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Kommentare zu:
Vatikan zieht Papst-Aussagen zu homosexuellen Kindern teilweise zurück


#1 AuntieBioticEhemaliges Profil
#2 monchichiAnonym
#3 AuntieBioticEhemaliges Profil
#5 Julian SAnonym
  • 27.08.2018, 21:08h
  • Wie immer:
    erst mal hetzen, um seine Anhänger zu radikalisieren und wenn dann der mediale Aufschrei (und damit der Marketing-Schaden) zu groß werden, rudert man zurück. Aber auch nur so weit, wie nötig um die Sache unter den Teppich zu kehren.

    Die Katholische Kirche wird sich, ihre Ansichten und ihre Verschleierungs-Taktiken niemals ändern.
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#6 YannickAnonym
  • 27.08.2018, 21:26h
  • Antwort auf #5 von Julian S
  • Ja, wobei die Radikalisierung der "Schäfchen" natürlich auch beim Zurückrudern bestehen bleibt.

    Das ist eine ganz perfide und raffinierte Taktik: zuerst hetzt man, um seine Schäfchen zu radikalisieren. Und wenn man das dann aufgrund öffentlicher Empörung zurücknehmen muss, radikalisiert das die Schäfchen noch mehr, weil sie dann sagen "Guck mal, wie die Öffentlichkeit Religion verfolgt."

    In Jahrhunderten hat dieser menschenverachtende Verein seine dreckigen Tricks immer weiter perfektioniert...
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#7 matsAnonym
  • 27.08.2018, 21:28h
  • Für mich ist ziemlich klar, dass der alte Mann nicht so wirklich weiß, wovon er da eigentlich redet.

    Aber sein wir ehrlich: Da hat man aus dem Vatikan schon Schlimmeres gehört. Zumindest hat es seine PR-Abteilung grad noch gemerkt.
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#8 Dr ZornAnonym
  • 27.08.2018, 21:43h
  • Die menschenfeindlichen Aussagen des Papstes wurden in der schriftlichen Wiedergabe seiner Worte entgegen den Aussagen der Vatikansprecherin nicht deshalb weggelassen, "um den Gedankengang des Papstes nicht zu verfälschen".
    Sie wurden weggelassen, um die de facto hinter der Aussage des Papstes stehende Homophobie zu verschleiern.
    Jeder aufrechte Mensch sollte die Aussage des Papstes, wonach die Psychiatrie eine Menge bei homosexuellen Kindern tun könne als das bezeichnen was sie ist, eine absolut bösartige, menschenfeindliche Haltung, die in jahrhundertelanger Tradition der christlichen Kirche steht. Eine menschenfeinliche Haltung, die als solche benannt und auf das entschiedenste bekämpft werden muss.
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#9 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 27.08.2018, 22:20h
  • Als Ergebnis seiner Reise nach Irland kommt der Papst zu dem Schluss, (angeblich) homosexuelle Kinder gehören in die Psychatrie gesteckt. Ist doch ein Fortschritt im Jahre 2018, dass er nicht nach Exorzismus oder Inquisition verlangt.
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#10 MatsAnonym
#11 Homonklin44Profil
  • 27.08.2018, 22:38hTauroa Point
  • Wie bei der AfD - erst heraus posaunen, in aller schmutziger Coleur, und dann umdeuten und zurückziehen, ach, war ja gar nicht bös gemeint.

    Schauen die das eigentlich von einander ab?

    Irgendwo las ich heute schon, ein Bischof oder Kardinal fordere den Rücktritt Franzikus' ein.
    Vielleicht kann die Psychiatrie da ja auch noch was tun. Oder die Gereatrie...
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#12 DominikAnonym
  • 27.08.2018, 22:43h
  • Sorry, aber mit den wirklich boshaften Unterstellungen gehe ich einfach nicht mit. Man hat eingesehen, dass die Worte des Papstes auch missverständlich ausgelegt werden können und wollte daher nun unmissverständlich klarstellen, dass der Papst Homosexualität keineswegs als Krankheit dargestellt wissen will. Das ist eine gute Klarstellung, die man annehmen und respektieren kann.

    Alles andere, was man noch glaubt aus seinen Worten herauslesen zu können, ist Unterstellung. Teils bösartig und hetzerisch vorgetragen, teils ist es auch einfach nur saudoofer, völlig unreifer Beleidigungsmüll, was ich hier lesen muss. Sorry, aber so sehe ich das. Ich bin schwul und gläubiger Christ und will für BEIDES respektiert werden. Wenn Ihr aber meinen Glauben in Dreck zieht und wie die Wölfe auf die Kirche herfallt, der ich zusammen mit mehr als 1,2 Mrd. Glaubensbrüdern und -schwestern angehöre, so greift Ihr auch mich in meiner Würde an.

