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Einzelkommentar zu:
Antidiskriminierungsstelle kritisiert Gesetzentwurf zur "Dritten Option"


#2 PierreAnonym
  • 25.10.2018, 16:26h
  • Antwort auf #1 von Simon H
  • Das ist doch wieder exakt das gleiche Muster wie bei der angeblichen Rehabilitierung der §175-Opfer: die SPD brüstet sich mit etwas, aber letztlich ist das Beschlossene etwas, was wieder neu diskriminiert und wieder neues Unrecht schafft.

    Aber was soll man auch von einer Partei erwarten,

    - die Hartz IV und Riester-Rente eingeführt hat, um gleichzeitig Vermögenssteuer abzuschaffen und den Spitzensteuersatz um 9 Prozentpunkte zu senken.

    - die einen funktionierenden Arbeitsmarkt mit Zeitarbeit, Leiharbeit, Minijobbern, Scheinselbständigen, etc. ruiniert hat.

    - die den Wohnungsmarkt für Heuschrecken-Investoren geöffnet hat und damit die heutige Gentrifizierung und Mietpreisexplosionen ermöglicht hat.

    - die dubiose Bankgeschäfte ermöglicht hat und die Grundlage für Cum-Ex-Deals und ähnliche krumme Geschäfte gelegt hat, wo Banker Milliarden an Steuergeldern eingestrichen haben, die jetzt bei Bildung, Kinderbetreuung, Gesundheitssystem, maroden Brücken und Straßen, etc. fehlen.

    Und und und...

    Die sPD hat das "S" doch schon lange nicht mehr verdient...
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