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Kommentare zu:
Berlin: Mann an Haltestelle homophob beschimpft und geschlagen


#1 NoahAnonym
  • 09.09.2018, 11:30h
  • Jeder weitere Vorfall dieser Art macht die Untätigkeit unserer schwarz-roten Bundesregierung unerträglicher...
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#2 Patroklos
#3 AuntieBioticEhemaliges Profil
#5 TimonAnonym
  • 09.09.2018, 12:58h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Für die verfehlte Sozialpolitik, Integrationspolitik, fehlende rechtliche Gleichstellung, schärfere Gesetze gegen Hassverbrechen, etc. ist der Bund zuständig, also Union und SPD.

    Das sieht man auch daran, dass es in anderen Bundesländern auch nicht besser ist. Nur dass Berlin dankenswerterweise als einziges Bundesland LGBTI-feindliche Verbrechen separat ausweist. Versuche von Grünen und Linkspartei, das deutschlandweit zu machen, scheitern immer wieder an der Bundesregierung, also auch wieder an Union und SPD.

    Wann kapierst DU das endlich?
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#7 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 09.09.2018, 14:43h
  • Typisch diese tumben Täter. Zuerst zuschlagen (verbal oder körperlich), und sich dann damit zu rechtfertigen zu versuchen, man habe sich von der anderen Person "bedrängt" gefühlt! Dazu ein eigenes Erlebnis:

    Meine geschlechtsangleichende OP war schon lange Geschichte. Ich saß im Wartehäuschen einer Bushaltestelle in Charlottenburg, als ein Mann sich neben mich setze. Er sprach russisch in sein Handy. Dann sah er mich, sagte etwas auf Russisch zu mir, was ich nicht verstand. Höflich bat ich ihm, es mir auf Deutsch zu sagen. Seine Reaktion, er sagte "Schwuchtelsau" zu mir (das einzige Wort, was ich in seiner Schimpf-Kanonade verstehen konnte), und schlug mir ins Gesicht.
    Ich hab den Typ nicht angezeigt, weil er danach verschwunden war. Anscheinend fühlte er sich von mir auch "bedrängt"!
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#8 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#9 TheDadProfil
#10 Patroklos
#11 TimonAnonym
#12 Homonklin44Profil
  • 10.09.2018, 06:39hTauroa Point
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • Sorry, aber das ist doch Quatsch. Solche Vorfälle kommen im ganzen Land vor, aber wohl nur in Berlin wird polizeilich die queerfeindlich relevante Komponente ausdrücklich angeführt.
    ----
    Komisch bei dem Fall. Der Tatverdächtige spricht jemand an, benimmt sich aufdringlich und schlägt zu, und gibt dann an, von dem Opfer bedrängt worden zu sein. Psychisch krank, wahrnehmungsverschoben, oder verlogen.
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#13 TheDadProfil
  • 10.09.2018, 11:32hHannover
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • ""Es ist hauptsächlich ein Berliner Problem""..

    Deine Ignoranz ist scheinbar grenzenlos, denn nicht nur hier gibt es etliche Artikel die BEWEISEN daß dies KEIN "hauptsächlich Berliner Problem" IST !

    Wie Dir inzwischen Dutzende Male erklärt worden ist, ist die Berliner Polizei bundesweit die einzige die solche Taten überhaupt getrennt erfasst, und im Polizeibericht veröffentlicht !

    Allein aus Deinem angeblichem Wohnort Hamburg gibt es ein Dutzend Berichte in der Presse zu Überfällen auf St.Georg und den angrenzenden Stadt-Vierteln im Jahr 2017 !
    Davon erfährt man in der MoPo oder der BILD allerdings eher wenig..

    Was die "Untätigkeit" der Berliner Landesregierung betrifft..
    Es ist gar nicht der Job einer Landesregierung sich dort irgendwie besonders aus dem Fenster zu hängen, denn hier ist der Innenminister und die Polizei-Führung in der Pflicht für mehr Streifenwagen in den Stadtteilen zu sorgen..

    Was dann ja auch immer mal wieder dadurch behindert wird, daß die Bundesregierung ihre Einrichtungen über die Berliner Polizei schützen läßt, was die Bundesregierung nicht wirklich ordentlich bezahlt, so das zu der Personal-Knappheit auch noch eine hohe Beanspruchung mit eigentlich "Dienst-fremden Aufgaben" dazukommt..

    Anders als Du es hier vielleicht vermutest kommt dazu dann noch eine Art von "Kompetenz-Verschiebung" hinzu, denn es ist mindestens die Pflicht aller Bürger mehr Aufmerksamkeit walten zu lassen, und bei solchen Geschehen dann auch SOFORT die Polizei zu informieren, und sich nicht dabei aus der Affäre zu ziehen versuchen
    "ach, das werden schon andere machen"..
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#14 Torti64
  • 10.09.2018, 11:42h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Wau, jetzt warte ich bei dir noch darauf, dass es ein Problem der Flüchtlingspolitik ist und die Grenzen viel zu offen und weiteres Mimimi!

    Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, was nur dadurch in Berlin in den Vordergrund tritt, dass es dort explizit als LGBTIQ-Hass aufgenommen und veröffentlicht wird!

    Der allgemeine Hass ist durch den Rechtsruck den wir u.a. durch den Einzug der AfD in den Bundestag wieder gesellschaftsfähig gemacht worden. Daher auch die mittlerweile sehr offen und selbstbewussten Auftritte der NPD, Pegida, AfD und anderer mit den Nazis sympathisierenden Gruppen!
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#15 SteinigAnonym
  • 10.09.2018, 17:18h
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • Das kann man so nicht sagen. Wir müssten Statistiken aus Großstädten wie Hamburg, München oder Köln haben, womit wir dann errechnen könnten, ob die Gewaltraten in Berlin höher, niedriger oder gleich hoch sind. Die haben wir aber nicht. Es fühlt sich aber so viel an, weil Berlin diese Kriminalfälle öffentlich macht. Das ist genauso wie mit Kindesentführungen. Immer mehr Eltern haben Angst, verglichen mit früher, dass ihre Kinder entführt werden, obwohl die Zahl der Entführungen sinkt und meistens von Familienmitgliedern begangen werden (i.d.R.d. Vater), wird das Thema vermehrt in die Medien und damit das Bewußtsein gebracht. Eine ähnliches Phänomen sehen wir hier.
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