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Kommentare zu:
Heidelberg: Christdemokratische Studenten laden Homo-Hasser ein


#1 VerwirrtAnonym
  • 15.10.2018, 15:34h
  • Zitat über Birgit Kelle:
    "Sie wünscht sich einen "femininen Feminismus,"" (*lach) "durch den der Wunsch nach Familie besser verwirklicht werden könne, und tritt dafür ein, dass Frauen sich statt für ein Leben aus Karriere und Familie auch für ein traditionelles Familienleben entscheiden dürfen, ohne deswegen benachteiligt zu werden."

    Zweites Zitat:
    "2014 organisierte sie gemeinsam mit der Zivilen Koalition Kundgebungen gegen den baden-württembergischen Bildungsplan unter dem Motto: "Demo für alle.""
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Das ist auch schon alles, was man wissen muss, um zu verstehen, wo man/frau sie einzuordnen hat.
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#2 Ralph
  • 15.10.2018, 16:29h
  • Der RCDS ist politisch verwahrlost, wenn er rechtsextreme Parolen als "bürgerliche Perspektive" bezeichnet.
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#3 YannickAnonym
  • 15.10.2018, 17:08h
  • CDU/CSU halt.

    Selbst deren Jugendorganisation beweist, dass auch deren Nachwuchs keinen Deut besser ist und dass sich auch in Zukunft in der Union nichts ändern wird.
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#4 VerwirrtAnonym
#5 QueerAsInFckUAnonym
  • 15.10.2018, 21:14h
  • "Das Gender-Paradoxon", erklärt von einem Biologen mit Spezialisierung auf Pflanzen, Bakterien und Ringelwürmer?

    Ein (cis)männlicher Redner erzählt was über "verantwortungsvollen Umgang mit werdendem Leben"?

    Und ein Typ, der über Ehe und Familie im 21. Jahrhundert referiert, nachdem er dieses Jahr schon zum zweiten Mal bei der Bustour der "Demo für alle" mitgemacht hat, die am liebsten das Ehe- und Familienbild vom Anfang des 20. Jahrhunderts zurückhätte?

    Ja, klingt nach einer Veranstaltung, zu der ich als Heidelberger Student*in unbedingt hingehen würde. Nicht.
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#6 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 16.10.2018, 01:06h
  • Warum treten diese Studenten nicht alle aus der CDU aus, und in die AfD ein? Das wäre wenigstens ehrlicher!
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#7 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 16.10.2018, 01:09h
  • Antwort auf #1 von Verwirrt
  • "Femininer Feminismus" ist nur ein anderes Wort für "Kinder, Küche, Kirche" der Fünfziger. Als Mutti noch für Vati sorgte, und die Beine breit machen musste, wenn er Bock hatte. Diese Zeiten, wo Frauen legal vergewaltigt werden durften, weil es zu ihren "ehelichen Pflichten" gehörte, will außer diesen Ewiggestrigen niemand zurück.
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#8 Gerlinde24Ehemaliges Profil

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