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Kommentare zu:
Schleswig-Holstein: "Zentrale Ansprechstelle LSBTIQ*" bei der Polizei


#1 HinnerkAnonym
#2 jochenProfil
  • 19.09.2018, 13:05hmünchen
  • "Cis - Männer" und "LSBTIQ*" langsam versteh ich die eigene Szenesprache nicht mehr....

    Dabei sind die Menschen doch immer noch die gleichen....

    Die Abkürzung LGBTI..(und was sonst noch für Buchstaben kommen) kann ich maximal im bürokratischen Zusammenhang akzeptieren. Denn diese Bezeichnung finde ich zu technokraitsch, bürokratisch und wenig menschlich.

    Bin lieber "schwul" als "ne LGBTI"....
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#3 MistverständnisAnonym
  • 19.09.2018, 13:14h
  • Antwort auf #2 von jochen
  • Du kannst dich problemlos als schwul bezeichnen und damit Teil des G(ay) in LGBT*IQ sein. Da gibt es kein Problem.

    LGBT*IQ ist, wenn ich das richtig verstehe, eine solidarische Gruppenbezeichnung für Menschen mit ähnlichem/gemeinsamen Anliegen. Niemand will dich dazu zwingen, dich als trans* oder lesbisch zu fühlen/zu bezeichnen. Keine Sorge!
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#4 ErklärbärAnonym
  • 19.09.2018, 18:10h
  • Antwort auf #3 von Mistverständnis
  • Nein, LGBT*IQ steht für

    - lesbisch
    - schwul (engl. gay, daher das G)
    - bi(sexuell)
    - trans* (transsexuell, transgender, transident, ...)
    - inter(sexuell)
    - queer

    Um Solidarität geht es nur in zweiter Linie und ob es die wirklich gibt, ist debattabel, aber es die Gruppe der nicht-heteronormativen sexuellen Identitäten (LGB), geschlechtlichen Identitäten (T*) und -Körper (I). Der Begriff "queer" ist noch diffuser und streift je nach Definition diese Themen mehr oder wenig, aber ist auch gerade nicht heteronormativ.
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#5 MistverständnisAnonym

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