Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=31645
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Erster "Puppy- und Fetishwalk" beim Ruhr-CSD


#1 antiandiAnonym
  • 31.07.2018, 12:32h
  • Super, ich wünsche den Veranstaltern viel Erfolg. Vielleicht wird dadurch der verschnarchte Essener CSD endlich ein bisschen weniger provinziell. Dem großspurigen Namen "Ruhr CSD" wurde das Programm ja bisher nicht gerecht.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 ROCxtarAnonym
  • 31.07.2018, 17:26h
  • Für mich ist das echt nicht nachvollziehbar, warum die Fetischfreunde das öffentlich beim CSD machen wollen ?
    Hat nichts mit Offenheit zu tun noch weniger für Rechte erkämpfen ?maximal für Visibility... Man muss das echt nicht auf den Straßen sehen ? Sowas gehört in den Club und nicht vor Kindern .. das turnt immer so krass ab Leuten erklären zu müssen warum Fetischleute das bei unseren CSDs machen - warum melden die einfach nicht komplett eine eigene Parade an - Das ist Ein Grund nicht hinzugehen - will nicht damit assoziiert werden !
  • Antworten » | Direktlink »
#3 SchleicheRAnonym
  • 31.07.2018, 18:11h
  • Antwort auf #2 von ROCxtar
  • jo, kann ich verstehen....´sehs eigentlich ganz ähnlich

    Fetisch ja, macht mich auch an aber öffentlich z.B. als Hund gehn und das sexuell ausgerichtet, - gehört auf keine politische Veranstaltung. Viele scheinen den CSD nicht als politische Veranstaltung wahrzunehmen. Keine Ahnung obs an der Loveparade liegt, die eine große Party mit politischem Silberstreifen war. Beim CSD is das umgekehrt. Der CSD ist eine politische Veranstaltung mit silbernem Partystreifen.
    Ich mein, ich find das eigentlich gut. Nur ich fühle da inneren Widerspruch und den Widerspruch unserer Feinde möchte ich gar nicht erst hören.
    Naja, sachtma noch was dazu *g*
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#4 probondageProfil
  • 31.07.2018, 20:09hDortmund
  • Antwort auf #2 von ROCxtar
  • müssen warum Fetischleute das bei unseren CSDs machen...

    Der CSD gehört den schwulen Fetischkerlen nicht? Bald reicht es! Die Fetischkerle gehörten zu den ersten, die den CSD in Deutschland möglich gemacht haben! Sie haben sich auf die Straße getraut. Sie haben sich mit Eiern und Tomaten bewerfen lassen, damit wir heute alle so offen leben können, wie wir es in diesem Land können. Und lesen hilft, der Fetishwalk findet NACH der Demo statt und ist eine ganz eigene Veranstaltung.

    In Essen ist die einzige verbliebene schwule Fetishlocation im Ruhrgebiet, ich finde es toll, wenn die Betreiber des Drexx dem schwulen Fetischpublikum in diesem Jahr zum CSD ein Programm liefert.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#5 DanniAnonym
  • 31.07.2018, 20:14h
  • So etwas finde ich absolut fehl am Platze von einer politischen Veranstaltung. Ich als Mitglied der LSBTTIQ - "Gemeinde" sehe in so etwas nur noch mehr Angriffsfläche für Gegner! Fetisch gehört in den privaten Bereich und nicht in die Öffentlichkeit oder gar auf Veranstaltungen wo Leute auf sich aufmerksam machen müssen die ganz offen Missstände und schlimmeres in ihrem Alltag ertragen müssen.

    Auf einer politischen Veranstaltung die für Rechte und Aufmerksamkeit von Minderheiten aus der LSBTTIQ steht hat Fetisch nichts zu suchen! Für diese Auslebung gibt es besondere Veranstaltungen und dort ist es auch angemessen. Das Thema "CSD" wird schon viel zu sehr von den Parteien ausgeschlachtet - bei den letzten CSD´s auf denen ich war, war der Anteil der Parteien bei etwa 75% und alle haben nur Wahlkampf gemacht ! Wenn jetzt auch noch Zulauf aus der Fetisch- Ecke kommt, werden die Interessen der Leute um die es eigentlich geht als weiter in den Hintergrund gerückt und gerade die politischen Gegner bekommen als mehr Angriffsfläche um Hetze gegen LSBTTIQ zu schüren !
  • Antworten » | Direktlink »
#6 probondageProfil
  • 31.07.2018, 21:16hDortmund
  • Antwort auf #5 von Danni
  • ... und gerade die politischen Gegner bekommen als mehr Angriffsfläche um Hetze gegen LSBTTIQ zu schüren !

