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Kommentare zu:
USA erkennen transphobe Lesbenkirche "Pussy Church" an


#1 Alexander_FAnonym
  • 10.08.2018, 13:21h
  • Terfs, die eine eigene Kirche gründen. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich da kotzen möchte.
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#2 Sven100Anonym
#3 AlexAnonym
#4 SteinigAnonym
  • 10.08.2018, 14:13h
  • Und wie viele Mitgliederinnen hat diese "Kirche"? 10? 20? 30?
    Ich würde so einer kleinen anti-Mann Randgruppe mit anscheinend Identitätsproblemen nicht so viel Aufmerksamkeit geben.
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#5 monchichiAnonym
  • 10.08.2018, 14:17h
  • Es gibt zwei arten von kultureller homosexualität ,die weibliche und die männliche.
    In der antike dominierte die weibliche an der natur orientierte homosexulität(sprich an biologische fruchtbarkeit und reproduktion orientierte) jetzt in der modernen zeit dominiert die männliche misch masch oder all inclusive homosexualität(lustvoller anal sex ist heilig).
    Erstere war stamm oder gemeinschaftsbildent und weniger lust sexuell orientiert(amazonen sage,mann vergesse nicht das lesben von der biologie her ihre nachkommen selber produzieren können).. die heutige wiederum ist mehr sex und spass orientiert und sucht ihre individuellen rechte,frei zu leben, gesetzlich zu fundamentieren.
    Der knackpunkt bei pussy church liegt hier nicht im geschlecht ,sondern in der geburtsfähigkeit.
    Dieser unterschied der homosexuellen ausdrucksweise ist aber nicht nur ein kultureller, sondern auch ANLAGE.
    Es gibt heute noch viele lesben und schwule die zwar mitschwimmen in der modernen lgbt bewegung sich aber nicht mit ihr identifizieren können.
    Manche wiederum brechen aus ,und hängen sich an traditionelle familienwerte und fallen dann irgendwie homophob oder rechts aus.
    Naja dumm ist es allemal da die hetero familie heute im kulturellen besitz der kirche ist und monotheismus basiert ja auf homophobie.
    Viele schwule lehnen anal sex ab,schweigen aber darüber ,weil das heute nicht als normal angesehen wird,aber in der antike war es normal physisch intimen kontakt(nicht analen) mit männern zu haben und dennoch eine hetero familie zu gründen und seine gesellschaftliche pflicht zu erfüllen,nachkommen zu zeugen..
    Und manche halt versuchen sich ein safe space zu schaffen ,wie die pussy church und werden nätürlich als transphob attackiert.
    Es ist das dominierende weiblich homosexuelle fruchtbarkeitsprinzip kontra das moderne dominierende männliche homosexuelle lust prinzip.
    Ist mir klar das viele heute ;mit diesem kommentar nix anfangen werden können,dennoch,das nächste mal wenn man einen schwulen oder eine lesbe als homophob oder transphob bezeichnet ,sollte man die gedanken, dieses kommentars vielleicht berücksichtigen.
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#6 Nun jaAnonym
#7 EternalAlmanAnonym
  • 10.08.2018, 14:34h
  • Antwort auf #5 von monchichi
  • Wer aber Männer und Transfrauen als befruchter ablehnt, hat nichts mit Fruchtbarkeit zu tun, diese kann nämlich nicht ohne Sperma stattfinden, Frauen können sich nicht selbst reproduzieren.
    Eine Frucht(Fötus) entsteht nämlich nicht aus sich selbst heraus.
    Fruchtbarkeitskulte hatten immer die Vermehrung im Fokus, nicht die Unfruchtbarkeit oder Enthaltsamkeit, das ist das Gegenteil von Fruchtbarkeit: Askese.

    Deien These ist also nicht zu ende gedacht.
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#8 monchichiAnonym
#9 JadugharProfil
#10 ursus
  • 10.08.2018, 15:16h
  • äh, wird hier gerade ernsthaft über das beliebte "argument" diskutiert, dass lesben sich ja aber nicht "alleine" fortpflanzen können? in einem queeren forum? warum genau geht es hier plötzlich um fortpflanzung?

    transphobie ist da kein so wichtiges thema, oder wie?

    bin etwas irritiert...
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#11 EternalAlmanAnonym
  • 10.08.2018, 15:55h
  • Antwort auf #10 von ursus
  • Na ja, eine Religion lebt von ihren Anhängern, bzw. in diesem Fall von ihren Anhängerinnen.
    Und die kommen nicht aus dem Nichts, sie müssen ja irgendwoe gezeugt werden. Das könnn sie aber nur von Außen, denn innerhalb der Glaubensgemeinschaft gibt es ja keine Samenspender, also keine Fruchtbarkeit.

