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Einzelkommentar zu:
USA erkennen transphobe Lesbenkirche "Pussy Church" an


#5 monchichiAnonym
  • 10.08.2018, 14:17h
  • Es gibt zwei arten von kultureller homosexualität ,die weibliche und die männliche.
    In der antike dominierte die weibliche an der natur orientierte homosexulität(sprich an biologische fruchtbarkeit und reproduktion orientierte) jetzt in der modernen zeit dominiert die männliche misch masch oder all inclusive homosexualität(lustvoller anal sex ist heilig).
    Erstere war stamm oder gemeinschaftsbildent und weniger lust sexuell orientiert(amazonen sage,mann vergesse nicht das lesben von der biologie her ihre nachkommen selber produzieren können).. die heutige wiederum ist mehr sex und spass orientiert und sucht ihre individuellen rechte,frei zu leben, gesetzlich zu fundamentieren.
    Der knackpunkt bei pussy church liegt hier nicht im geschlecht ,sondern in der geburtsfähigkeit.
    Dieser unterschied der homosexuellen ausdrucksweise ist aber nicht nur ein kultureller, sondern auch ANLAGE.
    Es gibt heute noch viele lesben und schwule die zwar mitschwimmen in der modernen lgbt bewegung sich aber nicht mit ihr identifizieren können.
    Manche wiederum brechen aus ,und hängen sich an traditionelle familienwerte und fallen dann irgendwie homophob oder rechts aus.
    Naja dumm ist es allemal da die hetero familie heute im kulturellen besitz der kirche ist und monotheismus basiert ja auf homophobie.
    Viele schwule lehnen anal sex ab,schweigen aber darüber ,weil das heute nicht als normal angesehen wird,aber in der antike war es normal physisch intimen kontakt(nicht analen) mit männern zu haben und dennoch eine hetero familie zu gründen und seine gesellschaftliche pflicht zu erfüllen,nachkommen zu zeugen..
    Und manche halt versuchen sich ein safe space zu schaffen ,wie die pussy church und werden nätürlich als transphob attackiert.
    Es ist das dominierende weiblich homosexuelle fruchtbarkeitsprinzip kontra das moderne dominierende männliche homosexuelle lust prinzip.
    Ist mir klar das viele heute ;mit diesem kommentar nix anfangen werden können,dennoch,das nächste mal wenn man einen schwulen oder eine lesbe als homophob oder transphob bezeichnet ,sollte man die gedanken, dieses kommentars vielleicht berücksichtigen.
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