Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=31859
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Schwuler Sex mit Gina, Tina oder Special K?


#1 DerStephanProfil
  • 03.09.2018, 11:12hNürnberg
  • in strickt gegen Drogen.
    Wer solche Konsumiert ist halt kriminell.

    Viele Schwule können kein Sex mehr ohne Mittelchen haben weil ohne Mittelchen keine Lust mehr aufkommt, weil sich der Körber daran gewöhnt
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Alter SimpelAnonym
#3 nonoAnonym
  • 03.09.2018, 11:44h
  • KatHO? Ich bin da skeptisch, ob das durch die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen nicht gegen die Community eingesetzt wird...
  • Antworten » | Direktlink »
#4 niccinicciAnonym
  • 03.09.2018, 12:11h
  • drogen hat es immer gegeben, wird es immer geben, weil es gelegentlich schön und geil ist. wie ein gutes gewürz zum 5-gänge-menü. alles zuviel, egal ob alkohol (die schädlichste legale droge volkswirtschaftlich) oder sonstiges zuviel ist scheisse. klar gibt es auch gesundheitsapostel oder spiesser, die schon bei poppers die moralische keule schwingen, aber wer möchte mit denen feiern? jeder entscheidet für sich!
  • Antworten » | Direktlink »
#5 DerStephanProfil
#6 JohnnyEckAnonym
#7 Alter SimpelAnonym
  • 03.09.2018, 12:54h
  • Antwort auf #5 von DerStephan
  • Ich setz mich eben nicht für ein Verbot ein!!!
    Das haben schon die USA mal erfolglos probiert.
    Es geht mit darum, dass Du begreifen solltest, dass es an sich ziemlicher Blödsinn ist Drogen ständig zu kriminalisieren, insbesondere wenn die allergefährlichsten ( Alkohol und Tabak ) nur weil gesellschaftlich akzeptiert weiter frisch fröhlich frei genommen werden und alles andere verteufelt wird.
    Besonders lächerlich wird es beim Cannabis.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#8 Alter SimpelAnonym
#9 AuntieBioticEhemaliges Profil
  • 03.09.2018, 14:05h
  • Oder man geht gleich mehr an die Ursachen ran, statt schon wieder alles und jeden zu kriminalisieren:

    "Sie sind eine Personengruppe, die aufgrund von Stigmatisierungs- und Diskriminierungserfahrungen anfällig für psychische Erkrankungen und HIV-Infektionen ist. Vermutlich ist deshalb auch der Substanzkonsum hier höher als im Bundesdurchschnitt."

    Für mich ist das nicht nur eine Vermutung. Aber es müssen ja erst wieder noch tausend Studien durchgeführt werden, ohne die heutzutage nichts geglaubt wird, obwohl es einem der gesunde Menschenverstand auch schon gesagt hat.

    Ob allerdings ausgerechnet eine Katholische Hochschule dazu geeignet ist, das Ganze ausreichend wissenschaftlich neutral zu betrachten, möchte ich doch extrem in Frage stellen. Sorgt doch (u.a.) die Katholische Kirche seit zweitausend+ Jahren für genau diese Stigmatisierungs- und Diskriminierungserfahrungen.

    Ich erwarte mir demnach von einer Studie in diesem Umfeld auch nicht viel Positives. Stigmatisieren, kriminalisieren, drangsalieren der Consumer ist jedenfalls definitiv der falsche Weg.

    P.S.:

    www.dailymotion.com/video/x6empy

    ;-)
  • Antworten » | Direktlink »
#10 JasperAnonym
  • 03.09.2018, 15:15h
  • Mal ganz abgesehen davon, dass sich "katholisch" und "Hochschule" ausschließen, aber wieso muss die AIDS-Hilfe auch noch mit sowas kooperieren?

    Die katholische Kirche trägt mit ihren Positionen ganz massiv zur Verbreitung von AIDS bei. In Afrika erzählen die den Menschen immer noch, AIDS komme von Kondomen.

    Damit hat sich die AIDS-Hilfe selbst disqualifiziert.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 DirkAnonym
#12 TheDadProfil
#13 TheDadProfil
  • 03.09.2018, 21:34hHannover
  • Antwort auf #11 von Dirk
  • ""Die Hochschule hat mit der Kath. Kirche wenig zu tun.""..

    Über diese Aussage würde ich an dieser Stelle noch einmal ausführlich nachdenken..

    Denn das einzige was hier dann "wenig" mit der "Katholischen Kirche" zu tun hat, ist die Finanzierung dieser Hochschule !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#14 DerStephanProfil
#15 Alter SimpelAnonym
#16 DerStephanProfil
#17 Alter SimpelAnonym
  • 04.09.2018, 11:33h
  • Antwort auf #16 von DerStephan
  • Wer sich hier disqualifiziert ist offensichtlich.
    Nett dass Du wenigstens selbst kräftig mithilfst, dich zu widerlegen.
    Denn genau das ist das Problem.
    Alls die aufgezählten Dinge sind eben nicht kriminell aber schlussendlich ähnlich gefährlich wie die verteufelten Drogen, wenn der Umgang damit nicht kontrolliert ( durch den Nutzer, nicht durch den Staat !! ) erfolgt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 Homonklin44Profil
  • 04.09.2018, 11:41hTauroa Point
  • Ich bin da nicht strikt dagegen. Wer will, soll halt, aber dann auf eigene Verantwortung, und mit Chem-Zeugs nicht mit mir.
    Bei Sex hat mich halt oft gewundert, warum das nötig sein soll. Und ob Liebe und Attraktion oder Geilsein da nicht auch reicht.

