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Kommentare zu:
Rassistische Vorfälle beim CSD Bremen


#1 AntifaschistAnonym
  • 28.08.2018, 08:52h
  • Warum wurde die Gruppe nicht schon zu Beginn ihrer Hasstiraden von der Secruity aus dem Club geworfen? Warum muss man gerade auf Partys für LGBTQ solche Positionen, die klar dem widersprechen, wofür die Community stehen sollte, akzeptieren?
    Es sind nicht nur rassistische Äußerungen, sondern auch immer wieder homophobe Aussagen vom zugekoksten Technopublikum, welches zunehmend auf LGBTQ-Partys drängt, die Stillschweigend akzeptiert werden. Vielleicht sollte man einfach mal wieder Gesicht zeigen und klar Stellung beziehen, auch wenn das dem Profit schaden könnte.
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#2 OmanAnonym
  • 28.08.2018, 09:04h
  • Die nennen sich "NazNak goes Kanak" und spielen "Halal Tunes" und hier will niemandem die Ironie auffallen?
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#3 janxAnonym
  • 28.08.2018, 09:18h
  • Antwort auf #2 von Oman
  • Woher willst du denn wissen was hier irgendwem auffällt oder nicht? Vielleicht war auch gemeint: Das will hier niemand kommentieren? Nach 1 Kommentar eine gewagte Aussage aber ja, möglicherweise will es niemand kommentieren. Fände ich erfreulich weil es einfach zu belanglos ist.
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#4 Sven100Anonym
#5 alter schwedeAnonym
  • 28.08.2018, 09:48h
  • Weshalb hat hier der Veranstalter nicht von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und die Randalierer vor die Türe gesetzt? (Geht natürlich nur mit einer gut ausgebildeten Security, die wir uns aber im eigenen Interesse allmählich für große und kleine Veranstaltungen gezielt aufbauen sollten)
    Mittlerweile macht sich die Strategie der Rechten mit angedrohter und ausgeführter Gewalt Angst und Einschüchterung zu erreichen bezahlt.Die Tolerierung der von den Rechten abgelegten sogenannten ""freien Meinungsäußerungen"" und Provokationen muß endlich ein Ende haben. Zum tausendsten Mal: Keine Toleranz der Intoleranz. Es geht nicht mehr und nicht weniger als um unsere eigene persönliche Freiheit.
    Das beste aktuelle Beispiel wenn Intoleranz zum geduldeten Standard wird ist Chemnitz. Heute werden dort ausländische Mitbürger duch die Straßen gehetzt, morgen bieten sich als nächstes Hassobjekt LGBTI an. Ich bin mir sicher, daß es dabei nicht nur bei Straßenjagden bleiben wird.
    Das klägliche Versagen oder sollte man sagen die klammheimliche Tolerierung des Staates beim Thema rechte Präsenz und rechte Gewalt muß deshalb so oft es geht unmißverstädnlich und lautstark angeprangert werden. Eine strafrechtliche Verfolgung der rechten Gewalt findet ebenfalls so gut wie nicht statt. Auch hier gilt das Heiteitei-Gewäsch der Verantwortlichen bloßzustellen. .
    Wenn wir uns jetzt ins stille Kämmerlein zurück ziehen werden wir dort für sehr, sehr lange Zeit auch bleiben.
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#6 OmanAnonym
  • 28.08.2018, 10:00h
  • Antwort auf #4 von Sven100
  • "Halal Tunes" bedeudet, wenn ich das richtig verstehe, die musikalische Verarbeitung von Koranversen. Alternativ ist es einfach Elektro-Mukke von der man behauptet, dass diese "halal" sei. "Halal" bedeutet in der Lehre des Islam "rein", demgegenüber steht "Haram", was "unrein" bedeutet. Dies wird nach moderner Lesart vor allem moralisch interpretiert.
    Ein Vergleich: "Haram" entspricht in etwa dem, was die Katholiken als "Sünde" bezeichnen.
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#7 berliner_bärchenAnonym
  • 28.08.2018, 10:50h
  • Anscheinend haben viele die Entschlossenheit, Aggressivität und Anzahl der Neurechten unterschätzt. Viel zu lange wurden rechte Tendenzen in der Gesellschaft verharmlost oder gänzlich ignoriert. Jetzt wird die Rechnung präsentiert.

