Conchita im Dirndl oder Johnny Logan im Schottenrock auftreten um einer vermeintlichen "authentizität" das Wort zu reden ?

    ""Ja, der ESC ist keine Trachten-Veranstaltung, sondern ein EUROPÄISCHER Liederwettstreit. Multikulti somit bei Text, Musikstil, Kostümierung und Darbietung. Aber mit Sicherheit keine - wie Du schreibst -
    "Veranstaltung für Menschen in ihrem natürlichen Habitat."
    Habitat = Lebensraum. Meintest Du vielleicht HABIT? ""..

    Ich habe die Idee der "jüdischen Kleidung" hier nicht eingeführt !

    ""Israel - da entschuldigt Legasthenie nichts - liegt, wenn man im Schulfach Geografie aufgepasst hat, nicht in Europa. Die Gast-Teilnahme ist okay.""..

    Dazu ist Dir schon aufschlußreiches mitgeteilt worden..
    Den Rest dazu entnimmst Du dann den vielfältigen Seiten im Netz, die sehr aufschlußreiche Informationen dazu bieten, wieso das Ganze so rein gar nichts mit Europa oder gar der EU zu tun hätte..

    ""Aber weshalb repräsentiert die Teilnehmerin kulturell und optisch nicht ihr Heimatland?""..

    Weil sie es kann..
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#22 MariposaAnonym
#23 MariposaAnonym
  • 07.08.2018, 11:59h
  • Was hat das mit "schlechtem Benehmen" zu tun, wenn man den Musikgeschmack von anderen nicht teilt ? Es sei ja den Fans gegönnt - aber sie dürfen nicht erwarten, daß jeder ihnen Beifall zollt.

    Ich freue mich dagegen auf das Konzert von Salvador Sobral am 24.4. in Frankfurt.
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