    Ich bestreite nicht, dass die Sexuallehre der RKK in vielen Teilen auch sehr kritisch gesehen werden kann bzw. sogar auch muss. Aber das sollte man sachlich tun, ohne ausfallend und ehrverletzend zu werden. Viele Kommentatoren hier erfüllen diese Bedingung des gegenseitigen Anstands und Respekts leider nicht.
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#13 Homonklin44Profil
  • 27.08.2018, 22:54hTauroa Point
  • Antwort auf #12 von Dominik
  • "" Viele Kommentatoren hier erfüllen diese Bedingung des gegenseitigen Anstands und Respekts leider nicht.""

    So, wie diese auch die RKK mit ihren Jahrhunderte angehenden Herabwürdigungen, Beleidigungen, übler Nachrede, Verurteilungen und Verunglimpfungen nicht erfüllt.

    Man kann einen Menschen respektieren. Einen Glauben muss man nicht respektieren. Zumal darin faschistoide Tendenzen mitschwingen.
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#14 KetzerAnonym
  • 27.08.2018, 23:03h
  • Antwort auf #12 von Dominik
  • "Bedingung des gegenseitigen Anstands und Respekts":

    Du scheinst den wichtigen Kernsatz "Keine Toleranz der Intoleranz!" entweder nicht zu kennen oder nicht zu verstehen.

    Du kannst von niemandem erwarten, der diskriminiert, beleidigt, niedergemacht wird, denjenigen gegenüber, die das tun, "Anstand und Respekt" entgegenzubringen.

    Das ist diese auch hier ständig wieder auftauchende Formel "Wie wollt ihr denn selbst Akzeptanz erreichen, wenn ihr diejenigen, die euch nicht akzeptieren, nicht akzeptiert?"

    So wird einfach kein Schuh draus, weil das von einem völlig widersinnigen Akzeptanz-, Toleranz-, Anstands- und Respektbegriff ausgeht.

    Wir werden niemals echte Akzeptanz erreichen, wenn wir immer schön brav weiter vor dem Unterdrückertum kuschen. Übrigens ist der Hinweis darauf, dass diesem Unterdrückersystem soundsoviele zig Millionen oder Milliarden Menschen anhängen, keinerlei Qualitätsmerkmal.
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#15 JadugharProfil
  • 28.08.2018, 01:30hHamburg
  • Antwort auf #12 von Dominik
  • Es gibt viele Menschen, die von der katholischen Kirche extrem brutal behandelt und verletzt wurden.
    Einer davon bin ich. Meine Eltern waren nicht religiös, jedoch zwang meine Großmutter, daß ihre Enkel katholisch zwangsgetauft wurden. So kam ich in einen katholischen Kindergarten. Dort mußten wir von 9 Uhr morgens bis 16 oder 17 Uhr abends den ganzen Tag still sitzen und den Worten der Hl. Schrift andächtig lauschen. Als Kind verstand ich nur: "Bla bla bla Jesus, bla bla bla Gott, bla bla bla Christus, bla bla bla...". So ging es den ganzen Tag. Abwechslung kam hinein, wenn wir nicht mehr ruhig sitzen konnten. Da wurden wir über einen Bock gespannt und bekamen sehr heftige Schläge mit den Rohrstock. Wir hatten dadurch sehr schmerzhafte rote Striemen oder auch Blutergüsse.
    Durch diese Tortur wurde ich krank! Später kam ich in eine katholische Bekenntnisschule. Da wurde alles nur noch schlimmer. Wir mußten jeden Tag früh morgens zur Morgenmesse um 6 Uhr und am Sonntag war die Teilnahme an zwei Messen Pflicht! Wer nicht in der Kirche war und keinen ärztlichen Attest vorlegen konnte, bekam Prügel mit den Rohrstock. Unsere Lehrer waren Geistliche, die genau alles kontrollierten. Die Kinder waren durch die Körperstrafen sehr brutalisiert, daß sie sich selbst gegenseitig oft krankenhausreif schlugen. Der Glaube wurde eingeprügelt. So wurden mir christliche Werte vermittelt! Da ich einen geschärften Sinn auf logische Widersprüche hatte, bekam ich zusätzliche Prügel, wenn ich in dem, was die Geistlichen sagten, sie auf Widersprüche in ihren Aussagen hinwies. Sie wurden dabei rot und als Antwort gab es Schläge.
    Ich bin sehr traumatisiert worden und nachdem ich meine Mündigkeit erlangt hatte, bin ich aus der Kirche ausgetreten. Noch heute, nach etwa 60 Jahren, leide ich noch an den Folgen dieser Behandlung. Neben der körperlichen und seelischen Mißhandlungen, Unterdrückungen usw. die mir zugefügt wurden, wurden wir auch belogen und oft um Geld gebeten. Wir waren damals alle arm und angeblich sollte das Geld für arme Menschen sein. Jedoch wurde das Geld verwendet, um reiche Amerikaner (amerikanische Besatzungszone) zu taufen! Das hatte ich schon als Kind mitbekommen.
    Da meine Mutter nicht zum katholischen Glauben konvertierte und mein Vater katholisch war, predigten die Geistlichen öffentlich gegen meine Familie, so daß von Seiten der Gesellschaft weitere Drangsal hinzu kam.
    Als junger Erwachsener durfte ich meine Sexualität nicht ausleben, weil man da laut $175 Gefängnisstrafen bekam. Ohne Aufklärung darüber, wäre ich beinahe verhaftet worden, weil ich nicht wußte, daß Homosexualität strafbar war. Dieser Umstand haben wir der Kirche zu verdanken!

