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  • 01. August 2005 46 1 Min.

München Beim CSU-Wahlkampfauftakt am Samstag in München hat Parteichef Edmund Stoiber die rot-grüne Bundesregierung aufgrund der Homo-Ehe angegriffen. "Rot-grüne Ideologie hat die Werte, die den Bestand und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft garantieren, untergraben: Rot-Grün will die Gleichsetzung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der Ehe. Rot-Grün will die Abschmelzung des Ehegattensplittings", so Stoiber im Beisein der CDU-Parteichefin Angela Merkel. "Wir sagen: Schluss mit dieser Relativierung von Ehe und Familie! Das macht die Wurzeln unserer Gesellschaft kaputt!" (nb)

-w-

#1 ManniAnonym
  • 01.08.2005, 12:15h
  • Na super Herr Stoiber, sie populistischer Marktschreier !!!
    Sehen Sie sich mal die Realitäten an. Immer mehr kinderlose Ehepaare greifen als doppelverdienende die steuerlichen Vorteile ab, ohne etwas für die Gesellschaft zu tun.
    Schafft dieses elendige Ehegattensplitting endlich ganz ab und dafür ein ordentliches Kindergeld ein. Das wäre sozial gerecht, alles andere ist verlogen !!!!!!!!
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#2 gerdAnonym
  • 01.08.2005, 12:21h
  • Und er kann es nicht lassen...

    Zu sehr schmerzt ihn die Niederlage im Bundestagswahlkampf 2002, wo er gerade in den Grosstädten damals "keinen Blumentopf" gewinnen konnte.

    -----

    Rot-Grün will dort finanziell Familien stützen, wo Kinder sind...dies ist auch richtig. Warum auch sollen kinderlose Ehepaare mit dem Ehegattensplitting derart "bessergestellt" werden als homosexuelle Paare; richtig ungerecht wird die Sache dann, wenn es sich um Regenbogenfamilien handelt.

    ----

    Es ist ein Trauerspiel, was Herr Stoiber da absolviert...es bleibt zu hoffen, dass ein evangelische Pastorentochter Merkel diesem "Treiben" des Herrn Stoiber nicht sich unterordnet, sondern an die Segnungsgottesdienstbeschlüsse der evangelischen Landeskirchen der EKD denkt und sich eher auf die Seite des CDU-Bürgermeisters Ole von Beust in Hamburg stellt.

    Ebenso ungerecht schaut die Sache bei der Erbschaftsteuer aus, wo homosexuelle Paare immer noch als Fremde behandelt werden, wenn ihr Lebenspartner stirbt.
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    Daher nicht CDU/CSU wählen im Herbst...
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#3 ManniAnonym
  • 01.08.2005, 12:32h
  • @ Gerd
    Recht haste !

    Die einzigen, die für mich gerechte, konsequente und nachvollziehbare Verbesserungsvorschläge in der Sozialpolitik gemacht haben, sind die Grünen. Von unseren homopolitischen Interessen ganz abgesehen.
    Dass sie nicht alles 1:1 durchsetzen können ist bei einer 5-10%-Partei nachvollziehbar. Aber zumindest sind die Themen auf dem Tisch und werden bearbeitet.
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