    Andere Glaubensgemeinschaften leben ja gerade vom Nachwuchs, der Familie, Beziehungen zwischen Mann und Frau.

    Dort fehlt das aber, es ist eher ein Orden, also ein Kult, denn zu einer vollwertigen Religion fehlen gewisse Merkmale.

    Man muss erst der Gesellschaft und dem Miteinander mit anderen Geschlechtern entsagen, um dort Mitglied zu sein, also sind sie auf Entsagende Frauen angewiesen, ähnlich wie Klöster auf Nonnen.
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#12 So ist dasAnonym
  • 10.08.2018, 16:18h
  • Antwort auf #5 von monchichi
  • Naturorientierte Homosexualität (weiblich) vs. lustorientierte Homosexualität (männlich).
    Allein dieser von Dir aufgebaute Gegensatz ist a falsch b sexistisch.
    Homosexualität ist lustbetont und Bestandteil der Natur und zu allen Zeiten wollten homosexuelle Menschen lustvollen Sex mit Menschen ihres eigenen Geschlechts.
    Nur weil Gesellschaften Homosexualität nur im Rahmen von Gemeinschaftsdenken und gar zusätzlicher Hetero Ehe toleriert haben, war das bestimmt nicht der Wunsch der Homosexuellen. Weder früher noch heute.
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#13 ManOnlyAnonym
#14 ursus
  • 10.08.2018, 16:51h
  • Antwort auf #11 von EternalAlman
  • "Und die kommen nicht aus dem Nichts, sie müssen ja irgendwoe gezeugt werden."

    das ist wohl kaum das vorrangige ziel dieser transfeindlichen sekte. die fortpflanzungsdiskussion wird hier doch nur von außen übergestülpt.

    und wenn man immer wieder beobachtet, dass das argument, ohne heterosexualität stürbe irgendwer aus (mindestens ein volk, manchmal auch die ganze menschheit, und hier eben eine krude kleinsekte), überall fast ausschließlich in queerfeindlicher absicht vorgetragen wird, dann darf man sich schon wundern, weshalb diese diskussion ausgerechnet hier auch aufkommt und ob man die allen ernstes führen muss.

    oder ob nicht vielleicht transfeindliche propaganda hier doch eher das vorrangige thema sein könnte.

    ist ja nur so'ne idee. ich weiß ja, dass transfeindlichkeit hier nicht immer so wahnsinnig ernst genommen wird...
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#15 ursus
#16 SarahAnonym
#17 EternalAlmanAnonym
  • 10.08.2018, 18:51h
  • Antwort auf #14 von ursus
  • Ich als Trans gelabelte Person habe eben keine Angst vor dieser Gruppierung, WEIL sie keine nachhaltige Bewegung ist. Eine religiöse Gruppe, die sich fortpflanzen kann, also über mehrere Generationen ihre Ideologie weiterentwickelt und halten kann, ist viel gefährlicher meiner Meinung nach. Die existierenden Kirchen sind also viel gefährlicher, als dieser Muschi-Orden.

    Ähnlichr Unsinn wurde schon im Feminismus vor 50 Jahren beschlossen, die Idee von Frauenkommunen, in denen Kinder ohen ihre Väter heranwachsen sollten, geleitet von Frauen, ökonomisch unabhängigen Gemeisnchaften die Männer nur als Samenspender benutzt. Nichts wurde daraus, aus den selben Gründen wird auch diese Bewegung untergehen.

    Eien heutige Verteterin dieser Ideen ist Heide Göttner Abendrot.
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#18 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 10.08.2018, 19:05h
  • Antwort auf #1 von Alexander_F
  • In den USA hat jeder das Recht, eine eigene Kirche zu gründen, so homophob oder transphob, rassistisch, sexistisch oder antisemitisch sie auch immer sein mag. Freiheit der Religion ist in der Constitution verankert, was auch bedeutet, die Freiheit zu diskriminieren und zu hassen.
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#19 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#20 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#21 monchichiAnonym
  • 10.08.2018, 19:14h
  • Antwort auf #12 von So ist das
  • Es ist schade aber ich glaube das dein kommentar representativ für das dominierende bewusstsein der modernen homosexualität ist.
    Zwangsläufing wird das zu einer spaltung in der lgbt bewegung führen,weil die ANDEREN homosexuellen, von denen ich hier gesprochen hab sich auch nicht gerne dauerhaft diskriminieren lassen wollen und das von den eigenen leuten sozusagen.
    Es ist nur schade das es so weit kommen muss aber das ist wohl der puls des lebens.
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#22 monchichiAnonym
#23 daVinci6667
#24 Katzenmutti LydiaAnonym
  • 10.08.2018, 21:21h
  • Zitat:
    "Die Muschi-Kirche ist nur für Frauen und Mädchen da."