    Für mich ist die katholische Kirche ein mafiöser Verein von Schwerstverbrechern, der aufgrund u8nzähliger historischer Verbrechen seine Existenz schon sehr lange verwirkt hat.

    Aus diesen Gründen kann ich die katholische Kirche nicht respektieren, genauso wenig, wie ein vergewaltigtes Opfer seine Peiniger respektieren kann. Der Schmerz ist einfach viel zu groß.
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#16 EntspanntesNordlichtAnonym
  • 28.08.2018, 02:22h
  • Mich machen die Kommentare (mit einer Ausnahme) sehr traurig bzw. nachdenklich.

    Der Papst hat nie gesagt, das homosexuelle Kinder in die Psychiatrie sollen. Er hat nie gesagt, dass diese Kinder korrigiert werden sollen. Nichts von alledem ist wahr. Nur weil man gerne möchte, das die Kirche diese Position formuliert, hat sie das noch lange nicht getan.

    Der Papst hat folgendes auf die Frage gesagt, was ein Vater tun solle, wenn sein Sohn homosexuell ist:

    1.) Nicht verstoßen. Zuhören, reden, in der Familie behalten. Herz aufmachen.

    2.) Homosexualität ist normal und hat es zu allen Zeiten gegeben. Menschen werden so geschaffen. Das kann man nicht ändern.

    3.) Wenn der Sohn über 20 ist, kann man es nur akzeptieren, dann ist die Sache klar.

    4.) Wenn es noch ein Kind ist, kann man mit dem Kind zum Psychiater gehen (gemeint ist vermutlich ein Psychologie, weil Psychiater mit Medikamenten behandeln, auch wenn viele Psychiater eine psychologische Zusatzausbildung gemacht haben). Bei dem kann man dann abklären, was wirklich los ist ("SEHEN, wie die Dinge sind"). Es ging nie um verändern oder therapieren, sondern nur um das Abklären, ob das Kind tatsächlich homosexuell ist oder ob irgend etwas anderes los ist.

    Mir ist klar, das viele sich nicht vorstellen können, durch was für Höllenqualen tief gläubige Christen manchmal gehen, wenn sie herausfinden, dass ihre Kinder homosexuell sind. Aber das Losgehen auf den Papst und die RKK ist dafür keine Lösung. Ich denke, der Papst hat hier sehr gute und für die Lehrmeinung der RKK sehr fortschrittliche Vorschläge gemacht. Leider haben viele nur "homosexuell - Kind - Psychiatrie" gelesen und sich den Rest im Kopf zusammen gebastelt. Das hat er aber nie gesagt. Deshalb wurde das Statement jetzt gestrichen - eben weil so viele hysterisch darauf reagieren, weil sie es eben nicht komplett lesen und versuchen zu verstehen, sondern reflexartig drauflosschlagen.

    Und zu dem Toleranz - Intoleranz - Modell: das würde ich hier nicht anwenden. Wie gezeigt ist der Papst gerade nicht intolerant. Einige legen das so eng aus, das alles bekämpft werden muss, was nicht der eigenen Auffassung entspricht. So sinnlos wie ein Krieg zwischen Veganern und Frutariern. Der Papst ist doch zu 98% auf Seiten der schwulen Söhne. Was wollt ihr denn noch? Vor 60 Jahren durften die Frauen bei uns nicht mal ein eigenes Konto haben, heute sind sie Kanzlerin und holen bei US-Präsidentschaftswahlen die Mehrheit der Stimmen der Bevölkerung. Wandel braucht Zeit. Und die Kirchen wandeln sich gerade rasant.
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#17 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 28.08.2018, 02:25h
  • Mal hüh, mal hott, ganz so, wie es der Papst braucht! Für uns ändert sich dadurch vielleicht manchmal der Ton, aber sonst ändert sich nix!
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#18 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#19 EntspanntesNordlichtAnonym
  • 28.08.2018, 02:36h
  • Antwort auf #12 von Dominik
  • Ich verstehe Dich. Es tut mir Leid, dass Du hier in den Kommentarspalten manchmal so viel mitmachen musst. Ich hoffe, du machst Dir nicht allzu viele Gedanken. Es gibt viele, die hinter Dir stehen und entspannter sind. Ich bin kein Christ und stehe der RKK und ihren Ansprüchen eher wenig freundlich gegenüber. Aber das verringert nicht meine Akzeptanz oder meinen Respekt gegenüber Katholiken und ihrem Glauben. Ich kann in den Äußerungen des Papstes nur gutes Entdecken. Sicher, da geht noch mehr, aber es war die richtige Richtung.
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#20 QueerblickAnonym
  • 28.08.2018, 05:16h
  • Hatte diese Nacht einen Traum. Eltern gehen mit ihrem Kind zum Psychiater und bitten um Hilfe, da nach ihren Beobachtungen ihr Kind homosexuell sein könnte. Die Antwort des Psychiaters: " Homosexualität ist normal. Da gibt es nichts zu therapieren. Unterstützen Sie Ihr Kind damit es in seiner Persönlichkeit, auch in seiner Sexualität ( egal welche ) JA sagen kann." Seien es Psychologen, Psychiater werden nie eine Homosexualität therapieren, sondern den Menschen helfen zu seinen Empfindungen zu stehen, gut integriert im Leben es zu leben, eigene Resilienzen zu stärken. Hilfestellungen geben um mit all den Herausforderungen, die das Leben herausfordert, konstruktiv umgehen zu können. All das entspricht einem Christentum der das Leben fördert. Ganz im Sinne, davon bin ich überzeugt, auch des Papstes.
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#21 AFD-WatchAnonym
#22 monchichiAnonym
#23 Religioten-WatchAnonym
  • 28.08.2018, 10:54h
  • Antwort auf #7 von mats
  • Da verwendet Bergoglio im Vatikan blütenrein die Taktik der Putin'schen Trollfabrik: ein bisschen Meinung hier, ein bisschen Gegenmeinung da, und dann alles schön von der Schwarmblödheit hochkochen lassen. So sieht sie aus, die aktuelle Masche der Neofaschisten zur Destabilisierung der westlichen Wertegesellschaft à la Trump, Putin, Orbán, Seehofer usw.
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#24 FelixAnonym
  • 28.08.2018, 11:01h
  • Man lese einfach mal, was der aktuelle katholische Katechismus zum Thema Homosexualität schreibt:

