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Hamburg

"Gays in Space II" im Ohnsorg Theater

Der schwule Männerchor Schola Cantorosa aus Hamburg präsentiert am kommenden Samstag sein neues Programm über einen Weltraum-Trip im rosaroten Riesenraumschiff.


Der Chor Schola Cantorosa feierte im vergangenen Jahr sein 30-jähriges Bestehen (Bild: Gerd Sender)

Am Samstag, den 11. August präsentiert Hamburgs schwuler Männerchor Schola Cantorosa sein neues Programm "Gays in Space II". Jeweils um 15.30 und 20 Uhr startet er im Ohnsorg Theater seine Reise im rosaroten Riesenraumschiff ins All mit vielen gefährlichen Abenteuern. Aber es darf auch herzhaft gelacht werden, denn die Schola Cantorosa nimmt das Leben als solches und die schwulen Klischees im Besonderen gehörig auf die Schippe. Nach der Abend-Vorstellung gibt es eine große After-Show-Party.

Schola Cantorosa – das sind rund 40 schwule Männer, die mit viel Spaß, Musikalität und Engagement eine Show auf die Bühne zaubern. Der Chor, der im vergangenen Jahr sein 30-jähriges Bestehen feierte, erzählt und interpretiert die vielfältigsten Themen des Lebens und entwickelt sie fantasievoll weiter. Mit jeder Produktion entsteht ein Gesamtkunstwerk aus Musik, Kostümen, Choreographie, Maske und Licht.

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Schwule Chöre aus Bern und Dublin zu Gast

Der schwule Chor ist ein fester Bestandteil der Hamburger Kulturszene. Dazu gehören mehrere Hamburg-Konzerte pro Jahr, zu denen sich der Chor verschiedene Gäste aus dem In- und Ausland einlädt. So auch zu den Konzerten am 11. August im Ohnsorg Theater, bei denen Schwubs aus Bern und die The Homonics aus Dublin Auszüge aus ihren Programmen präsentieren werden. (cw/pm)

Direktlink | Trailer zum neuen Programm



#1 Biedermann-WatchAnonym
  • 08.08.2018, 13:20h
  • Volkstheater und schwule Klischees sind in der Regel eine üble Mischung, die zwar nett gemeint sein kann, vom Publikum aber als Bestätigung seiner Vorurteile gesehen wird. Geht ja hier auch schon so richtig schenkelklopfig los mit rosa Raumschiff und pinken Sicherheitsgurten. Gully Herbig mit seinem Traumschiff Surprise und die Puder Rosa Ranch lassen aufs Schwulenfeindlichste grüßen! Leute, das ist so was von letztem Jahrhundert ...
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#2 SvenAnonym
#3 AuntieBioticEhemaliges Profil
#4 Patroklos
#5 TheDadProfil
  • 08.08.2018, 23:18hHannover
  • Antwort auf #4 von Patroklos
  • ""Was hätte wohl Heidi Kabel dazu gesagt?""..

    Auf jeden Fall nichts negatives..

    Denn :
    ""Auch in den 1990er Jahren trat sie noch gelegentlich als Sängerin und Entertainerin auf, wie zum Beispiel im Theater Madame Lothár in Bremen, wo sie zudem im Juni 2002 bei einer Galashow anlässlich des siebzigjährigen Theaterjubiläums einen ihrer letzten öffentlichen Auftritte hatte.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Heidi_Kabel

    ""Unter anderem traten in dem Theater folgende Künstler auf: Lys Assia, Laurence Gèrrard (als Marlene-Dietrich-Double[7]), Nana Gualdi, Heidi Kabel, Su Kramer, Evelyn Künneke, Brigitte Mira, Tina Rainford, Mary Roos und ihre Schwester Tina York, die Jacob Sisters und Helen Vita.[8][9] Gräbs engagierte sich auch im sozialen Bereich und unterstützte dem Gemeinwohl dienende Einrichtungen durch Benefizveranstaltungen, wie zum Beispiel anlässlich des 10-jährigen Bestehens seines Theaters im Juni 2002 zugunsten der Bremer Kinderklinik.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Theater_Madame_Loth%C3%A1r
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#6 niccinicciAnonym
  • 09.08.2018, 10:54h
  • bully herbig und sein traumschiff suprprise ist schwer zu überbieten, wir haben herzlich drüber gelacht. wenn es auch nur ansatzweise so klasse ist, wäre hamburg mal wieder einen besuch wert. hunor ist, wenn man(n) auch über sich selber lachen kann. wer mit offenen augen durch die szene geht, sieht ja minütlich ralph-könig oder bully-herbig-gags live!
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