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"House of Cards"

Frank Underwood ist tot

In einem Teaser für die letzte Staffel von "House of Cards" verrät Netflix, was mit dem von Kevin Spacey gespielten Präsidenten passiert.


Frank Underwood findet offenbar ein frühes Ende (Bild: Netflix)

Netflix hat verraten, wie die vom rausgeworfenen Schauspieler Kevin Spacey dargestellte Kultfigur Francis J. Underwood aus der sechsten Staffel von "House of Cards" geschrieben wird: In einem neuen Teaser steht seine Frau am Grab des Präsidenten. In dem kurzen Clip sagt Claire Underwood (Robin Wright) eher drohend als trauernd: "Ich sage dir eins, Francis. Wenn sie mich beerdigen, dann wird es nicht in meinem Hinterhof sein. Und wenn sie mir die letzte Ehre erweisen…" Claire schaut direkt in die Kamera und fährt fort: "…müssen sie Schlange stehen."

Netflix postete das Kurzvideo am Mittwoch mit dem Kommentar: "Man hätte das wissen müssen."

Twitter / HouseofCards

Die neue Staffel wird von Netflix weltweit am 2. November veröffentlicht. Noch ist völlig unklar, wie Frank Underwood sein Ende finden wird. Zum Ende der letzten Staffel trat er als Präsident zurück und überließ Claire, der Vizepräsidentin, das höchste Amt des Staates – unter der Bedingung, dass sie ihn als Präsidentin begnadigt. Dass sie andere Pläne hat, zeigt sich in ihrem letzten Satz der fünften Staffel: "Jetzt bin ich dran!"


In dem Teaser wird gezeigt, dass Frank Underwoods Grab neben dem seines Vaters liegt (Bild: Netflix)

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Ursprünglich plante Netflix die letzte Staffel der hochgelobten Serie samt der von Kevin Spacey dargestellten Hauptfigur. Die Dreharbeiten hatten im Herbst letzten Jahres bereits begonnen, als etliche Missbrauchsvorwürfe von Männern gegen den zweifachen Oscar-Preisträger publik wurden, woraufhin sich Spacey zunächst als schwul outete (queer.de berichtete). Nachdem auch "House of Cards"-Mitarbeiter den Schauspieler belasteten, feuerte Netflix den Schauspieler Anfang November (queer.de berichtete).

Seit dem Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe ist Spacey Persona non Grata in Hollywood und zog sich völlig aus der Öffentlichkeit zurück. Projekte mit dem Schauspieler wurden gestoppt – so kündigte Netflix an, den bereits abgedrehten Spacey-Film "Gore" über das Leben von Gore Vidal nicht zu veröffentlichen. In Ridley Scotts ebenfalls abgedrehten Film "Alles Geld der Welt" wurde Spacey nach dem Bekanntwerden des Skandals kurzerhand durch dem 88-jährigen Christopher Plummer ersetzt. (dk)



#1 Daniel181Anonym
  • 07.09.2018, 11:04h
  • Danke dafür,dass ich auf einer schwulen Seite plötzlich lesen muss, wie einer meiner Lieblingsserien in einem entscheidenen Punkt weitergeht.

    Das ist ja wohl das Allerletzte.Wie unbedacht kann.man handeln.
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#2 LianAnonym
  • 07.09.2018, 11:57h
  • Ich finde das ganze mehr als albern .

    Es zeigt wenn Unternehmen , Richter , Geschworener und Henker zugleich spielt.
    Es gibt weder eine aktuelle anklage noch wirklich beweise und einfach aussagen zu glauben ohne diese zu hinterfragen ist einfach lächerlich.

    Naja ich habe meine Netflix Acc stillgelegt weil ich dieses Theater affig finde!
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