    Soweit ok. Völlig legitim, wenn eine Gruppe nur Frauen und Mädchen aufnehmen möchte.

    Zitat:
    "Männer dürfen nicht beitreten, egal wie sie sich identifizieren."

    Das ist nur konsequent. Ein Mann der sich mit Frauen identitifiziert, ist eben ein Mann und kann folglich auch nicht Mitglied werden. Nur weil sich jemand mit Napoleon identifiziert, muss ich ihn auch nicht als französischen König akzeptieren.

    Zitat:
    "Wir lehnen ausdrücklich die Konzepte Geschlechtsidentität, Transgenderismus und Gender als sinnvolle Art, eine Frau oder ein Mädchen zu definieren, ab."

    Dieser Satz spricht mir aus der Seele. Er könnte auch von mir stammen. Besonders Frauen und Mädchen anhand von Gender zu definieren, ist sexistisch und nicht gerade emanzipatorisch.

    Zitat:
    "Wir können [die emotionalen und spirituellen] Bedürfnisse nicht in Anwesenheit von Männern erfüllen, da Männer als Klasse der Grund für das Leid sind, das Frauen weltweit erfahren."

    Das ist schlicht männerfeindlich. Natürlich ist eine jahrhunderte alte patriarchialische Gesellschaft schuld am Leid, das Frauen weltweit erfahren und folglich liegt die Schuld bei Männern. ABER die Schuld liegt erstens nicht pauschal bei allen Männern und zweitens leider auch bei Frauen, die patriarchialische Machtstrukturen unterstützen.

    Zitat:
    "Eine Führungsposition in der Kirche könne eine Frau übernehmen, die drei Voraussetzungen erfülle: Sie müsse "bei der Geburt" weiblich gewesen sein, das Erlebnis einer "Wiedergeburt" im lesbischem Feminismus bekunden und "Beweise für ein beständiges lesbisches Leben" liefern."

    Spätestens hier kann ich die Sekte nicht mehr ernst nehmen.

    Was ist eine "Wiedergeburt im lesbischen Feminismus", außer esoterischer Käse?

    Wie soll man Beweise für ein beständiges Leben liefern? Was ist überhaupt ein "beständiges lesbisches Leben"? Das legt wohl die Sekte für sich fest.

    Zitat:
    "Auf Kritik an ihrer Haltung, Männern die Mitgliedschaft zu verweigern, antwortete sie mit der Behauptung, dass Trans-Männer beitreten dürften."

    Ich gehe mal davon aus, dass mit "Trans-Männern" transsexuelle Männer gemeint sind.
    Damit widerspricht dieses Zitat dem Ersten. Transsexuelle Männer sind weder Mädchen noch Frauen.

    Aus dem Artikel kann ich nicht rauslesen, dass die Sekte keine transsexuellen Frauen aufnimmt.

    Nun vermute ich aber, aufgrund dessen, dass die Sekte "Trans-Männer" aufnimmt, dass die Sekte transsexuelle Frauen als Männer mit abweichender Geschlechtsidentität und transsexuelle Männer als Frauen mit abweichender Geschlechtsidentität fremdbestimmt.

    Damit vertritt sie genau dieselbe gewalttätige Sichtweise, die auch in einer pseudotoleranten "LGBT*-Community" ständig wiederholt wird.

    Achja, ich bin übrigens selbst transsexuell. Ich identifiziere mich nicht mit Frauen, ich bin einfach eine.

    Frau=erwachsener Mensch weiblichen Geschlechts

    Mann=erwachsener Mensch männlichen Geschlechts

    Fasst euch lieber erstmal an eure eigenen Nasen, bevor ihr euch über eine kleine Minderheitensekte empört!
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#25 TheDadProfil
  • 10.08.2018, 23:01hHannover
  • Antwort auf #8 von monchichi
  • ""Ich bitte dich,du brauchst nicht den mann,sondern nur den samen..ein beischlaf genügt meistens.
    Danach tschüss.""..

    Geht es noch ein bisschen absurder ?

    Wie sollte denn der "Beischlaf mit einem Samen" aussehen ?

    Ohne Kerl keine solchen Beischlaf !
    Da bleibt dann auch nur die Becher-Methode..

    Radikalinskis wie diesen Damen muß man die aber vorenthalten, denn wer sich innerhalb seiner Community so dermaßen abwertend über die eigenen Geschlechtsgenossinnen ausläßt, bloß weil diese nicht "als Frau" geboren wurden, was dann übrigens neben Trans*-Frauen auch noch Intersexuelle Menschen ausschließt, und sich so respektlos gegen Menschen äußert, bloß weil es Männer sind, der huldigt mit einer solchen Einstellung seinem ganz persönlichem Rassismus !