    Ich glaube auch nicht, dass die Rechtsextremen die Mehrheit sind. Aber sie stehen einer ignoranten, unpolitischen und gespaltenen Mehrheit gegenüber. Die Vorfälle in Bremen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft. Ein paar aggressive, entschlossene Vollpfosten sprengen eine Großveranstaltung und die Mehrheit bekommt nichts mit, da nur wenige gezielt angepöbelt werden. Für die ist es umso bedrohlicher. Die Mehrheit kann sich weiter in einer scheinbaren Sicherheit wähnen. So funktioniert Rechtsextremismus - aber nur wenn die Angegriffenen alleine gelassen werden.

    Wenn kein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet, wird es unangenehm - erst für die Minderheit in der Minderheit, dann für alle...
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#8 Rechtsruck-WatchAnonym
  • 28.08.2018, 11:02h
  • Warum hat die Event-Security diese Ernst Röhms nicht nach dem ersten verbalen Angriff vor die Tür gesetzt?
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#9 remixbeb
  • 28.08.2018, 12:39h
  • Keine Ahnung, wer es war. Aber auch unter Schwulen ist Rassismus vorhanden.. Leider. Siehe die Wahlabstimmungen hier auf queer.de
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#10 Stephan KölnAnonym
  • 28.08.2018, 14:15h
  • Das Label "Halal Tunes" wird offenbar für sehr unterschiedliche Dinge genutzt:
    1) Die vermutlich ursprüngliche Form: Vorgetragene Koranverse
    2) Aus 1 abgeleitet: Gesungene Koranverse, teilweise in Liedform.
    3) Anscheinend eine Umdeutung in eine ziemlich konträre Form: Der CSD Bremen hat drei Videobeispiele verlinkt. Ich bezweifle, dass die sehr schick angezogene Frau und die zwei großartigen Trash-Tunten (aus Bulgarien und Israel) singend den Koran zitieren - dann dürften sie durchaus Angst um ihr Leben haben. Es scheint sich eher um arabisch/nahöstlich angehauchte Popmusik zu handeln.

    Hier der Link:
    www.csd-bremen.org/termine/2018/pride-united/
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#11 michael008
  • 28.08.2018, 14:17h
  • Diese rassistischen Vorfälle gerade auf einem CSD sind extrem traurig und peinlich.
    Hier wäre sofortiges Eingreifen nicht nur der Sicherheitskräfte sondern vielleicht auch ein Aufstand derer die so etwas mitbekommen haben, angemessen gewesen.
    Leider ist Solidarität unter uns LGBTI oft nur in sicherem Abstand zum Geschehenen zu hören und zu lesen.
    Ich hatte leider schon häufiger den Eindruck, dass viele von uns einen schlanken Fuß machen wenn es irgendwo brenzlig wird.
    Viele Übergriffe und Pöbeleien könnten schnell beendet werden, wenn wir zusammenstehen und eingreifen würden.
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#12 OmanAnonym
#13 Rechtsruck-WatchAnonym
#14 OmanAnonym
#15 Homonklin44Profil
  • 28.08.2018, 17:15hTauroa Point
  • Frage mich auch, warum solche "Störer" nicht nach ein, zweimaliger Verwarnung rausgeschmissen werden, vor allem, wo sie die DJ's direkt angreifen. Da haben die Securities wohl echt gepennt.

    Wieder mal zum Fremdschämen.

    Ich verstehe zwar auch nicht, was es hier eigentlich immer gegen Einwohner von Neukaledonien gehen muss ( Kanaken). So viele aus Neukaledonien studieren in Deutschland auch wieder nicht.

    Jedenfalls fliegt doch Jeder in jeder sonstigen Disco oder Veranstaltung, der dem, DJ auch nur zwischen die Fader tatscht. Die Affen sollen denen wenigstens den Schaden ersetzen!
    Leute, lasst euch nicht einschüchtern, Musik ist eine universale Sprache.
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#16 LillyComptonAnonym
  • 28.08.2018, 18:07h
  • Warum machen die wohl nichts?

