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Wundervoll illustrierter "New York Times"-Bestseller

"Furchtlose Frauen, die nach den Sternen greifen"

Das neue Buch von Rachel Ignotofsky enthält 50 Porträts faszinierender Wissenschaftlerinnen.

  • 9. August 2018, 04:52h, noch kein Kommentar

"Furchtlose Frauen, die nach den Sternen greifen" ist im mvg Verlag erschienen

Marie Curie (1867-1934) ist heutzutage wohl fast jedem ein Begriff. Doch wie steht's um Grace Hopper oder Rosalind Franklin? Frauen können alles erreichen. Vulkane erforschen, mit Gorillas leben, ins All fliegen – mit ihren einzigartigen Fähigkeiten, ihrem Mut und ihrem Wissensdrang sind die 50 außergewöhnlichen Frauen, die Rachel Ignotofsky in ihrem Buch "Furchtlose Frauen, die nach den Sternen greifen" in spannenden Porträts vorstellt, eine Inspiration für alle Frauen und Mädchen.

Der wundervoll illustrierte "New York Times"-Bestseller feiert die Erfolge von Frauen wie Jane Goodall oder Marie Curie, die – allen Widrigkeiten zum Trotz – den Weg geebnet haben für die nächste Generation von Ingenieurinnen, Biologinnen, Mathematikerinnen, Ärztinnen und vielen mehr – und zeigt so, dass jeder seine Träume verwirklichen kann, solange man an sich selbst glaubt.

Die Autorin Rachel Ignotofsky lebt im wunderschönen Kansas City, Missouri, wo sie den ganzen Tag so viel zeichnet und lernt, wie sie kann. Ihr macht es viel Spaß, trockene Informationen zu nehmen und sie unterhaltsam und anschaulich zu gestalten. Rachel ist interessiert an Geschichte und Wissenschaft. Sie glaubt fest daran, dass Illustrationen ein hilfreiches Werkzeug sein können, um das Lernen aufregender zu gestalten. Sie nutzt ihre Arbeit, um Bildung, wissenschaftliche Literatur und Vorbilder von starken Frauen auf der ganzen Welt zu verbreiten. Rachel hofft, dass ihr Buch Mädchen und Frauen inspirieren wird, ihrer Leidenschaft und ihren Träumen zu folgen.

Übrigens: Wenn von den beeindruckenden Fortschritten auf dem Gebiet der Computertechnologie die Rede ist, sollten nicht nur Steve Jobs und Bill Gates Erwähnung finden, sondern auch Grace Hopper, die Erfinderin der ersten Programmiersprache. Und Rosalind Franklin hat die DNS-Doppelhelix entdeckt – nicht James Watson und Francis Crick. (cw/pm)

Infos zum Buch

Rachel Ignotofsky: Furchtlose Frauen, die nach den Sternen greifen: 50 Porträts faszinierender Wissenschaftlerinnen. Sachbuch. Hardcover. 128 Seiten. 20 x 24,6 cm. mvg Verlag. München 2018. 16,99 €. ISBN 978-3-86882-939-6.