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"Demo für alle"

Hassbus: Homosexuelle Akte "nicht gesund" – Tausende bei Gegendemos

Vor dem Besuch in Stuttgart hetzte Hedwig von Beverfoerde in regionalen Medien gegen LGBTI an – gegen ihre Bewegung protestierten am Freitag tausende Menschen.


Hedwig von Beverfoerde, in Stuttgart im Rockstar-Look, und ihr ständiger Tourbegleiter Alexander Tschugguel, katholischer Burschenschaftler in Bonn und Mitgründer einer rechtskonservativen und erfolglosen Partei in Österreich (Bild: Screenshot Livestream von CitizenGo)

Zu Update springen: Große Gegenkundgebung auch in München (15.9., 17:15h)

Zum vorletzten Stopp der Bustour des homo- und transfeindlichen Bündnisses "Demo für alle" am Freitag in Stuttgart hat die Organisatorin Hedwig von Beverfoerde ihre Rhetorik noch einmal verschärft. Sie glaube, "dass die sexuelle Ausübung von homosexuellen Akten nicht gut ist", wird sie in den "Stuttgarter Nachrichten" online zitiert.

"Nicht gut im Sinne von gesund", so Beverfoerde weiter, "wenn man die körperlichen Leiden bedenkt, die aus praktiziertem Homo-Sex resultieren". Dass die Zitate nicht verfälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen wurden, zeigte Beverfoerde selbst, indem sie den Artikel bei Facebook verlinkte:


Am Vortag hatten ihr die "Stuttgarter Nachrichten" für eine kürzere Version des Artikels bereits einen Teil der Titelseite freigeräumt und die seit Jahren gleichen "Argumente" der Bewegung, die einst mit mehreren großen Kundgebungen in Stuttgart gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg begann, mit der Überschrift "Neuer Streit über Sex-Unterricht in der Schule" belohnt.

Die "Demo für alle" wolle "mehr Zurückhaltung" im Unterricht fordern, "insbesondere bei homosexuellen Praktikten", so die Zeitung in irreführenden eigenen Worten – bei den bekämpften Schulaufklärungsprojekten geht es vor allem um Antidiskriminierung und das Alltagsleben von LGBTI. Beverfoerde wird hingegen zitiert: "Wir wehren uns dagegen, diese Sexualpraktiken in der Schule gleichwertig mit dem Akt zwischen Mann und Frau in der Ehe darzustellen."

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CDU und AfD beim Hassbus

Anders als im Vorjahr, als es in der Endphase des Bundestagswahlkampfs mit einer Vielzahl von Rednern u.a. gegen die Ehe für alle ging, bot die Hassbus-Tour bislang überwiegend die gleichen drei Fürsprecher: Beverfoerde, ihren langjährigen Mitstreiter Alexander Tschugguel und Eduard Pröls vom mitveranstaltenden Petitionsportal CitizenGo, das für Hetz-Petitionen und Bustouren gegen LGBTI-Rechte in vielen Ländern verantwortlich ist.

In Stuttgart hielt am Freitag allerdings auch der örtliche CDU-Politiker Karl-Christian Hausmann eine Rede, er ist ein langjähriger Unterstützer der "Demo für alle" und Aktivist der Moon-Sekte. "Wir wollen nicht, dass LSBTTI-Lobbygruppen an den Schulen Werbung für ihren Lebensstil machen dürfen, am liebsten ohne Anwesenheit der Lehrer", so der Beisitzer im CDU-Kreisverband Stuttgart, der vom schwulen CDU-Bundestagsabgeordneten Stefan Kaufmann, einem erklärten Gegner der "Demo für alle", geleitet wird. Kaufmann sprach auch am Freitag auf der Gegenkundgebung.

Twitter / KaleSsebo | Der Bus wurde von dutzenden Polizisten und hunderten Gegendemonstranten begleitet

Hausmann betonte hingegen, es stehe dem Staat nicht zu, "von seinen Bürgern die Akzeptanz eines weltanschaulichen Relativismus zu verlangen", wenn etwa verlangt werde, "dass alle sexuellen Äußerungsformen unterschiedslos gleich zu behandeln wären". Er habe letzte Woche mit Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) debattiert, der ihm gegenüber gesagt habe, dass man statt "Gender Mainstreaming" besser "Family Mainstreaming" machen sollte (beide besuchten eine Veranstaltung des Publizisten und konservativen Aktivisten Klaus Kelle, der mit seiner Frau Birgit, der Autorin von "Gender-Gaga", die "Demo für alle" und ihre Ziele unterstützt).

