Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=31952
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Eminem bedauert "Schwuchtel"-Ausbruch


#1 easykeyProfil
#2 Roman BolligerAnonym
  • 14.09.2018, 20:01h
  • Das Wort "faggot" oder "gay" als, man höre...

    ..."wertneutrale Beleidigung" verwenden.

    Mit dieser Argumentation outet sich Eminem ganz klar als Vollidiot , welcher nicht, aber gar nicht, in der Lage ist nachzudenken.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Andy2Anonym
  • 14.09.2018, 21:52h
  • Wie ich schon unter den anderen Artikel schrieb: Er ist in meinen Augen einfach nur ein ungebildeter und dummer Rapper.

    Schon 2002 wurde ihm Homophobie nachgesagt. Er wurde von LGBT-Menschen mehr als einmal diesbezüglich aufgeklärt, dass es egal ist, was ER denkt, was das Wort heißt und dass es diskriminierend ist. Jetzt nach gut 15 Jahren immer noch die Tour reiten "Hab ich nicht gewusst, war nicht so gemeint" ist schon traurig.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 TheDadProfil
  • 14.09.2018, 23:14hHannover
  • Och ?
    Offenbar stagnieren die Verkäufe der aktuellen CD ?
    Woran das wohl liegen könnte ?
  • Antworten » | Direktlink »
#5 LorenProfil
  • 15.09.2018, 00:33hGreifswald
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • Sein Album ist in dieser Woche sowohl in den US Billboard Charts als auch in den UK Official Charts auf Platz 1 gelistet (also da, wo man seine Texte versteht). Insofern dürfte es für ihn weder wegen des Erfolgs bzw. vermeintlichen Misserfolgs noch der Finanzen einen Grund geben für dieses Interview. Da seine Wurzeln im sog. Battle Rap zu finden sind, habe ich eher den Eindruck, dass er auf einer ziemlich langen Leitung steht, wenn es darum geht, einmal gelernte unangemessene "gay jibes" endlich abzulegen (wobei ich mit dieser Art von Rap sowieso nichts anfangen kann).
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#6 Vater
  • 15.09.2018, 00:41h
  • Wenn bei ihm wirklich ein Umdenken einsetzt, dann freue ich mich wirklich darüber.

    Diese Argumentation ('Schwuchtel' = allgemeine Beleidigung ) ist wirklich ein weltweit sehr verbreiteter Trugschluss. Gerade gestern habe ich mir einen Podcast angehört, in dem sich zwei Leute über ihr Unverständnis darüber unterhielten, dass Schwule nicht verstehen können, dass die Verwendung des Wortes 'schwul' für alles mögliche Negative überhaupt nichts mit Homosexualität zu tun hat.

    Die beiden sind definitiv nicht dumm....und mit absoluter Sicherheit nicht homophob.
    Wenn aber wirklich alle Menschen um einen herum diese Begriffe in besagtem Kontext verwenden, eann übt diese Sozialisierung eben auch einen gewissen Einfluss aus.
    Es ist wirklich ziemlich schwer, den Leuten diesen Zahn zu ziehen.

    Mir fällt bei der Gelegenheit der autobiographisch angehauchte Eminem-Film '8 Mile' ein, der einen guten Eindruck von der Welt vermittelt, aus der Eminem stammt.
    Ich vertrete stets die Meinung, dass es nie zu spät ist, sich zum besseren zu verändern.
    Dass er diese Einsicht aus wirtschaftlichen Gründen heuchelt glaube ich wirklich ganz und gar nicht.

    Eminem hat durchaus für viele Leute eine Art Vorbildfunktion - im Guten, wie im Schlechten.
    Gerade unter seinen Hörern ist diese spezielle Denkweise und die leichtfertige Verwendung des Wortes 'faggot' weit verbreitet.
    Bekundet er öffentliches Bedauern und zeigt ein diesbezügliches Verständnis, dann werden auch andere Leute ins Grübeln kommen. Das ist imho etwas wirklich Gutes.
    Ich warte nicht darauf, dass Menschen einen Fehler einsehen und öffentlich dazu stehen, um sie daraufhin als Idioten zu beschimpfen.
    Tatsächlich bedauere ich den unversöhnlichen Tonfall hier; genauso wie die mangelnde Bereitschaft, anderen eine Besserung zuzutrauen.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Homonklin44Profil
  • 15.09.2018, 01:19hTauroa Point
  • ""Das ist eher so, als ob man jemand als Schlampe, Dreckskerl oder Arschloch bezeichnet""

    So kursiert das auch in der ganzen Szene, in der solche Musik gehört wird und der "Ghetto"- oder "Gangsta"-Style nachgeäfft wird, da ist jedes fünfte Wort irgendwas mit schwul oder gay. Mal ist es die Hose, mal der Haarschnitt, immer irgendwas, was einem an anderen nicht passt oder schlecht erscheint. Also das hat nicht erst Eminem erfunden oder geprägt. Der Begriff "Faggot" ist auch viel, viel älter.