    www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8B.HTM

    Danach sind homosexuelle Handlungen in keinem Fall zu billigen. Das auch dort stehende Respekts- und Mitleidsgeschwurbel kann ich mir vor diesem Hintergrund getrost sparen.

    Ich verstehe nicht, wie man als homosexuell orientierter Mensch Mitglied dieser Vereinigung sein kann.

    PS: Menschen verdienen stets Respekt, ihre Ideen und Gedanken nur, wenn sie es wert sind.
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#25 TheDadProfil
  • 28.08.2018, 11:12hHannover
  • Antwort auf #12 von Dominik
  • ""Ich bestreite nicht, dass die Sexuallehre der RKK in vielen Teilen auch sehr kritisch gesehen werden kann bzw. sogar auch muss.""..

    Wer hier als Mitglied einer "Religionsgemeinschaft" in seiner Selbstunterdrückung seine Würde angreift, ist klar zu lesen !

    Doch derlei Sätze sind sind im Duktus der übliche Umgang von "Gläubigen" mit ihren Kritikern, respektive der Kritik an der RKK und allen anderen "Glaubensgemeinschaften" !

    Da fehlt dann nur noch ein kleiner Funke, und schon fabuliert man eine "neue Christenverfolgung" daher..

    Wer hier wen verfolgt liegt auf der Hand !

    Und das einzige was man von dieser RKK noch hören will, ist das Eingeständnis sich geirrt zu haben, und sich fortan nicht mehr mit der Unterdrückung und Diskriminierung von Menschen zu befassen !

    Was diese RKK nicht davor schützen wird für alle Greuel-Taten zur Verantwortung gezogen zu werden !

    Die momentan überall bekannt gewordenen Vertuschungen, ob in Irland, in den USA oder Australien
    (wieso recherchiert eigentlich niemand in Argentinien über die Zeit in der dieser Herr Bergoglio dort zuständig war ?)
    müssen dazu führen die Verantwortlichen für den Rest ihres Lebens in den Knast zu sperren !

    Das Leuten zugestanden wird ihre Haft in "Hausarrest" zu verbringen ist schlichtweg unerträglich !

    Ebenso wie Leute wie Du einer bist !

    Übernimm endlich Verantwortung !

    Du versteckst Dich hinter einer Horde von Mittätern
    ( der ich zusammen mit mehr als 1,2 Mrd. Glaubensbrüdern und -schwestern angehöre)
    die ALLE nicht bereit sind zu erkennen, daß diese Handlungen ihres Klerus ohne ihr wegschauen und ihre Duldung gar nicht möglich wären !

    Und dann kommst Du hier auch noch um die Ecke und verteidigst diese Bande von Tätern !

    Derlei Unfug gehört hier nicht hin !
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#26 TheDadProfil
  • 28.08.2018, 11:27hHannover
  • Antwort auf #16 von EntspanntesNordlicht
  • ""Mich machen die Kommentare (mit einer Ausnahme) sehr traurig bzw. nachdenklich.""..

    "Ja, aber"-Argumentationen sind keine !

    Sie dienen der "Entschuldigung"..

    ""Mir ist klar, das viele sich nicht vorstellen können, durch was für Höllenqualen tief gläubige Christen manchmal gehen, wenn sie herausfinden, dass ihre Kinder homosexuell sind.""..

    Unfug !
    Denn solche Eltern sind schlichtweg UNGEBILDET und zusätzlich tief indoktriniert !
    Menschen die sich nicht vorstellen können das ihr eigenes Kind ein LGBTTIQ*-Kind ist, oder sein kann, sollen keine Kinder zeugen !
    Denn solche Eltern hat kein Kind "verdient"..