    Immerhin schließt diese neue "Religionsgemeinschaft'" damit dann auch gleich zu den vielen anderen "Religionsgemeinschaften" auf, die die USA massenhaft bevölkern..

    Und alles nur wegen der Kohle..
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#26 TheDadProfil
  • 10.08.2018, 23:12hHannover
  • Antwort auf #24 von Katzenmutti Lydia
  • ""Zitat:
    "Männer dürfen nicht beitreten, egal wie sie sich identifizieren."

    Das ist nur konsequent. Ein Mann der sich mit Frauen identitifiziert, ist eben ein Mann und kann folglich auch nicht Mitglied werden.""..

    Interessanter Versuch..

    Doch ein Mann "identifiziert" sich nicht "mit Frauen", mit denen könnte er sich solidarisieren !

    Doch hier geht es um etwas völlig anderes, und das hast Du auch genau verstanden..
    Was soll also der Unsinn ?

    Aber weiter im Bullshit-Bingo :

    ""Zitat:
    "Wir lehnen ausdrücklich die Konzepte Geschlechtsidentität, Transgenderismus und Gender als sinnvolle Art, eine Frau oder ein Mädchen zu definieren, ab."

    Dieser Satz spricht mir aus der Seele. Er könnte auch von mir stammen. Besonders Frauen und Mädchen anhand von Gender zu definieren, ist sexistisch und nicht gerade emanzipatorisch.""..

    Aha..
    Was soll das aussagen ?
    Eine Frau ist also deshalb Frau, weil sie kein Mann ist ?

    Oder wieso wird hier eigentlich immer noch vorgetragen immer noch nicht verstanden zu haben WAS "Gender" ist ?
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#27 UncleToxicAnonym
#28 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#29 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 11.08.2018, 07:08h
  • Antwort auf #24 von Katzenmutti Lydia
  • "Auf Kritik an ihrer Haltung, Männern die Mitgliedschaft zu verweigern, antwortete sie mit der Behauptung, dass Trans-Männer beitreten dürften."

    Sie argumentieren wie fundamentalistische Christen. Für sie zählt das biologische, nicht das empfundene Geschlecht! Übrigens, Transmänner (Männer, die als Frauen geboren wurden) würden wohl kaum diesem Verein beitreten wollen, die ihre Lebenswirklichkeit nie akzeptiert.
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#30 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 11.08.2018, 08:57h
  • in den USA gibt es 100te hirnverbrannte sekten, die sich auch noch "christlich" nennen, oder geschäftsunternehmen, die als kirche gelten (scientology) ... was unterscheidet nun diese "pussy church" von den anderen sekten??? ach ja, das schlimme p-wort ... :-D :-D :-D
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#31 StreunerAnonym
  • 11.08.2018, 09:40h
  • Das ist auf so vielen Ebenen verdreht und falsch, dass ich nur sagen kann "zum Glück ist es Religion", sonst müsste ich auswandern. Auf dem Mars soll es zu dieser Jahreszeit recht schön sein, nicht?
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#32 von_hinten_genommenAnonym
  • 11.08.2018, 10:16h
  • Antwort auf #31 von Streuner
  • Na ja, man müsste auf dem Mars erstmal einen künstlichen Treibhauseffekt erzeugen, denn auf dem Mars herrschen ca. minus 56 Grad. Je nachdem, wo man sich aufhält, am Äquator im Sommer 20 Grad (aber auch nur tagsüber), ansonsten kannst du dir es vorstellen wie Kanada im Winter bis zu sibirischer Kälte. An den Polen mehr als minus 120 Grad. Dann müsste man die kosmische Strahlung abfangen, wenn man nicht ohne Astronautenanzug leben möchte. Sauerstoff gibt es nur ganz wenig, da müsste man sich erst um die Vegetation kümmern. Und dann müsste man überlegen wie man die Schwerelosigkeit verringern kann.

    Zum Thema Auswandern würde ich dann doch eher Europa empfehlen :-) Völlig "Pussy Church" frei und kein Trumpelpeter in der Nähe :-)
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#33 AlternativeAnonym
#34 monchichiAnonym
  • 11.08.2018, 10:56h
  • Antwort auf #25 von TheDad
  • "Wie sollte denn der "Beischlaf mit einem Samen" aussehen" ?
    Toller witz....aber es ist dir ja eh klar was gemeint war.

