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Kommentare zu:
Daniel Küblböck wird im Atlantik vermisst


#1 Homonklin44Profil
  • 09.09.2018, 17:02hTauroa Point
  • Man weiß ja letztendlich nicht, warum er das gemacht haben mag. Aber viele depressive und Leute mit Suizidgedanken leiden im Stillen, im Heimlichen, und spielen eine Fassade vor, die das Gegenteil zu zeigen scheint. Weil Depressionen auch in der heutigen Zeit von Vielen belächelt und nicht Ernst genommen werden. Manche Freunde können sich oft nicht vorstellen, dass es Jemand, nachdem der Selbstmord beging, so gruselig gegangen sein kann.

    Manchmal hat es ganz alltägliche Hintergründe wie Liebeskummer oder Geldsorgen.

    Bei den Stars von gestern, die heute keiner mehr sehen oder hören will, scheint das auch so eine Art beruflicher Teufelskreis zu sein. Man erinnert sich an Rex Gildo oder Robin Williams. Williams war allerdings wohl schwer erkrankt.
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#2 LotiAnonym
  • 09.09.2018, 18:36h
  • Antwort auf #1 von Homonklin44
  • Ich weiß nicht ob mein Kommentar hier überhaupt angekommen ist, ich stimme Ihnen voll zu.
    Oft sieht man es den Betroffenen Personen kaum oder gar nicht an in welch einer Lage Sie sich befinden. Ich habe sowas leider ausgerechnet mehrmals am Arbeirsplatz erlebt. Auf einmal hieß es: weißt Du der ...........hat sich umgebracht. Sowas erschüttert mich sehr. Besonders wenn einem die Menschen nahestehen.
    Ich mochte diesen quirligen Typ und kann es eigentlich immernoch nicht fassen.
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#3 Sukram 712Anonym
  • 09.09.2018, 19:20h
  • Jetzt warten wir einfach mal ab und hoffen das Beste. Obwohl ich nie Daniel Küblböck Fan war, ist er mir jedenfalls sehr ans Herz gewachsen. Ein wirklich durch und durch sympathischer junger Mann.

    Ich hoffen er hat in einer anderen Kabine seinen Rausch ausgeschlafen und/oder liebevollen Sex gehabt. Oder man rettet ihn.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und noch bleibt Hoffnung. Und Hoffnung ist immer.
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#4 TomDarkAnonym
  • 09.09.2018, 19:51h
  • Traurig, ich mochte ihn sehr, obwohl ich ihn nur wenige Male im TV gesehen habe.

    Ich gehe von Suizid aus. Wer dort in die See springt, überlebt nicht lange.

    Es ist bitter, dass so ein herzlicher, begabter und sensibler Mensch sich das Leben nimmt.

    Er wurde ja aufgrund seiner Offenherzigkeit früher schon angefeindet. Laut Pressemitteilungen ist er wohl zuletzt in seiner Schauspielschule gemobbt worden.

    Die Welt verliert ein Original, das zu gut für diese Welt war.
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#5 Patroklos
#6 Tom68Anonym
  • 09.09.2018, 21:11h
  • Ich bin sehr berührt und traurig wenn ein Mensch in Suizid von uns geht! Ich bin selbst erst nach meiner Ehe mit meiner Frau geaoutet und hatte auch immer Suizidgedanken... zum Glück habe ich klare und deutliche Signale erhalten und in meiner Selbsthilfegruppe www.schwulevaeter.de alles besprechen können.
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#7 Sabelmann
#8 BedenkenAnonym
  • 09.09.2018, 23:03h
  • Ehrlich gesagt, hab3 ich Bedenken.
    Seit 6.00 Uhr heute morgen gibt es keine Hinweise, dass man ihn gefunden hat. An der Stelle, wo er über Bord gegangen sein soll, sind es ca. 13 Grad im Atlantik. Nachts wohl deutlich kälter. Wie lange kann man sich mit Schwimmen warm halten bis man keine Kraft mehr hat?
    Wenn erbis jetzt nichts gefunden hat, wo er aus dem Wasser kommen kann, dann sind die Chancen eher gering. Es gibt Strömung und Wellengang. Wenn er Kleider trug, ziehen sie ihn im Wasser nach unten.

    Ich bin geschockt :-( und hoffe, er wird lebendig gefunden.
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#9 Homonklin44Profil
  • 10.09.2018, 06:21hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von Bedenken
  • ""Nachts wohl deutlich kälter. Wie lange kann man sich mit Schwimmen warm halten bis man keine Kraft mehr hat?""