    Das perfide daran :
    Die "eigenen Höllen-Qualen" auf einen "äußeren Auslöser" projizieren :
    "du bist schuld"..

    Nur weil du schwul bist erleide ich diese "Höllen-Qualen"..

    Wer so agiert ist nicht zum Eltern-sein geeignet !

    ""Aber das Losgehen auf den Papst und die RKK ist dafür keine Lösung. Ich denke, der Papst hat hier sehr gute und für die Lehrmeinung der RKK sehr fortschrittliche Vorschläge gemacht.""..

    Gerade Leute die nichts von der Materie verstehen haben sich aus der Erziehung von Kindern herauszuhalten !
    Das gilt hier insbesondere für die Kinder, aber auch in gleichem Maße für die "gläubigen Schäfchen" die sich dieser Herr Bergoglio anmaßt ein "guter Vater" zu sein..

    Denn dieser Herr Bergoglio ist genauso ungebildet wie diejenigen, denen er "Ratschläge" erteilt..

    ""Und zu dem Toleranz - Intoleranz - Modell: das würde ich hier nicht anwenden.""..

    Bullshit-Bingo..

    ""Der Papst ist doch zu 98% auf Seiten der schwulen Söhne.""..

    Schlimmer wirds dann nimmer ?
    Bloß weil der "Papst" nur von "Homosexuellen" spricht, muß man es selbst nicht auch noch auf die Thematik "Männer" verengen, und dann noch versuchen diese "Männer-Rechte" mit der "Entwicklung von Frauen-Rechten" zu erklären !

    Deine Aussage hier : Habt doch Geduld !

    Kommst Du eigentlich noch klar ?

    Spar Dir doch Dein salbaldern..
    Der Herr Bergoglio salbaldert nämlich schon genug..
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#27 EntspanntesNordlichtAnonym
  • 28.08.2018, 14:37h
  • Mal kurze Frage an die, die hier so fanatisch unterwegs sind: Wie genau sieht eurer Meinung nach die Lösung aus? Die RKK löst sich morgen auf und alle schwenken Regenbogenfahnen auf dem Petersplatz?

    Euer Ansatz ist: Ich habe recht, alle anderen müssen sich beugen. Diskussion überflüssig. Super. Ändert nur nix. Bewegung entsteht nur durch Diskurs, nicht durch Brüllen oder Schweigen.

    Und dann mal zu den logischen Querschlägen... Ich hatte geschrieben, dass sich "einige nicht vorstellen können, durch welche Höllenqualen christliche Eltern gehen, wenn sie erfahren, dass ihr Kind homosexuell ist." Da steht nicht: das Kind ist schul. Da steht nicht: Homosexualität ist schlecht. Da steht nicht: das Kind muss behandelt werden. Da steht: christliche Eltern gehen manchmal durch Höllenqualen. Das hat mit dem Konflikt ihrer Liebe zu ihrem Kind und ihrer Version der christlichen Lehre zu tun. Und diesen Eltern kann man helfen. Schaut euch einfach mal "Prayers für Bobby" an, nach einer realen Geschichte. Die Mutter schafft es jahrelang nicht, damit klarzukommen. Nach Auffassung einiger Foristen hätte sie nie Kinder bekommen dürfen (also Zwangssterilisierung für alle, die keine Regenbogenfahnen schwenken?) oder wäre ein Unmensch. Ich halte beides für falsch. Diese Frau hat einen langen Weg hinter sich und konnte später vielen anderen Eltern helfen, damit klar zu kommen. Der Wandel in der Gesellschaft ist nicht durch laut brüllende, engstirnige Kampf- und Hassprediger entstanden, sondern dadurch, das ganz viele Menschen in ihren Familien gesprochen haben. Ich war der erste in meiner Familie, der für die Öffnung der Ehe und das volle Adoptionsrecht war. Ich habe auch in der Schule so argumentiert. Und zwar Mitte der 90er, als in meinem konservativen Dorf noch diskutiert wurde, ob man "die" nicht alle einsperren sollte. über 20 Jahre später gibt es nur noch eine kleine Minderheit, die sich gegen diese Dinge stellt. Hauptsächlich mit dem Argument "aber ich werde keinen Mann heiraten". Bewegung entsteht nur dadurch, das man ruhig zuhört, auf die anderen eingeht, und trotzdem bei seiner Meinung bleibt. Sich anbrüllen oder anschweigen bringt nichts.

