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Partymusik

Ein eigener Radio-Sender für Nina Queer

Die umstrittene Berliner Dragqueen ist jetzt mit dem Onlineradio "100% Gay Party" ein Teil der Sender-Familie Feierfreund.


Nina Queer gehört zu den bekanntesten – und umstrittensten – queeren Promis der Hauptstadt

Die Berliner Dragqueen Nina Queer hat jetzt einen eigenen Radiosender: Im neuen Internetradio "100% Gay Party" gibt es "die größten aktuellen House- und Dance-Hymnen zum Feiern und natürlich auch alle Classics der letzten Jahrzehnte – selbstverständlich präsentiert von Nina höchstpersönlich", heißt es in einer Pressemitteilung. Start war Ende Juli zum Berliner CSD.

"100% Gay Party" ist Teil der Sender-Familie Feierfreund aus Berlin-Schöneberg, die Partymusik jeder Art auf einer Seite vereint. "Es ist einfach ein Traum, der für mich in Erfüllung geht!", erklärte Nina Queer zu ihrer Musikstation. "Ich liebe Radio – und nun einen eigenen Radiosender für die Gay Community zu hosten, ist für mich einfach fantastisch."

Die "Krönung" ihrer Radiokarriere

Als sie vor 18 Jahren nach Berlin kam, habe sie sich bei Radio Fritz beworben, sei jedoch abgelehnt worden, verriet die Dragqueen der "Berliner Morgenpost". Seit acht Jahren sei sie allerdings dank Comedy-Star Ingmar Stadelmann "Klatschtante" bei Radio Energy. "Als mir Feierfreund jetzt einen eigenen Gay-Sender anbot, war meine Radio-Karriere gekrönt."

Nina Queer gehört zu den bekanntesten – und umstrittensten – queeren Promis der Hauptstadt. Sie ist Berlins erfolgreichste Partytranse, selbsternannte Sängerin, umtriebige Geschäftsfrau und seit einigen Monaten auch oft geschmacklose "Bild"-Kolumnistin. Sie schmückte als "Toleranzbotschafterin" ein Wahlplakat der SPD zur letzten Abgeordnetenhauswahl, was den Genossen wegen rassistischer Facebook-Posts der Dragqueen heute allerdings ziemlich peinlich ist (queer.de berichtete). (cw)



#1 Patroklos
#2 FOX NewsAnonym
#3 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 07.08.2018, 14:40h
  • Antwort auf #1 von Patroklos
  • Dein Beifall bestätigt: Da kommt wohl zusammen, was zusammengehört. "feierfreund.de" berichtet z.B. über Brisantes wie "Die neuen Regeln am Ballermann". Da passt Wegscheider prima hin als, wie ich finde, Rassist ("alle abschieben"), Revanchist (BILD-Kolumnist), Provinzler (Kärntener) und Prekariatsangehöriger ("Ficki Ficki Aua Aua").
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#4 Gott_mit_unsAnonym
  • 07.08.2018, 17:13h
  • Antwort auf #3 von Rechtsruck-Watch
  • "Da kommt wohl zusammen, was zusammengehört."

    So ist es. Rechtsaußen, bildungsfern, vulgär.

    Wer den im Text platzierten - inzwischen HIER leider nur noch wenig überraschenden - Sympathiebekundungen an Berlins "erfolgreichste Partytranse" Glauben schenkt, hält wahrscheinlich BLÖD auch für eine Zeitung.

    So arbeitet also Frau Queer nun nicht mehr nur für deutsche Homophobe, wie dem schändlichen Springer-Verlag, sondern auch für den russischen Faschisten und Mafia-Spezi Igor Krutoy, dem Eigner von "Love Radio", der Heimat der "Sender-Familie" Feierfreund.
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#5 Patroklos