    "denn wer sich innerhalb seiner Community so dermaßen abwertend über die eigenen Geschlechtsgenossinnen ausläßt, bloß weil diese nicht "als Frau" geboren wurden,"

    Eine frau ist eine wirkliche frau wenn sie geburtsfähig ist..natürlich gehört auch das weibliche aussehen dazu,ist aber nicht der entscheidente faktor,also nix mit gechlechtsgenossinen.
    Beim mann ist es die zeugungsfähigkeit .
    Dies sind fundamentale natur gesetze die eine natürliche biologische basis bilden.
    Anderes beispiel..
    Ein schwuler zeugungsfähiger oder hetero zeugungsfähiger sind beides wirkliche männer biologisch gesehen...sexuelle orientierungen sind hier kein faktor.
    Unfruchtbarkeit bei mann oder frau ist auch kein gegenargument..das heist ja nicht das der apparatus an sich nicht vorhanden ist.
    NATÜRLICH IST DIESE SICHTWEISE HEUTE GESELLSCHAFTLICH NICHT ANWENDBAR verlangt auch niemand.
    Wenn ein mann sich eigentlich als frau fühlt und dann den weg der umwandlung geht und dann auch gesetzlich FRAU ist....wunderbar!!
    Nur diese ständigen phobie und rassismus vorwürfe nerven und sind nicht hilfreich gegen menschen die emotionalen sexuellen sinn sehen und suchen im fruchtbarkeits prinzip als gegenteil zum dominierenden lust prinzip heute.
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#35 von_hinten_genommenAnonym
#36 TheDadProfil
  • 11.08.2018, 12:18hHannover
  • Antwort auf #34 von monchichi
  • ""Eine frau ist eine wirkliche frau wenn sie geburtsfähig ist..natürlich gehört auch das weibliche aussehen dazu,ist aber nicht der entscheidente faktor,also nix mit gechlechtsgenossinen.""..

    Eine Einstellung die eindeutig von dem abweicht was eine große Anzahl an Trans*-Menschen UND AUCH Intersexuellen Menschen für sich selbst empfindet !

    Anderen Menschen ihre eigenen Empfindungen abzusprechen und per "Definition" zu erklären was Frau zur Frau und Mann zum Mann macht, ist neben dem damit verbundenem Heterosexismus und der Heteronormativität der Grund warum Gesellschaft Trans*-Menschen und Intersexuelle Menschen ausgrenzen und diskriminieren..

    Wie blöd Dein "Argument" dann daherkommt beweist die Tatsache das es immer wieder Frauen gibt die nicht gebären und Männer gibt die nicht zeugen können..

    Was dann auch noch den Begriff "Geschlechtsgenossinnen" auf die Biologie begrenzt, und damit den gesellschaftlichen Begriff des "Gender" und die damit verbundenen erlernten Rollen innerhalb der Gesellschaft vollständig ignoriert..

    ""Nur diese ständigen phobie und rassismus vorwürfe nerven und sind nicht hilfreich gegen menschen die emotionalen sexuellen sinn sehen und suchen im fruchtbarkeits prinzip als gegenteil zum dominierenden lust prinzip heute.""..

    Mal davon abgesehen das sich diese ""Pussy Church"" ausschließlich über dieses "dominierende Lustprinzip" des Lesbisch seins zu definieren sucht..

    Was genau wäre aus gesellschaftlicher Sicht an diesem "dominierendem Lustprinzip", was automatisch dazu führt "sexuell zufriedene Menschen" zuzulassen, zu kritisieren ?

    Und woher kommt dann diese Idee Geschlechter-Rollen wie "Mann" und "Frau" ausschließlich über ein ""fruchtbarkeits prinzip"" definieren zu wollen ?

    Vor allem wenn doch das ""dominierende Lustprinzip" eine "Fruchtbarkeit" doch zu keiner Zeit ausschließt ?
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#37 von_hinten_genommenAnonym
  • 11.08.2018, 12:31h
  • Antwort auf #34 von monchichi
  • Auf Grundlage der Evolutionsentwicklung ist es aber ganz sinnvoll, nicht allein auf Reproduktion zu pochen. Das hat mehrere Gründe:
    Die Kinder und Jugendliche, die momentan in Deutschland leben, haben zu einem nicht geringen Anteil Hilfe nötig. Nicht nur die queere Jugend, sondern allgemein. Gewalt in der Familie ist immer noch ein großes Problem inklusive sexueller Gewalt (was zur Zeit wieder zunimmt). Die Qualität in Kindergärten ist oft nicht so gut, dass man sein Kind gedankenlos abgeben könnte (ich weiß wovon ich spreche, bin pädagogisch ausgebildet). Die Teilhabe und Inklusion ist noch in "Kinderschuhen" und funktioniert nicht überall so gut wie gewünscht. Manche lehnen es sogar ab, indem sie sagen: "Noch mehr Arbeit können wir nicht leisten." Dabei liegt das Problem nicht in der zusätzlichen Arbeit, sondern an Personalmangel. Dieser Wiederum wird durch zu geringes Gehalt, durch befristete Arbeitsverträge und durch fehlende bis mangelhafte Supervision ausgelöst. Die Ursache wird also nicht behoben.
    In Schulen herrscht Lehrermangel und selbst in Pflichtfächern wie Mathe fallen Unterrichtsstunden aus.
    .
    etc.
    .
    .
    Somit ist das Besinnen auf Fruchtbarkeit und Gebären von Kindern nicht unbedingt das dringendste in unserem Land. Das kann ich zumindest über Deutschland sagen.

