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Feierliche Zeremonie

Queere Liberale vernetzen sich

Anlässlich des Europride in Stockholm wurden am Freitag im schwedischen Parlament die "LGBTI Liberals of Europe" gegründet – LiSL aus Deutschland stellt Präsidenten und Chairperson.


Europas Ober-Liberaler Hans van Baalen (li.) mit dem ersten "LGBTI Liberals of Europe"-Präsidenten Ralf Fröhlich (Mi.) und der Chairperson Michael Kauch (Bild: LiSL)

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im schwedischen Parlament wurden am Freitag in Stockholm die "LGBTI Liberals of Europe" gegründet. Gründungsmitglieder sind die Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL) aus Deutschland, die HBT-liberalerna aus Schweden, Certi Diritti aus Italien und GayLib aus Frankreich – alles unabhängige LGBTI-Organisationen, die jeweils einer liberalen Partei nahestehen.

"Ziel ist es, effektiver Einfluss auf die Bürgerrechtspolitik in der EU zu nehmen und Initiativen für die Rechte von LSBTI in ganz Europa zu unterstützen", erklärte dazu der LiSL-Bundesvorsitzende Michael Kauch am Sonntag in einer Pressemitteilung.

Auch individuelle Mitglieder willkommen

Erweitert wird das Netzwerk um Arbeitskreise innerhalb liberaler Parteien sowie individuelle Mitglieder aus Ländern, in denen keine vergleichbaren Strukturen bestehen. So wurde in Stockholm als erstes individuelles Mitglied die Parteivorsitzende der liberalen Partei in Georgien aufgenommen. Als Signal der Unterstützung war auch Hans van Baalen anwesend, der Vorsitzende der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE).

Zum ersten Präsidenten der neuen Organisation wurde Ralf Fröhlich aus Berlin gewählt, der auch als stellvertretender Bundesvorsitzender für die internationale Politik von LiSL verantwortlich ist. Unterstützt wird er in repräsentativen Aufgaben durch die Chairperson, zu der der LiSL-Bundesvorsitzende Michael Kauch gewählt wurde. (cw/pm)



#1 KonservativerhomoAnonym
  • 05.08.2018, 15:06h
  • Wieso wird kein übergreifende Organisation für konservative Homosexuelle gegründet bei den homosexuellen werden konservative Homosexuelle nicht akzeptiert wenn ich könnte würde ich eine Gay Pride und eine Organisation für konservative LGBTIQ Menschen Gründen weil konservative Homosexuelle gibt es mehr als genug bestes Beispiel die LSU aber ansonsten finde ich es gut das sowas gegründet wurde
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#2 ahmadAnonym
  • 05.08.2018, 15:15h
  • Antwort auf #1 von Konservativerhomo
  • naja weil es nicht genug von euch gibt

    auf planetromeo und anderen Seiten gibt es schwule AFD Fans und clubs und CDU-nahe LSU Foren

    Da sind aber maximal 300 Leute vertreten von je 800,000 Mitgliedern

    nun ja es hat auch einen Grund warum es kaum schwule und lesben in solchen Parteien gibt, weil wir eher von den linken und sozialdemokratischen Parteien Rechte und Privilegien erhalten haben, wofür wir Jahrzehntelang gekämpft haben. Ich würde dir vorschlagen, ein Geschichtsbuch aufzuschlagen.

    Andererseits ist FDP Klassischerweise auch den Konservativen zuzurechnen doch sozial sehr liberal. fiskalpolitisch eher rechts

    Bei der AFD gibt es ein paar Quoten-Migranten und ein paar Quoten-Homosexuelle doch insgesamt ist deren Politik sehr homofeindlich.
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#3 KonservativerhomoAnonym
#4 Patroklos
  • 05.08.2018, 20:35h
  • Grinsekatze Kauch ist also auch mit dabei, und zwar als "Chairperson" (Stuhlperson)! Hoffentlich ist der stabil!
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