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Kommentare zu:
LGBTI-Aktivisten verlangen Entschuldigung von Lufthansa


#31 TheDadProfil
#32 AuntieBioticEhemaliges Profil
  • 10.08.2018, 08:08h
  • Antwort auf #30 von UncleToxic
  • Lächerlich. DU konstruierst hier abstruse Umstände, unter denen das Urteil fehlerhaft gefällt worden sein könnte. Aber wie schon Dein temporärer Nickname sowie Deine Wortwahl ahnen lassen, geht das ja nicht wirklich gegen meine Aussage, sondern gegen mich persönlich.

    Nein, ich habe das 12seitige Urteil in serbischer Sprache nicht vorliegen, und ich werde es auch nirgends anfordern und übersetzen lassen. Wenn es Dir so wichtig ist, mich zu widerlegen, kannst Du das ja machen.

    So. Und jetzt mal wieder runterkommen bitte.
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#33 UncleToxicAnonym
  • 10.08.2018, 13:58h
  • Antwort auf #32 von AuntieBiotic
  • Ich habe dich längst widerlegt. Du machst hier Stimmung und behauptest etwas als Tatsache, was sich aus dem Artikel so gar nicht ergibt. Wenn du aber andere hier ankotzt, sie hätten keine "eigenen echten Informationen" und würden nur "wild herumspekulieren", selbst aber genau das machst, dann musst du das Echo vertragen. Sei einfach mal weniger aggressiv und halt dich an deine eigenen Maßstäbe, die du an andere anlegst, dann ist der Gegenwind auch weniger.
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#34 AuntieBioticEhemaliges Profil
  • 10.08.2018, 14:43h
  • Antwort auf #33 von UncleToxic
  • Ich halte mich an den mit Sicherheit gut recherchierten Bericht von Queer.de sowie ein 12seitig begründetes Gerichtsurteil, das wohl kaum leichtfertig gefällt worden sein dürfte.

    "Da muss es doch eine Hintergrundgeschichte gegeben haben" - à la "Der Schwule hat sich bestimmt daneben benommen" ist und bleibt der typische Versuch einer Täter-Opfer-Umkehr. Nichts davon ist belegt, weder durch den Bericht noch durch das Urteil. Hätte das Gericht Zweifel gehabt, hätte es im Zweifel für den Angeklagten (also den LH-Konzern) entschieden. Es gibt aber ganz offensichtlich ein klares Urteil gegen den Konzern, sodass das Gericht die Angaben folgerichtig für glaubwürdig gehalten hat - sonst wäre es nicht zu diesem Urteil gekommen.

    Mir hier vorzuhalten, ich wüsste ja gar nicht, ob die Zeugen glaubwürdig gewesen seien, ist und bleibt deshalb absurd und geht einfach nur persönlich gegen mich. Alleine aus der Tatsache, dass das Gericht geurteilt hat, wie es geurteilt hat, ergibt sich, dass es den Ankläger sowie die Zeugen für glaubwürdig gehalten hat.

    Wir haben hier ständig Trolle - und zwar von außer- und innerhalb der Community -, die versuchen, Dinge anzuzweifeln, sie ins Gegenteil umzukehren, die internalisierte Homophobie verbreiten etc. - so wie z.B. auch viele behaupten, es gebe heutzutage ja keine Homophobie und keine Probleme mehr. "Und wenn sich schon sowas ereignet hat, war der Schwule bestimmt selbst schuld." Das befördert den Wunsch nach Unsichtbarmachung und Duckmäusertum. Schwule sollen sich immer schön zurückhaltend verhalten, bloß nicht auffallen, im Zweifelsfall Beleidigungen immer schlucken etc.

    Das kann nicht das Ziel einer emanzipatorischen Politik sein, der die Community nachgeht - ja immer noch nachgehen MUSS, weil noch in SO vielen Bereichen unendlich viel Homophobie vorhanden ist.