    Das gilt für die Lufttemperaturen, die des Wassers braucht längere Zeit, um sich abzukühlen,)über Wochen) aber bei 13 Grad C und ohne Neoprenanzug kriegt man nach einer Stunde oder schon früher auch Krämpfe durch Auskühlung, und je nach Bekleidung und Seegang wäre Schwimmen sehr anstrengend. Also eher die halbe Stunde, bis man vor Erschöpfung unter geht.

    Armer Typ, er erschien immer wie ein liebenswerter Mensch. Aber diese Star- und Biz-Welt ist gnadenlos und kennt kein Herz.
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#10 andreAnonym
  • 10.09.2018, 07:13h
  • Antwort auf #8 von Bedenken
  • Von Deck 5 bist Wasserkante sind 20m, wie geschrieben wird. Schon das ist, vermutlich, tödlich. Auch sonst wird es, von der Boulevardpresse, so richtig ausgeschlachtet. Es kursiert schon ein Foto von Küblbeck in Frauenkleidern, vor dem CheckIn. Bedauerlich, was passiert ist.
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#11 antosProfil
#12 DominikAnonym
  • 10.09.2018, 08:22h
  • Antwort auf #10 von andre
  • Das sehe ich auch so. Schon der Sprung aus dieser Höhe wird tödlich gewesen sein.

    Kein Mensch mit gerade mal 33 Jahren verdient, so aus dem Leben zu scheiden. Er hatte wohl, so wie's aussieht, psychische Probleme und dann nur noch den Suizid als Lösung gesehen. Auch für die Angehörigen ist das sehr schwer.

    R.I.P.
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#13 TommAnonym
  • 10.09.2018, 09:35h
  • Ich bin kein Fan von Daniel Kübelböck - aber trotzdem hat mich die Nachricht über das Verschwinden von Daniel vom Kreuzfahrtschiff doch kurz aufhören, und nachdenklich werden lassen im hecktischen Alltagsgeschehen. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden in der schrecklichen Zeit der Ungewissheit ...
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#14 JarJarProfil
  • 10.09.2018, 10:53hKiel
  • Bei DSDS fand ich ihn lächerlich, dann der Imagewechsel der mich positiv überrascht hat. Ich dachte DSDS und diese Zeit wären halt unter Jugendsünde zu verbuchen und er ist nun angekommen und führt ein normales, zufriedenes Leben. Aber man kennt halt nur Bilder und nicht den Menschen. Sehr tragisch, man sieht wieder wohin mediales Mobbing führen kann.
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#15 niederbayerAnonym
  • 10.09.2018, 10:54h
  • was ihr euch da so anstellt?der hat einfach zum hai hai esagt die suche ist doch so unnütz wie ein kropf
    der wollte springen und er ist gesprungen nur komisch daas man weis das er gesprungen ist hat aber der Schiffsbesatzung nicht gleich bescheid gesagt!denn das schiff war schon weit weg u ist dann wieder umgedreht der ist absichtlich gesprungen u wurde so schlimm wie das klingt haifutter genau das wollte er wahrscheinlich denn der ganze dsds ruhm hat ihm nichts gebracht in Wirklichkeit nur Einsamkeit dahilft auch kein noch so rührender post des ex der heute aufgetaucht ist hätte sich der ex Robin zu Lebzeiten mehr gekümmert als danach auf die Tränendrüse zu drücken hätte es mehr gebracht
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#16 Ith__Ehemaliges Profil
  • 10.09.2018, 11:00h
  • Antwort auf #1 von Homonklin44
  • Also bitte, als ob man es gegenüber wirklichen Freunden nicht kommunizieren würde, wenn es einem so dreckig geht ^^
    Das Problem ist einfach, dass die meisten Leute ihre eigenen Sorgen haben. Den Müll von anderen Menschen tut sich heutzutage freiwillig einfach niemand an.

    Es will keiner hören, und ab einem gewissen Punkt bzw. bei gewissen Umständen ist es auch laut Pressekodex nicht erwünscht, dass sowas in die öffentliche Wahrnehmung gerät, zum Wohl der Allgemeinheit. Es gehört sich einfach nicht, das öffentlich zu kommunizieren. Und auch bei der Telefonseelsorge muss man als nicht-gottesgläubige GLBT-Person schon Glück haben, bzw. mehrmals zu verschiedenen Zeiten anrufen, um jemanden zu erwischen, für den man einerseits so in Ordnung ist, und/oder der*die bereit ist, sich mit Suizidalität auseinanderzusetzen.
    Also, das Gute ist, wenn man sich die Zeit fürs Warten nimmt und es mehrmals versucht, erwischt man meiner Erfarhung nach schon auch jemanden, mit dem man auch als Freak tatsächlich reden kann, es gibt da wirklich liebe und aufgeschlossene Menschen. Aber selbst bei sowas muss man im Hinterkopf haben, dass sich das an eine heteronormative Mehrheit richtet. Davon, dass man da nicht dieselben Sprüche zu hören bekommt, die einen auch sonst schon fertig machen, kann man als LGBT-Person leider nichtmal dort selbstverständlich ausgehen.