Zu dem Halt des Hass-Busses war laut SWR auch eine AfD-Landtagsabgeordnete erschienen; der örtliche Kreisverband, unter anderem mit dem inzwischen aus der Partei ausgetretenen Stadtrat und Landtagsabgeordneten Heinrich Fiechtner ein jahrelanger Unterstützer der einst im Berliner Büro der AfD-Politikerin Beatrix von Storch entstandenen "Demo für alle", hatte vorab scheinheilig betont, an der Kundgebung ebenso wenig teilzunehmen wie an Gegendemos, und eine "kollektive Diffamierung" und "Hass und Hetze" gegen die Partei beklagt.


AfD-Kreisvorstand Wolfgang Röll betonte gegenüber der "Stuttgarter Zeitung" zugleich Überschneidungen zur "Demo für alle": "Auch wir sind gegen Genderisierung, frühkindliche Sexualisierung und das Verächtlichmachen der Ehe zwischen Mann und Frau."

Tausende bei Gegenkundgebungen

Während die "Demo für alle" am Rathaus maximal 50 Menschen (laut Polizei 80) versammeln konnte, protestierten um sie herum fast tausend Menschen (Polizei: 800). Die Polizei war mit einem Großaufgebot von Beamten und Gittern im Einsatz, es blieb aber friedlich.

Twitter / UteVogt | Eindrücke der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordneten Ute Vogt von der größeren Gegengundgebung am Karlsplatz

Die ursprünglich ebenfalls in der Nähe des Busses geplante Gegenkundgebung vom Projekt "100% Mensch" und dem Bündnis "Vielfalt für alle" war vor einigen Tagen auf den Karlsplatz verlegt worden – weil immer mehr Verbände und Personen ein Interesse zeigen und gleichzeitig den Wunsch äußerten, im Nachgang von Chemnitz auch als Stuttgarter geschlossen ein Zeichen auch gegen Rassismus und Hass und für Vielfalt setzen zu können.

Nach Polizeiangaben kamen dabei über 2.000 Menschen zusammen; an der Kundgebung beteiligten sich Parteien, Gewerkschaften, Künstler unter anderem der Staatsoper und auch die KjG und die Türkische Gemeinde. Auf der Bühne kamen queere Organisationen samt den umkämpften Schulaufklärungsprojekten ebenso zu Wort wie Vertreter mehrerer Jugendorganisationen und Gruppen gegen Rassismus.

Facebook | Das Projekt "100% Mensch" organisierte die große Gegenkundgebung mit und streamte sie bei Facebook (auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk gibt es weitere Teile)

An der Kundgebung beteiligte sich auch Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne): "Es ist notwendig, dass unsere Stadt ein Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung setzt", sagte er. Stuttgart sei ein Or der Vielfalt, wozu unterschiedliche Herkünfte und unterschiedliche sexuelle Orientierungen gehörten.

Twitter / SWRAktuellBW | Kurze Eindrücke des SWR

Die Szene zeigte sich wehrhaft

Auch am Donnerstag waren hunderte Menschen zu einer Gegenkundgebung zum Hass-Bus in Wiesbaden erschienen, darunter der schwule Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD). Am Mittwoch hatten sich in Köln Hunderte dem Bus entgegengestellt, auch hier hatte sich die KjG gegen Beverfoerde & Co. gestellt (queer.de berichtete).