    ""Auf die umgangssprachliche Bedeutung als Bündel (von Feuerholz) zurückgehend, wurden in England alte Frauen ab dem späten 16. Jahrhundert als faggots, was eventuell eine Kurzform von faggot-gatherer (Feuerholz-Sammlerin) war, verunglimpft.[2] Daraus entwickelte sich möglicherweise später das Schimpfwort faggot (Kurzform: fag) für homosexuelle Männer (vgl. auch Schwuchtel).[3]""

    de.wikipedia.org/wiki/Faggot_(Einheit)
  • Antworten » | Direktlink »
#8 TheDadProfil
  • 15.09.2018, 11:32hHannover
  • Antwort auf #6 von Vater
  • ""Diese Argumentation ('Schwuchtel' = allgemeine Beleidigung ) ist wirklich ein weltweit sehr verbreiteter Trugschluss. Gerade gestern habe ich mir einen Podcast angehört, in dem sich zwei Leute über ihr Unverständnis darüber unterhielten, dass Schwule nicht verstehen können, dass die Verwendung des Wortes 'schwul' für alles mögliche Negative überhaupt nichts mit Homosexualität zu tun hat.""..

    Exakt mit dieser "Argumentation" warten sehr viele Jugendliche auf die diesem Musik-Genre zugetan sind..

    Bestes Gegen-Argument ist dann immer noch :
    Stell dir vor, man ersetzt dieses Wort "schwul" durch "Nigger", "Jude", oder auch durch den Namen Deiner Ethnie (hier dann wahlweise einsetzen "türke" oder "kurde"..
    Wie würdest Du dich fühlen wenn du ständig hören mußt, daß deine Identität für alles hergenommen wird, was als Negativ betrachtet werden soll ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 FallottAnonym
#10 Patroklos
#11 Andy2Anonym
  • 16.09.2018, 14:54h
  • Antwort auf #9 von Fallott
  • Glaub mir, ich kenne Eminems Texte und auch seine Interviewaussagen. Gerade deshalb bezeichne ich ihn als ungebildet.

    Seit mehr als 15 Jahren konstatiert er immer wieder, für ihn habe das Wort eine andere Bedeutung - völlig ignorant für jegliche Aufklärung seitens LGBT-Aktivisten. Wie ich schon mal schrieb: Ich kann auch nicht bei Rot über die Straße gehen und behaupten, die Farbe habe für mich eine andere Bedeutung. Die Bedeutung des Wortes "faggot" ist sehr genau festgelegt.

    Ich kann nicht verstehen, wie man als Schwuler Eminem im Schutz nimmt. Das tun nur ebenfalls ungebildete wie Elton John, der beispielsweise öffentlich zum Boykott von Dolce & Gabbana aufrief und dann eine Woche später mit einer D&G-Tüte gesichtet wurde.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#12 monchichiAnonym
#13 FallottAnonym
  • 16.09.2018, 16:23h
  • Antwort auf #11 von Andy2
  • Verzeih mir Andy, aber Eminem nur auf Homophopie zu reduzieren ist äußerst langweilig und sehr eindimensional. Du, und eueresgleichen versperrt euch die Auseindersetzung mit diesem Genre, nur weil Ihr auch ankackt,
    wenn bei Rap das Wort faggot vorkommt. HUCH.

    Ich glaube auch nicht so recht, dass Du dich mit Eminem und seinen Texten wirklich auseindergesetzt hast (was jetzt freilich keine Verpflichtung ist), aber ich verstehe die Argumentation, dass einem Schwulen Eminem nicht interessieren könnte, überhaupt nicht. Ganz im Gegentum. Sexy Popo ;-)

    Auch wenn der Kontext nicht ganz passt, aber dieses Gefühl kennen wir alle hier.
    Das Ende stimmt aber optimistisch

    youtu.be/mQvteoFiMlg

    Und was Homophilie betrifft empfehle ich Dir dieses.

    youtu.be/gOMhN-hfMtY

    Und für alle unter uns, die schon einmal die glorreiche Erfahrung eines, oder mehrerer Aufenthalte in der Psychatrie erleben durften. Ich mag den Eminem einfach. Was interessiert mich den großartig eine lapidare faggot-Aussage.

    youtu.be/eJO5HU_7_1w
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#14 TheDadProfil
  • 16.09.2018, 16:51hHannover
  • Antwort auf #13 von Fallott
  • ""Verzeih mir Andy, aber Eminem nur auf Homophopie zu reduzieren ist äußerst langweilig und sehr eindimensional. Du, und eueresgleichen versperrt euch die Auseindersetzung mit diesem Genre, nur weil Ihr auch ankackt,
    wenn bei Rap das Wort faggot vorkommt. HUCH.""..