    Entweder man packt es, und zwar im Zweifelsfalle immer alleine.. oder man packt es eben irgendwann nicht.
    Dass sowas möglicherweise ein Geheimnis sei, von dem keiner etwas mitbekommt, dafür muss das Umfeld schon wirklich stumpf sein. Wenn es Leute gibt, die sich interessieren, dann wissen die sowas.

    Ich muss meiner Depression mit der damit verbundenen Antriebshemmung dankbar sein für die letzten Jahre. Dumpfe Gefühllosigkeit zu leben ist zwar nun nicht unbedingt schön, aber zumindest ist man in irgendeinem Sinne geschützt vor der Welt und vor sich selbst, wo es von außen sowas wie Schutz einfach nirgendwo gibt. Das Leben fühlend zu ertragen, finde ich für meinen Teil zuweilen unerträglich schwer.
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#17 BedenkenAnonym
  • 10.09.2018, 11:44h
  • Antwort auf #10 von andre
  • Ja, und die Wassertemperatur soll an der Unglückstelle wahrscheinlich eher 10 Grad sein, wie ich mehrfach lesen konnte. Kann schon möglich sein, dass er dann im Wasser bewusstlos geworden ist.
    Solange er nicht gefunden wird, gibt es keine Fakten und keine Möglichkeit, etwas näheres zu erfahren :-( Außer dass es angeblich ein post von Daniel gab auf Facebook, wo er starkes Mobbing an der Schule beklagt. Es ist aber noch nicht bestätigt, ob dieser post echt ist und von ihm selbst geschrieben wurde, und ob es einen Zusammenhang zwischen dem post und dem Vorfall bei Neufundland gibt.
    Ich hoffe, es klärt sich noch einiges.

    Ich finde es auch ekelhaft, wie die Presse nun diesen tragischen Fall auseinandernimmt. Es wird ihm Trans* unterstellt und eine Nachricht spricht sogar davon, dass er tot ist, obwohl das noch nicht bestätigt wurde.
    Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass er noch lebt, gering, aber der Tod muss erst bestätigt werden.
    Das macht sehr deutlich, wo es in der Gesellschaft mangelt: es mangelt an Respekt und es mangelt an seriöser Berichterstattung.
    Einfach was unbestätigtetes zu veröffentlichen, ist an der Justiz vorbei.

    Heute ist ein trauriger Tag für mich :'-(
    Er wurde noch nicht gefunden.
    Er war ein so toller Mensch, mit Herz und Begabung. Ich bin am Weinen....
    Er wollte doch einfach nur Schauspieler werden und ein Leben führen.
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#18 BedenkenAnonym
#19 JuNiAnonym
  • 10.09.2018, 12:15h
  • Wie ätzend die Medien das Thema jetzt wieder ausschlachten und welche z-Promis sich jetzt wieder zu Wort melden!!!
    Ekelhaft!
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#20 Homonklin44Profil
  • 10.09.2018, 17:03hTauroa Point
  • Antwort auf #16 von Ith_
  • Hm ja, das kann sehr unterschiedlich sein. Manche erzählen es, andere behalten es für sich. Manche haben 500 FB-"Friends" undwenn sie einen zum Zuhören brauchen, hat grade niemand Zeit, die könnten ja die nächste Folge von TBBT verpassen. Andere haben keine solchen Freunde, ja, und wie Du richtig schreibst, hat wegen dem eigenen Packen Probleme kaum einer Platz für die von Kumpels und Freundinnen.

