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Kommentare zu:
Österreich: Asylbehörde bedauert homophoben Ausbruch


#1 XYZ1Anonym
  • 17.08.2018, 14:37h
  • Tja hätte der wie jeder andere Beamte auch am Arbeitsplatz geschlafen, wäre ihm das wohl nicht passiert. xD
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#2 HannoAnonym
  • 17.08.2018, 14:46h
  • Wieso nur versetzt und nicht entlassen?

    Das grenzt ja schon an Amtsmissbrauch.

    Jetzt macht der halt in anderer Position genauso weiter.

    Und übrigens:
    es gibt genug weitere Fälle, wo das Asyl von LGBTI zwar nicht wegen zu wenig schwulem Verhalten, sondern aus anderen fadenscheinigen Gründen abgelehnt wurde...
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#3 ösi-watchAnonym
  • 17.08.2018, 15:58h
  • Wird man in Österreich wegen so was tatsächlich versetzt oder doch befördert, evtl. sogar in den finanziell einträglichen Ruhestand? Es wäre interssant zu erfahren, wo und wie weich der österreichische Beamte gelandet ist.
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#4 stromboliProfil
  • 17.08.2018, 16:41hberlin
  • also diese "begutachtungskriterien in der asylgewährung sind doch auch und gerade in brd durchaus üblich.
    Zwar von bundesland zu bundesland unterschiedlich gehandhabt, aber eben eine auf listen kusierende aufstellung "homosexueller handlungsweisen.
    Hier wurde doch schon über skandalöse entscheidungen fragwürdiger personen in unseren amtsstuben berichtet.

    Berühmt berüchtigt die vormals selben kriterien bei der feststellung der sexuellen orientierung im damaligen wehrerfassungsverfahren- wehrdienstverweigerung unter §175.

    Der amtochse benutzt die selben vorschriften, die selben voreingenommenheiten, um seiner kleinen machtausübung ein rechtliches siegel umzuhängen...
    Da sind die amtsträger mit dem stempel in der hand gleich jenen, die zeitens 33-45 ebenso über tod oder leben entscheiden durften..
    Der kreis der geschichte schließt sich.
    Oder besser ; er widerholt sich vor unseren sprachlosen augen!
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#5 Ralph
#6 TheDadProfil
  • 18.08.2018, 00:09hHannover
  • Antwort auf #2 von Hanno
  • ""Wieso nur versetzt und nicht entlassen?""..

    Beamte werden nicht entlassen !

    Es sei denn sie haben gegen Gesetze verstoßen, und werden deshalb zu Haftstrafen ÜBER 2 Jahren Haft verurteilt..

    ""Jetzt macht der halt in anderer Position genauso weiter.""..

    Eine Versetzung bedeutet dann einen "anderen geschäfts und sachbereich"..

    Dieser Beamte hat dann mit Asylrecht nichts mehr zu tun..
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#7 TheDadProfil
#8 von_hinten_genommenAnonym
  • 19.08.2018, 15:02h
  • Antwort auf #5 von Ralph
  • Genau, ein Roboter ist er gewesen ohne Hirn, Verstand, und ohne eigenständiger Handlungsfähigkeit (?)
    Im Artikel steht was ganz anderes. Und das war kein Einzelfall.

    Wenigstens hat er diesen Posten nicht mehr, obwohl ich das zu wenig finde.
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#9 habemus_plemplem
  • 20.08.2018, 08:03h
  • Es geht hier nicht um sprachliche Fragen von Formulierung und Ausdrucksweise, sondern es geht um den inhaltlichen Kern des Gesagten! Wenn man als Homosexueller sämtliche dämlichen Klischees erfüllen muss, um glaubwürdig zu sein, dann hat dieser Beamte ein grundsätzlichen Defizit an Kompetenz und Professionalität. Ich habe deshalb null Verständis dafür, dass hier ausschließlich sprachliche Fehler eingeräumt werden.

    Wenn das nun so hingestellt wird, als hätte der Beamte sich lediglich falsch ausgedrückt, dann bedeutet dies wohl, dass seine Entscheidungen und Entscheidungskriterien sachlich nicht zu beanstanden sind. Das wäre dann der eigentliche Skandal! Für mich wirft es die Frage auf: Musste er möglicherweise jetzt dafür gehen, dass er die tatsächlichen amtlichen Kriterien und deren immanente Homophobie allzu redselig offengelegt hat?
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