Gepostet von Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt am Donnerstag, 13. September 2018
Facebook / Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt | Eindrücke aus Wiesbaden vom hessischen Landesverband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter. Mehr Eindrücke bei Facebook beim "Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt"

Bis auf Berlin am Montag, wo die örtlichen Organisationen keinen Gegenprotest organisieren wollten, wurde der Bus auf allen früheren Stationen von deutlich größeren Kundgebungen begleitet: In Dresden am Sonntag und in Fulda am Dienstag sowie zum Auftakt am letzten Samstag in Regensburg – dort bekam die "Demo für alle" Unterstützung vom AfD-Landtagskandidaten Benjamin Nolte und von Gloria von Thurn und Taxis (queer.de berichtete). In Bayern endet auch die Tour am Samstag: Ab 12 Uhr lädt das Bündnis "Vielfalt statt Einfalt" zur Gegenkundgebung in München am Lenbachplatz (Termin bei Facebook). (nb)


Eindrücke aus Köln (mehr auf der Facebook-Seite des Cologne Pride)


 Update  15.11., 17.15h: Auch München zeigte Flagge

Auch in München wurde der Bus mit seinen 20 bis 30 Besuchern am Samstag beim letzten Stopp der aktuellen Tour von über hundert Gegendemonstranten empfangen (neben einer weiteren Kundgebung des Aktionsbündnisses "Vielfalt statt Einfalt" am Lenbachplatz). Die "Demo für alle" und Rednerin Sabine Weigert von der "Elternaktion Bayern" lobten sich, den Bildungsplan in Bayern entschärft zu haben (queer.de berichtete): "Die schlimmsten Passagen konnten verhindert werden", meinte Weigert. Nach dem Treffen von "Demo für alle" und "Elternaktion" mit Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) im Herbst 2015 lernen Schüler in Bayern "Toleranz und Respekt" gegenüber LGBTI, aber nicht wie ursprünglich vorgesehen "Akzeptanz". "Kinder sind Himmelsgeschenke", so Weigert, und es sei die Pflicht der Eltern, diese vor Angriffen und "staatlich verordneter Gleichschalterei" zu schützen.

Twitter / ER_Bayern

Demo-Organisatorin Hedwig von Beverfoerde beklagte, es fänden trotz der Änderungen in den Richtlinien in Bayern "ganz konkrete Verstöße statt gegen das Recht jedes Kindes und jedes Schülers, vor übergriffigen Inhalten und Schamverletzungen in der Schule und vor Ideologien geschützt zu werden". Die Fragen seien bei der anstehenden Landtagswahl zu berücksichtigen. Am Rande der "Demo für alle" verteilte Augenzeugen zufolge ein Piusbruder einen Flyer mit einem Bild einer Abtreibungsklinik und einem Gitter davor in der Optik der Toraufschrift in Auschwitz. Auf dem Flyer steht dort "Abtreibung macht frei".

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#1 StuggiAnonym
  • 14.09.2018, 19:39h
  • Es war friedlich und gefüllt mit einer Mehrheit aus Gegendemonstranten/innen :-)
    Bösetricks_von_Stock war nicht da, aber die andere "Tante."
    Mit Trillerpfeifen, Plakaten, und Musik wurden sie mit ihrem Mikro übertönt und ich konnte kein Wort von ihrem Populismus akustisch verstehen - umso besser :-D

    Stattdessen hab ich mit einigen Gegendemonstranten gesprochen und es war positiv, alle hielten zusammen gegen den Bus.
    Es gab viel Zuspruch zu meinem Plakat und dass wir anwesend waren.

    Einzelne der "Demo für alle" Befürworter versuchten mit ihrem "miesen" Blick Macht auszuüben und selbst das beantworteten wir mit Kopfschütteln und thumps down.
    Somut waren wir erfolgreich und hielten Stand bis sie endlich davon fuhren.

    Sie gingen ohne Zuspruch von außen :-P
    Gegendemo gelungen :-)
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#2 ClexaAnonym
  • 14.09.2018, 19:52h
  • "Praktizierter Homo-Sex" ist ungesund, weil er erstens nicht zu Nachwuchs führt und zweitens körperliche Leiden verursacht. Alles klar. Heteros haben also nur Sex, um sich fortzupflanzen. Und selbstverständlich fallen sie dabei nie vom Bett, fügen sich versehentlich blutige Kratzer zu oder zerren sich einen Muskel beim Experimentieren mit einer neuen Stellung, die nur Yoga-Meister unfallfrei hinbekommen. Gerade der letzte Punkt kann gar nicht zutreffen, weil Heteropaare im Bett immer und ausschließlich die gute alte Missionarsstellung einnehmen. (Ironie aus)

    Toll, dass in Stuttgart so eine große Gegendemo zusammenkam!
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#4 Ralph
  • 14.09.2018, 20:14h
  • Boah... welche körperlichen Leiden mögen das wohl sein, die ich wegen meines "praktizierten Homo-Sexes" habe? Grübelgrübel...
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#5 gaymeanslifeAnonym
  • 14.09.2018, 20:14h
  • Dann muss man die Frau mal aufklären!