    Und die Emanzipation war garantiert nicht für die Katz, denn gerade bei Hetero-Frauen fehlte der Lustfaktor beim Sex. Sie wurden doch als "Geburtsmaschinen" degradiert. Und wehe sie empfand was dabei oder kam gar zum Höhepunkt. Das war eine streng patriarchatische Zeit, die von Frauen als unwürdig empfunden wurde. Das war ein Teil der Emanzipationsbewegung, die unter anderem zu MEHR LUST BEI FRAUEN führte und zu weniger Druck bei Männern. Es war GEWOLLT.

    Und nun möchtest du zurück kehren zur Fortpflanzung und die Lust wieder da einbuddeln, wo sie einst mühsam ausgegraben wurde?
    Ich schätze, da werden aber viele zumindest in Europa protestieren, wenn das allgemeingültig werden würde.
    Und bevor Neugeborene in die Welt kommen, muss man sich erst um diejenigen kümmern, die gerade leben!

    Ich bin lesbisch und ich würde mich in dieser "Pussy Church" nicht wohlfühlen, auch aus dem weiteren Grund, dass sie "Pussy Church" genannt wird.
    Unterstützen muss man diesen Egoismus wirklich nicht.
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#38 ursus
  • 11.08.2018, 14:51h
  • Antwort auf #34 von monchichi
  • "Eine frau ist eine wirkliche frau wenn sie geburtsfähig ist.. [...]
    NATÜRLICH IST DIESE SICHTWEISE HEUTE GESELLSCHAFTLICH NICHT ANWENDBAR verlangt auch niemand."

    da stellt sich die frage, weshalb du zutiefst biologistische perspektiven erst langatmig ausführst, nur um dann festzustellen, dass sie "nicht anwendbar" seien. ich verstehe nicht, was das soll.

    "Nur diese ständigen phobie und rassismus vorwürfe nerven"

    tja, mit diesem nerv-faktor muss man eben klarkommen, wenn man sich offen transfeindlich äußert.

    ich glaube ehrlich gesagt, menschen, denen permanent irgendwer ihre identität abspricht, haben wesentlich mehr recht, sich genervt zu fühlen als diese intoleranten frauen, denen endlich mal jemand zu recht ihren transfeindlichen quark um die ohren haut.
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#39 ursus
  • 11.08.2018, 15:10h
  • Antwort auf #25 von TheDad
  • "und sich so respektlos gegen Menschen äußert, bloß weil es Männer sind, der huldigt mit einer solchen Einstellung seinem ganz persönlichem Rassismus !"

    ich halte es für sinnvoll, die kategorien "transfeindlichkeit", "sexismus" und "rassismus" nicht zu vermischen und schon gar nicht synonym zu setzen. es hat schon einen guten grund, dass wir da verschiedene begriffe für verschiedene phänomene verwenden.

    "gruppenbezogene menschenfeindlichkeit" mag ja ein fruchtbar sperriger begriff sein, er hat sich aber als übergeordnete kategorie gut bewährt. die abwertung aufgrund eines geschlechts ist kein "rassismus".
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#40 monchichiAnonym
  • 11.08.2018, 15:36h
  • Antwort auf #37 von von_hinten_genommen
  • "Auf Grundlage der Evolutionsentwicklung ist es aber ganz sinnvoll, nicht allein auf Reproduktion zu pochen".

    Da hast du völlig recht und das tut ja auch niemand, ausser vielleicht der kirche um mehr steuern einzutreiben.Plus natürliche unermüdliche missionierung.

    Ich stimme auch mit allen was du geschrieben hast überein von evolution bis emanzipation usw.
    Und niemand will den lust faktor wieder einbuddeln führt er uns doch zu neuen wegen und lässt uns als menschen sich weiter entwickeln und evoluieren.
    ÜBRIGENS WAS AUCH EIN BIOLOGISCHER GRUND UNTER ANDEREN IST WARUM LEBEWESEN VERSCHIEDENE SEXUELLE ORIENTIERUNGEN ÜBERHAUPT HABEN.

    Sogar transexualität ist im grunde genommen viel mehr als nur ein anderes geschlecht sein zu wollen und auch ein motor in diesem ganzen prozess.

    NUR..müssen neue kulturelle wegen auch in einklang mit unseren physischen biologischen erbe stattfinden ansonsten laufen wir gefahr selbst den ast auf dem wir sitzen abzusägen.

