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Kommentare zu:
Schweiz: Partei fordert "Homo-Steuer"


#1 FOX NewsAnonym
#2 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 04.09.2018, 15:09h
  • Kein Problem, wenn sie auch eine "Heterosteuer", und eine "rechte Idioten Steuer" einführen.
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#3 ursus
  • 04.09.2018, 15:25h
  • "Der Artikel des PNOS-Aktivisten stelle die Diskussion um offene Diskriminierung von Homosexuellen als durchaus legitim dar und verschiebe somit die Grenze des Sagbaren weiter,"

    was wird denn da verschoben? mir ist gar nicht aufgefallen, dass beispielsweise konservative parteien oder rkk-funktionäre inzwischen nicht mehr über offene diskriminierung diskutieren dürften. offene diskriminierung ist auch in der schweiz eine staatspolitische realität.
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#4 tychiProfil
  • 04.09.2018, 15:39hIrgendwo im Nirgendwo
  • Gebt diesem Haufen nicht zu viel Beachtung. Die leben nämlich von der medialen Aufmerksamkeit.

    Kurz zur PNOS:
    ca. 300 Mitglieder, davon 25 aktive Hansel.
    kein einziges politisches Mandat (weder auf nationaler noch kantonaler noch kommunaler Ebene)

    Auch sollte mit den "Wähleranteilen" vorsichtig umgegangen werden. In vielen Wahlkreisen tritt die Partei gar nicht an; wo sie antritt ist der Wähleranteil irgendwo <2%. Der Wähleranteil von 21% war 2005 im 1164-Seelen Dorf Günsberg. Die konservative SVP stellte keinen Kandidaten auf, da wurde halt ein 20-jähriger Strassenbauer X gewählt. Übrigens: Herr X will in diesem Zusammenhang nicht mehr öffentlich mit Namen genannt werden. Sagt ja schon viel aus...

    Einen weiteren Erfolg erzielte die PNOS 2004 in der Gemeinde Langenthal. Grund: niedrige Wahlbeteiligung!

    Einmal mehr: Rechtsrucke geschehen, weil die gut mobilisieren; während die Mitte und links davon viele pennen oder nicht wählen gehen, weil der Mittepolitiker Y oder die Linkspolitikern Z irgendwann mal etwas gesagt hat, dass nicht 100% auf der eigenen Linie liegt...

    WIR LERNEN DARAUS: GEHT VERDAMMT NOCHMAL WÄHLEN UND ABSTIMMEN, LEUTE!!!!

    Und motiviert euer Umfeld dazu!
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#5 lindener1966Profil
  • 04.09.2018, 19:50hHannover
  • Würde die gerne gegen die AFD eintauschen, natürlich nur mit den tatsächlichen Mitgliederzahlen.
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#6 easykeyProfil
#7 daVinci6667
  • 04.09.2018, 20:05h
  • Antwort auf #4 von tychi
  • Eine Juden- oder Negersteuer wagt dieser Nazi nicht zu fordern, da stünde sofort die Polizei auf der Matte, aber mit uns Schwulen kann man es machen. Ein Skandal.

    Doch vielleicht sogar gut macht diese Rechtsradikale Kleinstpartei gerade jetzt mit solchen Forderungen Schlagzeilen. Ich vermute denen ist gar nicht bewusst, was in Bern diesen Monat noch auf der Agenda steht. Damit müsste doch nun wirklich jedem hinterletzten selbst in der FDP und SVP klar sein dass wir unbedingt einen griffigen Diskriminierungsschutz brauchen.
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#8 daVinci6667
#9 easykeyProfil
  • 04.09.2018, 20:14hLudwigsburg
  • Antwort auf #4 von tychi
  • "WIR LERNEN DARAUS: GEHT VERDAMMT NOCHMAL WÄHLEN UND ABSTIMMEN, LEUTE!!!! "

    ...stimmt, und überlegt euch gut, was Mittel- und Langfristig für Frieden und Freiheit steht!

    Ich habe mir die Website dieser Organisation mal etwas eingehender angesehen. Wenn diese Nazis, und um kein anderes Gedankengut handelt es sich, auch wenige Mitglieder haben....sie sind da - auch in der "neutralen" Schweiz.....die auch zu Zeiten des "dritten Reichs" keine sehr rühmliche Rolle gespielt hat.
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#10 Alexander_FAnonym
#11 TomDarkAnonym
  • 04.09.2018, 23:51h
  • "Die Aktivisten sehen allerdings nur wenig Chancen, dass die Anzeige Aussicht auf Erfolg habe."

    WIE BITTE?!?

    Wenn das nicht für eine sträfliche Verfolgung ausreicht, was der Typ dort absondert, dann weiß ich auch nicht weiter.

    Nur weil er in seiner Einleitung eine beleidigende Absicht verleugnet, ändert es nichts an der Tatsache, dass er mit seinem Text Menschen herabsetzt und diskriminiert.

    Aber so ist leider deren Masche: Die winden und drehen sich ja aus allem heraus, wie wir es hierzulande ja schon von Gauland & Co gewohnt sind.
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#12 monchichiAnonym
  • 05.09.2018, 18:06h
  • Also ich wäre für eine einführung einer LEBENSBERECHTIGUNGS BESCHEINIGUNG PFLICHT für solch eine gesellschaftlich und individuell überschüssigen genetische masse wie PNOS und co.
    Man kann ja nicht allen drek durchfüttern!!
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