    Weil es üblich ist wegzusehen und als weißer nicht anderen weißen ans bein zu kacken. Weil sie eben das privileg haben nicht selbst betroffen zu sein.

    Kurz weil sie es können.

    Das problem hatte frau auch dauernd auf der L-Tunes. Rassistische übergriffe, sexuelle Belästigung durch männliche Anwesende usw.

    Man hat hinterher drüber geredet und Statements veröffentlich die das ganze verurteilen aber geöndert hat sich garnichts.

    Genauso wie es jeder Politiker oder der Papst selbst halten.
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#17 Was zu sagen istAnonym
  • 28.08.2018, 22:32h
  • Da ich selber anwesend war

    1) Ja diese Angriffe gehen gar nicht und in der Tat hätte man die Leute die aggressiv sind und Sachbeschädigung begehen vor die Tür setzten müssen und zur Anzeige bringen müssen.

    2) Es ist ein absoluter Irrglaube (von wem auch immer) dass es Großteil des Publikums Spaß an der Musik hatte. Um 2 Uhr leerte sich der Schlachthof bereits obwohl mache Gäste erst um 1 Uhr anstanden. Man kann alle Musik der Welt spielen. Aber man sollte berücksichtigen, dass es eine Party ist und etwas für alle Gäste dabei sein sollte. Zur Primetime auf der Haupttanzfläche für 2 Stunden so ein Set zu spielen war da nicht förderlich.

    Insbesondere bei diejenigen die der Gelegenheit nach Jahren eine große Schlachthofparty zu besuchen mit Begeisterung entgegen sahen, war das echt unvermittelbar. Ja es gab eine zweite Tanzfläche, da konnte man aber nicht mehr atmen.

    Rassismuss geht absolut nicht, aber der Veranstalter hat hier versucht sich selbstzuverwirklichen und vielen Gästen echt den Spaß am Abend verdorben, ggf. sollte dies auch mal reflektiert werden.
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#18 lindener1966Profil
  • 28.08.2018, 23:32hHannover
  • Antwort auf #1 von Antifaschist
  • Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass die Störer aus der LGBTQ Community selbst kommen. Ich und mein Mann sind in der berliner Fuggerstr. mit einem brasilianischen Freund in eine bekannte Bar gegangen. Aus einer Ecke würde uns zugerufen, aus welchem Lager wir den denn hätten.....
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#19 AntifaschistAnonym
#20 Homonklin44Profil
  • 29.08.2018, 09:35hTauroa Point
  • Antwort auf #18 von lindener1966
  • Nochmal fremdschämen, da hätte ich aber beim Lokalbesitzer ein Wörtchen angeregt. Oder die Ecke gefragt, ob sie das Lager *Rosa Winkel* repräsentieren.

    Weiß man zwar, denn es gibt ja diese LGBT, die sich hinter AfD und Konsorten klemmen, und sozusagen ihren Schlächter selbst wählen, sowie die religiös Indoktrinierten, die nicht gegen ihr "Programm" durch blicken. Die gehen auch aus.
    Soweit ich es erlebt hätte, ist aber auch die Schwulenszene in sich und ihren "Typen" deutlich diskriminierender als eine Allgemeingesellschaft es sein könnte. Wenn man sich mal anschaut, wie mit Tunten, Fetischisten oder Senioren oft umgegangen wird.
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#21 stromboliProfil
  • 29.08.2018, 09:36hberlin
  • Antwort auf #6 von Oman
  • "Halal Tunes"..
    deine antwort in ehren, bringt wenig licht in das ganze dunkel...
    Deshalb noch mal hinterfragt: so betrachtet , steht hinter hinter dem in anführungszeichen eingerahmten auch ein ironischer- selbstkritischer denkansatz, oder ist da halal sprichwörtlich zu nehmen.

    Den begriff zuende gedacht: gibt es "reine-saubere musik und unreine-unsaubere musik?

