Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=31648
Home > Kommentare

Kommentare zu:
US-Justizministerium intensiviert Kampf gegen LGBTI-Rechte


#1 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 31.07.2018, 14:36h
  • Das Trumpeltier und seine faschistisch.religiotischen Vasallen versuchen, uns unser Recht streitig zu machen, wie sie es bei Frauen (Abtreibung und Verhütungsmittel) schon getan haben, und es bei Afroamerikanern, Hispanics und Asiaten versuchen werden. Bis am Ende nur noch der alte/junge weiße Mann übrig bleibt, der volle Bürgerrechte genießt. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 MatsAnonym
  • 31.07.2018, 14:49h
  • Diskriminierung von LGBTI hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun:

    1. Religion steht nicht über dem Gesetz.

    2. Freiheitsrechte finden ihre Grenzen immer dort, wo andere in ihrer Freiheit eingeschränkt werden.

    3. Jedes Freiheitsrecht bedeutet den Schutz vor Diskriminierung, beinhaltet aber nicht das Recht auf Diskriminierung anderer. So bedeutet z.B. Religionsfreiheit, dass man nicht wegen seiner Religion z.B. einen Job verlieren darf. Aber umgekehrt beinhaltet das nicht das Recht, andere Menschen zu diskriminieren.

    4. Solche Leute nehmen immer Religionsfreiheit für sich in Anspruch, vergessen aber, dass Religionsfreiheit eben auch das Recht beinhaltet, eine andere Religion zu haben oder gar nicht gläubig zu sein - ohne deswegen diskriminiert zu werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 JadugharProfil
  • 31.07.2018, 15:04hHamburg
  • Antwort auf #1 von Gerlinde24
  • Deswegen ist es Zeit, daß der Spieß mal umgedreht wird. Keine Rechte mehr für Religioten und extrem lange Haftstrafen besonders bei Homophobie, Transphobie etc. wo sie bis zum Rest des Lebens die Gefängnisse und Zuchthäuser nicht mehr verlassen dürfen. Heteros bekommen lange Haftstrafen bei Geschlechtsverkehr und beim Austausch von Zärtlichkeiten. Für ein paar Jahrtausende dürfen sie mal das durchleben, was sie anderen angetan haben. Im Jahre 4015 werden ihnen nur auf starken Widerstand hin wieder Rechte zugesprochen. Vielleicht ziehen sie dann endlich mal daraus ihre Lehren, was Demütigungen und Entrechtungen bedeuten!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#4 von_hinten_genommenAnonym
  • 31.07.2018, 15:47h
  • "Im Namen der Religion"

    Das Mittelalter lässt grüßen. Ich hoffe wirklich, dass die USA das olle College Election System entweder abschafft oder zumindest so verbessert, dass nicht in vier Jahren durch eigenartige Auszählungen wieder ein Irrer Präsident werden kann, oder Trumpelpeter erneut.

    Wieviele Schleudertramata hat er eigentlich schon hinter sich??
  • Antworten » | Direktlink »
#5 stephan
  • 31.07.2018, 18:36h
  • In dem Land der Ungebildeten sollen die kranken Hirngespinste der Religioten wieder absolut über den Fakten stehen! Beim Bildungsstand von Trump und seinesgleichen nicht verwunderlich ... aber leider sehr traurig! So weit führt die Verblödung in einem Land, in dem die intellektuelle Elite stets nur aus einer dünnen Schicht von gerade oder einer Generation zuvor Eingewanderten besteht! Armseliges Land!
  • Antworten » | Direktlink »
#6 Julian SAnonym
  • 31.07.2018, 19:03h
  • Trump und sein Team sind eine Katastrophe für die USA. Die spalten die Gesellschaft und vernichten über Jahrzehnte aufgebaute internationale Beziehungen.

    Was die in ihrem Land und auch international anrichten, wird nicht nur Jahre, sondern Jahrzehnte brauchen, eh diese Wunden geheilt sind.

    Wenn die USA bis dahin überhaupt noch eine Rolle spielen, denn die größten Verlierer sind die USA selbst, die sich nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell immer mehr ins Abseits manövrieren.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 31.07.2018, 21:16h
  • trump und konsorten breiten schon mal ihre wiederwahl vor und wollen bei ihren wählern aus dem "bible-belt" punkten.
    nicht zu vergessen: schwule diskriminieren zu dürfen kostet ja keine kohle aus dem regierungsetat - für trump sozusagen "the best deal ever". (würg)
  • Antworten » | Direktlink »
#8 lindener1966Profil
#9 lindener1966Profil
  • 31.07.2018, 21:53hHannover
  • Warum nicht einfach eine Homo-Kirche gründen? Das geht in USA doch ganz fix. Die wäre dann ja auch geschützt.

    ansonsten, wie auf dieser Seite schon mehrfach, empfehle ich:

    Chris Hedges: "American Fachists, The Christan Right and the War on America"
  • Antworten » | Direktlink »
#10 TommmiAnonym
#11 Shinkaishi
  • 01.08.2018, 11:29h
  • "...dass sie nur Menschen einstellen, die "mit den religiösen Vorschriften des Arbeitgebers" übereinstimmen."

    In diesem Fall kann man ganz einfach die gleiche Taktik anwenden, und etwa sagen, dass ein Arbeitgeber das Recht hat, jeden Nicht-Atheisten zu feuern, da zu den eigenen religiösen Vorschriften das vollständige Unterlassen jeder religiösen Handlung gehört.

    ...und dann sind wir sehr schnell dabei, dass auf einmal wieder jeder akzeptieren wird, das Religionsfreiheit eben nicht mit solchen Regeln vereinbar ist.
    So gespalten wie Amerika im Moment ist, wäre das eindeutig ein Eigentor.

    ...und wir sollten an dieser Stelle nicht vergessen, dass wir momentan übrigens der Kirche genau das erlauben.

    Also kehren wir auch besser ein wenig vor unser eigenen Haustür.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 alter schwedeAnonym

» zurück zum Artikel