    Ach kuck..
    Wie wunderbar wenn dann Jemand von außen kommt und einem "erklärt"
    "nun hab dich mal nicht so",
    denn ob und wenn überhaupt du dich beleidigt fühlen darfst, das bestimmen immer noch diejenigen, die ihren eigenen Humbug zur "Kunst" erklären..

    Mal so nebenbei..
    Das sich ein Mensch wie Eminen in einem Genre tummelt das sich aus der Schwarzen Subkultur als Gegenprotest zum Weißen Rassismus entwickelt hat, ist auch so ein Treppenwitz der Geschichte..

    Kannst Du dann also, wenn Du doch in dieser "Kunst" so bewandert bist, einmal schlüssig erklären wieso in diesen Reimen eigentlich jeder der Reihe nach beleidigt wird ?
    Denn egal ob man die Mutter des besten Freundes dann als Hure bezeichnet, weil der Buddy eben ein Hurensohn ist, oder den Nachbar als Schwuchtel oder Idioten bezeichnet, die Schwarzen die Weißen als Rassisten, oder die Weißen die Schwarzen als Nigger beschreiben, es endet alles in einer Attitüde des
    "ich muß unbedingt mehr beleidigen als der andere, denn sonst werde ich gar nicht wahrgenommen"..

    Du findest das "Kunst" ?
    Dann beschäftige Dich damit außerhalb meiner Wohlfühl-Zone, und geh mit mit dem Schwachsinn nicht auf die Eier..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 Homonklin44Profil
  • 16.09.2018, 18:27hTauroa Point
  • Antwort auf #12 von monchichi
  • In dieser etymologischen Erklärung kommen beide dieser Dinge vor. Der Ursprung ist aber wohl vom Holzsammeln abgeleitet.

    ""faggot (n.1)

    late 13c., "bundle of twigs bound up," also fagald, faggald, from Old French fagot "bundle of sticks" (13c.), of uncertain origin, probably from Italian fagotto "bundle of sticks," diminutive of Vulgar Latin *facus, from Latin fascis "bundle of wood" (see fasces).

    Especially used for burning heretics (emblematic of this from 1550s), so that phrase fire and faggot was used to indicate "punishment of a heretic." Heretics who recanted were required to wear an embroidered figure of a faggot on the sleeve as an emblem and reminder of what they deserved.""

    www.etymonline.com/word/faggot
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 FallottAnonym
  • 16.09.2018, 19:35h
  • Antwort auf #14 von TheDad
  • @TheDad
    Ich sollte in meinem momentanen etwas illuminierten Zustand eigentlich Kommentare im Netz unterlassen. Aber Dir persönlich gegenüber möchte ich nur ein Ding klarstellen.

    "Wie wunderbar wenn dann Jemand von außen kommt ". Irrtum, bin stockschwul. Seit Jahrzehnten.

    Ein Wenig Schnappatmung scheinst Du schon zu haben.

    Liebe Grüße aus der Steiermark
    #fuckfpö
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#17 FallottAnonym
#18 TheDadProfil
  • 17.09.2018, 00:04hHannover
  • Antwort auf #16 von Fallott
  • ""Ein Wenig Schnappatmung scheinst Du schon zu haben.""..

    Nöö..
    Denn wenn man nicht als "Ratgebender von außen" wahrgenommen werden will, dann vermeidet man schlicht solche Formulierungen wie
    ""Du, und eueresgleichen versperrt euch die Auseindersetzung mit diesem Genre, nur weil Ihr auch ankackt,
    wenn bei Rap das Wort faggot vorkommt.""..

    Was dann auch noch missachtet, ob sich denn das Gegenüber mit diesem Genre beschäftigt hat, oder nicht..
    Du spekulierst das sei nicht so, und ziehst dann die Karte des
    "nun stell dich mal nicht so an"..

    ""Irrtum, bin stockschwul. Seit Jahrzehnten.""..

    Der "Irrtum" liegt dann immer noch bei Dir, denn Du denkst ernsthaft es sei in Ordnung wenn sich in solchen Texten reihenweise Abwertungen befinden, bloß weil Du persönlich für Dich denkst
    "who cares" ?

    Und Dir damit die Empfindungen anderer Menschen schlichtweg am Arsch vorbei gehen ?
    Kuck an..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#19 lunarAnonym
  • 17.09.2018, 07:42h
  • Ein Fagott ist ein wunderbares Instrumen (ich zitiere da Sookee, eine wunderbare HipHop-Künstlerin).