    Ist das deine Antwort auf das Erstarken des Rechtspopulismus? Sich ducken, unsichtbar werden, nur keine Angriffsfläche bieten?

    Traurig, einfach nur traurig... Es gab andere die sich so verhalten haben, was aus ihnen geworden ist, kannst du in jeden Geschichtsbuch nachlesen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 EternalAlmanAnonym
  • 31.07.2018, 21:46h
  • Antwort auf #6 von probondage
  • Im Gegenteil. Die Leute die nicht geflüchtet sind oder im Versteckten kooperiert haben, sind letztendlich als Leichen geendet.

    Verdrehe hier nicht, und setze Leben aufs Spiel.

    Wenn es hart auf hart kommt, lieber Flüchten oder Anpassen, Rebellion wird von einer aggressiven Mehrheit stets mit Auslöschung beantwortet!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#8 probondageProfil
  • 31.07.2018, 22:10hDortmund
  • Antwort auf #7 von EternalAlman
  • Arbeiten wie lieber daran, dass es nicht "hart auf hart" kommt. Was wollt ihr, den Rechten nach dem Mund reden? Was ist nur aus der stolzen schwulen Emanzipation geworden?

    Als die Gay Pride Welle auch nach Deutschland schwappte war die Mehrheitsbevölkerung extrem homophob. Aber, die ersten Streiter, insbesondere die aus der Gay Club Szene, ließen sich nicht einschüchtern. Sie trauten sich auf die Straße. Und wenn diesen Leuten die Zugehörigkeit zum CSD abgesprochen werden soll, wie hier geschehen. Dann werden ältere Kerle wie ich sauer.

    Bin gespannt, wie weit ihr mit euer Strategie kommt. Erwartet keine Hilfe von denen, die sich damit auskennen, viele sind nicht mehr unter uns.

    Ihr treibt euch selber wieder zurück in den Schatten, ich sage "ihr", weil ich mich mit so angepassten Schwulen nicht identifizieren kann. Minderheitenrechte sind niemals in Stein gemeiselt, sie müssen IMMER verteidigt werden. Ihr seid aber keine Kämpfer!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#9 qwertzuiopAnonym
  • 31.07.2018, 22:29h
  • Teil dieser Szene bin ich nicht, und ich finds dennoch super, dass sie dabei sind.
    Es geht meiner Meinung nach beim CSD darum, sichtbarzumachen, was es außérhalb der sexuellen Norm sonst alles gibt und dass das auch alles Menschen sind wie ich und du.
    Da sind Schwule und Lesben dabei, aber auch viele andere.
    Jeder, der hier einen auf bürgerlich angewidert macht, sollte sich mal überlegen, ob die Strategie der Anpassung an die Norm mehr Rechte gebracht hat oder das Sichtbarmachen des Andersseins. Meiner Meinung nach war es die letzten Jahre immer das zweite.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 probondageProfil
  • 31.07.2018, 22:30hDortmund
  • Antwort auf #7 von EternalAlman
  • BTW: Wenn "ihr" so viel Angst habt vor den neu Blau-Braunen. Schon mal überlegt, wie viele Menschen aufgrund der Ehe für alle zu diesem Verein gewandert sind? Da könnten 100derte Doggys in Essen umkrauchen, das könnten sie niemals erreichen.