    Diese ganze LGBT bewegung ist auch viel mehr als wir momentan begreifen können,sie hat eigendynamik wird aber auch benutzt.

    Wir menschen sind eine spezies(vielleicht eine von vielen) und sollten als solche auf all unseren wegen entscheidungen treffen die uns menschen auch in tausenden von jahren als erfolgreich darstehen lässt.
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#41 monchichiAnonym
  • 11.08.2018, 15:46h
  • Antwort auf #38 von ursus
  • Eine frau ist eine wirkliche frau wenn sie geburtsfähig ist.. [...]
    NATÜRLICH IST DIESE SICHTWEISE HEUTE GESELLSCHAFTLICH NICHT ANWENDBAR verlangt auch niemand."

    da stellt sich die frage, weshalb du zutiefst biologistische perspektiven erst langatmig ausführst, nur um dann festzustellen, dass sie "nicht anwendbar" seien. ich verstehe nicht, was das soll.

    Nicht anwendbar in dem sinne das sie gesellschaftlich ausschliesst das eine transfrau gestzlich eine frau ist aber im sinne der natur definiert was eine wirkliche frau ist!!

    Was den nerv faktor angeht frag all die anderen diskriminierten schwulen und lesben die unter der pseudo liberalität der modernen lgbt bewegung ihre erfahrungen gemacht haben.8war nicht böse gemeint) aber es ist nun mal so! Was nicht heisst das es besser werden kann in zukunft.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#42 ursus
  • 11.08.2018, 16:16h
  • Antwort auf #40 von monchichi
  • "Sogar transexualität ist im grunde genommen viel mehr als nur ein anderes geschlecht sein zu wollen"

    sag mal, spielst du hier eigentlich absichtlich transfeindliches bullshit-bingo?

    "Wir menschen sind eine spezies(vielleicht eine von vielen) und sollten als solche auf all unseren wegen entscheidungen treffen die uns menschen auch in tausenden von jahren als erfolgreich darstehen lässt."

    liegt es an mir, wenn ich solche nebulösen warnungen nicht verstehe? was genau willst du denn damit sagen? geht das schon wieder in die richtung, dass bald irgendwer ausstirbt, wenn die menschheit allzu queer sein darf?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#43 ursus
  • 11.08.2018, 16:23h
  • Antwort auf #41 von monchichi
  • "Nicht anwendbar in dem sinne das sie gesellschaftlich ausschliesst das eine transfrau gestzlich eine frau ist aber im sinne der natur definiert was eine wirkliche frau ist!!"

    du kannst nicht gleichzeitig eine perspektive als "nicht anwendbar" bezeichnen und sie gleichzeitig als die "wirkliche" perspektive aufwerten. das gerede von den "wirklichen frauen" bedeutet nämlich im gegenzug, dass bestimmte frauen "nicht wirklich" frauen seien, beispielsweise trans frauen. und genau das ist der kern aller transfeindlichkeit.

    ist dir eigentlich klar, wie verletzend das zeug ist, dass du dir hier zusammenschreibst?

    "Was den nerv faktor angeht frag all die anderen diskriminierten schwulen und lesben die unter der pseudo liberalität der modernen lgbt bewegung ihre erfahrungen gemacht haben."

    erstens wäre es ganz schick, wenn du nicht anfangen würdest, einen opferwettlauf zwischen homos und trans zu eröffnen, und zweitens bleibt leider schon wieder vollkommen vage, was du hier eigentlich konkret meinst.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#44 monchichiAnonym
#45 AuntieBioticEhemaliges Profil
#46 ursus
#47 von_hinten_genommenAnonym
#48 Alexander_FAnonym
  • 11.08.2018, 17:03h
  • Antwort auf #18 von Gerlinde24
  • "In den USA hat jeder das Recht, eine eigene Kirche zu gründen, so homophob oder transphob, rassistisch, sexistisch oder antisemitisch sie auch immer sein mag. Freiheit der Religion ist in der Constitution verankert, was auch bedeutet, die Freiheit zu diskriminieren und zu hassen."

    Das will ich gar nicht bestreiten oder in Frage stellen.

    Ich persönlich kann mich aber ebenfalls auf den die komplette und ungehinderte Meinungsfreiheit garantierenden ersten Verfassungszusatz berufen, wenn ich sage, dass dieser Verein völlig bekloppt ist.
    Das US-Recht würde mir wohl auch zugestehen, noch ganz andere Dinge zu äußern, die mir über diese Gruppierung so einfallen, aber ich glaube, das werde ich an dieser Stelle lassen.
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#49 EternalAlmanAnonym
  • 11.08.2018, 18:28h
  • Antwort auf #41 von monchichi
  • Natur kann nicht definieren, Menschen definieren Natur.