    Über die motivation der randalierenden gibt es keine aussage... wie aber etwas bewerten , dass so zwiespältig daher kommt.
    Will man position beziehen, muss man auch über inhalt und richtung aufgeklärt sein.
    Was mich zu der erkenntnis führt, dass rassismus janusköpfig rüberkommt, ist man nicht in der lage, die politischen ziele klar und eindeutig öffentlich zu machen.
    Das herumwerfen mit hippenen "szenebegriffen stiftet entweder verwirrung, oder schafft einen neuen rassismus.
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#22 AlexAnonym
  • 29.08.2018, 10:00h
  • Antwort auf #17 von Was zu sagen ist
  • Also, erstens Geschmack des Publikums nicht getroffen, zweitens gabs Alkohol in Strömen und drittens hat die Security gepennt.

    Hätte so also auch jedem anderen DJ passieren können. Aber weils ausländisch klingende Musik von ausländisch aussehenden DJs war, ist es jetzt auf einmal eine Rassismusdebatte unter Queeren?

    Also so ganz Schwarzweis ist der Sachverhalt aber offenbar doch nicht.
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#23 Markus BAnonym
  • 29.08.2018, 14:55h
  • Es ist nicht ok, auf DJs so loszugehen und sie rassistisch zu beschimpfen.
    Aber wer da war, fragt sich: was sollte denn diese Musik?! Es ist CSD, ich will feiern! Mit gescheiter Partymucke, mit bumms und buffta buffta. Stattdessen wurde man mit diesem Gejaule beschallt. Es sind massenhaft Leute nach kurzer Zeit total entnervt gegangen, und da frage ich mich: was bezweckt ein Veranstalter mit sowas? Mir kam es vor wie ein musikalischer Umerziehungsworkshop für die richtige Gesinnung und sowas nervt mich ohne Ende. Ich muß für mein Weißsein und meine westliche Musiksozialisation keine Abbitte leisten: denn beides ist ok. Hier fand seitens der Veranstalter ein Versuch statt, den doofen Schwuppen mal zu zeigen, wie klemmig, intolerant und hinterwäldlerisch sie sind und genau so kam es im Publikum an. Das Eintrittsgeld hat man allerdings gerne genommen: kein Wunder, daß die Stimmung dann aggressiv wurde.
    Und was den zweiten Dancefloor angeht: Wer Sauerstoff zum Atmen braucht, war da leider falsch.
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#24 sonntagsgehtsgutAnonym
  • 29.08.2018, 16:10h
  • So. Also ich nehme mal als wahr an, dass vielen die Musik nicht gefallen hat. Ich war auch da, der dancefloor war bei Weitem nicht leer, eher gut gefüllt, aber okay, vielen hat die Musik nicht gefallen. Und ich nehme mal genauso holzschnittartig an,dass vorher UND nachher Musik lief, die denselben vielen gefallen hat. Und ja, ich bin an anderer Stelle auch schon mal zu den DJanes und habe gefragt, ob sie dieses oder jenes Lied oder irgendwie was anderes spielen können.
    Aber es ist es CSD, und ich zitiere mal aus den Forderungen des CSD. Da steht nichts von Recht auf meine Musik auf der Party am Samstag zu der Uhrzeit, wo ich es haben will, sondern da steht: Queere Geflüchtete brauchen Sicherheit! Und da steht ohne die Gefahr von Gewalt durch Andere. Und so harmlos ist die Frage: Kannste mal andere Musik machen? dann nicht mehr, wenn erstens gewaltvolle Handlungen unternommen werden, die Musik zu unterbinden. Und wenn jedenfalls einige Leute ihren Wunsch nach anderer Musik mit rassistischen Bemerkungen untermalen. Das heißt doch dann im Endeffekt, dass die Leute, die die Musik auflegen, abhauen sollen. Und wenn diese Leute und ihre Musik explizit alsn Repräsentant_innen einer Community wahrgenommen werden wollen, bedeutet es: die ganze Community hat hier keinen Platz. Und da kann ich nur sagen: Not in my name.
    Queeraspora-Leute haben hierzulande mit doppelter Ausgrenzung zu tun haben: aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und aufgrund ihres Status als Geflüchtete.
    Und da ist doch nicht meine Sache, zu sagen: Sorry, ne, falsche Musik, bei uns gibts keinen Platz für euch Gejaule, Umerziehung und was sonst noch hier geschrieben wurde.
    Stattdessen sollte es doch unsere Sache sein, hier vor allem klarzustellen, dass wir ihre Ausgrenzungen sehen, dass sie uns nicht kalt lässt, und dass wir so weit als möglich klarstellen wollen, dass es eine gemeinsame Sache gibt: ein Leben in Vielfalt und ohne Diskriminierung. Und dann ist es doch wichtig, der queeraspora-Szene einen Platz anzubieten, auch einen zwischen 0 und 2 Uhr. Wenn das bisschen Uhrzeit schon so viel bedeuten soll, dann: Zusammengehörigkeit, Solidarität. Und dann Scheiß auf die zwei Stunden Musik, die einzelnen vielleicht nicht gefallen haben.
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#25 AntifaschistAnonym
#26 InOurNameAnonym
  • 29.08.2018, 16:50h
  • Antwort auf #24 von sonntagsgehtsgut
  • "Not in my name."