    Aber darum geht es, sich nicht verstecken, Stärke zeigen und wenn auch durch Provokation. Das war übrigens in vielen Augen das kleine Tischfeuerwerk, als die Ehe für alle beschlossen wurde. Und? Im übrigens, der Fetishwalk ist kein offizieller CSD Programmpunkt, sondern ein Event einer Fetischkneipe in Essen. Und die können machen was sie wollen, solange sie sich an Gesetze halten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#11 probondageProfil
#12 Rosa SoliAnonym
  • 01.08.2018, 00:31h
  • Es war ja zu erwarten, dass diese Kritik leider wieder kommt. Natürlich gehören die Fetischmänner zum CSD - und zwar nicht nur als Reminiszenz an den Aufstand in der Christopher Street, sondern weil sie selbstverständlich Teil unserer vielfältigen Community sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 TheDadProfil
  • 01.08.2018, 10:48hHannover
  • Antwort auf #2 von ROCxtar
  • In Deinem Kommentar sind mit all den Vorurteilen alle Gründe vereinigt die dazu führen, daß man das unbedingt auf die Straße in einen CSD bringen muß !

    Beispiel gefällig ?

    Welchen Grund GENAU gibt es dafür, daß Kinder andere Menschen NICHT sehen dürfen ?

    ""das turnt immer so krass ab Leuten erklären zu müssen warum Fetischleute das bei unseren CSDs machen -""..

    Für Deinen Erklärungs-Notstand sind andere Menschen nicht verantwortlich !

    Kleiner Tipp :
    Der Hinweis "frag die Menschen doch selber" kann diesen Notstand dann auch beenden..

    ""will nicht damit assoziiert werden !""..

    Huih..
    Wer machte denn das ?

    Wirst Du als Mann dann auch mit anwesenden Frauen assoziiert, respektive anders herum ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#14 SM-81Anonym
  • 01.08.2018, 12:29h
  • Den Artikel bzw. die Ankündigung zum ersten Puppy- und Fetishwalk beim Essener Ruhr-CSD 2018 möchte ich zum Anlass nehmen, um mich selbst zur Thematik zu äußern. Allerdings möchte ich es deutlich allgemeiner halten und mich nicht auf diese eine Veranstaltung beschränken.

    Für mich selbst ist die Teilnahme von Fetisch-Gruppen bei CSD-Veranstaltungen ein zwiegespaltenes Thema. Einerseits gehören die Fans von Fetisch und BDSM selbstverständlich zur Community hinzu und haben in der Vergangenheit viel beigetragen zu den Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte, von denen wir heute alle profitieren. Andererseits sehe ich die sexualisierte Präsenz deutlich kritisch.
    Als ein Beispiel möchte ich die Live-Übertragung des diesjährigen ColognePride des KLuST im Internet aufführen. Verärgert musste ich zur Kenntnis nehmen, dass die Kamera sich von den Fetisch-Freunden wegbewegte und es nur einen kleinen Kommentar gab. Dies geschah zum Ende der Parade erneut bei dem zweiten Wagen. Später erfuhr ich, dass die Wagenbesatzung verbotenerweise sich ausgiebig sexuell auslebte auf dem Wagen. Und dies war für das Publikum erkennbar.
    Solche Aktionen sind Bärendienste für die Akzeptanz der Fetisch- und BDSM-Community innerhalb unserer Subkultur. Aber eben auch kein Einzelfall.
    Ist es notwendig, dass ein Analplug (z. B. Dogtails) offen getragen werden müssen? Reicht eine Doggymaske und ein schönes Outfit dazu nicht aus?

    Es geht natürlich um die Akzeptanz von vielfältigem schwulen Leben. Aus eigener vielfacher Erfahrung weiß ich, dass es einigen Teilnehmern darum aber gar nicht geht. Sie sehen ihren öffentlichen Auftritt als Teil eines sexuellen Spiels im Rahmen von BDSM. Meiner Meinung nach darf der CSD nicht als Plattform für das Ausleben von sexuellen Vorlieben dienen. Der CSD ist eine politische Demonstration, wo es auch gilt Kompromisse zu machen.
    Es gibt eine Petplay-Community in NRW, die das seit Jahren versucht bunt und farbenfroh darzustellen.
    Viele andere Gruppen könnten ihre Sexualität transparenter darstellen. Das machen sie aber nicht. Denn viele Jahre lang haben wir uns erkämpft, dass Schwulsein nicht nur etwas mit Sex zu tun hat, sondern viel mehr ist. Es geht nicht nur ums Ficken, sondern um Liebe. Diese Botschaft setzt man aufs Spiel.
    Akzeptanz und Toleranz können nicht nur eingefordert werden, sondern müssen auch vorgelebt werden. Dazu gehört das Fingerspitzengefühl zu wissen, wann etwas zu sexualisiert ist und andere Menschen sich gestört fühlen. Ein CSD ist eine Familienveranstaltung geworden, was ein großer Erfolg ist. Das bedeutet aber, dass ich kindgerecht auftreten muss.

