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Kommentare zu:
Brasilien: Homo-Hasser gewinnt erste Runde bei Präsidentschaftswahl


#11 Markt-NewsAnonym
#10 MariposaAnonym
  • 09.10.2018, 17:40h
  • Und schon steht der nächste Albtraum bevor....

    Nur noch drei lateinamerikanische Länder werden halbwegs anständige Präsidenten haben: Mexiko, Costa und Uruguay.

    Leider zieht das Feindbild Venezuela (für mich definitiv nicht links oder demokratisch). so daß selbst rechte Rattenfänger als kleineres Übel betrachtet werden.

    Es muito triste......
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#9 TagesschauAnonym
#8 FaktencheckAnonym
  • 08.10.2018, 18:51h
  • Antwort auf #6 von Tommmi
  • "gibt noch Stämme absolut ohne bisherigen Kontakt mit unserer Zivilisation"

    Das muss man ein wenig korrigieren: Die Gruppen, die den Kontakt möglichst weitgehend vermeiden, tun das gerade deswegen, weil der bisherige Kontakt für sie regelmäßig unerfreulich bis tödlich verlief. "Kontakt" findet aber regelmäßig statt, zumeist in Form brutaler Überfälle von Seiten der sogenannten "Zivilisation". Wirklich isolierte Kulturen gibt es auch im Amazonasgebiet nicht.

    Für Interessierte:

    www.survivalinternational.de/indigene/unkontaktiertebrasilie
    n
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#7 wahlbeobachterAnonym
#6 TommmiAnonym
  • 08.10.2018, 18:07h
  • Wenn dieser Mann ins Amt kommt, ist Homophobie noch eines der quasi kleineren "Probleme". Aufhebung der Schutzgebiete und ungehindertes abholzen des Regenwaldes für die Landwirtschaft + die Indigenen Völker(gibt noch Stämme absolut ohne bisherigen Kontakt mit unserer Zivilisation etc.) verlieren ihren kompletten Schutz . Noch mehr Soja zum verfüttern für die Massentierhaltungen Europas und der Welt. Aufs Klima geschissen(wortwörtlich)!
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#5 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#4 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 08.10.2018, 17:47h
  • Wenn Dummheit weh tun würde,müsste der Typ Tag und Nacht vor Schmerzen schreien.
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#3 FragezeichenAnonym
#2 Carsten ACAnonym
  • 08.10.2018, 15:59h
  • Der weltweite Rechtsruck ist ein Skandal.

    Lernt die Menschheit denn wirklich nichts aus der Geschichte?
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#1 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 08.10.2018, 13:39h
  • "Der Ex-Offizier und Verteidiger der früheren Militärdiktatur (1964 bis 1985) hat für den Fall eines Wahlsiegs einen harten Kampf gegen Korruption und Kriminalität angekündigt und will die Waffengesetze lockern."
    dann müsste er ja gegen die eigenen wähler und gegen seine eigene parteifreunde vorgehen; nicht zu vergessen die verflechtung zw. wirtschaft und staat.
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