    Viele Leute nehmen Drogen täglich, nur sagt man dazu anders - Genussmittel oder Medikamente zum Beispiel. Genau. Kaffee, Tee, Alkohol, Zucker und so weiter.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 TheDadProfil
  • 04.09.2018, 12:09hHannover
  • Antwort auf #16 von DerStephan
  • Du hast in dieser absurden Aufzählung jetzt nur noch die
    "Sex-Sucht"
    und den Tv-Konsum
    vergessen, dann wäre der Unsinn komplett..

    Denn
    "können süchtig machen"
    hat nichts damit zu tun wie sich die Realität abspielt, in der sich Menschen mit allerlei Dingen wie Drogen beschäftigen, die bisweilen süchtig machen können, und sich der Staat dann anmaßt äußerst beflissen zur Hilfe zu eilen indem er Verbote formuliert..

    Und sich dann um eine strengere Regulierung beispielsweise von Alkohol mit der absurden Behauptung herumdrückt, der "Genuß" sei ja "kulturell bedingt" und die Verbreitung so immens, daß man dagegen nichts tun könne..

    Man "verbietet" also nur "wenig verbreitete Drogen" ?

    Gäbe es dazu nachvollziehbare Gründe ?

    Ist der Cannabis-Genuß nicht auch ebenso "kulturell bedingt" wie der von Alkohol ?

    Und wie weit spielen da dann noch Gedanken um eine "gesunde Gesellschaft" eine Rolle, wenn man doch wissen könnte das es durch Cannabis keine Todes-Opfer unter den Gebrauchern gibt, an Alkohol-Konsum und seinen Folgen JÄHRLICH bis zu 75.000 Todes-Opfer sterben, und noch einmal wenigstens 1.000 Kinder schon durch Alkohol geschädigt zur Welt kommen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#20 Alter SimpelAnonym
#21 TheDadProfil
  • 04.09.2018, 12:42hHannover
  • Antwort auf #14 von DerStephan
  • ""Man sollte Genuss uns Rauschmittel schon unterscheiden können.""..

    Paracelsus :
    ""Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.""..

    Mithin..
    Diesen von Dir vermuteten "Unterschied" zwischen "Genußmitteln" und "Rauschmitteln" gibt es nicht !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#22 Homonklin44Profil
  • 04.09.2018, 18:18hTauroa Point
  • Antwort auf #19 von TheDad
  • ""Und wie weit spielen da dann noch Gedanken um eine "gesunde Gesellschaft" eine Rolle, wenn man doch wissen könnte das es durch Cannabis keine Todes-Opfer unter den Gebrauchern gibt""

    Ging da nicht so ein Urban Legend um von so nem Typen, der im Hafen einen 200-Kilo Ballen auf die Rübe gekriegt haben soll, der wo runter fiel, und davon gestorben sei?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#23 TheDadProfil
  • 04.09.2018, 22:41hHannover
  • Antwort auf #22 von Homonklin44
  • ""Ging da nicht so ein Urban Legend um von so nem Typen, der im Hafen einen 200-Kilo Ballen auf die Rübe gekriegt haben soll, der wo runter fiel, und davon gestorben sei?""..

    Selbst wenn das so wäre, dann wäre es keine direkte Folge des eigenen Konsums..

    Ganz sicher sind schon Gebraucher gestorben weil sie völlig bekifft mit dem Porsche gegen den Baum gebrettert sind, oder ähnliches..

    Das ist bei Alkohol-Konsum ja nicht anders..

    Aber an Alkohol-Konsum sterben Menschen ganz direkt und ganz konkret an dieser Droge..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 JosephMartinProfil
  • 05.09.2018, 11:43hBraunschweig
  • Antwort auf #9 von AuntieBiotic
  • Wissenschaft und Katholischsein schließt sich nicht grundsätzlich aus. Die Mendelschen Gesetze wurden von einem Augustinerpater entdeckt. Ansonsten rate ich auch beim Religionskonsum, der ja womöglich körpereigene Drogen freisetzt, zu einem maßvollen Genuss. Es ist aber auch wichtig, religiöse Menschen nicht zu kriminalisieren und zu stigmatisieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#25 michael008
  • 05.09.2018, 12:29h
  • Antwort auf #24 von JosephMartin
  • Religiöse Menschen sind nicht generell zu stigmatisieren und zu kriminalisieren.
    Sehr wohl zu kriminalisieren sind religiöse Menschen die kriminelle Handlungen in Wort und Tat mit Berufung auf Ihre Religion zu rechtfertigen suchen.
    Ja noch nicht einmal erkennen, dass ihr Glauben keinerlei Verbindlichkeit für weltliche Institutionen zu haben hat.
    Dass sie im Namen ihres Glaubens Menschen beleidigen, herabwürdigen und das eben kriminell ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#26 AuntieBioticEhemaliges Profil
  • 05.09.2018, 12:32h
  • Antwort auf #24 von JosephMartin
  • Und Mendel hat seine Gesetze entdeckt, weil er katholisch war? Die Gesetze hatten irgendetwas mit der katholischen Kirche zu tun?

    Wie oft war es, im Gegenteil, schon so, dass Wissenschaftler ihren Erkenntnissen "abschwören" mussten?

    Ich bin der Letzte, der religiöse Menschen kriminalisiert oder stigmatisiert - solange sie nichts Kriminelles begehen, und solange sie anderen Menschen mit ihrer Religiosität und/oder ihrer Religionsausübung keinen Schaden zufügen.

    Wenn dem jedoch anders ist, klage ich das an. Und das war und ist oft genug der Fall.

    Wenn Menschen entgegen aller Vernunft religiös sein wollen, sollen sie das um Himmels willen (sic!) sein. Aber bitte OHNE damit Andere zu behelligen, die davon nichts wissen wollen, oder denen das schadet.

    So einfach könnte es sein.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 LotiAnonym

» zurück zum Artikel