    Man sollte schon etwas mehr Vielfalt unterstellen in einem Genre, was so viel Wert auf lyrics legt. Was das angeht könnten battle rapper durchaus etwas vom "reading" lernen, dass als Teil der New Yorker Ball Culture entstanden ist. Man könnte einen Gegenüber auch auf witzige und hintergründige Weise angreifen und auf diskriminierende Sprache verzichten. Auch Wortneuschöpfungen könnten helfen, aber vielleicht fehlt die nötige Kreativität.

    Da ist ein Teil der Künstler im amerikanischen HipHop eben vermutich auch ein ganzes Stück konservativ und es werden eifrig Genrekonventionen bedient, anstatt weiter zu denken. Insofern ist der Vorwurf mangelnder Intelligenz durchaus berechtigt.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 lunarAnonym
  • 17.09.2018, 08:04h
  • Antwort auf #15 von Homonklin44
  • Somit ist das Wort also auch noch mit kirchlicher Verdammungslehre aufgeladen.
    Etymologie hilft auch immer nur bis zur Verwendung des Wortes, da sich Wörter oft komplett von ihren Wurzeln lösen, beziehungsweise die Sprecher sie anders verwenden, dass der Kontext ein anderer wird.

    Im englischen Sprachgebrauch gibt es eine (selten verwendete) Bezeichnung für schwule Männer: "He has a hint of lavender" die ich sehr mag. Generell gibt es sehr schöne Umschreibungen, wenn man unterstellen möchte jemand sei womöglich schwul. "Er spielt sicher für unser Team". Selbst das alte "vom anderen Ufer sein" finde ich in seiner Aussage schön, denn obwohl es klar abgrenzt, verkleinert es das Gegenüber nicht.

    Schwuchtel, faggot etc. können vielleicht irgendwann als Begriffe reclaimed werden, aber momentan sieht es nicht danach aus, als wäre das absehbar. Es sei denn Schwule setzten es in Zukunft sehr bewusst in positiven/neutralen Kontexten ein. (Als Begrüßungsfloskel hat es Dan Savage ja schon mal versucht -"Hey faggot").
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#21 Homonklin44Profil
  • 17.09.2018, 10:10hTauroa Point
  • Antwort auf #20 von lunar
  • ""Im englischen Sprachgebrauch gibt es eine (selten verwendete) Bezeichnung für schwule Männer: "He has a hint of lavender" die ich sehr mag. Generell gibt es sehr schöne Umschreibungen, wenn man unterstellen möchte jemand sei womöglich schwul. "Er spielt sicher für unser Team". Selbst das alte "vom anderen Ufer sein" finde ich in seiner Aussage schön, denn obwohl es klar abgrenzt, verkleinert es das Gegenüber nicht.""

    Mir gefallen die Umschreibungsweisen auch viel besser, als wenn sichSchwule selbst oder gegenseitig als "Schwuchtel" titulieren,oder sogar noch als "Sau" ausgeben. Anflug von Lavendel hat ja dann schon was Poetisches in einem Sinne.

    Tja, dass einige Rapper nicht lernen oder bei stumpfem, kruden Sprech bleiben, scheint auch etwas mit diesem Bruten-Image zusammen zu hängen. Man will ja der Gangsta, der Macker, der Kingpin vom Crime-Viertel oder der streetwise yo Coolie sein, der mit den Cribs um den Block zieht , n Diggen inner Hose und immer so viel Shit in der Pfeife hat, wie Snoop Dog & Konsorten.

    Die wirklich lyrische Garde hebt sich davon ja deutlich ab, also die Leute, die ihren Texten was Inspiratives beimengen, die Sprachschatz mit lyrischer Eleganz verwenden. Da ist dann der Unterschied zwischen "Battle" und Lyrics-"Duell". Es sind Ebenen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#22 lunarAnonym
  • 17.09.2018, 16:48h
  • Antwort auf #21 von Homonklin44
  • Der Witz ist ja, dass die oft megaspießig werden, passiert wohl, wenn man zu oft schaut, wer den dicksten und längsten hat.

    Drake mag ich ganz gern. Der hat bei "Nice for what" Big Freedia gefeatured und ein sample von Lauryn Hill's "X-Factor" verwendet. Im Video sind zahlreiche Schauspielerinnen, es ist nix mit bitches und bling, dafür ein derber Baß.

    Es gibt auch einige unterschätzte queere Rapper z.B. Cakes Da Killa, Zebra Katz, natürlich Frank Ocean und Le1f.... und auch ein paar DragActs aus dem Umfeld von RuPaul's Drag Race, da vor allem Shea Coulee aber auch Aja...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »

» zurück zum Artikel