    Wer eine wie von mir beschriebene Täter-Opfer-Umkehr betreibt, MUSS nun mal mit Gegenwind rechnen, und zwar mit scharfem. Wem als Antwort nichts Besseres einfällt, als mich persönlich anzugreifen, oder wer irgendwelche Phantasieszenarien konstruiert, wie es ja auch gewesen sein könnte, obwohl Bericht und Urteil etwas anderes sagen, der hat keine echten Argumente, sondern möchte lediglich emanzipatorische Stimmen zum Schweigen bringen.

    So schnell LASSE ich mich aber nicht zum Schweigen bringen. Da kannst Du sicher sein.
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#35 ursus
#36 UncleToxicAnonym
  • 10.08.2018, 18:34h
  • Antwort auf #35 von ursus
  • "das hast du nicht wirklich. " Dann hast dus vielleicht falsch verstanden. Ich habe nicht widerlegt, dass die Chefin das gesagt hat, das weiß ich doch gar nicht. Ich habe widerlegt, dass das, was AuntieBiotic als Tatsache, gestützt auf den Bericht, verkaufen will, nach dem Bericht jedenfalls keine Tatsache ist.
    Ich finde Spekulieren auf allen Seiten falsch. Und AuntieBiotic spekuliert genauso wie die, die sie angreift. Im Bericht steht eben nicht, dass es eine Tatsache ist, dass die Belgrader Swiss Chefin das gesagt hat. Es steht da, dass der Chirurg das behauptet hat. Und es steht auch nicht im Bericht, dass die Zeugen diesen Ausspruch der Belgrader Chefin bezeugt haben. Das kann sein, das kann aber auch nicht sein. Man weiß nach diesem Bericht nicht, ob das Gericht den Spruch geglaubt hat oder nicht. Das ergibt sich nicht aus dem Bericht, auch wenn AuntieBiotic das jetzt schon wieder behauptet und sich zusätzlich auf das Urteil bezieht, wo sie den Inhalt doch gar nicht kennt. Und ihre Unterstellung, das Gericht macht im Zweifel für den Angeklagten, zeigt auch wieder, dass sie hier was Falsches verbreitet. Das ist eine Regel für Angeklagte im Strafverfahren. Hier war es aber doch gar kein Strafverfahren. Im Bericht steht, dass der Chirurg die Swiss auf Entschädigung verklagt hat. Das ist ein Zivilprozess. Und da ist nichts mit im Zweifel für den Angeklagten, da gelten völlig andere Regeln und Gesetze. Ich finde Spekulieren immer falsch, wenn aber jemand andere deswegen ziemlich aggressiv anmacht, selbst aber nicht weniger spekuliert, finde ich das nur daneben.
    Die queer.de-Berichte sind deswegen ja auch so gut, weil queer.de eben nicht als Tatsache hinstellt, was keine ist. Und in diesem Bericht haben sie auch journalistisch völlig sauber geschrieben, die Chefin "solle" gesagt haben. Daraus macht AuntieBiotic, die Chefin hat gesagt. Und das ist eine Verfälschung dessen, was im Artikel steht. So sind schon die wildesten Geschichten entstanden, weil Leute irgendwas zu Tatsachen erklären, was so nicht da steht, nur weil es wunderbar in ihr Weltbild passt.
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#37 AuntieBioticEhemaliges Profil
#38 BarbaraSaleschAnonym
#39 UncleToxicAnonym
#40 AuntieBioticEhemaliges Profil
  • 10.08.2018, 20:17h
  • Antwort auf #39 von UncleToxic
  • Auch im Zivilprozess wird ein_e Richter_in nur dann gegen einen Angeklagten urteilen, wenn er_sie ausreichend von den Beweisen gegen diesen Angeklagten überzeugt ist.

    Wenngleich es auch nicht die völlig identische Formulierung sein mag, so gelten doch ähnliche Prinzipien. Kein_e Richter_in wird jemanden verurteilen, wenn er_sie hinreichende Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Anklage hat.

    Und wenn ich eine einzige Formulierung verwendet habe, die sinngemäß durchaus zutreffend ist, wenngleich auch im speziellen Zusammenhang rein fachsprachlich keine Anwendung findet, macht das nicht gleich meine gesamte Argumentation zunichte.

    Also mach mal halblang.
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