    Mir persönlich ist ein Papst, der eine teilweise andere Meinung vertritt als ich, sich aber für die Diskussion öffnet, alle mal liebe als viele Foristen hier, die sich in Hasstiraden ergehen und mich angreifen, weil ich nicht hart genug gegen die Kirche hasse. Ich verteidige die Kirche nicht. Jeder, der da was verbrochen hat, sollte strafrechtlich verfolgt werden. Aber trotzdem muss man mit der Kirche reden. Letztendlich solltet ihr euch eines Fragen: was bringt euch eure Wut und euer Hass? Für wen ändert das was? Für euch? Tretet für eure Überzeugungen ein. Aber nicht indem ihr andere runter macht. Nehmt euch ein Beispiel an Ellen Degeneres. Die hat viel erreicht, ohne irgendwen zu hassen. Scheint mir der bessere Weg zu sein.
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#28 AFD-WatchAnonym
#29 LarsAnonym
  • 28.08.2018, 16:05h
  • Antwort auf #27 von EntspanntesNordlicht
  • "Mal kurze Frage an die, die hier so fanatisch unterwegs sind: Wie genau sieht eurer Meinung nach die Lösung aus? Die RKK löst sich morgen auf und alle schwenken Regenbogenfahnen auf dem Petersplatz?"

    Ich fürchte fast, dass sich einige keine realistische Lösung vorstellen wollen (wo sie mit den Dogmatikern der RKK eine merkwürdige Allianz bilden). Es geht oft um Identität, als queerer Mensch oder als Gläubiger und ein gepflegtes Feindbild hilft, die Reihen zu schließen. Wer zwischen den Stühlen argumentiert, Identitäten aufweicht, vermittelt, kriegt da oft Probleme. Kenne ich aus anderen Foren und von anderen Themen auch. Das ist normal und das Schicksal der Diplomaten. Entspannt bleiben. :-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#30 Dr ZornAnonym
  • 28.08.2018, 17:27h
  • Antwort auf #27 von EntspanntesNordlicht
  • "Mal kurze Frage an die, die hier so fanatisch unterwegs sind: Wie genau sieht eurer Meinung nach die Lösung aus? Die RKK löst sich morgen auf und alle schwenken Regenbogenfahnen auf dem Petersplatz?"

    Ich bin kein Christ. Ich erwarte von der römisch-katholischen Kirche fast garnichts. Ob sie sich auflöst bleibt ihr überlassen.
    Allerdings betrachte ich es als selbstverständlich, dass sie mich und andere homosexuelle Menschen in Frieden lässt.
    Das sehe ich nicht als gegeben an, wenn Kindern ein Psychiater empfohlen wird, weil sie möglicherweise homosexuell sind oder sich so entwickeln. Es wird ja auch kein Psychiater, also Arzt zur Behandlung von Krankheiten empfohlen, wenn Eltern den Verdacht haben, ihre Kinder könnten heterosexuell sein.

    Die Antwort auf deine Frage, was die RKK tun soll, lautet, die RKK erklärt klipp und klar, dass Homosexualität und Heterosexualität gleichwertig sind und das alle anderen vorher gemachten Verlautbarungen der Kirche Lügen oder zumindest Irrtümer waren.
    Weiterhin erklärt die Kirche, dass die Sexualität nicht-gläubiger Menschen sie schon vom Prinzip einen feuchten Kehricht angeht. Das ist für dich natürlich zu viel verlangt, so wie es für dich wahrscheinlich auch zuviel verlangt wäre, von einem Rassisten zu verlangen, dass er den Rassismus komplett für falsch erklärt, ohne wenn und aber.

    Wahrscheinlich bist du auch supertraurig, dass sich die farbige Rosa Parks 1955 geweigert hat, einem weissen Menschen den Platz vorne im Bus freizumachen. Nach deiner Interpretation muss sie gehasst haben, denn die Sklaverei war ja längst abgeschafft und sie konnte frei umherlaufen.

    Nein, sie hat ihre selbstverständlichen Rechte eingefordert in einer immer noch rassistischen Gesellschaft, auch wenn sie nicht mehr versklavt war. Und jeder, der ihr widersprochen, sie verhaftet, sie verurteilt hat, der hat schweres Unrecht begangen, Unrecht motiviert von Rassismus oder zumindest von Feigheit gegenüber anderen Rassisten.

    Genau so ist es Unrecht, wenn der Papst bei schwulen Kindern oder Jugendlichen einen Arzt zur Klärung heranzuziehen empfiehlt. Dies Unrecht wird nicht kleiner, wenn relativiert, beschönigt oder gemutmasst wird, er habe vielleicht Psychiater gesagt, aber er habe ja garnicht Psychiater gemeint, sondern gemeint habe er Psychologe, was im übrigen die Sache auch nicht besser macht.