    Dann dürfet auch nicht über Vaginalsex in der Schule gesprochen werden , denn durch Vaginalsex kann man einen Herzstillstand bekommen und Gehirnblutungen ,sowie einen tödlichen Scheidenriss! Zudem kann man durch Vaginalverkehr ,wenn man HPV in der Vagina hat Körper hat , an Gebärmutterhalskrebs und Scheidenkrebs erkranken und sterben.

    Zudem ist in Bezug auf HIV Oralsex weniger Risikoreich als Vaginalsex !Bei Vaginalsex kann man sich eher mit HIV infizieren!

    Beim Oralsex kann man sich auch verletzen , zum Bsp. kann der Sexpartner/die Sexpartnerin ausversehentlich in den Penis beißen, wenn dann Schmutz in die Wunde gelangt ,könnte eine Blutvergiftung erfolgen, die tödlich enden kann.
    Auch beim Oralverkehr kann man sich ,wenn man HPV im Mund hat an Rachenkrebs und Mundkrebs erkranken , zudem kann man auch beim OV an einer Hirnblutung od. an einem Herzstillstand sterben.

    In Bezug auf HIV ist Oralsex ist sicherer ! Man steckt sich nicht so leicht mit HIV an.

    Beim AV kann man eine Blutung bekommen , in die Wunde kann schmutz gelangen , es kann eine Blutvergiftung erfolgen. Inkotinenz kann man bekommen und einen tödlichen Analriss, außerdem kann man ,wenn man HPV im Po hat an Po-Krebs erkranken,also an Enddarmkrebs /Darmkrebs) .Zudem kann man auch beim AV einen Herzstillstand haben od. eine Gehirnblutung, was tödlich enden kann.

    Bei allen Sexpraktiken gilt,dass man sich ohne Kondom mit HIV , Syphillis, Tripper, Chlamydien, Hefepilze,Trichomonaden ,Hepatitis usw. erkranken kann , auch mit Kondom kann man sich bei allen Sexpraktiken mit Tripper, Chlamydien, Syphillis, Hepatitis, Hefepilze, Trichomonaden usw. anstecken.

    Was ist die sicherste Fortpflanzungsmethode?
    Garantiert kein Vaginalsex , denn durch Vaginalsex
    kann man eine tödliche Gehirnblutung od. einen Herstillstand bekommen. Zudem kann es zu einem tödlichen Scheidenriss kommen !

    Sicherer ist dagegen diese Fortpflanzungsmethode: Das Sperma des Mannes mit dem Finger od. mit der Hand in die Vagina einzuführen , dadurch wird man schon schwanger . Notfalls kann man auch fingern .

    Aber auch hier könnte man sich verletzen. Zum Beispiel könnte der Fingernagel spitz sein oder nicht geschnitten worden sein oder nicht richtig glatt gemacht sein oder es steht ein Stück Fingernagel ab oder halt die Fingernägel sind spitz, nicht glatt oder es sthen Fingernägel ab usw. dann könnte die Scheide innerlich od auch äußerlich verletzt werden .In die Wunde könnte Schmutz gelangen und somit eine Blutvergiftung stattfinden , die tödlich enden kann. Das kann auch passieren , wenn durch das Fingern innerliche Verletzungen in der Scheide verursacht werden.Zum Beispiel ,weil die Fingernägel od. ein Nagel zu spitz , rau ist od. absteht usw...dadurch kann man sich äußerlich und innerlich verletzen.Aber ich glaube auch bei dieser Fortpflazungsmethode ,kann es zu einem tödlichen Scheidenriss kommen z.B. durchs heftige fingern.
    Und wenn man sich zu sehr anstrengt kann auch ein Herstillstand od. eine Gehirnblutung passieren.

    Aber wenn die Fingernägel inordnung sind , dann passiert auch keine Verletzung bei dieser Fortpflanzungsmethode und somit auch keine Blutvergiftung,die tödlich enden kann.

