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Einzelkommentar zu:
Hassbus: Homosexuelle Akte "nicht gesund" – Tausende bei Gegendemos


#37 Homonklin44Profil
  • 17.09.2018, 10:22hTauroa Point
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • Dass man denen nicht fachgerecht gegenüber tritt, verstehe ich ja auch nicht so wirklich. Sie werden überwiegend als ein Haufen Depperter durchgewinkt, die man getrost ignorieren kann. Deshalb finde ich den Aufruf in Berlin, da nicht gegen zu demonstrieren, auch problematisch.

    ""Man kolportiert allenthalben die Idee, wenn sich doch die Leute mehr auf ihren "Glauben" besinnen würden, und ihre Kinder mehr im Sinne einer "christlichen Lehre" erziehen würden, dann würde schon alles gut werden.. ""

    Also genau die Verkehrt-Spiegelung und Rückkehr zur Ursache des Schieflaufens. Denn aus dem "Glauben" kommt ja die ganze Anlehnung und der Wille zum Unverständnis, zur Abkanzelung, Herabsetzung oder "Heilung" und so weiter.

    ""Das Problem an der Sache ist dann immer noch, das sich unter den Gegen-Demonstranten so wenige Eltern-Vertreter*innen befinden, und so wenige Lehrer*innen, die dann diesen Leuten auch explizit erklären könnten, was Aufklärung eigentlich soll, und welche Neben-Effekte ausführliche und frühzeitige Aufklärung dann auch hat. ""

    Deswegen sollten daeigentlich explizit ein paar Fachversierte hin gehen, und denen das mal sachlich aufdröseln. Man möchte es vielleicht niemandem ernsthaft zumuten, aber vielleicht grade auch LGBTIQ*-Kinder, Jugendliche, die aus ihrer Erfahrungssicht berichten könnten, und diesen "stygischen Schwestern" von der Sauerteig-Front mal die Behauptungsgrundlage zu sezieren.
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