    Im übrigen beseht auch kein Grund zu beten, wenn ein Kind homosexuell ist, genauso wenig, wie man beten muss, wenn der Verdacht aufkommt, es könne sich heterosexuell entwickeln.
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#31 Homonklin44Profil
  • 28.08.2018, 17:54hTauroa Point
  • Antwort auf #27 von EntspanntesNordlicht
  • Nun ja, die ganze "Wut & Hass", das kommt ja nicht von ungefähr. Das sind deren Spiegelbilder, die man den Kirchen-Verantwortlichen vorhält. Alles das, was aus deren Munde und Denkstil seit Jahrhunderten auf uns als Schwule niederprasselt, wird damit postwendend zurück zum Sender gesandt. Hass und Abwertungen, Verunglimpfung, Beleidigungen mannigfaltiger Art und sachunkundige Urteile aus der Ahnungslosigkeit einer an ihrem Weltbild enorm beschränkten Kaste. Es muss sich da doch wirklich keiner wundern. Und irgendwelches "Reden" erschweren oder verunmöglichen sich diese Kostümkasper damit selbst. Um sich auf eine vernünftige Gesprächsebene vorzubereiten, sind die doch an erster Stelle damit dran, zu beweisen, dass sie Schwule als ebengleiche und ebenwürdige Menschen anerkennen. Denn wenn sie das anstatt von ihren wiederholten Tiraden machen würden, könnten sie eventuell auch mit einem respektablen Umgang rechnen. Solange da nur dieses weltfremde, mittelalterlich-rückständige und erkenntnisverweigernde Dummgeseiere und die homophob-katholische Weltordnung oder sowas kommt - sorry - in dem Fall nein danke. Das ist dasselbe, wie wenn man mit Nazis zu reden versucht. Die sitzen auf ihrer ideologischen Hühnerstange, das ist zwecklos. Man kann gegen Wände reden.

    ""Da steht: christliche Eltern gehen manchmal durch Höllenqualen. Das hat mit dem Konflikt ihrer Liebe zu ihrem Kind und ihrer Version der christlichen Lehre zu tun.""

    Eigentlich müsste das relativ einfach sein - die Liebe zum Kind ist doch viel wichtiger, als was irgend eine Lehre will. Die "Höllenqualen" sind Teil des Introjektmechanismus ihrer Wahnstörung, bzw. "Glaube", selbst verschuldet im meisten Fall. Dafür kann doch das Kind überhaupt nichts! Dessen Veranlagung auch nicht. Also da hält sich das Mitleid in Grenzen, man könnte sich pädagogisch wie sozialwissenschaftlich ein Stück weit Aufklärung und vor allem Weltoffenheit besorgen, anstatt sich in seiner durch Befürchtungen und Ängste gesteuerten Sektenwelt wie unter einer Käseglocke zu verbarrikadieren, sich hinter diesen "Lehren" zu verstecken.

    Selbst meine Mutter hat den ganzen katholischen Käse noch im hohen Alter allmählich durchschaut und nach und nach abgelegt. Wenn das eine mit über 80 Jahren noch hinkriegt, müsste es Eltern im Alter von 30 rum ähnlich möglich sein, zwischen Wirklichkeit und Eingetrichtertem zu unterscheiden.

    Und wo es um die Version der Lehre geht - Die selbsternannten Stellvertreter dieser Lehre könnten sich zusammensetzen und sagen, der Punkt ist unmenschlich und gehört auf den Haufen der Geschichte. Während der Konzile haben die in der Vergangenheit immer mal beschlossen, was geglaubt werden muss, und was nicht länger gilt. Da wurden die Inhalte dieser Lehre häufiger frisiert. So ähnlich wie AGB bei einem Online-Portal eben. Diese Möglichkeit haben sie immer noch an der Hand.

    Ändert die Lehre, dann muss auch kein homosexuelles Kind mehr aus inneren Überzeugungen hervor ausgegrenzt werden. Ist das ein Vorschlag?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#32 AFD-WatchAnonym
  • 28.08.2018, 18:12h
  • Antwort auf #29 von Lars
  • Die Diskussion wäre entspannter, hätte sich der Papst deutlicher geäußert und nicht so, dass jede Seite das für sich deuten kann. Schau doch mal, was auf kxxx.net gerade abgeht.
    Noch entspannter wäre ein anderer Zeitpunkt. Ausgerechnet jetzt, wo der Missbrauchsskandal hochkocht und unsereins als Sündenbock herhalten muss, wirkt seine Aussage je nach Deutung kontraproduktiv und gießt auch noch Öl ins Feuer.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 Dr ZornAnonym
  • 28.08.2018, 18:39h
  • Antwort auf #16 von EntspanntesNordlicht
  • "Mir ist klar, das viele sich nicht vorstellen können, durch was für Höllenqualen tief gläubige Christen manchmal gehen, wenn sie herausfinden, dass ihre Kinder homosexuell sind."

    Wenn ich "Höllenqualen" durchleide, überlege ich mir, ob ich mich falsch verhalte, oder falsch denke.

    Wie wäre es, einfach mal die Hand von der heissen Herdplatte zu ziehen?

    Aber nein, die Katholiken sagen natürlich, mehr desselben! Und halten feste drauf.
    Man muss die Dosis erhöhen oder länger durchhalten, aber nie in Frage stellen, ob man vielleicht sehr grundsätzlich falsch gewickelt ist.

