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Kommentare zu:
Trump-Regierung stellt Kampf gegen Homophobie in Afrika ein


#1 goddamn liberalAnonym
  • 30.07.2018, 16:21h
  • Das ist dann ein Kommentar zum Fall Litwinschuh-Grenell.

    Und dazu, weshalb dies eben ein besonders übler Fall ist!
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#2 ursus
#3 von_hinten_genommenAnonym
  • 30.07.2018, 21:39h
  • Mir fällt nur eines über Trumpelpeter ein:

    A******och.
    Er hat jeden Sinn für Realität verloren.
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#4 AnonymAnonym
  • 30.07.2018, 21:56h
  • Nur kann politischer Druck auf die Täter von außen zu einer Katastrophe nach innen führen... Dennoch hört die Religionsfreiheit einzelner immer noch bei den Rechten anderer auf, die dann für den Fall, dass wieder selbst Rechte haben...

    Allerdings könnte diese Entscheidung der USA in Afrika wiederum eine Verfolgungswelle auslösen, in man sich dort im Vorgehen bestätigt fühlen könnte.
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#5 MatsAnonym
  • 31.07.2018, 10:14h
  • Die Trump-Regierung will sich wieder mal bei religiösen Fanatikern einschleimen, indem sie Homohass in anderen Staaten akzeptiert oder gar fördert. Und das auch noch als angebliche Religionsfreiheit hinstellt. Das ist der Geist des Populismus.

    Aber um das nochmal ganz deutlich zu sagen:

    1. Religion steht nicht über dem Gesetz.

    2. Freiheitsrechte finden ihre Grenzen immer dort, wo andere in ihrer Freiheit eingeschränkt werden.

    3. Jedes Freiheitsrecht bedeutet den Schutz vor Diskriminierung, beinhaltet aber nicht das Recht auf Diskriminierung anderer. So bedeutet z.B. Religionsfreiheit, dass man nicht wegen seiner Religion z.B. einen Job verlieren darf. Aber umgekehrt beinhaltet das nicht das Recht, andere Menschen zu diskriminieren.

    Aber um solche Grundsätze scheren sich Populisten halt nicht, sondern die legen es sich immer so aus, wie es ihnen gerade in den Kram passt.
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#6 JasperAnonym
  • 31.07.2018, 10:30h
  • Antwort auf #4 von Anonym
  • Vielleicht ist das sogar eiskalte Berechnung...

    Afrika kann den USA wirtschaftlich nicht gefährlich werden, Europa schon. Und Trump hat ja gesagt, dass Europa sein Feind ist.

    Also verschlechtert er die Lage in Afrika, damit der Flüchtlingsdruck auf Europa steigt und Europa entweder politisch nach rechts rückt oder ins Chaos stürzt.

    Das wird alles nicht auf seinen Mist wachsen, sondern auf seine ultrarechten, aber durchaus raffinierten Berater und Strippenzieher im Hintergrund gehen.
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#7 NickAnonym
  • 31.07.2018, 12:39h
  • Das solche kranken Fanatiker an diese einflussreichen Positionen kommen, hat weniger mit Trump als viel mehr mit dem Schwulen hassenden religiösen Fanatiker Mike Pence zu tun der still und leise im Hintergrund sein Netzwerk mittelalterlicher religiöser Fanatiker in die Regierung schleust. Nicht auszudenken wenn Pence einmal Trump ablösen solte.
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#8 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 31.07.2018, 14:41h
  • Klar! Alles, was den trumpen faschistisch-religiotischen Fans gefällt, wird gemacht, um wiedergewählt zu werden. Es kümmert ihn und seine Vasallen einen Scheiß, wie sehr wir in Afrika darunter leiden müssen! Bald sind Midterms, und ich hoffe, die Amis zeigen Trump und seinen Vasallen die rote Karte.
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#9 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#10 TheDadProfil
  • 01.08.2018, 10:41hHannover
  • Antwort auf #5 von Mats
  • ""Aber um das nochmal ganz deutlich zu sagen:
    1. Religion steht nicht über dem Gesetz.""..

    Das stimmt..
    Doch blöderweise steht diese "Religion" dann auch immer IN den Gesetzen, IN der US-Verfassung als Richtschnur in welche Richtung man sich entwickeln will, IM Grundgesetz..

    Und genau das macht ihren Einfluß dann auch so gefährlich..
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