    *sarcasm on*
    - Also bitte!
    - Wie oft denn hier noch?
    - Wir wollen hier nicht über Rassismus in unserer Community reden.
    - Wir wollen hier überhaupt nicht über Rassismus reden.
    - Es gibt hier keinen Rassismus.
    - Wir haben jetzt schon mehrmals versucht, uns auf das tatsächliche Problem hier zu einigen.
    - Einfach Gejaule!
    - Selbstanspruch der Veranstalter!
    - Versuchte Umerziehung!
    - Die Musik war das Problem!
    - Es gibt keinen Rassismus!
    - Würdest Du dich bitte endlich an diese Marschrichtung halten?
    - In our name!
    - Danke.
    *sarcasm off*
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#27 OMG1234Anonym
  • 30.08.2018, 08:59h
  • Antwort auf #23 von Markus B
  • Oh
    Mein
    Gott.
    Du bist so ein buffta buffta Trottel und maßt dir an, zu wissen, was der CSD ist und wofür er steht. Du brauchst keine umerziehung zu irgendeiner Meinung.

    1) weil du bereits mit einer sehr rechtsnahen Meinung (würde sogar sagen klar rechten) als Schwuler Mann umerzogen wurdest

    2) weil du keine Meinung benötigst, sondern zuerst eine große Prise intelligenzia!!!

    In diesem Sinne

    Bufft buffta bufftata

    Ps: das gilt auch für deinesgleichen, die ich persönlich niemals schwule männer mehr bezeichnen wollen würde, sondern nur als MSM (Männer, die mit Männern Sex haben).

    Schwul, lesbisch usw. Hat zuviel Bedeutung, als das rechte Schwuppen es missbrauchen dürften
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#28 SachseAnonym
  • 30.08.2018, 13:50h
  • Diese rassistischen Arschlöcher gehören vor die Tür gesetzt.
    Dennoch halte ich den Begriff "People of colour" für dämlich und auch teilweise etwas rassistisch. Er fasst alle Menschen zusammen, die nicht "weiß" bzw europäischer Abstammung sind. Mal abgesehen davon, dass weiß/beige ebenfalls eine Farbe ist und somit "Weiße" genauso unter "People of colour" fallen müssten, kreiert dieser Begriff ein Weltbild nach dem sich Europäer und alle anderen Ethnien gegenüber stehen. Afrikaner, Asiaten, Latinos etc werden einfach über einen kamm geschert unter Ausschluss von Europäern zu einer Kategorie zusammengefasst. Was haben Japaner, Inder, Äthiopier und Mexikaner bitte gemeinsam, was sie von Europäern abgrenzbar macht?
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#29 EternalAlmanAnonym
  • 30.08.2018, 14:08h
  • Antwort auf #28 von Sachse
  • Du sagst es. Und Europäer sind keine Ethnie, weil sie nicht die selbe Abstammung haben, Europa ist ein politisches Konstrukt.
    Genau so waren Afrikaner nie eine Ethnie, es gibt sehr viele verschidene Ethnein in Afrika: San, Mbuti, Igbo, Massai, Berber, Tuareg, nur um mal einige zu nennen.

    Eben dieses zusammenfassen von Menschen in eine Gruppe ist rassistisch, egal ob als schwarz oder weiß, denn damit beraubt man Menschen ihrer individuellen Geschichte und Kultur, bezichtigt sie kolletiver Schuld oder Minderwertigkeit, um ein legitimes Mittel für ihre Unterdrückung Auslöschung zu haben.
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