    Wenn es nur so wäre, dass sie diese Ideologie oder diesen Glauben für sich selber durchziehen und selber Höllenqualen durchleiden, wäre es ja noch o.k. Aber nein, sie verbringen eben seit Jahrhunderten ihre Zeit damit auch noch anderen nachzustellen bis ins Bett und zu deren Sexualität, auch wenn die anderen Atheisten sind und sich für Religion gar nicht interessieren.
    Und dann überlegen sie eben, ob so nicht sinnvoll sei ein homosexuelles Kind dem Arzt vorzustellen, weil man in diesem Alter vielleicht doch noch was machen, an dem unchristlichen Zustand.
    Und wenn angeblich nur festgestellt werden soll, im Gespräch was ist:
    Warum? Warum sollte man durch einen Arzt im Gespräch feststellen lassen, ob es wirklich homosexuell ist, man lässt ja auch nicht feststellen ärztlicherseits, dass es heterosexuell ist.
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#34 ErklärbärAnonym
  • 28.08.2018, 20:27h
  • Antwort auf #9 von schwarzerkater
  • Das war auch der GRUND warum es später zurückgenommen wurde, also in der schriftlichen Veröffentlichung fehlte.
    NICHT weil man sich der Brisanz der harten Worte bewußt war, oder sonstwas.
    Sondern weil die Psychiatrie nun mal ein teilgebiet der Humanmedizin ist. Und wenn der Papst sagt, das schwul sein ein Fall für die Psychiatrie sei, würde er damit seiner Kirche die Macht nehmen, sie abgeben und der (weltlichen) Medizin übertragen.
    so ein Machtverlust wäre natürlich inakzeptabel.
    Daher sind es nun nicht mehr "psychiatrische", sondern nur noch allg. "psychologische" Probleme.
    Probleme über die die Kirche die Hoheitsgewalt behält.
    Es ging nur um Macht.
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#35 easykeyProfil
#36 TheDadProfil
  • 28.08.2018, 22:21hHannover
  • Antwort auf #27 von EntspanntesNordlicht
  • ""Die RKK löst sich morgen auf und alle schwenken Regenbogenfahnen auf dem Petersplatz?""..

    Warum so örtlich begrenzt ?

    Es genügt schon wenn sich die "Religionen" aus dem Staat heraushalten..
    Ganz so wie es die Verfassung hergibt :

    Staat und Kirche sind getrennt..

    ""Mir persönlich ist ein Papst, der eine teilweise andere Meinung vertritt als ich, sich aber für die Diskussion öffnet, alle mal liebe als viele Foristen hier""..

    Die Gewährung von Menschenrechten und damit die Anerkenntnis der TATSACHE das es LGBTTIQ*-Menschen in der Gesellschaft gibt die über die gleichen Rechte verfügen wie alle anderen, und hier insbesondere wie diese "Christen", IST NICHT Bestandteil irgendeiner "Diskussion" !

    Wer über seine eigenen Menschenrechte "verhandeln" möchte, der tue was er nicht lassen kann..

    Als "Lösungsansatz" für die Beendigung der von diesen "Kirchen" ausgehenden Diskriminierungen, Unterdrückungen und Drangsalierungen in der Gesellschaft taugt das nicht !

    ""Da steht: christliche Eltern gehen manchmal durch Höllenqualen.""..

    Die sie sich selber durch ihr UNWISSEN bereiten !
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#37 TheDadProfil
  • 28.08.2018, 22:26hHannover
  • Antwort auf #29 von Lars
  • ""Ich fürchte fast, dass sich einige keine realistische Lösung vorstellen wollen (wo sie mit den Dogmatikern der RKK eine merkwürdige Allianz bilden).""..

    Und wieder so eine merkwürdige Formulierung..

    Denn miteinander konkurrierende Dogmen bildeten dann auch Kontra-Punkte, und KEINE "Allianzen"..

    Der entscheidende Unterschied dabei dann noch :
    Dem einem Dogma ordnest Du dich mehr als nur bereitwillig unter, während Du das andere Dogma sofort als für Dich "nicht hinnehmbar" beschreibst, und das obwohl letzteres bedeutet sich unabdingbar unter die Ägide der Menschenrechte zu beugen !

    Eigentlich kann man sich nicht schlichter selbst entlarven, doch Du wirst Dich ganz sicher anstrengen diesen Unsinn erneut zu toppen..
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#38 B_liegt_falschAnonym
  • 31.08.2018, 10:32h
  • www.fr.de/kultur/katholische-kirche-homo-heilung-muss-der-pa
    pst-verbieten-a-1572520


    Das tut mir weh, wenn ich lese, wie die lieben Schäfchen sich das wieder schön reden...

    Lieber Michael: Der Papst schickt nicht die Eltern zum Psychiater, sondern die Kinder!!! Warum sonst sollte der Papst zwischen homosexuellen Tendenzen im Kindesalter und Homosexualität ab den 20er Jahren unterscheiden. Er sagt im Interview eindeutig, dass man mit homosexuellen Kindern (Jugendlichen) zum Psychiater soll, nicht aber, wenn die Homosexualität im Erwachsenenalter auftritt. Ginge es dem Papst um den psychologisch unterstützten richtigen Umgang mit homosexuellen Familienmitgliedern (Kindern), dann könnte man als Familie auch zum Psychiater, wenn das Kind volljährig ist. Warum sollte es da weniger Umgangsschwierigkeiten geben, als wenn sich das Kind mit 14 outet...??? Das ist doch reines Wunschdenken
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