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Einzelkommentar zu:
Österreich: Asylbehörde bedauert homophoben Ausbruch


#9 habemus_plemplem
  • 20.08.2018, 08:03h
  • Es geht hier nicht um sprachliche Fragen von Formulierung und Ausdrucksweise, sondern es geht um den inhaltlichen Kern des Gesagten! Wenn man als Homosexueller sämtliche dämlichen Klischees erfüllen muss, um glaubwürdig zu sein, dann hat dieser Beamte ein grundsätzlichen Defizit an Kompetenz und Professionalität. Ich habe deshalb null Verständis dafür, dass hier ausschließlich sprachliche Fehler eingeräumt werden.

    Wenn das nun so hingestellt wird, als hätte der Beamte sich lediglich falsch ausgedrückt, dann bedeutet dies wohl, dass seine Entscheidungen und Entscheidungskriterien sachlich nicht zu beanstanden sind. Das wäre dann der eigentliche Skandal! Für mich wirft es die Frage auf: Musste er möglicherweise jetzt dafür gehen, dass er die tatsächlichen amtlichen Kriterien und deren immanente Homophobie allzu redselig offengelegt hat?
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