    Natur hat kein Bewusstsein, keinen Verstand, kann nicht werten usw. weil es keine kommunizierbare bewusste Person ist.

    Natur interessiert nicht, was ein echter Mann bzw. eine echet Frau ist, das interessiert nur Menschen, um Wertungen vorzunehmen, um Individuen eben Zugang zu gewähren, oder sie auszuselektieren/ ihnen zugang zu verwähren oder gesellschaftlich zu ächten.
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#50 UncleToxicAnonym
  • 11.08.2018, 18:33h
  • Antwort auf #39 von ursus
  • "ich halte es für sinnvoll, die kategorien "transfeindlichkeit", "sexismus" und "rassismus" nicht zu vermischen und schon gar nicht synonym zu setzen. "
    Ach auf einmal werden wir wieder pedantisch? auf einmal ist es wichtig, wer wann was wie sagt? Auf einmal gilt es darauf hinzuweisen, dass etwas vermischt wird?
    Versteht du deine Kriterien eigentlich selbst?
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#51 monchichiAnonym
  • 11.08.2018, 19:02h
  • Antwort auf #49 von EternalAlman
  • "Natur kann nicht definieren, Menschen definieren Natur."

    Ich glaube mutter natur wird uns da eines besseren belehren..hast du gut geschwitzt diesen sommer?
    Es wird noch heisser,von jahr zu jahr!!

    "Natur interessiert nicht, was ein echter Mann bzw. eine echet Frau ist, das interessiert nur Menschen, um Wertungen vorzunehmen, um Individuen eben Zugang zu gewähren, oder sie auszuselektieren/ ihnen zugang zu verwähren oder gesellschaftlich zu ächten."

    Das ist normal so..konkurrenzkampf ist immer eine treibende kraft ob zwischen physischen geschlechtern,sexuellen orientierungen,nationen,nationalen oder globalen bewegungen und rate mal welche sexuelle orientierung den rahmen für den monotheismus gegeben hat.
    Und erst das interesse der natur hat doch erst alles in gang gebracht.
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#52 monchichiAnonym
#53 von_hinten_genommenAnonym
  • 11.08.2018, 19:51h
  • Antwort auf #52 von monchichi
  • Also du meinst, lesbisch bleibt bei lesbisch, schwul bei schwul, und Trans* bei Trans*?
    Das kann man aber niemandem vorschreiben. Und es ist auszuloten, was für den Einzelnen besser ist. Und das muss jedem selbst überlassen bleiben.
    Man kann auf etwas hinweisen, oder bestimmte Dinge erklären, aber jeder darf selbst entscheiden, für was sie/er sich entscheidet.

    Ich hab mittlerweile einiges dazugelernt und bin ehrlich gesagt froh, dass ich aufgrund meiner größeren Aufgeschlossenheit nun mehr Möglichkeiten habe :-) Ich bin nicht mehr so eingeschränkt in der Suche und das fühlt sich für mich gut an. Ich erhalte mehr Nachrichten und momentan lerne ich eine Frau kennen, die mir mehr feminines gibt, als es jemals eine lesbische Frau könnte.
    Für mich persönlich ist das ein super Vorteil und gleichzeitig ist das Geben und Nehmen plötzlich gegenseitig und nicht mehr nur einseitig :-)

    Aber jeder das ihre/jedem das seine.

    Diese olle "Kirche" vom Artikel geht mir total hinten rum vorbei - so ne Indoktrination gab es in der Vergangenheit und gibt es in der Gegenwart - ich möchte nicht dazugehören :-/
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#54 EternalAlmanAnonym
#55 monchichiAnonym
  • 11.08.2018, 21:04h
  • Antwort auf #54 von EternalAlman
  • Findest du es nicht religiotisch, die Dürre für eine Gottheit (Mutter Natur/Demeter) zu halten?

    Das gleiche könnt ich dich fragen,dein körper ist nur eine ansammlung von atomen,molekülen,zellen plus elektrischen impulsen in einem biologischen akku namens gehirn und biochemischen reaktionen was wir gefühle nennen.

    Wie real im sinne eines lebens bist du überhaupt??

    Also unterschätze nicht die intelligenz der natur.
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#56 EternalAlmanAnonym
  • 11.08.2018, 21:21h
  • Antwort auf #55 von monchichi
  • Wen du also eine Bowlingkugel gerade hoch in die Luft wirfst, sie kommt runter und fällt dir auf die Birne, ist die Bowlingkugel intelligent?

    Seltsame Logik.

    Die Dürre kommt nämlich nicht von Demeter, sondern von der Industrie und dem Verkehr.

    Wäre die Erde eine Person, dann könnte sie kommunizieren, kann sie aber nicht, sie reagiert lediglich ohne Rücksicht, ohne Absicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
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