    Diese Fortpflanzungsmethode wird zum Besipiel von homosexuellen Menschen benutzt!

    Alle Sexpraktiken können tödlich enden ! Das sollte man wissen . Zwar sind manche Sexpraktiken ungefährlicher als die andere Sexpraktik , aber dennoch gilt, man könnte bei allen Sexpraktiken sterben . Also sollte man sich gut überlegen , ob man Sex in seinem Leben braucht ,oder nicht.Frau B. Homosexuelle üben keine gefährlichere/ungesündere Sexpraktiken aus, als Heterosexuelle!

    Und Spermien wurden dazu erschaffen ,um in die Vagina reingelassen zu werden und dadurch die Frau zu schwängern. Also ov , av und Vaginalverkehr ohne dadurch ein Kind /Kinder zu zeugen(weil man z.B. die Pille nimmt) wäre laut Natur unmoralisch , weil die Spermien nur dazu erschaffen wurden , um in die Vagina reingelassen zu werden und dadurch ein Kind /Kinder zu zeugen.Die Spermien gehören nicht in den Mund , weil die Spermien dort nicht schwängern können, die Spermien gehören nicht in den Po, weil die Spermien dort nicht schwängern können. Die Spermien gehören nicht in die Vagina, wenn man nicht vor hat durch die Spermien ein Kind/Kinder zu zeugen, weil man zum Beispiel ein Verhütungsmittel nimmt (Pille).

    Sex aus Liebe und Lust wäre somit unmoralisch.
    Was für ein Quark.
    Natürlcih sehnen sich Menschen auch nach Sex aus
    Liebe und Sex aus Lust. Das ist völlig inordnung.
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#6 Ralph
#7 StuggiAnonym
  • 14.09.2018, 20:32h
  • Antwort auf #6 von Ralph
  • Ja, und gleichzeitig ist es auch Schutz vor sexuellem Missbrauch.
    Ich denke, das Wort Jugendschutz war für die Gegendemo ganz wichtig und deshalb schrieb ich es auf mein Plakat.

    Und mal ganz ehrlich: wenn diese "Demo für alle" so familienfreundlich wären, dann hätte man doch Kinder sehen müssen (?) Ich sah bei ihnen nur eines, es war ein Junge, und er sah nicht glücklich aus bei denen.
    Stattdessen sah ich viele Frauen mit ihren Kindern bei der Gegendemo und deren Kind/er waren deutlich fröhlicher :-)
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#8 GeorgB
  • 14.09.2018, 20:39h
  • Na jetzt ist doch endlich Licht im Dunkeln. Sex ist also nur akzeptabel, wenn fruchtbar. Es besteht somit für Hedwig von Beverfoerde (55) keine Möglichkeit mehr, akzeptablen Sex auszuüben. Sex einer 55jährigen ist unfruchtbar. Es war zu vermuten, dass ihr Hass und ihre Verbitterung in ihrem sex- und ansonsten wohl auch trostlosen Leben begründet lag.
    Kinder müssen vor diesen Gestalten geschützt werden!
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#9 DendroAnonym
  • 14.09.2018, 20:44h
  • Wichtig ist doch dass die Tante nur noch eine Handvoll Ewiggestrige um sich scharen kann. Die nimmt kaum noch wer für voll. Witzig ist auch dass dieses Knäblein aus Österreich gestandenen Männern erklären will, wie Familie geht. Gruß von der Gruppe schwuler Väter aus Dresden
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#10 TomDarkAnonym
  • 14.09.2018, 21:45h
  • "Nicht gut im Sinne von gesund", so Beverfoerde weiter, "wenn man die körperlichen Leiden bedenkt, die aus praktiziertem Homo-Sex resultieren"

    Sie sollte eher die geistig-seelischen Leiden bedenken, die aus unterdrückter Sexualität resultieren. Aber in diese Richtung zu denken, kann man ihr wohl nicht abverlangen.

    Vielleicht wird sich die Tuse irgendwann beim Umhertouren mit ihrem Hass-Bus derart übernehmen, dass der Satz lauten sollte:
    'Das Ausüben von propagandistischer Intoleranz ist nicht gut und auch nicht gesund!'
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