    Ebenfalls bekannt ist die Teilnahme von heterosexuellen Fetisch- und BDSM-Gruppen und -Teilnehmenden. Dies erscheint mir ebenfalls nicht passend.
    Der Christopher-Street-Day ist keine allgemeine Demonstration aller sexueller Minderheiten. Und auch bei diesem Personenkreis geht es häufig um die zur Schaustellung von Sexualpraktiken und dem damit verbundenen Vergnügen.

    Also ist grundsätzlich die Motivation der einzelnen Teilnehmenden zu hinterfragen. Geht es um persönlichen Lustgewinn oder engagiere und trete ich für eine gemeinsame Sache ein. Jeder CSD, als Demonstration, hat eine klare Botschaft. Diese müssen die Teilnehmenden akzeptieren und vertreten. Trittbrettfahrer gehören nicht dazu. Ob das politische Parteien sind, die sich nicht für die Ziele der Community einsetzen oder Einzelpersonen und Gruppen die nur ihren persönlichen Vorteil sehen.

    Ich habe vor vielen Jahren einmal die Aussage gehört, dass die Intolerantesten Menschen die Schwulen sind. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich dies zu weiten Teilen leider nur bestätigen. Wir haben vor allem ein Diskriminierungsproblem innerhalb der Community. Es braucht einen CSD im CSD.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 probondageProfil
  • 01.08.2018, 14:49hDortmund
  • Antwort auf #14 von SM-81
  • Die Gruppe (Rheinfetisch), in dem die Doggys mitliefen hatten auf dem CSD in Köln in diesem Jahr KEINEN Truck. Also werden sie sich auch nicht sexuell auf dem Wagen vergnügt haben können.

    Bei der Übertragung der CSD Parade wird oft in die Werbung geschaltet, wenn wir auftreten. Ist nichts neues. Ich frag mich nur, warum du hier Unwahrheiten verbreitest

    Aber ich bin mitgelaufen, genau neben den Doggys. Da war gar nichts, im Gegenteil, die Kinder am Straßenrand haben mit den Doggys gespielt. Denn im Gegensatz zu uns Erwachsenden haben diese keine sexuellen Assoziationen. PS: Woher willst du wissen, ob der Tail im Arsch sitzt oder einfach nur an der Kleidung befestigt ist. Von außen ist das nicht sichtbar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#16 SM-81Anonym
  • 01.08.2018, 15:21h
  • Antwort auf #15 von probondage
  • Hallo probondage!

    Wie ich eingangs geschrieben habe, äußere ich mich allgemeiner und nicht auf eure Gruppe.

    Entsprechend bezog ich mich auch nicht auf eure Fußgruppe beim CSD Köln, sondern auf einen anderen Fetischwagen.

    Wie ich auch erwähnt habe, gibt es positive Beispiele (ich habe die Petplayer genannt), die für ein positives Bild der Fetisch und BDSM Community sorgen.

    Von daher nicht immer direkt angegriffen fühlen ;-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 probondageProfil
  • 01.08.2018, 15:35hDortmund
  • Antwort auf #16 von SM-81
  • Es gab 3 Fetisch-Gruppen auf dem CSD. Startnummer 82/83 Fetisch & Friends/ FetishU / Folsom UND 124 Rheinfetisch (ohne Wagen). Dann möchte ich wissen, wenn ich mich nicht angegriffen fühlen soll, welchen Wagen meinst du?