    Inzwischen ist da ja wohl doch was aus Daniel's Fanclub aufgetaucht, das tiefer blicken lässt, wenn die Medien richtig liegen:

    www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_84421594/daniel-kueblb
    oeck-wird-vermisst-bewegender-post-an-seine-fans-aufgetaucht
    .html


    -------------------------------------------

    Ein guter Freund, der sich letztes Jahr an Weihnachten das Leben nahm (26), hat es seinen besten Freunden nicht erzählt. Er war immer so ein Partymensch und der ganze Raum strahlte, wenn er rein kam, "Jetzt kommt K. jetzt wirds wieder witzig!" Mutmaßlich der Hintergrund: Er war unglücklich verliebt in eine lesbische Frau. Hat die Zurückweisung nicht gepackt.
    Ein anderer aus meiner Twen-Zeit hat es einigen erzählt, und keiner hat ihn Ernst genommen. Dorf-Szenerie, Machogetue, da galt es als Schwäche, Probleme zu haben. "Stell dich nicht so an Mann!" hätte man da gesagt.
    Als ich ganz jung war, hätte es geheißen, der wurde vom Teufel verleitet, von Dämonen in die Irre geführt, oder sonst so ein Stuss. Das Leben verleitet. Viele können das ja ganz gut.

    Es lassen sich wenige finden, die gut zuhören können, aber die Professionellen werden extra dafür sensibilisiert. Ich meine Therapeuten, bei einem Seelsorger würde ich nie hingehen. Grade nicht bei einem Religiösen, da kriegst doch den Rest und springst freiwillig wo runter. Pardon me.
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#21 Ith__Ehemaliges Profil
  • 11.09.2018, 11:36h
  • Antwort auf #20 von Homonklin44
  • Pardon me, too, jetzt mal nur zum letzten Absatz - von Therapeuten und in der Klinik kann man sich gerade als trans*-Person wenigstens genausogut den letzten Rest abholen, manchmal biste da bei einem liberalen Christen, der das mit dem Mitgefühl und der Nächstenliebe zum ernstgemeinten Mittelpunkt des eigenen Lebens macht (und eben nicht buchstabentreuen, letztlich menschenhassenden Katechismus), besser dran als bei einigen Vertretern dieser Berufsgruppen.

    Wir sind schon wenigstens zwei Transmänner, die mit einem lokalen Klinikverbund die Erfahrung gemacht haben, dass man sich da auf das Ignorieren/Leugnen von trans* versteift, wohl mit dem Ziel, das "wegzutherapieren". Und auch in der mindestens zweijährigen Zwangstherapie, die man absolvieren muss, wenn man OPs will, wird man gar nicht selten hingehalten, und erlebt teilweise schon auch unverhohlene Ansätze, das Thema lieber wieder loszuwerden.
    Es mag Homosexuellen nicht ganz so bewusst sein, denn um mit einem Menschen des gleichen Geschlechts in die Kiste zu springen, braucht man kein Gutachten von Seiten irgendwelcher Angehöriger der Psychiatrie-/Psychotherapie-Praktizierenden, und ihr landet da entsprechend höchstens mal freiwillig, wenn Mobbing oder Depressionen euch auffressen - und könnt halt auch wieder gehen, ohne dass sich das aufs sonstige Leben auswirken müsste, wenn der Umgang auch nicht passt. Unsereins hat da weniger Wahl und davon mehr Abhängigkeiten, und entsprechend deutlicher wird dank erzwungener Erfahrungswerte auch: Diese ganze Szene ist eins der rückständigsten und konservativsten Fleckchen überhaupt.

    Ich weiß auch nicht, inwiefern hier ein Bewusstsein dafür vorherrscht, wie es sich anfühlt, ggf. in einer geschlossenen oder halb-geschlossenen Station eingesperrt zu sein, was dann auch die Möglichkeiten begrenzt, der stattfindenden Homo- und/oder Transphobie rein physisch zu entgehen. Denen zu sagen, dass ich obendrein noch auf Männer stehe, hab ich mich aus guten Gründen nicht getraut, als ich mal darauf gehofft hatte, in einer Klinik Hilfe bzgl. meiner Depressionen zu bekommen.
    Das Fazit dieses Hilfegesuchs war ein Maß an Transphobie, wie ich es so offen noch kaum erlebt habe, und das alles in der Atmosphäre der absoluten Macht des Personals, das mir im Zweifel nicht bloß den Kontakt nach draußen, sondern auch den Ausgang hätte verwehren können, alles als Konzept der "Therapie".

    Wie der andere Transmann auch habe ich die Wahl dagegen getroffen, was aber eben auch hieß: Dann eben keine Therapie und weiter allein zusehen, wie man zurechtkommt.
    Ich weiß insofern nicht, was dir an Fachpersonal vorschwebt, an das man sich als LGBT-Person angeblich wenden können sollte.
    Wie ich das meinen persönlichen Erfahrungen nach einschätze, wird man mit Selbstverleugnung bezahlen müssen. Und irgendwie glaube ich nicht daran, dass das auf Dauer wirklich so viel gesünder ist.
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