Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=32093
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Kirchennahe Verlage lehnen Buch über queere Christen ab


#1 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 09.10.2018, 10:59h
  • ganz viel erfolg, das buch zu verlegen. und noch wichtiger: viel aufmerksamkeit in der presselandschaft und online, damit das buch genügend leser finden wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 tychiProfil
  • 09.10.2018, 11:17hIrgendwo im Nirgendwo
  • Bin dabei.. Und freue mich auf das Erscheinen des Buches.

    Interessant wäre noch zu erfahren, welche Verlage die Publikation abgelehnt haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 09.10.2018, 11:18h
  • So ein Buch (über lesbische Christinne) gibt es schon. Es wurde im Selbstverlag herausgebracht (Englisch und Deutsch), und heißt "Let our voices be heard (
    www.amazon.de/Let-Our-Voices-Heard-Christian/dp/9088830029).
    Ich hatte die Ehre, zwei Texte für das Buch zu liefern.
    Das Problem ist, dass "christliche" Verlage meist ein fundamentalistisch-christliches Klientel haben, und Angst, diese als Kunden zu verlieren. Lieber veröffentlichen sie homophobe "Heilungsbücher".
  • Antworten » | Direktlink »
#4 stromboliProfil
  • 09.10.2018, 11:31hberlin
  • Antwort auf #1 von schwarzerkater
  • .."viel aufmerksamkeit in der presselandschaft und online.."

    Es müsst heißen: viel aufmerksamkeit in den sich als ebenso selbstbetroffen und sonstig christlich fühlenden.

    Für die, und NUR für die kann das buch gewidmet sein und womöglich zu reflektion und innerer umkehr führen.
    Also spendensäckel in deren versammlungsorten rumreichen.. dort werben, statt bei denen sammeln zu wollen, die unter deren anmaßungen auch heute noch zu leiden haben.

    Der kampf beginnt immer im inneren jenes system, dem man sich ausliefert.

    Für mich als nichtbetroffener, macht das ganze keinen sinn!
    Sich im selbstmitleid baden, muss nicht gleich bedeuten sich der inhaltlichen sache mit mehr als nur "kritik" genähert zu haben. Zudem diese "kritik auf erhaltung aus ist!
    Entsprechend ist deren "ankommen" immer auch nur ein "ankommen " in deren selbst auferlegten grenzen!

    Dafür habe ich keinen pfennig übrig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#5 Alexander_FAnonym
  • 09.10.2018, 13:07h
  • Überraschend ist es kaum, dass ein solches Buch keinen christlichen Verlag findet. Ein Buch über Alkoholismus dürfte ja auch kaum von einer Schnapsbrennerei gesponsort werden.

    Danke aber an queer.de-Team für diese Informationen. Ich bin gleich mal als Teilsponsor mit eingesprungen, denn das Thema hört sich wirklich vielversprechend an.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 swimniAnonym
#7 Simon HAnonym
  • 09.10.2018, 14:52h
  • Tja, andere Meinungen werden in totalitären Systemen nicht geduldet. Da wird gnadenlos zensiert.

    Und dann behaupten die, offen für alle zu sein... Nichts als Marketing-Lügen...
  • Antworten » | Direktlink »
#8 SchönAnonym
#9 ParadoxAnonym
  • 09.10.2018, 15:35h
  • Das ist wieder paradox zum abwinken.
    Selbstverständlich gibt es homosexuelle Christen und christliche LSBTTIQ.
    Was soll die dämliche Leugnung?
  • Antworten » | Direktlink »
#10 KMBonnProfil
  • 09.10.2018, 17:46hBonn
  • Bei uns im Bundeslurch Verlag, der sich ja auf Fantasyliteratur spezialisiert hat, wurde nicht angefragt. Wir würden dem Buch eine Chance geben.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 ValldemossaAnonym

» zurück zum Artikel