    Weisst du, du bist harmlos, da gibt es ganz Andere, die wirklich Gift gegen uns spritzen im Internet. Aber findest du das fair? Seit Jahren laufe ich mit den Fetischkerlen vom Rheinfetisch mit und da ist nichts verboten Sexuelles. Keine wilde Fickerei, nichts. Warum auch, dass ist ein eingetragender Verein. Die wissen genau, dass sie sich auf einer Demo befinden. Ich bin diese Rufmorde nach und vor den CSDs gegen uns SOWAS VON LEID!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 probondageProfil
  • 01.08.2018, 15:40hDortmund
  • Antwort auf #16 von SM-81
  • Kling für mich nicht nach "Allgemein", sondern sehr detailiert:

    Verärgert musste ich zur Kenntnis nehmen, dass die Kamera sich von den Fetisch-Freunden wegbewegte und es nur einen kleinen Kommentar gab. Dies geschah zum Ende der Parade erneut bei dem zweiten Wagen. Später erfuhr ich, dass die Wagenbesatzung verbotenerweise sich ausgiebig sexuell auslebte auf dem Wagen. Und dies war für das Publikum erkennbar.

    Und du hast es nur erfahren, nicht gesehen, und natürlich geglaubt - leben ja auch im postfaktischen Zeitalter. Wer braucht da schon die Wahrheit.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#19 SM-81Anonym
  • 01.08.2018, 16:05h
  • Antwort auf #18 von probondage
  • Freunde von mir waren auf dem Wagen.
    Die Wagenverantwortlichen haben das Fehlverhalten zugegeben und sich entschuldigt.

    Auch ich bin ein Teil der Fetisch- und BDSM-Community. So wie du es beschreibst gibt es viele positive Beispiele. Aber auch die "schwarzen Schafe", wie ich sie beschrieben habe. Und das sind leider keine Einzelfälle.

    Wie mein erster Kommentar hoffentlich zum Ausdruck bringt, geht es um eine reflektierte Auseinandersetzung mit öffentlichen Auftriiten der Fetisch- und BDSM-Community.
    Ich bin klar für eine Sichtbarkeit, aber die aus der Reihe fallen, schaden allen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#20 probondageProfil
  • 01.08.2018, 16:30hDortmund
  • Antwort auf #19 von SM-81
  • Da bin ich ja voll bei dir - Nur verstehe bitte, ich bin seit 18 Jahren im Fetischblock beim Kölner CSD, mir ist so etwas noch nie untergekommen. Vielleicht bin ich ja blind? Aber auch die vielen, vielen hunderte Bilder von uns zeigen keine Sexorgien.

    Was ich nicht verstehe, man ist NIE alleine auf dem CSD. Warum geht nicht jemand zu den sich sexuell Vergnügenden hin und sagt: "Hey, könnt ihr das später machen?" Ich würde es tun, wenn ich mal die Gelegenheit dazu hätte.

    Darf ich fragen, auf welchen Wagen war denn nun dein Freund? Das musst du schon noch aufklären.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#21 TheDadProfil
  • 01.08.2018, 17:52hHannover
  • Antwort auf #5 von Danni
  • ""Ich als Mitglied der LSBTTIQ - "Gemeinde" sehe in so etwas nur noch mehr Angriffsfläche für Gegner!""..

    Huih..
    Wegducken in die Unsichtbarkeit als Lösung ?
    Kuck an..

    "Beeilt euch Freunde, die Schlupfwinkel werden knapp".
    Konstantin Wecker..

    ""Fetisch gehört in den privaten Bereich""..

    "Religion" auch..
    Und trotzdem wandert diese Fetisch-Gruppe immer häufiger mit eigenen Wagen durch die CSD's..

    Du willst mit einem solchem Kommentar ernst genommen werden ?
    Dann versuch es noch einmal mit mehr WERTSCHÄTZUNG gegenüber den anderen Buchstaben im LGBTTIQ*-Bereich, denen Du selbst nicht angehörst !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#22 TheDadProfil
  • 01.08.2018, 18:01hHannover
  • Antwort auf #14 von SM-81
  • ""Einerseits gehören die Fans von Fetisch und BDSM selbstverständlich zur Community hinzu""..

    Damit wäre dann ALLES gesagt..

    ""Ist es notwendig, dass ein Analplug (z. B. Dogtails) offen getragen werden müssen?""..

    Nöö..
    Aber MÖGLICH !

    ""Der Christopher-Street-Day ist keine allgemeine Demonstration aller sexueller Minderheiten.""..

    Das ist ja ganz was Neues..
    Seit wann wäre das so ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »

» zurück zum Artikel